Die Tochter Teil 05: Ab 18

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Die Tochter 05 — ab 18

Seit ich vor ein paar Tagen die Abmachung mit Sonja getroffen hatte, haben wir uns nicht mehr gesehen und hatten auch keinen Kontakt. Aber das fühlt sich auch richtig an. Kein “das war geil” per Kurznachricht, kein “wollen wir uns sehen” oder so. Das ist okay. Noch. Ich denke, noch ein oder zwei Erlebnisse dieser Art und dann will ich sie ganz. Nicht nur fürs Ausleben unserer Fantasien. Mal abwarten, wie sich das entwickelt.

Ganz anders sieht das bei Petra aus. Immer noch kein Sterbenswörtchen darüber, was nun nach unserem besonderen Abend passierte. Klar, ich weiß, dass sie sich mit ihrer Tochter vertragen hat und dass beide ganz glücklich zu sein scheinen. Das hat Sonja mir ja erzählt. Aber ich wüsste es gerne auch mal von Petra selbst, wer weiß ob sie das auch so sieht. Bislang hatte ich mir ja gesagt, dass ich sie nicht unter Druck setzen will, aber nun reicht es mir. Ich hole mein Handy raus und schreibe ihr. “Hey Petra, alles gut bei dir?” Die Frage blieb dann erstmal unbeantwortet.

Einige Stunden später dann “Hi, Sören. JA! Alles super. So schön. Voll geil. Sorry, ich wollte mich ja melden und erzählen.”

“Das freut mich. Schön, dass du das hinbekommen hast.”

“Du.”

“Hm?”

“Du hast das hinbekommen.”

“Nein, nein. Aber ist ja auch egal. Hauptsache, ihr versteht euch wieder.”

“Besser als jemals zuvor.”

Gerade fällt mir wieder ein, dass ich ja eigentlich an “dem” Abend ein Geschenk von Petra bekommen hatte, das sie sich dann aber für den Rückweg doch noch mal zurück erbeten hatte. Ihr getragenes, durchnässtes Höschen. Wie konnte ich das vergessen? Jetzt ist natürlich die Frage, wie ich damit umgehe. Wenn ich das anspreche, könnte das den noch nicht passierten Bruch in unserer freundschaftlichen Beziehung bedeuten. Das lässt sich dann nicht — wie jener ganze Abend — erklären mit “wir waren betrunken und nicht Herr unserer Sinne”. Soviel steht fest. So betrunken war ich gar nicht. Eigentlich.

Währenddessen schreibt Petra “Wollen wir heute Abend auf Terrasse ein Glas zusammen trinken? Kommst du?”

Die Steilvorlage lasse ich mir nicht nehmen und antworte “Ich komme!”

“?? Ich bin ab sieben bereit für dich.”

Um sechs springe ich noch mal schnell unter die Dusche und mache mich frisch, trinke schon mal ein Bierchen zur Einstimmung und dann ist es auch schon kurz vor sieben. Ich gehe runter zu Petra, klopfe an ihrer Tür und Petra öffnet mir wenige Sekunden später. Sie trägt heute ein weißes kurzärmliges Oberteil, das ihr lose um den Körper flattert, und eine enge blaue Jeans. Nett. An den Füßen trägt sie nur Söckchen. Durch den weißen Stoff des Oberteils kann ich sehen, das sie einen ebenfalls weißen BH mit Spitzenbesatz trägt. Scheiße, ich werde schon wieder geil. Aber ganz ehrlich? Davon war ich sowieso ausgegangen.

“Hallo, Sören. Du bist ja pünktlich.”

“Hi, na klar. Ich konnte es kaum abwarten.”

“Ach so? Komm rein. Sonja ist gerade noch unterwegs, aber die kommt bestimmt später noch dazu.”

“Schön. Oder?”

“Oh ja, sehr schön. Hast du Lust auf einen Drink? Ich könnte uns einen Gin Tonic machen, wenn du das magst.”

“Ich liebe Gin Tonic.”

