Frauen wie dir

Frauen wie dir„Frauen wie dir sollte man zeigen, wer der Boss im Ring ist.“ Ich schaue den Typen, der sich gerade neben mir aufgebaut hat, überrascht an. „Frauen wie mir? Was bin ich denn für eine Frau?“, will ich wissen. Er mustert mich von oben bis unten. Ich trage wieder mal mein übliches Business-Outfit, einen dunklen Jill Sander Hosenanzug. Der Tag in der Kanzlei war nervig genug. Der Boss hat der jüngsten Anwältin im Team ein paar richtig blöde Kleinkriminelle aufs Auge gedrückt. Richtig, die jüngste Anwältin im Team bin ich. Normalerweise kümmern wir uns in unserer Kanzlei gar nicht um solche Fälle, aber der Boss hat gesagt, sie wären Bekannte eines guten Mandanten. Bekannte eines guten Mandanten? Kleine Autoschieber sind sie. Schmierige russische Kleinkriminelle. Aber das Wort des Bosses ist Gesetz, also habe ich mich mit ihnen rumgeschlagen. Mit ihnen und ihren anzüglichen Blicken und Andeutungen. Drei Stunden hat der Tanz mit ihnen gedauert. Danach brauchte ich erst einmal einen Drink. Meine Lieblingsbar war nicht weit, mein Lieblingsbarmann hatte heute Dienst. Mittlerweile trinke ich meinen zweiten Hemingway und starre in die dunklen Augen eines meiner neuen Mandanten. Er muss mir gefolgt sein. In solchen Bars findet man solche Typen sonst nie. „Frauen wie dir, sollte man echt zeigen, wo es langgeht.“ Wieder dieses Frauen wie mir. Hat er denn gar nichts anderes drauf? „Was bin ich denn für eine Frau?“, frage ich kalt und drücke den Rücken durch. Niemand verlangt von mir, nach Dienstschluss überfreundlich zu Mandanten zu sein. Joe, der Barmann, blickt zu uns herüber. Joe ist ein toller Typ. Hat immer ein wachsames sex izle Auge auf Frauen, die alleine in der Bar sind. Unauffällig kommt er näher. „Noch etwas zu trinken, Bianca?“, fragt er mich. Ich nicke dankbar. „Ein Wasser zwischendurch wäre echt nicht schlecht.“ Er hantiert mit einem Glas und einer Flasche, gibt seinen Platz in meiner Nähe kurz auf. Das nutzt der Russe sofort. „Du willst wissen, was für eine Frau du bist?“ Ich nicke. Ja, ich bin wirklich neugierig. Er blickt kurz in einen Ausschnitt, dann wieder in mein Gesicht. „Du bist eine von diesen hochnäsigen, arroganten Schlampen, die sich wer weiß was auf ihr tolles Aussehen, ihre Intelligenz und ihren sportlichen Körper einbinden.“ Ah ja. Das kommt jetzt nicht wirklich überraschend. Solche Komplimente bekommt man öfter einmal um die Ohren geworfen, wenn man als Frau nicht in Kartoffelsäcke gekleidet durch die Gegend schleicht und auch zu komplexeren Sachverhalten eine Meinung entwickelt und diese auch kundtut. Gut, die Meinung des Burschen über mich ist nicht gerade toll, aber ich muss schon sagen, ich hätte ihm nicht zugetraut, so einen komplexen Satz, wie den letzten überhaupt zu bilden. Klar, er hat einen kleinen Akzent, aber der Rest ist immerhin ein vollständiger Satz. „Na Fotze, jetzt glaubst du bestimmt, du wärst mir haushoch überlegen.“ Oh, er begibt sich in seiner Wortwahl eine Etage tiefer. Wir machen auf ordinär. Na ja, damit muss man leben. Erfolgreiche Frauen, die ich Job lernen, auch mal Nein sagen zu können, kommen nie gut an. „Ja denk ruhig nach, Fotze.“ Das Wort Fotze betont er übermäßig. Joe steht wieder neben uns und schiebt mir mein Glas rüber. „Sonst brazzers porno noch was, Bianca.“ Ich lächele ihn dankbar an. „Nichts, was ich nicht alleine hinbekommen würde.