Ich möchte einen neuen Laptop

Amateur

Ich möchte einen neuen Laptop„Mama, der Laptop von dir ist sehr, sehr langsam und auch schon recht alt, bekomme ich einen neuen Laptop?“„Spinnst du?“ fragte meine Mutter genervt.„Wieso, der ist ja wirklich schon alt, da hast du schon früher damit rum gemacht?“ „Die Dinger sind zu teuer. Wahrscheinlich willst du sogar die teuerste Variante. Du solltest mal anfangen etwas zu sparen“„Sparen? Ich bekomme doch nur 50 € im Monat. Das würde mehr als ein Jahr dauern.“„Geld wächst nicht auf Bäumen“ antwortete sie. „Ich bin ja froh, dass wir es gerade so über die Runden schaffen, wie wäre es mit einen Aushilfsjob?“„Du könntest es ja auch über eine Finanzierung machen“ erklärte ich.„Ja, zahlst du die Rate von deinem Taschengeld?“ fragte sie.Ich verstummte. Dann hätte ich ja gar nichts mehr.„Bitte Mama“ bettelte ich und machte große, traurige Augen.„Such dir einen Job und kaufe es dir selbst“Ich antwortete: „Ich habe keine Zeit für einen Job neben der Schule“Meine Mutter: „Wie machen es dann deine Kumpels. Und außerdem habe ich keine achthundert Euro für dein Scheiß Laptop“Sie machte sich fertig und sagte bevor sie zur Arbeit ging:„Außerdem: du könntest ja zumindest im Haushalt etwas helfen, wenn du mehr Taschengeld willst. Abwasch, Wäsche waschen, Staubsaugen…“Ehrlich gesagt hatte ich keinen Bock auf einen Nebenjob oder gar Hausarbeit, aber ich wollte den Laptop unbedingt. Jeder in meiner Klasse hatte einen modernen Laptop und ich war der Loser in der Klasse. Ja, ich weiß, es ist dämlich. Aber wenn man sowieso nicht so gut ist darin sich mit anderen anzufreunden, ist es umso schwerer wenn man aufgrund seines Laptops ein Außenseiter bleibt. Wir hatten Ferien und Mama war arbeiten. Ich nahm ihre Worte ernst und machte mir einen Plan. Vielleicht ist sie ja doch noch von meinen Wunsch zu überzeugen. Ich hatte sechs Stunden bis sie wieder nach Hause kommt und bis dahin wollte ich den Haushalt schmeißen. Ich machte den Abwasch, wischte und saugte Staub, machte eine Ladung Wäsche fertig und räumte sogar mein Zimmer auf. Auch die Fenster putzte ich. Alles für meinen Laptop.Als meine Mutter nach Hause kam, war sie sehr überrascht und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. „Wow, du hast dir meine Worte ja doch zu Herzen genommen und alles aufgeräumt. Der Laptop scheint dir ja wohl sehr wichtig zu sein.“„Ja“ antwortete ich stolz. „Bekomme ich jetzt meinen Laptop?“Leicht genervt sprach Mama: „Ich meinte generell, dass du im Haushalt helfen sollst und nicht nur heute“„Mama, bitte. Ich mache alles was du willst. Von mir aus räume ich jede Woche auf!“„Ich weiß was du noch für mich tun könntest“ sprach sie mit verschmitzten Lächeln und fasste sich selbst an den Nacken und massierte ihn etwas mit verzogener Miene.„Du könntest deine verspannt Mutter massieren, du hast doch so zarte Hände“„Bekomme ich dann einen Laptop?“ fragte ich sofort hastig.