“Du kannst ja schon mal auf die Terrasse durchgehen, ich bin gleich bei dir.” Ich gehe durch den Flur und durchs Wohnzimmer auf die Terrasse. Klein aber fein. Ein runder Tisch mit vier Stühlen drum herum steht auf imprägnierten Holzdielen. Ein kleines Dach spendet Schutz vor Sonne oder Regen. Je nach dem. Ich setze mich auf einen der ganz gemütlich aussehenden Stühle und schaue mich ein bisschen um. Unter dem Stuhl neben mir sehe ich die kläglichen Überreste einer Pfütze. Muss wohl was ausgelaufen sein, gut dass ich hier sitze. Obwohl, so genau unter dem Stuhl. Vielleicht hat sie auch was verschüttet. Oder vielleicht auch ganz was anderes. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken daran, wie diese Pfütze wohl entstanden war. In meiner Fantasie ist nicht etwas ausgelaufen, sondern viel mehr jemand. Nur wer?

Petra kommt raus mit zwei leckeren Gläsern Gin Tonic. Sie sieht, worauf ich meine Blicke gerichtet habe und schaut mich an. Wird sie etwa rot? “Das ist nicht, was du denkst.”

“Was denke ich denn?” So, und jetzt wurde sie definitiv rot. Aha, erwischt. Diese kleine Sau.

“Okay, aber ich kann das erklären.”

“Du musst mir doch nichts erklären, Petra. Erlaubt ist, was Spaß macht. Oder etwa nicht?”

“Njaaa. Hier, für dich. Lass uns erst mal was trinken, bevor das Eis schmilzt.”

Ich proste Petra zu und nehme einen großen Schluck. So herrlich erfrischend. Hui, da hat sie es aber sehr gut gemeint. Fast mehr Gin als Tonic. “Krasse Mischung.”

“Lecker, ne? Die Eiswürfel bestehen übrigens auch zur Hälfte aus Gin, also trink langsam. Nicht dass du wieder übermütig wirst.”

“Pah! Ich und übermütig.”

“Ja, du! Erzähl mal, du hast Sonja neulich also einen gewaltigen Orgasmus verschafft? Mit deiner Hand?”

“Das hat sie dir erzählt?”

“Ja klar. Beziehungsweise hat sie es erwähnt. Ganz beiläufig.” Aha, wie erwähnt man bedava bahis so was ganz nebenbei? Neben was?

“Naja gut, bleibt ja in der Familie. Apropos erzählen. Erzähl du mir doch bitte erst mal, wie du es denn nun geschafft, dass ihr zwei euch wieder vertragen habt.”

“Hmmmmm. Reicht dir das nicht zu wissen, dass es so ist?”

“Wenn du so fragst erst recht nicht.”

“Na dann. Trink mal aus, ich mache uns erst noch einen Drink.”

“Oh, gerne. Ich komme mit.” Gemeinsam gehen wir in die Küche und ich schaue Petra beim Mixen zu. Eigentlich würde ich ihr lieber beim W… zugucken. Haha. Petra macht wieder eine sehr ordentliche Mischung. “Willst du uns abfüllen?”

“Klar, dann wird es bestimmt wieder interessant mit uns beiden.”

Wow. Alles klar. Her mit dem Drink. Ich nehme zwei. Hast du keine größeren Gläser? Ich will dich. Jetzt auf der Stelle. Zieh dich aus. Reib deine Möse an meinem Gesicht du geile Sau. Komm her, lass dich lecken und schmecken. Ich will deine Fotze sehen und riechen. Dein Sekret ist so lecker. “Kannst du was davon ins Glas geben?” Shit, habe ich das gerade laut gesagt?

“Was? Wovon?” fragt Petra. Jetzt ist es an mir, rot zu werden. Aber so richtig. Ich spüre, wie mein Gesicht glüht.

“Na, woran hast du denn gerade gedacht?”

“Das willst du gar nicht wissen.”

“Sören, du Ferkel!”

“Das kann ich nicht bestreiten. Und will es auch nicht.” Ich lache, um die peinliche Situation zu überspielen. Wobei. Muss mir hier vor Petra eigentlich überhaupt was peinlich sein? Ich weiß es nicht so genau. Egal, wir gehen erst mal wieder raus mit unseren neuen Drinks.

“Also. Ich versuche mal, dir zu erzählen, was hier noch passiert ist. Das könnte peinlich werden. Für mich. Aber ich will es dir auch gerne erzählen, weil ich denke, dass es dir gefallen wird.”

