Aufgewühlt

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AufgewühltNoch eine alte Geschichte von mir. Viel Spaß damit!Aufgewühlt, ja aufgewühlt mit einem leichten Kribbeln saß ich dort. Wusste nicht wie mir geschah. Hätten andere meine Gedanken erraten, so war ich mir sicher, wäre nicht nur mir die Röte ins Gesicht geschossen. Wie konnte das angehen. Ein paar Sätze, nur ein paar Zeilen geschrieben von einem Unbekannten, erzeugten ein wohliges, warmes Gefühl in mir, dem ich aber in meiner Lage nicht gerecht werden konnte. Tief in meinem Gedanken formte sich ein Bild, zeigte mir das Geschriebene so plastisch, als wenn es wahr werden könnte. Fast körperlich zu spüren, aber nicht wirklich. Phantasien eines anderen, die meine sein könnten, sich nicht weit abhoben von dem was ich dachte. Konnte der andere sie erahnen, bestand ein zartes Band zwischen uns, verband es unsere Sehnsüchte miteinander, geradezu schicksalshaft? Anscheinend wusste er genau, was da in mir vorging, bekam es mit über hunderte von Kilometern und brachte es zu Papier um mich zu erfreuen. Oder hielt er mir nur einen Spiegel vor mein Gesicht, schrieb was ich schon dachte, tanzte auf meinen Gedankenwellen und zog hier mal da ein Stück davon heraus, brachte sie in Verbindung um sie so zu kombinieren, das es passen musste? Ich weiß es nicht und werde es wohl auch nie wissen. Nur ein Foto von ihm konnte mir eine Vorstellung von ihm geben, eine nicht fassbare zweidimensionale Abbildung.Lange hatte ich nichts mehr von ihm gehört. Keine Gespräche mehr über Gott und die Welt, kein noch so kleiner Funke der darauf schloss, was er gerade tat. So gingen die Tage vorbei und nur die Erinnerungen lebten weiter in mir wach. So manches Mal durchstreiften sie meine Gedanken und verursachten selbst nach so langer Zeit noch Gefühle, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Dann, ich weiß es noch wie heute, geschah das unfassbare. Eines Tages klopfte es an meine Tür und ich drehte verwundert meinen Kopf, denn sonst war es eigentlich nicht Gang und gebe. Die Tür ging auf und da stand er mit einem leichten Lächeln im Gesicht. Ein schmunzeln als wenn er es genoss mich verwirrt zu sehen. Mein Herz zog sich ein wenig zusammen und augenblicklich lief mir ein leichter Schauer über den Rücken. Er sagte nichts, sah mir nur tief in die Augen. So vertraut und doch fremd erschien er mir ein wenig anders, aber doch gleich meinen Vorstellungen. Vielleicht etwas kleiner, etwas schmaler, aber ansonsten so wie ich es vom Bild her kannte. Er schien die Zeit richtig abgepasst zu haben, denn es war sonst niemand außer uns da, nicht einer, denn es war Mittag und somit hatten alle anderen etwas anders zu tun als zu arbeiten. Nicht ein Gedanke kam mir, woher er eigentlich wusste wo ich saß, nur das er da war, war wichtig. Augenblicklich schossen mir wilde Erinnerungen durch den Kopf die ich mit ihm verband und mir war irgendwie klar, dass sein kommen damit zu tun hatte. Und ich war seltsamer weise zu allem bereit, wartete eigentlich schon in diesem Moment auf das was da kommen sollte. Er schloss leise die Tür und kam langsam auf mich zu. Sah mich dabei aber immer noch mit seinen dunklen braunen Augen direkt an, wie hypnotisierend. Nicht ein wenig wegschauen konnte ich, nicht einmal blinzeln. Mein Herz begann zu schlagen, immer lauter und heftiger und ich meinte es in der Stille des Raumes hören zu können. Hoch aufgerichtet bleib er vor mir stehen, machte nicht die Anstalt auch nur eine Äußerung zu tun, noch etwas zu machen. Starrte mich nur immer weiter an, durchbohrte mich förmlich mit seinem Blick und schien bis direkt in meine Seele zu blicken. Ich merkte wie