„Nein, aber wenn du es sehr gefühlvoll und schön machst werden deine Chancen darauf steigen“ erklärte sie. „Na gut“ schmollte ich, was sollte ich auch anderes tun.Wir gingen in ihr Schlafzimmer und sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus. Das war für mich erst einmal etwas ganz normales, denn in diesen Punkt ging es bei uns zu Hause relativ offen zu. Unterwäsche, ja sogar Nacktheit war im Alltag bei uns nicht ungewohnt, wir liefen zwar nicht den ganzen Tag nackt herum, aber beim Duschen oder beim Gang vom Bad ins Zimmer sahen wir uns schon gelegentlich nackt. Meine Mutter hatte eine schöne sexy Figur und ihre Brüste und ihr Hintern waren fast regelmäßig Inhalt meiner Fantasien beim Wichsen. Ich versuchte nicht direkt hinzusehen, erhaschte aber schon einige kurze Blicke auf ihren Körper. Wie sollte das auch gehen, massieren mit geschlossenen Augen? Nein, jetzt kann ich Mutter auch einmal für längere Zeit in Unterwäsche betrachten, hoffentlich kann ich auch noch mehr von ihr sehen. Sie legte sich mit dem Bauch auf das Bett und machte es sich gemütlich. Die Beine streckte sie aus und öffnete sie leicht. Ich machte mich gleich ans Werk, setzte mich mit gespreizten Beinen leicht auf ihren Rücken und begann ihren Schultern zu massieren. Ich knetete auch richtig ihre Nackenmuskulatur und sie stieß ein entspanntes „mmmhh“ aus. „Kannst du das Massageöl verwenden?“ fragte sie und holte aus dem Nachttisch eine Flasche heraus. Während ich mir die Flasche ansah, öffnete sie den Verschluss ihres BH‘s und machte ihren Rücken ganz frei. Die Flasche mit dem Öl sah merkwürdig aus, aber egal. Ich kippte etwas davon auf meine Hand und verrieb es auf dem Rücken meiner Mutter. Ich ließ meine Hände eine ganze Zeit lang auf ihren Rücken rauf und runter, kreuz und quer kreisen, auch habe ich an den Seiten nicht halt gemacht. Mutter hat sich ihren BH unter ihren Brüsten hervor gezogen und so konnte ich sie auch an den Brustansätzen mit Öl einreiben, sie hatte nichts dagegen und ich habe dann auch da meinen Griff etwas verstärkt. Mutters Brüste nackt sehen ist schon ein Hochgenuss, sie aber mit den Fingern berühren ist dann noch einmal etwas ganz anderes. Der Nachmittag hat sich für mich noch ganz schön entwickelt, was will ein junger Mann mehr, als das Objekt seiner Wichsfantasien mit blanken Fingern an Stellen zu berühren von denen er bisher nur geträumt hatte.Ganz in Gedanken versunken vernahm ich aus der Ferne:„Kannst du mir auch meinen Po massieren? Oder ist das zu viel für meinen Sohn“ fragte sie. Alles für den Laptop, dachte ich mir und zögerte noch mit meiner Antwort. „Wenn du möchtest Massiere ich dir anschließend auch deinen ganzen Körper, überall. Du bist doch bestimmt von der vielen, ungewohnten Hausarbeit auch etwas verspannt“Ich stieg von ihren Hintern ab und kniete mich zwischen ihre Beine, die sie noch etwas mehr spreizte. Mit frischem Öl auf meinen Händen knetete ich nun auch ihren Hintern. Mutter hatte einen sexy Tanga an, wo das Bändchen zwischen ihren Pobacken verschwunden war, und es so aussah als hätte sie keinen Slip an. Es mag merkwürdig klingen, aber irgendwie gefiel es mir ihren Hintern zu berühren und z kneten. Er war richtig schön groß, aber ziemlich fest. Irgendwie fand ich das Gefühl in meinen Händen toll. Sie öffnete ihre Beine noch etwas mehr, so dass ich jetzt auch ihr Poloch mit der dunkelbraunen Rosette sehen konnte. Das Bändchen ihres Strings verdeckte nichts. Ihre Schamlippen beulten ihren Slip ganz schön aus und an den Seiten lugten sie leicht heraus, so eng war der Slip. Meine Mutter genoss sichtlich entspannt meine massierenden Finger, die auch an den Innenschenkel nicht stopp machten und ‚versehentlich‘ auch die Stellen ihrer Schamlippen streiften, die