“Aha, jetzt bin ich aber gespannt. Dir muss übrigens gar nichts peinlich sein vor mir, Petra.” Meine Fantasie will schon wieder ausflippen, aber ich versuche, mich auf Petra zu konzentrieren.

“Ich war ja reichlich betrunken an dem Abend. Du hast mich ganz schön abgefüllt. Dadurch wurde ich auf der einen Seite echt ganz schön geil und außerdem auch ziemlich willenlos.”

“Ähm, ich dachte, du wolltest trinken. Sorry, we–“

“Kein Ding, ich wollte es so, du hast recht. Ich bin ja auch schon erwachsen und hätte schon was gesagt, wenn ich nicht gewollt hätte. Hab keine Angst. Ich mache dir keine Vorwürfe. So, wie gesagt, ziemlich locker drauf war ich an dem Abend. Sonst hätte ich nicht einfach in deinem Beisein gepinkelt. Habe ich noch nie gemacht bis dahin. Und schon gar nicht hätte ich dir meinen getragenen Schlüppi gegeben.”

“Apropos!”

“Ach Shit, ja! Später. Wie du weißt, habe ich ja dann irgendwann die Bremse getreten und bin runter. Ich glaube sonst hätte ich die Initiative ergriffen und dich noch mal abgemolken. Ich war echt geil. Aber so richtig derb geil. Ich komme unten an und sehe, dass Sonja noch auf der Terrasse sitzt. Hier sozusagen. Ich hatte irgendwie gedacht, dass sie schon schläft. Vielleicht auch gehofft. Aber im Nachhinein war es natürlich gut so.?Bevor ich rausging, habe ich an mir runter geschaut, ob ich ihr so überhaupt entgegentreten kann. Ich sah ja schon auch etwas zerrupft aus. Und wer weiß, wie ich geduftet habe. Sicher ziemlich heftig, vor Geilheit. Und von deinem Sperma an meinen Füßen und im Schuh.”

“Oh ja, du hast sehr geil geduftet, das kann ich dir sagen.”

“Siehste. Aber das war mir in dem Moment dann doch egal. Mich hat mein Duft nur noch mehr erregt. Ich bin kurz in die Küche und sah dort einige leere Bierdosen auf dem Tisch. Oh ha, dachte ich kurz, die hat es sich aber ganz schön besorgt. Rein alkoholisch meinte ich das natürlich. Ich habe dann noch zwei Dosen aus dem Kühlschrank genommen und bin raus auf die Terrasse und habe ihr ein Bier hingestellt und meins geöffnet. Ich habe Sonja freundlich begrüßt, sie hat maulig geantwortet. Ob ich es mir jetzt richtig besorgen lassen habe. Wahrheitsgemäß habe ich mit ‘nein’ geantwortet. Und hinzugefügt, dass du es dir besorgt hast. Mit meinem Schuh. Das hat Sonja neugierig gemacht.?Sie schaute mich ungläubig an, woraufhin ich ihr erzählt habe, dass du dich an meinem Füßen und dem Duft meiner Schuhe so aufgegeilt hast, dass du dir innerhalb von Sekunden einen runtergeholt hast und in meinen Schuh abgespritzt hast.”

“Petra! Das, das, oh Man, genau so war es. Ich … es tut mir so leid.”

“Als ob ey. Ich wette, du bist schon wieder ganz geil gerade.”

Das bedarf keiner Antwort, da sie auf der Hand liegt. Ich würde so gerne an ihrer Möse schnüffeln und mir dabei einen runterholen. Oh Gott, ich bin wirklich pervers, da hat Sonja schon recht. Aber ich kann es nun mal nicht ändern. Ich glaube, Sonja würde das jetzt einfach machen. Sie würde ihrer Geilheit nachgeben und einfach tun, worauf sie Lust hat. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das werde ich an Sonja auf jeden Fall ausprobieren, aber nicht mit Petra.

