Die Türkengang

Double Penetration

Die TürkengangFür ein Taxi hatte ich kein Geld bei, also mußte ich so ca. 1 Stunde nach Hause laufen. Ich fluchte, doch was sollte ich anderes machen. Da ich etwas getrunken hatte machte ich mir auch keine Gedanken daß ich durch das Ausländerviertel unserer Stadt mußte. Genau dort, nur noch gut 10 Minuten von zu Hause weg hörte ich auf einmal hinter mir “Ey, guckt Euch die geile Schnecke an. Die deutsche Hure will doch nur von uns gefickt werden, die Schlampe.” Ich drehte mich um und sah mich 4 jungen Türken gegenüber, so 18 bis 20 Jahre alt, Jogginghosen, aber sündhaft teure T-Shirts an, dicke Rolexuhren und Turnschuhe. “Halt die Schnauze und lasse mich in Ruhe” – fuhr ich den Anführer an, den ich auch als denjeniegen ausgemacht hatte, daß er dies gesagt hatte.Schon hatten die Vier mich umringt und ohne ein Wort zu sagen hatten sie mich in eine Toreinfahrt gedrängt und ich stand mit dem Rücken an einer Wand. Ich schluckte und ahnte wirklich nichts gutes. Der Alkohol hatte sich von einer Sekunde zur nächsten verflüchtigt. Der Anführer trat lächelnd an mich heran und schob seinen Oberschenkel zwischen meine Oberschenkel und rieb meinen Schritt. “Bitte nicht, laßt mich in Ruhe” – flüsterte ich. Einer entriß mir meine Handtasche und durchsuchte sie. Er fand meinen Ausweis und ich sah wie er sich alles aufschrieb und Abdrücke von meinen Schlüsseln machte. Der Anführer sah zu den anderen und meinte : “Erst ne große Klappe und dann so tun als ob sie Angst hätte, die Schlampe. Der müssen wir es mal richtig besorgen.” Er rieb weiter mit seinem Oberschenkel meinen Schritt, schob mein T-Shirt hoch und enblößte meine kleinen, festen Brüste mit kleinen Vorhöfen und kleinen Nippeln. “Nein” – schrie ich und wollte ihn wegstoßen, da hielt mir Einer ein Messer an die Kehle und zischte mich an “Ruhig Du Schlampe, wir bestimmen was hier abläuft und wenn Du Dein schönes Gesicht behalten möchtest dann verhalte Dich ruhig. Verstanden ?” Verängstigt nickte ich und verfluchte meinen Körper, denn das reiben seines Oberschenkels ließ mich schon etwas feucht werden.Der Anführer packte mich nun in den Haaren, zog mich ein Stück von der Wand weg und beugte mich nach vorne. “So damit Du keine Dummheiten machst” – sagte derjeniege der mir das Messer an die Kehle gehalten hatte und er drehte meine Arme auf den Rücken und ich hörte es 2x klacken als die Handschellen einrasteten. Der Anführer streifte sich nun seine Jogginghose etwas herunter und sein schon fast steifer Schwanz sprang aus seinem Gefängnis hervor. Seine Größe war so wie man es immer hört und liest, sehr beachtlich und dicke Adern traten hervor. Ich preßte meine Lippen feste zusammen, wußte ich doch was kommen sollte. Er wichste sich den Schwanz noch etwas, legte seine Eichel frei und drückte sie gegen meine Lippen. Ein fester Schlag auf meinen Po und ich wollte schreien, lachend stopfte mir der Anführer seine Eichel zwischen die Lippen und sagte : “Solltest Du mich beißen wirst Du so etwas erleben wie Du es Dir gar nicht vorstellen kannst.” Er schob seinen Schwanz tiefer rein. “Los blase, Du deutsche Hure, sonst kannst Du was erleben.”Widerwillig schloß ich meine Lippen um seinen pulsierenden Schwanz, er packte meinen Kopf und begann nun meinen Mund zu ficken, im Takt bewegte er nun sein Becken und meinen Kopf vor und zurück und immer tiefer drang sein Schwanz bis in meinen Rachen vor. “Los setzte Deine Zunge ein Du Miststück.” Ich umspielte nun seinen Schwanz mit der Zunge, und ich merkte, er wurde immer dicker und härter. Plötzlich merkte ich etwas kaltes an meinen Bäckchen, es war ein Messer, und damit wurde mein String zerschnitten. Es war derjeniege, der mir die Handschellen angelegt hatte und wohl so eine Art Stellvertreter ist, er