der Slip nicht mehr fassen konnte. Dass ich diese ‚Streicheleinheiten‘ bursa escort an meiner sexy Mutter auch sehr genoss könnt ihr euch ja bestimmt vorstellen.Völlig unerwartet für mich drehte sie sich plötzlich um.Meine Mutter lag nun mit freiem Oberkörper vor mir und ich starrte auf ihre großen Brüste mit ihren langen Nippel, die sich aufgerichtet hatten. Ich musste schlucken. Das war nun wahrlich kein Anblick mit dem ich rechnete. Genauso schräg wie die Tatsache, dass sie mir diesen Anblick schenkte, war der Umstand, dass mir gefiel was ich da sah, warum auch nicht, sah ich Mutters Brüste doch sonst immer nur kurz im vorbeigehen. Es gefiel mir mehr als es sollte. „Massierst du auch noch meine Brüste?“ fragte sie als sei das eine Frage, die eine Mutter üblicherweise ihrem Sohn stellte „Oder bis du von der Hausarbeit und der Rücken- und Pomassage zu erschöpft?“ Ich sah diese Brüste an, die in mir diese Neugier weckten. Ich dachte nicht mehr lange nach und tat worum meine Mutter mich bat. Meine Hände waren noch voll Öl und ich fasste über sie, ganz zögerlich. Ihre Brüste waren weich und warm und obwohl sie sich, pragmatisch betrachtet, nicht sonderlich anders anfühlten als der Rest ihres Körpers, war ich aufgeregt. Denn ich sah es nicht pragmatisch. Stattdessen spürte ich meinen Penis in meiner viel zu engen Unterwäsche noch mehr wachsen bis er richtig eingeengt war. Bekam ich ernsthaft eine Erektion vor meiner Mutter? Nein, anders formuliert: bekam ich ernsthaft eine Erektion WEGEN meiner Mutter? Aber warum auch nicht, bei so einen sexy Körper, den ich im Gegensatz zu normal jetzt und hier nicht nur ausgiebig betrachten kann sondern auch an fast jeder Stelle auch erfühlen darf.Da kann es doch nur eine Antwort auf die Frage geben: ein klares ja. Meine öligen Hände legen sich auf ihre Brüste, konnten aber nur einen kleinen Teil davon abdecken. Auch zwei Hände reichten nicht für je eine Brust. Ich streichelte mit meinen Handflächen über ihre steifen Nippel und diese wurden dabei noch steifer, ein geiles Gefühl – musste ich unbedingt auch noch in meinem Hirn abspeichern um es für meine Wichsspiele vorrätig zu haben. Ihre Brüste fühlten sich einfach zu gut an und so begann ich sie immer mutiger kneteten. Ich griff sie fest und drückte sie zusammen. Meine Hände fasten sie am Ansatz an und rutschten hoch bis ihre außerordentlich harten und langen Nippel zwischen meinem Daumen und Zeigefinger waren. Ich drückte sie leicht zusammen und drehte sie etwas als würde ich einen Radiosender bei einem alten Gerät einstellen. Meine Mutter schien es zu genießen und ich merkte selbst, dass ich ihren Brüsten deutlich mehr Aufmerksamkeit schenkte als dem Rest ihres Körpers. Immerhin sollte ich sie ja nur massieren und mich nicht an ihren Brüsten aufgeilen.„Das machst du sehr, sehr schön, das musst du jetzt aber öfters für mich tun. Vergiss aber bitte meinen Hals und meinen Bauch nicht“ sagte sie etwas süffisant lächelnd und sah mir dabei in meine Augen. Sie schloss ihre Augen und gab sich meinen sie umschmeichelnden Händen ganz hin. Nach weiteren gefühlten Stunden hörte ich wie aus dem Universum:„Weißt du…“ sprach sie leise mit roten Wangen. „Du könntest noch etwas für mich tun…“Sie führte ihre Hände zu ihrer Hüfte und zupfte an ihrer Stringtanga. Ihre Finger unter dem elastischen Bund