Die Kollegin II – …drink it while it‘s hot…

Die Kollegin II – …drink it while it‘s hot…Punkt neun Uhr – ok.Der Kaffee – der letzte Scheiß.Selbst das Zeug aus dem Automaten auf der Ebene war besser. Die Aufschrift auf dem Becher stammte von einer dieser Back Ketten. In ihrer Küche stand ein guter Kaffee Vollautomat von deLonghi.Jemand bettelte um Ärger.Dabei hatte es so gut begonnen. Als sie reingekommen war hatten ihre schweren Titten die helle Seidenbluse gut in Bewegung versetzt.Ich seufzte und schob den Kaffeebecher zurück über den Schreibtisch.„Was soll dieser Mist sein?“Sie grinste und schnappte „Sehe ich aus wie deine blöde Sekretärin. Wenn dir der Kaffee nicht schmeckt, dein Pech.“Ich überlegte etiler escort kurz, nahm den Becher und ging zu meinem kleinen Badezimmer. Alle Manager ab meiner Stufe hatten ein Minibad mit Waschbecken und Toilette „getarnt“ als Aktenschrank.Ich schüttete die Substanz ins Waschbecken und öffnete meine Hose. Auf dem Weg zum Schreibtisch drückte ich vorsichtig den Deckel wieder auf den Becher, stellte ihn vor sie hin und setzte mich.„Austrinken“Während sie mich verständnislos anstarrte musste sie der Geruch aus dem Becher erreicht haben.Ihr Gesicht entgleiste und sie stammelte „Spinnst Du. Das ist nicht halkalı escort dein Ernst…“Da ich die nächsten Minuten genießen wollte, setzte ich mich bequem hin und beobachtete sie.Es war nicht nötig etwas zu sagen oder zu drohen.Erst Unglauben, dann einsetzende Wut, dann fieberhaftes Überlegen wie man aus der Situation rauskam, dann Panik als die Erkenntnis einsetzte das es keinen Ausweg gab, und zum Schluss die Erniedrigung die sie bei der Kehle packte und ihr ins Gesicht spuckte.Ich war mir sicher das sie im letzten Stadium die Beine aneinanderpresste und ihr Becken hin und herschob.Als sie den Becher sarıyer escort an die Lippen hob, flatterten ihre Nasenflügel vor Abscheu. Sie setzte an und nahm einen kleinen Schluck.Der Ausdruck auf ihrem Gesicht machte mich hart.Sie nahm einen zweiten Schluck, dann einen dritten und dann stürzte sie den Rest runter.Sie starrte mich wieder trotzig an.Aber ich war vorerst zufrieden.Diesmal schrieb ich eine Adresse auf einen Zettel.„Heute Abend 19:40 Uhr holst Du mich unter der Adresse ab“.Sie nahm den Zettel entgegen und sagte mit gepresster Stimme „Ja“.Fortschritte…— Drei Minuten zu spät. Aber die Geschwindigkeit mit der sie heranbrauste deutete an das der Verkehr wohl überraschend dicht gewesen war.Was sie nicht von der Konsequenz ihres Zuspätkommens befreite.Ich stieg ein. Keine Begrüßung, keine Entschuldigung.Jetzt begann es mich zu nerven. Aber das musste warten.Sie fuhr los und ich bemerkte das sie auch im Auto ihre Highheels anhatte. Um die Rückseite ihrer Absätze zu scho

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