griff güvenilir bahis an meine Muschi und meinte lachend zu den Anderen : “Hey, die Pussy der Schlampe ist glatt wie ein Kinderpopo.” Seine Finger glitten zwischen meine Schamlippen und er merkte natürlich, daß ich schon feucht war. “So sind die deutschen Huren, erst wehren und dann blitzschnell feucht sein.” Um es den anderen Beiden zu zeigen leckte er sich die Finger ab.”Los Beine breiter auseinander.” – fuhr er mich an, ich hatte ja keine Wahl und tat es, er ließ nun seine Finger über und zwischen meine Schamlippen gleiten, rieb mit dem Daumen meine Klit und ich wurde noch feuchter. Der Schwanz in meinem Mund stieß jetzt jedes Mal gegen meinen Gaumen, er hielt mir die Nase zu um mich dazu zu zwingen so zu atmen daß er noch tiefer eindringen konnte und bald wußte ich was ich zu tun hatte. Zufrieden grunzte er, ich dachte noch wie kann er es so lange aushalten ohne abzuspritzen, doch langsam begann sein Schwanz zu zucken, da stieß sein Stellvertreter seinen Schwanz in meine feuchte Spalte und schmatzend zog er ihn wieder raus, nur um noch fester zuzustoßen. Schnell hatten sich die Beiden aufeinander eingestellt und fickten mich nun rythmisch in Mund und Muschi. Der Anführer hatte meinen Kopf los gelassen, dadurch daß ich in meine Muschi gefickt wurde hatte ich nun meinen Rythmus und er zwirbelte dafür meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und schnell waren sie steif.Das zucken seines Schwanzes wurde stärker, immer wieder rammte mir sein Stellvertreter seinen Schwanz hart und tief in meine Pussy, dabei schlug sein Becken gegen meine Backen und seine schweren Eier gegen meine Klit, und ich muß gestehen es erregte mich, ebenfalls als ich die ersten Spritzer an meinem Gaumen spürte. Und schon pumpte er mir seinen Samen in den Rachen, der zähflüssig dann meine Speiseröhre herunter lief. Doch auch der Schwanz in meiner Muschi begann zu zucken und pumpte seine Ladung in mich hinein. Beide Schwänze fickten mich geradezu sanft weiter und ich wußte auch so, daß ich den Schwanz des Anführers sauber lecken und wieder steif blasen sollte. Schnell hatte er wieder seine Größe und Härte erreicht, da er zog er ihn aus meinem Mund, der Vertreter seinen aus meiner Muschi und die Beiden wechselten. Nun bekam ich den Schwanz der in meine Gebärmutter gespritzt hatte bis tief in den Hals geschoben und der Anführer stieß in meine feuchte und besamte Pussy. Ich merkte aber auch daß er meine Pobacken spreizte.Ich röchelte und bekam keine Luft, da hielt er mir auch noch die Nase zu und ich konzentrierte mich richtig zu atmen und schon ließ er mich wieder frei atmen, ich gab mir Mühe ihn zufrieden zu stellen und er fickte mich jetzt auch bis tief in meinen Rachen. Der Anführer hatte seinen Schwanz in meiner Pussy angefeuchtet, wichste ihn steif und fuhr mit seinen Fingern durch meine nasse und vollgeschleimte Pussy, rieb meine Rosette ein, drang mit einem, dann mit zwei Fingern ein und schon stieß er seinen Schwanz hart durch meinen Schließmuskel in meinen Darm. Schon beim dritten Stoß klatschte sein Becken hart gegen meine Backen und der Schwanz in meinem Mund drang noch tiefer in meine Kehle ein.Ich bockte nun leicht gegen den Anführer und wollte meine Kehle so etwas entlasten, doch umso fester trieben sie nun ihre Prügel in meine Löcher. Nun ergab ich mich in ihren Fickrythmus. Weil der Anführer merkte, daß ich mich dem Rythmus anpaßte, meinte er : “Seht ihr, die deutschen Nutten, erst so tun als wenn sie sich wehren und es ihnen unangenehm ist und sich dann gerne ficken lassen, die Schlampen.” Ich wurde nun so lange in beide Löcher gefickt bis sie kamen, ihr Sperma spritzten sie in großen Schüben in meine Speiseröhre und meinen Darm. Schmatzend türkçe bahis zog der Anführer nun seinen Schwanz aus meinem Darm und er war