Petra grinst mich an. “Dachte ich es mir doch. Sonja wollte mir das nicht casino siteleri glauben. Statt dessen fing sie an zu weinen. Ich fragte ich sie, was denn nun los sei, warum sie weint. Sie wollte wissen, warum ich mir so einen Scheiß ausdenke, warum ich sie ärgern will. Und schließlich, warum ich sie so sehr hasse. Dann ist sie reingerannt, ins Schlafzimmer. Tja Scheiße, dachte ich. Wie kann ich ihr meine Liebe denn beweisen? Ich blieb draußen sitzen, es war so schön mild. Habe nachgedacht. Und mein Bier getrunken. Als ich es ausgetrunken hatte, habe ich mir das andere, das ich eigentlich für Sonja mitgebracht hatte, auch noch aufgemacht. Ich habe an Sonja gedacht, an meine wunderschöne, sexy Tochter. Ich erinnerte mich daran, wie sie mir damals, vor ein paar Jahren, meine Muschi gefingert hat. Und dann begann ich, mich zu berühren. Ich streichelte meine Brüste, deren Nippel schon ganz hart waren, bevor ich mit dem Streicheln begann. Ich massierte mir meine Brüste durch mein Oberteil. Ich merkte, wie ich heiß und heißer wurde. Ich brauchte es jetzt. Ich öffnete meine Hose, damit ich mit meiner Hand in meinen Slip eindringen kann. Ich spürte meine schleimige Nässe an meinen Fingern. Ich hielt mir meine Finger an die Nase und habe den Duft eingesogen, dann habe ich meine Finger geleckt. Ich schmeckte so geil. Unter uns: ich schmecke immer so geil, nicht nur an dem Abend. Wenn ich daran denke, wird mir schon wieder ganz anders.”

“Frag mich mal. Du hattest Recht, das gefällt mir, was du mir erzählst. Ich habe übrigens ausgetrunken, meinst du, wir genehmigen uns noch so einen köstlichen Gin Tonic?”

“Unbedingt, komm!” Petra steht auf, nimmt die Gläser und geht in die Küche. Ich folge ihr und schaue ihr zu, wie sie gekonnt zwei weitere Drinks mixt. Sie drückt mir die Gläser in die Hand und bittet mich “kannst du die schon mal mit raus nehmen? Ich muss mal.”

“Warte.”

“Worauf? Ach so, du willst mit, ja? Von mir aus. Dann komm.”

“Ernsthaft?”

“Wie du willst. Ich zwinge dich ganz bestimmt nicht.”

“Kannst du noch ein bisschen warten? Kannst du noch aufhalten? Bitte, Petra.”

“Was ist denn los mit dir?”

“Es törnt mich an zu wissen, dass du pinkeln musst, während du mir deine geile Geschichte weiter erzählst.”

“Was? Du bist so schräg! Okay, ein bisschen kann ich es noch aufhalten, aber irgendwann demnächst muss ich wirklich.”

“Geil, danke.”

“Dass ich mich darauf einlasse! Los raus jetzt.” Draußen angekommen setzt Petra fort. “Wo war ich? Oh ach ja, ich habe angefangen mich zu wichsen. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht häufiger mache. Ich befriedige mich ein bis zwei mal in der Woche selbst, wenn mir danach ist. Aber an dem Abend war ich so aufgeladen wie schon lange nicht mehr. Und ich fühlte, dass es mir nicht reichen würde, mich selbst zu befriedigen. Und dann wurde mir plötzlich alles klar.”

“Was wurde dir klar?”

“Wie ich Sonja meine Liebe beweisen kann.”

“Ach so, okay.”

“Ich habe dann aufgehört, mich zu befriedigen. Ich habe mir überlegt, wie ich weitermache. Ich hatte noch das Bier vor mir stehen, das habe ich in Ruhe ausgetrunken und nachgedacht. Natürlich drehten sich meine Gedanken um meine Geilheit, meine Tochter und um mich. Ich wollte uns wieder zusammenbringen, das war wirklich mein Ziel. Du hattest mich so schön dazu aufgemuntert, und nun war ich bereit. Reden schien nicht der richtige Weg zu sein, ich musste erst mal ihr Vertrauen und ihre Liebe zurückgewinnen. Und jetzt wusste ich auch, wie.”

“Verrätst du es mir?”

