Der Busfahrer mit dem Riesenschwengel Teil 3

Blowjob

Der Busfahrer mit dem Riesenschwengel Teil 3Dusche & Sonntagsfrühstück„Das hätte ich nie im Leben gedacht daß du meinen Kleinen so gut verträgst…es ist schon eine Weile her daß den mal jemand weggesteckt hat und das war kein junger zarter Bursch wie du. Wenn du nicht deine geile Faustfick-Vorführung abgehalten und nicht meinen Dicken so schön eingecremt hättest – ich hätte nie den Versuch unternommen dich aufzubocken.“ David bekam noch einen dicken Schmatz auf den Mund. „Komm gehen wir unter die Dusche wir kleben ja schon förmlich zusammen“ meinte der schwere Mann lächelnd während er sich von David erhob. „Gute Idee Herr Leinberger äh ich meine Albert.“ Der holte noch schnell ein paar frische Handtücher während David schon mal ins Bad voraus ging. Die wohl ursprünglich vorhandene Standard-Badewanne war entfernt worden und stattdessen eine großzügige Duschkabine eingebaut. Herr Leinberger schien Davids Gedanken zu erahnen und erklärte die Sachlage. „Die Wohnung gehört mir also kann ich diese Umbauten vornehmen. Eine normalgroße Badewanne nutzt mir nix…die Länge würde ja noch irgendwie gehen…aber mein Alabasterkörper passt da einfach nicht rein.“ „Wie schade daß du auf die Freuden eines schönen warmen Kuschelbades verzichten mußt. Von einem romantischen zu zweit beim Schein von ein paar Teelichtern ganz zu schweigen.“ scherzte David während Herr Leinberger noch kräftig in die Kloschüssel pinkelte.David stand schon in der Dusche und betätigte die Mischbatterie um für eine angenehme Wassertemperatur zu sorgen. „Ich hoffe mal du bist kein Kaltduscher oder so“ meinte David der bereits eine kräftige Portion Duschgel auf seine Brust und Bauch verteilte um das fast schon eingetrocknete Sperma abzuseifen. Herr Leinberger gesellte sich rasch zu ihm und meinte „Lass mich dich einseifen und du mich. Vor allem den Rücken da komm ich ja schlecht hin…“ „Da hab ich ja viel mehr zu tun als du bei mir“ lachte David während er erstmal die Vorderseite bearbeitete genau wie es bei ihm selbst gemacht wurde. Die Kronjuwelen ließ er erst einmal außen vor. Herr Leinberger drehte sich jetzt um und präsentierte seinen breiten Rücken. „Ein Kreuz hast du aber schon Albert“ meinte David bewundernd der seine reinigende Arbeit fleißig fortsetzte und auch die Arschritze nicht ausließ. Der Anblick sah tausendmal besser aus als bei Bodybuildern wo die Proportionen einfach nicht stimmten und die einen viel zu kleinen Arsch als Ideal hatten. Hier war ein echtes Prachtexemplar von einem runden Vollmond vorhanden, so kreideweiß und im Gegensatz zum Rücken völlig unbehaart. Herr Leinberger schien wieder zu ahnen was in Davids Kopf vorging der sich nun mittlerweile in der Hocke befand und mit beiden Händen die Backen bearbeitete. „Gefällt dir was du siehst?“ Dabei spannte er die gewaltigen Gesäßmuskeln spielerisch an – beide auf einmal oder im Wechsel was David richtig faszinierte. „Hau ruhig mal richtig feste drauf.“ David patschte mit seiner kleinen Pfote auf die rechte Arschbacke. „Schon etwas kräftiger bitte.“ “Na gut wenn du meinst“ sagte er und holte richtig aus. ‚Patsch’ machte es und David gab ein schmerzverzerrtes ‚Autsch’ von sich während Herr Leinberger herzhaft lachte. „Du hättest kayseri escort mich ja vorwarnen können. Das fühlte sich an als ob ich auf einen Marmorblock einprügele – echt schmerzhaft.“Herr Leinberger drückte seinen Prallarsch nun weiter nach hinten. Davids Gesicht berührte schon die glatten Arschbacken, dann ’musste’ er quasi dazwischen tauchen und machte sogleich ausgiebig von seiner flinken Zunge Gebrauch. Der Rimjob lockte ein wohliges Grunzen aus Herrn Leinberger hervor der nun seinen Arsch rasch hin- und herwackeln ließ. David versuchte ab und zu Luft zu holen aber sein Kopf wurde gleich wieder gepackt und an seinen Platz verfrachtet. David ergriff mit seiner rechten Hand den nun wieder voll erigierten Lümmel, schob die Vorhaut etwas hin und her und bog ihn zwischen den Beinen nach hinten in Richtung Lutschmund. Dann begann er an der fetten Leckerei zu saugen und vergaß auch die dicken Eier nicht. Er versuchte beide in den Mund zu bekommen aber das war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Herr Leinberger richtete sich prustend auf, drehte sich zu seinem jungen Leckdiener um und schlug David ein paar Mal spielerisch seinen Dicken um die Ohren. „Schau da bist nur du dran Schuld daß er wieder so fest steht.