des Tangas schoben den Slip in Richtung ihrer Knie und weiter ganz nach unten über ihre Füße. Ich lehnte mich etwas zurück und sah meiner Mutter zu wie sie sich ihr Höschen auszog. Nackt. Vollkommen nackt lag sie jetzt auf ihrem Bett und präsentierte sich mir. Ich traute mich kaum hinzusehen aber ich sah jetzt auch ihre Muschi ganz nah vor meinen Augen. Die Muschi meiner Mutter, ganz nackt, nicht ein einziges Härchen verdeckte ihre Spalte und die Schamlippen waren auch schon leicht geöffnet und benetzt von ihren Säften. Es war… unerwartet, überraschend, verwirrend. War denn heute Weihnachten? Es war die erste Muschi, die ich je in Natura so aus der Nähe sah und ich fühlte mich… Erregt, sehr erregt. Von meiner Mutter?„Was denn?“ fragte ich zögerlich, ja eigentlich mehr stotternd und irgendwie musste doch noch etwas Blut in mein Gesicht gelangt sein, obwohl es mir schien es wäre alles in meinen Schwanz, denn ich merkte ja wie mein Gesicht total rot wurde. Sie sah mir tief in die Augen und lächelte mich an und nahm meine Hand. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen führte sie meine Hand zwischen ihre Beine. Ich saß auf meinen Knien zwischen ihren Beinen, direkt vor ihrer Muschi und ließ sie meine Hand führen bis sie ihre feuchten Schamlippen berührte. Sie drehte meine Hand etwas und drückte mit ihrer Hand meinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen direkt in ihre Muschi. Wir sahen uns weiterhin wie hypnotisiert, aber wortlos an, obwohl ich doch lieber mit meinen Augen den Weg meiner Hand gefolgt wäre. Ihre Hand bewegte meine und fingerte sich langsam und vorsichtig ihre Muschi. Je länger wir uns anstarrten, desto selbstständiger wurde meine Hand. Je selbstständiger meine Hand wurde, desto intensiver wurde ihre Atmung. Ach was, welche Atmung? Es war ein klares Stöhnen. Als ich den Blickkontakt unterbrach um mit meinen Augen zu sehen was meine Hand, meine Finger eigentlich ohne meine bewusste Steuerung taten, wurde mir klar, was ich da eigentlich machte. Ich fingerte meiner eigenen Mutter in ihre Muschi herum! Auch wenn es von ihr aus ging und sie meine Finger dahin führte, war es nichts, das ich schon sehr lange erträumte, nicht selbst machen wollte und ich auch bei meinen täglichen Vergnügungen mit meinen Schwanz sehr oft in Gedanken gemacht hatte. Aber das jetzt ist real, ich fingere meiner eigenen Mutter ihre Muschi und meine Finger sind mit ihren Muschischleim benetzt und erst der Duft, mmhhh, einfach nur geil, das hatte ich in meinen Gedanken noch nicht wahrgenommen, wie denn auch. Meine Finger machten ganz automatisch mit dem Spiel weiter ohne dass ich mir Gedanken darüber machte. Aus der Ferne vernahm ich:„Möchtest du mehr Taschengeld?“ fragte meine Mutter stöhnend und für mich nicht richtig verständlich.„Möchtest du immer noch mehr Taschengeld“ wiederholte sie, jetzt etwas klarer in der Aussprache. „Ja, Mama“ antwortete ich, ebenfalls schwer atmend, obwohl das Fingern ihrer Muschi ja eigentlich gar nichts mit Kraftaufwand zu tun hatte. Trotzdem war auch ganz außer Atem.„Dann mach es mir bitte mit deinem Mund?“ erwiderte sie. Ich glaubte es nicht, habe ich mich verhört, habe ich richtig verstanden? Meinte sie es ernst? Zugegeben: die Tatsache, dass ich bereits ihre Brüste massiert habe und meine Finger in ihrer Muschi vergrub, deutete darauf hin, dass es kein bursa escort bayan Witz war und real sein konnte. Ich fingerte sie trotzdem wie automatisch weiter und suchte Blickkontakt mit ihren Augen.