“Ja klar, sei nicht so ungeduldig.” Petra kneift ihre Beine zusammen und wirkt etwas unruhig. Mmmmh, sie muss wohl inzwischen dringender. “Sören ich muss jetzt wirklich pissen.”

“Okay, ich will dich ja auch nicht quälen. Du siehst sexy aus, so unter Druck.”

“Bestimmt.” Petra steht auf und stürzt rein. Wow, die muss echt Druck haben. Sie geht ins Bad, ich folge ihr langsam, sie reißt sich die Jeans mitsamt Slip runter und einen Sekundenbruchteil später zischt ihr goldener Strahl in die Schüssel. “Ahhhh, das tut wirklich gut. Das wäre fast schief gegangen, du bist so ein böser Junge.”

“Da stehst du wohl drauf. Ich finde es wahnsinnig heiß, dir dabei zuzusehen, Petra. Ist das der Slip von neulich?” Ich schaue ihn mir direkt an.

“Ja, Sören. Ich habe den heute noch mal angezogen. Für dich. Der ist nicht gewaschen. Und schon wieder so nass.”

“Oh Gott. Du geiles Ding.”

“Ja.” Petra steht von der Toilette auf und zeigt mir ihre teilrasierte Möse. Sie beugt sich vor und zieht ihren Slip hoch. Ohne sich abzuputzen. Dann folgt schließlich die Jeans. “Jetzt du.”

“Was?”

“Jetzt will ich dir zusehen.”

Geil. Geil, geil, geil! “Mmmmh, gerne!” Ich öffne die Jeans und ziehe sie runter. Mein Schwanz drückt von innen gegen meinen Slip. Mein Slip ist oben schon durchnässt von meiner Geilheit. Ich ziehe meinen Slip runter und wir werden von meinem Ständer begrüßt. “Petra, ich glaube ich kann gar nicht.”

“Wie, und das fällt dir jetzt ein, wo du mit deinem Ständer bahis siteleri hier halbnackt rumstehst?”

“Ja, ich will es ja auch unbedingt, dass du mir zuschaust. Aber ich kann gerade einfach nicht.”

“Das liegt aber nicht an deinem Harten, oder? Sonst …”

“Nee, das hat mich noch nie gestört. Ich kann einfach nicht. Ich fürchte, das müssen wir nachholen.”

“Na toll, wer weiß, ob ich dann noch will.”

“Okay ich versuche es!”

“Ach auf einmal geht’s doch?”

“Ich versuche es, aber ich kann nichts versprechen.” Ich setze mich aufs Klo und versuche, meinen Harten runterzudrücken, damit es ins Klo geht, falls was kommt.

“Sören, so sehen ich ja gar nichts. Das geht so nicht.”

“Dann gehts auf den Boden.”

“Na und? Sind doch Fliesen.”

“Okaaay.” Ich versuche mich zu konzentrieren und nach vorne etwas rauszudrücken. Jede kennt das sicher, das ist verdammt schwer. Statt Urin kommt hinten rum ein Furz raus. Ein kleiner. “Upps, tut mir leid.” Ich drücke etwas heftiger, und nun kommt ein richtiger Furz raus. “Boah Petra, es tut mir leid, das ist mir unangenehm.”

“Red keinen Unsinn. Aber ich sehe ein, dass du nicht kannst. Lass uns wieder rausgehen, ich muss dir noch was erzählen.”

Ich ziehe mich wieder an und folge Petra auf die Terrasse.

“Ich mag deinen Schwanz.”

“Danke.”

Petra starrt mir in den Schritt und scheint sich meinen Steifen auszumalen, wie er in der Hose wieder eingequetscht liegt. Dann kann ich ihr ja wohl auch auf die Titten starren. Ich male mir ihre Brüste aus und stelle mir vor, wie es sich wohl anfühlt, die beiden Schönen zu massieren. Oh ja, das fühlt sich bestimmt gut an. Ich würde gerne meinen Harten wieder rausholen und mir vor Petra einen runterholen. Das hat sie ja letztes Mal auch nicht gestört.