“ David erhob sich und bekam erneut einen schleimigen Zungenkuss verpasst.David drehte sich nun um und bot seinem Deckhengst erneut seinen kleinen Kugelarsch dar. Der zog ihn an sich und fuhr mit beiden Händen über Davids Brust und Bauch und bearbeitete auch dessen mittelgroßen Pimmel. Der warme pralle Schwengel wurde David in die Lendenwirbelgegend gedrückt. Es war klar daß der Größenunterschied zwischen den beiden von nahezu 30 cm hinderlich für einen Fick im Stehen war und Herr Leinberger unbequemerweise zu tief in die Knie hätte gehen müssen. Aber er wusste sich zu helfen. Er ging kurz aus der Dusche und holte eine kleine Fußbank unter dem Waschbecken hervor. „Stell dich drauf und halte dich da an dem Griff fest…ja gut so und bück dich etwas…biege deinen Rücken etwas durch.“ Davids Arsch befand sich nun in der richtigen Höhe für den erneuten Anstich. Herr Leinberger nahm seine milde unparfümierte Bio-Schafsmilchseife vom Bioladen als Gleitmittelersatz, seifte sowohl seinen pulsierenden Knüppel als auch Davids ausgeficktes Bubenloch mit dem feinen Schaum ein und setzte ihn erneut an.David konnte gar nicht anders als einen tiefen Seufzer der Befriedigung abzugeben. Seine beiden Schultern wurden sanft von den zwei Bärentatzen gepackt und er somit sicher festgehalten. Direkt vor der Badezimmertür befand sich im Gang an der Wand ein großer Spiegel. Herr Leinberger bedeutete dem Jungen seinen Blick darauf zu lenken genauso wie er es nun selbst tat. Der Anblick war beinahe surreal, völlig übertrieben wie aus einem dieser GayBear-Comics und gleichzeitig unglaublich geil. Der Riesenkerl war ein geschickter Stecher: er bewegte nur die Hüften vor und zurück in seinem für ihn typischen gemächlichen Rhythmus. Auch fügte er nun eine kreisende Hüftbewegung hinzu wobei das Tempo allmählich wenn auch nur ein bisschen gesteigert wurde. Das war zuviel für David – der Anblick in Spiegel und die fette Salami die seinen konya escort Arsch so prächtig ausfüllte. Zum ersten Mal in seinem Leben kam er ohne daß er oder ein anderer Hand an ihn gelegt hätte. Auch Herr Leinberger war bald darauf wieder soweit…diesmal aber zog er seinen spritzenden Marterpfahl nicht raus sondern deponierte den ganzen Proteinschleim tief im Arsch. Seine Erregung ließ nur langsam nach und er blieb für eine Weile so stehen bis er schließlich doch seinen nur wenig geschrumpften Eumel herauszog.Herr Leinberger ging nun seinerseits in die Knie und begutachtete erneut den aufgefickten Hintereingang des jungen Mannes. Die runden Backen vorsichtig auseinander ziehend bedeutete er ihm die Ladung heraus zu drücken was David auch tat. Ein fetter weißer Schwall glitschte heraus gefolgt von einen blubbernden Gemisch aus entweichender Luft, Seifenschaum und noch mehr von Herrn Leinbergers so reichlich verspritzten Samen. Dann richtete er sich wieder auf, umarmte den Jungen liebevoll und gab ihm erneut einen seiner langen schmatzenden Küsse. Danach brachten die beiden den Duschvorgang zu Ende und begannen sich gegenseitig sorgfältig abzutrocknen. Zumindest an den Stellen die für einen selbst nicht so leicht erreichbar warenEs war mittlerweile 3:00 Uhr. „Mein Güte schon die halbe Nacht durchgerammelt…was hältst du davon wenn wir uns für ein paar Stunden aufs Ohr legen. Nicht weil ich besonders müde wäre aber ich kann nicht garantieren daß ich dich in ein paar Minuten noch mal besteigen muss weil du mich so aufgeilst. Hier schau…der fällt gar nicht mehr zusammen.“ lachte der Prachtbär während er seinen nach unten hängenden doch weiterhin harten Schwengel hin -und herwedeln ließ. David stimmte zu das ein paar Stunden Schlaf ganz gut wären – der potente Rammler hatte ihn ganz schön geschlaucht. Herr Leinberger öffnete noch die Balkontür um die frische kühle Nachtluft herein zu lassen und legte sich neben seinen jungen Liebhaber. Er gab ihm noch einen Gute-Nacht-Kuss und legte sich auf den Rücken, eine Hand hinter seinem Kopf und mit dem linken Arm den Jungen umfassend. David benutzte den kräftigen Bizeps als Kopfkissenersatz und war praktisch sofort im Land der Träume.Gegen 7:00 morgens wurde David wieder wach…und er fühlte sich gut erholt trotz der recht kurzen Dauer des Schlafes. Nun das sollte in seinem Alter ja auch kein Problem sein. Albert war nirgendwo zu sehen aber da sah er auch schon den Post-It-Zettel auf dem Tisch kleben. „Keine Sorge bin nur kurz mal beim Bäcker…geh doch schon mal zum Kühlschrank und hol’ ein paar Sachen zum Frühstück raus. Natürlich nur wenn du schon wach bist mein Bub.