noch so steif daß er ihn mir tatsächlich in meine Muschi stieß und weiterbumste. Den Schwanz des Stellvertreters mußte ich im Mund behalten und sauber lecken.Der Anführer fickte mich noch zu einem Orgasmus und pumpte seinen Samen in meine Gebärmutter. Dann mußte ich mich vor ihn knien und seinen Prügel auch noch sauber lecken. Er packte mich in den Haaren und zwang mich ihn anzusehen. “So, Du Hure, wir wissen wo Du wohnst, wir haben schnell die Schlüssel nachgemacht und werden Dich morgen in Deiner Wohnung besuchen. Bis dahin gehst Du nicht aus dem Haus und redest mit keinem über das geschehene. Verstanden Du Miststück ?” Ich nickte, da ließ er meine Handfesseln lösen und meinte noch : “Ab jetzt trägst Du auch keine Slips oder BH´s mehr, verstanden ?” Ich nickte.Vollkommen planlos lief ich nach Hause und konnte in meinen Gedanken nicht begreifen was passiert war. Nur wenn ich an meine auslaufende Pussy griff und mein schmerzendes Poloch beachtete, wurde mir klar was passiert war. Und noch etwas, ich war scharf, obwohl ich doch dazu gezwungen worden war, dies begriff ich nicht. Und immer mehr wurde mir klar, ich stand darauf zum Sex gezwungen zu werden, aber Türken fragte ich mich. Und wieder mußte ich mir eingestehen – Ja, Türken, wahrscheinlich gab es mir den besonderen Kick -. Ich war verwirrt, doch glücklich, obwohl ich es noch nicht begreifen konnte.Am nächsten Tag:Ich lehnte mein Ohr an die Tür. Ja, das waren sie. Ich hörte, wie sie mit schweren Schritten die Treppe herauf kamen. Sie waren genau so, wie ich sie in Erinnerung gehabt hatte: ungehobelt. Rücksichtslos. Laut.”Ey, Ahmet, ficken wir die Nutte ohne Gummi??, hörte ich einen fragen. “Klar”, antwortete der Anführer, “so ´ne deutsche Fotze hat´s nicht anders verdient. Wir werden sie uns richtig nehmen. Die hat so´n totalen Loser am Bein, der´s ihr nicht besorgt. Den sollen wir uns auf noch vornehmen. ” Sie gingen lachend weiter.Und ich merkte, wie ich auslief vor Geilheit. Gleich würden sie hier sein und sich meiner Wohnung und mir bemächtigen, diese türkische Straßengang würde mir gleich zeigen, was sie von deutschen Frauen hielt. Und ich kommte nicht anders und fasste mir an meine von meinem kleinen Versager für die fremden Männer eingeölte Fotze.Es klingelte an der Tür. Ich machte sie nur einen Spalt auf, doch schon flog sie auf, und die Männer drängten in die Wohnung. Sie hatten irgendetwas genommen, ihre Pupillen waren geweitet, die tiefschwarzen Augen der Südländer glitzerten vor Geilheit.”Ey, Ahmet, guck dir die Alte an! Guck dir diese deutsche Nutte an!” Der kleinste von ihnen, der, mit dem Bauchansatz, schubste sie in ihr eigenes Wohnzimmer. “Ich fass es nicht, dass diese Schlampe so angezogen ist.”, hörte ich einen anderen sagen.Mir schwirrte der Kopf. Sie schubsten mich, jeder von ihnen drängte mich, bis ich auf das Sofa fiel. Dabei rutschte der ohnehin viel zu knappe Rock nach oben und entblößte meine nackte, eingeölte und fickbereite Fotze völlig. Ich spürte, wie meine Fotzenlippen auseinander klafften, wie sie nach einem Schwanz förmlich gierte.Ahmet grinste mich an und öffnete seinen Gürtel. Er tat dies langsam, fast bedrohlich, und ich bekam es doch ein wenig mit der Angst zu tun, als ich sah, dass er dabei den dicken Ledergürtel aus seinen Schlaufen zog. “Na, dann wollen wir mal sehen, was du so zu bieten hast, du kleine Hure.” Er zog den Reißverschluss der Hose auf, und sein fetter, enorm großer und schon beachtlich harter Schwanz sprang hervor. Er war beschnitten, seine kugelige dicke Eichel glänzte.Ich lag einfach atemlos da, die Beine gespreizt. Dann, güvenilir bahis siteleri als er einen Schritt auf mich zu machte, hauchte ich: “Bitte… bitte zieh dir ein Gummi an… ich will kein Kind… und… ich will mich schützen…”Die Kerle