mein Blut in den meinen Adern pulsierte, bursa escort hindurch schoss und sein Gefängnis sprengen zu sollen. Genauso schien es ihm zu gehen, denn ich konnte eine nicht gerade kleine Beule zwischen seinen Beinen erahnen. Ich öffnete meine Beine und er trat noch einen Schritt voran, so dass er nur noch Zentimeter vor mir stand. Immer noch ihn ansehend, mit überstrecktem Hals tastete ich mich zu seinem Gürtel und öffnete ihn, zog den Reißverschluss herunter und ließ seine Hose herunter gleiten. Nicht eine Änderung war in seinem Gesichtsausdruck zu erahnen. Aber es war auch keine Ablehnung zu erkennen. Mit geübtem Griff, ging ich langsam seine behaarten Beine wieder hinauf, drehte eine Handflächen nach oben und umschloss von unten besitzergreifend den weichen, warmen Beutel und mit der anderen vorne weitergleitend, die steife Stange die unter dem sich dehnenden Stoff zu ertasten war. Ich hielt sie einfach nur fest um sie gleich wieder loszulassen, verhakte meine Daumen im Gummiband zu beiden Seiten und zog den Fetzen Stoff nach unten der meine Haut von seiner trennte. Hervor sprang sein Geschlecht, in einem leichten Winkel nach oben. Die Spitze nur wenig von Haut bedeckt, leuchtete mir rot glänzend entgegen. Ich entzog mich jetzt endlich seinem Blick, und betrachtete mit Wonne, was ich dort freigelegt hatte. Die ganze Zeit über, vermehrte sich ein Gefühl, als wenn tausend Ameisen meine Haut entlangliefen und sich an bestimmten Punkten vereinigten. Meine Brustwarzen wurden steif und empfindlich und rieben sich von innen in meinem BH, schienen ihn sprengen zu wollen. Doch die größte Aufregung herrschte zwischen meinen Beinen. Auch hier schienen die Krabbeltiere ein Fest zu feiern. Ein heißes Kribbeln ging von außen nach innen und wieder zurück. Blut pulsierte hindurch und verstärkte die Hitze die sich hier sammeln zu wollen. Ein feuchter Strom von Flüssigkeit, kroch immer mehr und schneller aus mir heraus und durchnässte alles was sich ihr in den Weg stellte. Jetzt umfasste ich wieder den Stamm der sich mir anbot. Haut traf auf Haut. Steif und doch biegsam, dick und fordernd steckte er zwischen meinen Fingern. Die ich langsam von oben nach unten gleiten ließ, legte die gesamte Spitze frei und ging wieder zum Ausgangspunkt zurück. Ein leichtes Zucken war zu spüren, wenn mein Zeigefinger über den Rand des Kopfes glitt, gleichzeitig konnte ich die beiden weichen Kugeln in der anderen Hand spüren wie sie sich leicht, fast nicht merklich bewegten. Immer wieder begann ich von neuem, herauf und hinunter, konnte mich nicht satt sehen an dem Schauspiel was sich mir nur wenige Zentimeter vor meinen Augen abspielte. Als dann sich eine kleine Perle weißer Flüssigkeit auf der Spitze bildete konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten. Ich zielte genau mit jenem Stab auf meinen Mund, beugte mich vor und legte meine leicht geöffneten Lippen auf seinen Kopf, sog ihn langsam in mich hinein bis ich das sich leicht bläulich verfärbte Haupt umschloss. Sofort suchte ich mit meiner Zungenspitze den kleinen Tropfen und empfing eine leicht salzige Flüssigkeit, die ich für das schönste empfand was es auf dieser Welt zu schmecken gab. Dann schob ich ihn mir tiefer in den Mund und hätte ihn mir am liebsten bis in den Hals geschoben, nur um nicht einen winzigen Teil nicht kosten zu dürfen. Seine weiche Haut glitt über meine Zunge, berührte weiter hinten meinen Gaumen, so unendlich sanft bahnte es sich seinen Weg in mich hinein so tief es nur ging. Zog sich sodann wieder ein Stück zurück um mit gleicher Sanftheit wieder jeden Winkel zu erforschen. Tastete bursa escort bayan sich vorsichtig voran um dann ruhig in mir zu