“ Genau das tat er und holte alles raus was man so für ein opulentes Sonntagsfrühstück brauchte: O-Saft, Butter, Konfitüre, Schnittkäse und so weiter. Auch zwei Portionen Müsli weichte er in Milch ein. Den Kaffeeautomaten traute er sich aber nicht zu bedienen da er dieses Modell nicht kannte. Ach da war ja noch die große Salatschüssel von gestern. Die säuberte er auch gleich im Waschbecken und trocknete sie ab. Er beschloss daheim bei seinen Eltern durchzuklingeln und ihnen mitzuteilen daß er so gegen 10:00 Uhr wieder da izmir escort sein wird was auch rasch erledigt war. Da wurde auch schon die Wohnungstür aufgeschlossen und die zwei fielen sich erst mal in die Arme.„Guten Morgen mein Kleiner. Mmh ich sehe du warst schon fleißig.“ „Guten Morgen mein Dicker. Ja bis auf den Kaffee. Das Teil da ist mir noch nicht geläufig und aufs Tastendrücken wollte ich es besser nicht ankommen lassen. Das andere habe ich alles zu dem Esstisch im Wohnzimmer gebracht…oder sollte es auf den Balkon?“ „Nein ist alles ganz richtig so…hier sind noch die warmen Semmeln…gleich rein damit ins Brotkörbchen.“ Herr Leinberger setzt nun noch den Kaffee auf und fragte David wie er ihn mag. „Mit viel Milch und wenig Zucker bitte“ war die einfache Antwort. Bald gingen beide an den Esstisch wobei Herr Leinberger noch die dicke Sonntagszeitung dabei hatte. Sehr zur Freude von David zog er seine Klamotten komplett wieder aus und legte dafür seinen dunkelgrünen XXXL-Lieblingsmorgenmantel und die Hauspantoffeln an. Den Morgenmantel ließ er offen so daß David freie Einsicht hatte.„Das passt doch so oder?“ David fragte sich allmählich ob er Gedanken lesen konnte. „Ja ja absolut wunderbar…ich mag deinen Aufzug immer. Die Shorts die du immer trägst, die schicke altmodische Dienstuniform mit Schirmmütze…aber das hier schlägt alles.“ Die beiden ließen sich derweil das Frühstück schmecken. David war fasziniert davon welche Mengen der große Mann verputzte…von dem 1 Dutzend Semmeln blieben nur eine übrig und David hatte nur 2 davon gegessen. Da war das Müsli, der Joghurt, die Früchte und der Pott mit Kakaomilch noch gar nicht mit eingerechnet. David war schon lange fertig ehe Herr Leinberger sein Mahl beendet hatte. War aber eigentlich logisch er brauchte ja die entsprechende Kalorienzufuhr um seinen Riesenleib am Laufen halten.„Ich hab’ vorhin zu Hause angerufen und habe gesagt daß ich so um 10:00 Uhr wieder da bin. Wir haben also noch über eine Stunde Zeit. Wie geht es jetzt mit uns weiter? Ich würde…“ David wurde in seinem Redefluss unterbrochen. „Du glaubst doch wohl nicht daß ich dich je wieder gehen lasse…also natürlich nicht wortwörtlich gemeint. Aber es hat mich wohl ganz schön erwischt. Das hat es eigentlich schon vor langer Zeit. Und wenn ich dicker alter Zausel dir wenigstens ein bisschen gefalle würde mich das sehr glücklich machen.“ Herr Leinberger hielt dabei Davids Hand und der erwiderte „Du warst schon lange mein großer Schwarm. Wenn du mich immer so freundlich angelächelt hast oder deine Hand auf meine Schulter gelegt hast habe ich immer weiche Knie bekommen…oder auch wenn du mal wieder den Schulbus gefahren hast. Abends vor dem Einschlafen hab ich dann immer an dich gedacht…und erst recht wenn ich wieder ‚dancing with myself’ gespielt habe.“ Beide mussten laut lachen bei dieser Bemerkung aber sie hatten auch etwas feuchte Augen.„Ich habe mich entschlossen dir einen Zweitschlüssel für meine Wohnung zu geben. Du kannst jederzeit kommen. Mein Dienstplan ist naturgemäß völlig unregelmäßig und jeden Tag habe ich andere Arbeitszeiten und muss öfters auch am Wochenende oder an Feiertagen ran…und du hast dieses Jahr sicher viel mit deinem Abi um die Ohren. Aber wir nehmen uns schon unsere gemeinsame Zeit. Und jetzt überlegen wir mal wie wir das alles deinen Eltern beibringen.“ „Na da würde ich mir nicht allzu viele Sorgen machen…“ meinte David der sich nun langsam bereit machte wieder nach Hause zu gehen.- Fortsetzung folgt –

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