wieherten gemein. “Ey, sie will sich schützen, haha… Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast, du deutsches Flittchen?! WIR müssten eigentlich dran denken, uns zu schützen… aber wir wollen dir ein Kind in deinen deutschen Bauch spritzen heut nacht… wir werden dich abfüllen mit unserer türkischen Wichse, du kriegst einen kleinen Türken und wirst nicht mal wissen, wer der Vater ist, wir alle werden es sein… Wir alle werden deine Männer sein, du wirst immer die Beine breit machen, wenn nur einer von uns das will.”Die Türken hatten sich aushezogen und wichsten ihre enormen, olivfarbenen Prügel hoch. Ahmet redete weiter: “Und jetzt wirst du sie für mich breit machen, Hure. Denn ich werde der erste sein, der dich fickt.”Wie in Trance spreizte ich meine Beine weit und hielt sie an meinen Knöcheln fest. Er beugte sich über mich, so dass ich seinen knoblauchschwangeren Atem roch.Und dann schob er mir sein riesiges Teil sofort und ohne zu zögern bis zum Anschlag rein. Ich zog die Luft geräuschvoll ein. Er dehnte meine kleine Möse enorm, die Fotzenlippen spannten sich um seinen riesigen Schwanz. Zum Glück war ich bereits klatschnass Ahmet kannte wirklich kein Erbarmen. Denn augenblícklich fing er an, mich brutal und fest durchzurammeln.”NEIN, BITTE!”, schrie ich, denn ploetzlich wurde mir klar, dass das kein Spass war. Die Tuerken wuerden mich schwanger ficken. “NEEEEEIN ….”, heulte ich wie von Sinnen – und war gleichzeitig geil wie nie zuvor.”Halt´s Maul, du Schlampe”, zischte Ahmet. Er hielt keine Sekunde inne und stiess seinen fetten Pruegel wieder und wieder tief in meine ungeschuetzte Fotze. Ich nahm die Pille nicht, weil ich Achim sowieso nicht erlaubte, in mir abzuspritzen, also wuerde Ahmets Sperma … Was er wohl ahnte. Er grinste dreckig. “Gleich komme ich! Du wirst einen dicken Bauch kriegen von mir. Nix mehr mit Karriere, deutsche Nutte, das wollt ihr doch alle, nicht wahr? Uns die Jobs wegnehmen! Aber das wird nichts mehr.” Er stiess noch fester zu. “Du bist uebrigens nicht die erste Deutsche, der ich ein Kind ficke, weil sie es nicht anders verdient hat! Letzte Woche hab ich die Tochter meiner dummen Deutsch-Lehrerin zugeritten. Ihre Mutter hat mich immer so doof zugequatscht von wegen Lehre und so! Was haben wir gelacht, als wir uns die Tochter von der Fotze geschnappt ham und es ihr besorgt haben! JETZT … AHHHHHHHHHHHHHHH”Sein Samen spritzte tief in mich rein. Ich konnte es deutlich fuehlen. Ich heulte.Ahmet zog lachend seinen Schwanz raus. Etwas Sperma klebte noch am Schaft.Die dreckigen Türken spritzten sich einer nach dem anderen in meinem von ihrem Anführer gut eingeschleimten Fickkanal aus. Mir war es inzwischen egal, einer dieser widerlich lachenden Typen würde mich schwanger gefickt haben, und dafür würde jemand büßen müssen, nur dieser Gedanke hielt mich aufrecht, während sich die Ausländer in all meinen Löchern austobten, mir gleichzeitig in Arsch, Hals und Möse fickten, mich schlugen und brutal meine Titten kneteten. Ich gab mir sogar Mühe, ihnen entgegen zu ficken, sie so schnell wie möglich zum Abspritzen zu bringen, damit ich meiner Rache nachgehen konnte. Oh ja, es würde eine Rache geben, ich würde meine Wut an jemand auslassen…Als sie fertig waren, wischten sie ihre schleimtropfenden Schwänze in meinem Gesicht und in meinen Haaren ab. Ahmet sagte: “Nur dass das klar ist, Alde: Du biss ab sofort unsere Nudde, wir kommen und fickn disch, wenn wir wollen, ey.” Ich nickte und sah ihn dabei von unten herauf an. Irgendetwas in mir wurde heiß bei dem Gedanken, diesen fiesen Typen hoffnungslos ausgeliefert zu sein, nur ein Spielball ihrer Lust zu sein, den sie wegwerfen würden, sobald ein neueres, geileres Mädchen auftauchte für sie……..

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