“Sören, jetzt wird es interessant. Ich hoffe, du kommst damit klar. Ich habe die leeren Dosen eingesammelt und in die Küche gebracht. Dann ins Bad, aber nur kurz die Zähne geputzt. Sonst nichts weiter. Dann bin ich ins Schlafzimmer. Sonja lag auf ihrer Seite auf dem Rücken, halb zugedeckt. Sie hatte die Augen zu und ich denke, sie hat geschlafen. Ihr Oberkörper war nicht bedeckt, sie sah zum Anbeißen aus. Ihr Shirt spannte über ihren flachen Brüsten, die sich leicht abzeichneten. Ausnahmsweise hatte sie mal keine harten Nippel, aber es war dennoch ein Anblick zum Niederknien. Sie hatte sich abgeschminkt, das konnte ich im Halbdunkel erkennen. Sonja atmete tief. Und ich atmete auch tief ein. Ich betrachtete sie, wie sie so friedlich im Bett lag und habe wieder angefangen, mich zu streicheln. Ich wollte meine Geilheit auf die Spitze treiben. Vielleicht wollte ich so auch meinen Verstand ausschalten. Durch pure Geilheit. Du kennst das bestimmt.”

“Natürlich kenne ich das. Das kennt vermutlich jeder.”

“Ich habe erst langsam begonnen, meine Brüste zu streicheln, dann meinen Bauch. Ich habe mir mein Oberteil ausgezogen und es auf den Boden fallen lassen. Ich hatte oben rum jetzt nur noch den BH an. Scheiß drauf, dachte ich. Ich habe den BH ausgezogen und meine Titten geknetet. Und immer weiter habe ich Sonja angeschaut und mir gewünscht, ich könnte nicht nur ihren Oberkörper sehen. Ich habe dann auch meinen Rock und die Nylons ausgezogen. Ich war so heiß und geil. Auf meine Tochter, auf Sonja. Ich wurde immer geiler bei dem Anblick, den sie mir bot. Ich stand dann also nur noch mit dem Slip neben dem Bett und streichelte mich immer intensiver, bis ich dann schließlich wieder mit meiner Hand in mein Höschen griff und meine Lippen auseinanderdrückte. Ich hatte Angst, dass ich auslaufe, so nass fühlte ich mich an. Ich glitt mit meinen Fingern in meine Möse. Ein herrliches Gefühl.”

“Dann habe ich vorsichtig die Decke von Sonjas Beinen gezogen. Ich wollte sie nun ganz sehen. Da lag sie also, schlafend, friedlich, naiv, nichts ahnend. Nur mit Höschen und Hemd bekleidet. Und sie hatte keine Ahnung, dass sich ihre Mutter an ihr aufgeilt und es sich für sie macht. Ich bin auf das Bett geklettert und habe ich neben Sonja gehockt. Ich habe angefangen, sie zu beschnüffeln. Erst am Hals, ich bin dann aber ganz schnell weiter runter gegangen mit meiner Nase. Ich wollte ihren Schritt riechen. Ich wollte ihr Intimstes riechen. Ich atmete ihren Duft, der sich in ihrem Schritt nur wenig ausbreitete, tief ein. Ich habe ihn eingesogen. Ich wollte meine Nase in ihren Schoß drücken und sie noch dichter spüren an meiner Nase. Aber ich wollte sie nicht wecken. Noch nicht. Ich fasste mir erneut in meinen nassen Schritt und habe meine Finger mit meinem Schleim benetzt. Die Finger habe ich ihr dann vor die Nase gehalten. Sie sollte mich auch riechen. Sonja sollte den Duft ihrer geilen Mutter riechen. Ich habe meinen Saft unter ihre Nase gerieben und meine Finger noch mal in meine Fotze gesteckt. Ich habe mich ein paar mal tief und schnell gefickt mit meinen Fingern. Ich hätte auf der Stelle kommen können, aber um Himmels Willen, das wollte ich nicht. Ich musste jetzt Sonja vorsichtig wecken. Ich wollte sie. Ich wollte in dem Moment nur sie. Ich wollte sie schmecken und ich wollte, dass sie mich schmeckt. Und dann begann Sonja sich zu bewegen und murmelte irgendwas unverständliches. ‘Mmmmmhhhh. Was …’ Ich legte meine duftenden Finger auf ihren Mund. ‘schsch.’ Ich sagte ihr, ich bins nur. ich komme jetzt auch ins Bett.”

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