“ Ich deute auf den Russen. „Dieser Herr kommt scheinbar nicht damit zurecht, dass seine kleinen juristischen Probleme von einer Frau betreut werden sollen.“ Joe runzelt kurz die Stirn. Scheinbar hält er den Russen für deutlich gefährlicher, als ich es tue. „Wenn du möchtest …“, bietet er mir an. Ich winke ab. „Danke Joe, ich werde die Sache alleine regeln“, stelle ich nachdrücklich fest. Joe nickt skeptisch. Als ich den Russen wieder anblicke, sehe ich den Zorn in seinem Gesicht. „Du dummes Dreckstück“, zischt er aufgebracht. „Wehe du erzählst irgendeinem fremden Typen noch mal was von mir.“ Jetzt muss ich wirklich lachen und ich tue es. Ich weiß, dass wird ihm gar nicht schmecken, aber darauf kann ich jetzt keine Rücksicht nehmen. „Mit wem ich was in meiner Freizeit rede, kann ich schon ganz gut alleine entscheiden“, erwidere ich kalt. Als ich die Worte gesprochen habe, spüre ich plötzlich Atemnot und atme tief ein. Langsam beginnt mich die Sache mit dem Kerl doch zu irritieren. Morgen werde ich mit Big Boss reden. Er soll einen männlichen Kollegen einsetzen. Einen Mandanten, der keinen Respekt vor mir hat, kann ich nicht gebrauchen. Und er kann keine Anwältin gebrauchen, die sich nicht aus Überzeugung für ihn einsetzt. Ich hole noch einmal tief Luft und blicke den Russen an. „Ich möchte jetzt in Ruhe meinen Drink genießen. Wenn es weitere Dinge zu bereden gibt, können wir das ja in der Kanzlei tun. Morgen früh ab 9 Uhr bin hd porno ich wieder erreichbar.“ Die Gesichtsfarbe des Russen wechselt. Ich weiß, er steht jetzt wirklich unter Strom. Ziemlich dünnes Fell, der Mann. Aber das ist nicht mein Problem. Wir sind in Deutschland und da gelten andere Spielregeln, als im wilden Osten. Seine Finger formen sich zu Fäusten. Scheinbar würde er mich am liebsten schlagen. Traut er sich natürlich nicht an diesem Ort. Eine Weile sagt er gar nichts. Ich drehe mich weg, blicke neugierig die Flaschen an, die an der Wand stehen und folge den Bewegungen von Joe, der immer mal wieder kurz zu uns rüber schaut. Wirklich, Joe ist toll. Ich sollte mal wieder … Kurz denke ich an sein sanftes Streicheln und seine fließenden Bewegungen, als er mir seinen Schwanz … Ach Joe, du bist der Beste, möchte ich am liebsten laut schreien.„Ja, Fotze, wir sprechen uns noch.“ Der Russe keucht an meinem Ohr herum. „Ort und Zeit dafür bestimme aber ich.“ Widerliches Keuchen. „Und den Verlauf des Gespräches auch.“ Ich drehe mich nicht um zu ihn. Einfach ignorieren und bloß nichts erwidern. Das ist das Beste, was ich jetzt machen kann. Auch wenn es mich Selbstbeherrschung kostet, mache ich es. Es kommt mir wie Stunden vor, als das Keuchen endlich leiser wird. Nur ganz langsam entspanne ich mich, spiele nervös am Glasrand herum. Joe ist sofort wieder zur Stelle. „Vielleicht solltest du dich nachher nach Hause begleiten lassen. Ich könnte einen der Stammgäste fragen, die machen das bestimmt gerne.“ Ich lächele ihn dankbar an. „Wirklich, ein toller Vorschlag, aber ich glaube nicht, dass das notwendig ist. Es sind ja nur 500 Meter zu meiner Wohnung. Außerdem beißen Hunde nicht, die bellen.“ Joe ist anderer Meinung, das sieht man ihm deutlich an. Aber er ist auch professionell genug, um mir seine Meinung nicht aufzudrängen. Danke dafür, Joe.(Fortsetzung folgt)

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