„Wie?“ fragte ich. Sie richtete sich mit ihren Ellenbögen etwas auf und öffnete ihre Beine noch etwas weiter. „Komm her“ sprach sie und deutete auf ihre feuchte Muschi. Zögerlich legte ich mich neben sie auf’s Bett ohne meine Finger aus ihrer Muschi zu nehmen. Mutter legte ihre Lippen auf meine und versuchte mit ihrer Zunge, zwischen meine Zähne hindurch, meine Zunge zu erreichen. Überrascht gab ich nach, öffnete meinen Mund und ließ es einfach geschehen, nein ich machte mit beim Gerangel unserer Zungen. Geil, ich war überwältigt was heute schon alles mit mir geschehen ist, meine geheimsten Wünsche und Fantasien wurden Wirklichkeit. Nie hätte ich im Traum daran gedacht, dass sich heute, und dann auch noch von und mit meiner Mutter diese Träume in die Realität umgesetzt werden. Mutter drückte meinen Kopf mit ihrer Hand sachte in Richtung ihrer Brüste und weiter über ihren Bauch auf ihre Scham. Ich rutschte auf dem Bett entlang bis mein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Meine Beine mussten jetzt ja auch irgendwo hin und so lagerte ich meine Beine seitlich rechts von ihrer Schultern, eher ich kniete. Ich sah jetzt zum ersten Mal eine Muschi und dann auch noch die Muschi meiner Mutter aus nächster Nähe, zum ersten Mal eine Muschi nicht nur auf Papier oder in Videos am PC. Sie war glattrasiert und glänzte vor Feuchtigkeit. Mutter ließ mir nicht viel Zeit meine Studien ihrer Muschi mit den Augen und schon gar nicht mit meinen Fingern auszudehnen. Ihre Hand, immer noch auf meinen Hinterkopf, drückte mich leicht gegen ihre Muschi, was blieb mir erst mal anders übrig als meine Zunge hinter den Zähnen hervor zu holen und mit ihnen in ihrer Spalte herauf und herunter zu fahren. Irgendwie musste ich das richtig machen und meiner Mutter gefiel es wohl. Ihr entfloh ein Stöhnlaut und ihre Finger lösten sich von meinen Kopf.„Leck einfach darauf los, ich sag und zeig dir schon wie und was du machen musst“ flüsterte sie so, dass es sich gar nicht so pervers anhörte, wie es eigentlich war. „Der Anfang ist doch gar nicht so schlecht. Mach es erst einmal so wie du es dir vorstellst das es gut und schön für mich ist.“Ich spürte schon den Duft ihrer Muschi und die Erregung die er in mir auslöste. Ich konnte nicht länger auf den Knien bleiben, denn mein Schwanz beulte meine Unterhose sosehr aus, dass eine Berührung mit Mutter unvermeidlich war. Also machte ich mich an ihrer Seite lang. Aber meine harte Latte bohrte sich trotzdem immer fester in die Matratze neben Mutters Brust und mir kam es so vor, als würde mein stahlharter Schwanz meinen Körper in die Luft heben und schweben lassen, wie bei einen Handstand, nur eben auf meinen Schwanz. Der nächste Traum meiner Wichsfantasien ging in Erfüllung, als ich es endlich fertig brachte meine eigene Mutter die Muschi zu lecken. Ich leckte zunächst zaghaft an den Schamlippen auf und ab und beobachtete meine Mutter genau. Sofort fing sie an zu stöhnen, obwohl ich mir sicher war, dass es nicht allein ich war, der sie dazu brachte. Die Situation schien sie genauso zu erregen wie mich. Ich erkundete also neues Gebiet. Ich führte meine Zunge über ihre Schamlippen, dann zwischen