liegen. Jetzt begann ich meinerseits ihn mit meiner Zunge zu erforschen. Kreiste um ihn herum und bohrte mich gelegentlich in die Spitze in der Hoffnung mehr von ihm zu bekommen worin ich auch nicht enttäuscht wurde. Er ließ alles mit sich geschehen ohne auch nur die Anstalt zu machen sich auch nur ein wenig zu bewegen. Vollkommen anteilnahmslos ließ er es anscheinend mit sich geschehen, jedoch bei mir öffneten sich alle Schleusen. Ich schien innerlich zu verbrennen. Mein Unterleib verkrampfte sich, zog sich immer wieder rhythmisch zusammen ohne Unterlass. Ich meinte zu zerfließen, Schweiß sammelte sich in meinen Hautfalten, vermehrte sich und rann überall dort herunter wo es nicht von Stoff aufgesogen wurde. Nach einer Zeit die mir wie eine Ewigkeit vorkam, beugte er sich nach vorne und öffnete meine Bluse, Knopf für Knopf, in unsagbarer Langsamkeit. Packte mich an der Schulter und streifte sie nach hinten herunter, wobei er wie im Vorbeiflug meinen BH öffnete meine Brüste aus ihrem Gefängnis befreite, die nun schweißnass in der Kühle der Luft hingen. Zuerst wollte ich mich wehren als du deinen netten Freund mir entzogst, doch war ich gleichzeitig neugierig was nun folgte. Also ließ ich es geschehen, nicht ohne noch einmal kräftig daran zu saugen. Dann stand er wieder vor mir und konnte sehen, wie du selber deine Männlichkeit nach unten drücktest, wobei du mit der anderen Hand meinen Hals von hinten gepackt hattest und nach oben zogst, bis ich vollkommen gerade mit durchgedrücktem Rücken saß. Dein Unterleib schnellte hervor und deine Spitze bohrte sich mit einem Mal in eine meiner Brüste, zogst dich wieder zurück und dann in die andere. Ich hätte Schreinen können, ein leichter Schmerz vermischt mit dem Wohlgefallen der Berührung. Dann legtest du ihn auf ein Mal auf eine Brustwarze und begannst geführt von der einen Hand Kreise zu machen. Begannst meine Brust zu rühren mit mal stärkerem mal schwächerem Druck. Ich dachte tausend kleine Nadeln würden mich durchbohren, stachen immer gleichzeitig zu, mal links, mal rechts, wenn du gewechselt hattest. Wellen von Wohlbefinden durchströmten mich gleichzeitig im Takt. Mein Herz schlug mir bis zur Kehle. Doch das schien noch nicht das zu sein was du wolltest. Er zog mit noch mehr Kraft an meinem Hals, so dass ich aufstehen musste. Drehte mich und ging auf die andere Seite. Setzte sich selber auf den Stuhl und packte mich ziehend an den Hüften, öffnete mit einer nicht geringen Geschwindigkeit und seinerseits meine Hose und zog alles mit einem Ruck nach unten ohne auch nur ein Stück Stoff zu vergessen. Ich stieg mit ein paar kleinen Problemen aus den Beinkleidern und öffnete im stehen leicht meine Beine, woraufhin er nicht gerade zärtlich mich dazwischen packte und massierte, so dass es geradezu heiß wie Lava aus mir heraus direkt in seine Hand floss. Ein Finger zog er immer wieder durch meine meinen Schlitz, der mittlerweile zum Spalt geworden war. Gierig nach allem schnappend was sich geeignet anfühlte zu verschlingen. Dann legtest du den Mittelfinger dazwischen und packtest mit dem Ring und Zeigefinger meine dick geschwollenen Lippen. Zuerst zärtlich drücktest du sie dazwischen, kniffst ein wenig hinein. Und dann auch da stärker zu werden bis ein leichter Schmerz die Folge war. Doch es tat so unendlich gut, Schmerz und Lust vereinten sich, wurden eins und ich konnte es einfach nicht mehr abwarten. Du schafftest es immer wieder mich nicht zum Ende kommen zu lassen. Ich hatte dann escort bursa im Nachhinein den Eindruck, dass du genau wusstest, wann es Zeit war etwas anderes zu machen nur um mich durch die Andersartigkeit der Handlungen wieder etwas abzukühlen. Doch diesmal schien es nicht so zu sein. Wieder griffst du nach meinen Hüftknochen, drehtest mich, so dass ich mit dem Rücken vor dir stand, schobst deine Beine zwischen meine und ließest dich zurücksinken indem du gleichzeitig die Rückenlehne ganz nach hinten stelltest. Dein großer Freund stand nun Kerzengerade nach oben und er sollte mein Ziel sein. Glänzend und zum Platzen angeschwollen lächelte er mir entgegen, lockte mich doch der Einladung zu folgen. Und nichts lieber wollte ich tun. Ich ging einen Schritt nach hinten, grätschte meine Beine soweit es ging, griff mir selber zwischen den Beinen hindurch und packte ihn, lenkte ihn selber fast wie von Sinnen in sein Ziel, auf das er mich durchbohren sollte. Langsam, es eigentlich nicht erwartend, mich aber selber folternd, senkte ich mich herab bis ich spürte wie er mein Geschlecht berührte. Ein zwei Tropfen meines Lustwassers, tropften auf ihn, machten ihn rutschig für mich, obwohl es gar nicht mehr nötig tat. Ich war sowieso überschwemmt und eine Sintflut von Flüssigkeit wartete nur darauf befreit zu werden. Dann war er genau vor meinem Eingang, berührte mich und ich verstärkte den Druck, doch nicht viel war von Nöten. Er rutschte einfach in mich hinein, die dicke Spitze dehnte mich, öffnete mich und pflügte in mich hinein. Zentimeter für Zentimeter verschwand in meiner blodelnden Höhle, rieb sich sanft an meinen Schleimhäuten doch duldete keinen Wiederstand. Dann konnte ich es nicht mehr erwarten, mit einem leisen Schrei überwand ich die letzte Möglichkeit die an Länge vorhanden war. Mit einem Ruck ließ ich mich auf dich fallen, versenkte dich voll und ganz in mir, spießte mich förmlich auf, verschlang diesen mir angebotenen Happen der mich bis in den letzten Winkel ausfüllte. Doch von der Gefühle Macht geleitet, konnte ich es so nicht genießen. Mit kreisenden Bewegungen bewegte ich mich auf und ab und manchmal wenn ich mich dabei vorbeugte steckte er so tief in mir, das ich meinte, er würde etwas in mir berühren wo noch keiner zuvor gewesen war. Jedes Mal dann zog sich meine Bauchdecke zusammen, verhärtete sich. Dann kamen deine Hände von hinten und legten sich auf meine Brüste, kneteten und walkten sie unaufhörlich. Schneller und schneller begann ich auf ihm zu hüpfen, hinein und hinaus, immer wieder. Vor Anstrengung stand mir das Wasser auf der Stirn und ich konnte einfach so nicht mehr weitermachen. Aber das machte nichts, denn er schob plötzlich, als wenn er es gemerkt hatte, seine Hände unter meinen Hintern, begann ihn zu massieren und gleichzeitig bei jedem hoch, drückte er von unten nach um es mir leichter zu machen. Ich glaubte zu kochen, etwas brodelte in mir wie selten zuvor. Glühende Wellen durchströmten mich und schienen mich in Brand zu stecken und plötzlich wie noch nie, war ich auf dem Gipfel angekommen, genau in dem Moment, als eine Hand von ihm den Weg nach vorne gefunden hatte, mich zurückzog und auf meinem kleinen Knopf mit seinem Zeigefinger ein Trommelsolo zu spielen begann. Ich verkrampfte mich, war nicht mehr Herr meiner Sinne. Alles zog sich zusammen und ich konnte alles viel intensiver spüren, die Haut von ihm und das was in mir Steckte, welches im gleichen Moment noch mehr anschwoll und sich unter gewaltigem Zucken in mich ergoss, ein Strom von Wärme zog meine inneren Wände hoch, vereinte sich mit meinem Saft und schoss nach oben. Ich war nicht einmal mehr fähig auch nur einen Ton von mir zu geben. Ich war in einer eigenen Welt, Gefühlsexplosionen detonierten in jedem Winkel, meine Haut schien zu verbrennen und ich sank schwer atmend in mich zusammen, den kleinen Tot sterbend.

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