ihnen, ich studierte ihre Muschi mit meiner Zunge, indem ich sie tiefst möglich dazwischen schob. Ich stieß tiefer in ihren Lustkanal und die Menge und der Geschmack ihrer Säfte nahmen zu. Das war nicht nur ein betörender Duft, nein es schmeckte mir auch noch sehr gut. Es schien mir, als könne ich nichts falsch machen oder gemacht zu haben. Meine Mutter genoss jede kleinste Bewegung und auch für mich führte jedes Zucken von ihr zu noch mehr Erregung, geht das überhaupt noch? Getoppt wurde es, als meine Zungenspitze zwischen ihren Schamlippen entlang nach oben ging und einen kleinen Knubbel ausfindig machte, der meine Mutter in Ekstase brachte. Sie fing im nu an zu zittern und zu zappeln. Aha, das ist also der gewisse Punkt oder einer dieser, mit dem man die Frauen um den Verstand bringen kann. Ich sah nach oben zu ihr und suchte den Augenkontakt. Sie hatte ihre Augen aber geschlossen und ich sah, wie sie sich vor mir rekelte, mit ihren Hintern zappelte, sodass ich Schwierigkeiten hatte, mit meiner Zunge weiter ihren Knuppel zu bearbeiten, aber irgendwie schaffte ich es. Mit Ihrer Hand fasste sie mir wieder an den Kopf und drückte ihn fester gegen ihren Schoss. Meine Damen und Herren: ich hatte ihren Kitzler gefunden. Und was ich fand, wollte ich auch behalten. Ich ließ meine Zunge kein einziges Mal von ihm. Stattdessen leckte ich ihn direkt, um ihn herum und drückte mein Gesicht sogar so weit in ihren Schoss, dass ich daran saugen konnte. Mutters Hand ließ mir auch keine andere Möglichkeit, aber ich brauchte die Hand nicht, ich wollte eh nicht wieder davon weg.„Das ist es! Das hat mir schon lange gefehlt!“ stöhnte meine Mutter. „Ja! Ja! Ja! Nicht aufhören, du machst das sehr, sehr gut, bitte, bitte mach weiter“Ihre Worte animierten mich und ich leckte noch schneller, noch intensiver, bis sie plötzlich aufhörte zu atmen, meinen Kopf fest an sich zog und plötzlich regungslos verharrte. Doch ich ließ nicht locker. Ich leckte und leckte bis sie plötzlich in lautes Stöhnen ausbrach und am ganzen Körper zuckte. Sie genoss es noch einen Moment von mir geleckt zu werden, bis sie meinen Kopf an den Haaren weg zog, weil sie scheinbar die Erregung nicht mehr aushielt. Mit von ihren Muschischleim verschmierten Mund blickte ich auf zu ihr, da sie immer noch zuckte und immer noch ihre Brüste zusammen presste. Was für ein Anblick, was für ein Meisterwerk und ich hatte es kreiert. Sie brauchte noch einen Moment bis sie wieder halbwegs klar bei Verstand war und mich ansah, der immer noch mit harter Erektion an ihrer Brust und meinen Kopf zwischen ihren Beinen über ihr lag. Ich fragte sie ob alles in Ordnung mit ihr sei. Sie konnte immer noch nicht sprechen und nickte nur. Ich legte meinen Kopf auf ihre Oberschenkel ab und streichelte ihr mit meinen Fingern über ihr Schambein, ihre Schamlippen und den Innenseiten der Schenkel. Das war sehr schön für mich, aber auch Mutter hat es mit schnurren genossen.„Es gibt da noch EINE Sache, die du für mich tun könntest“ sprach sie leise, als sie wieder normal atmen konnte.Ich hob wieder meinen Kopf und sah sie an, sah ihr in die Augen. Man braucht keinen Doktortitel in Sexualforschung um zu erraten was sie wollte, was jetzt kommen musste. Der nächste Schritt war für mich eigentlich nur noch der, dass ich meinen Schwanz in ihrer escort bursa Muschi stecken kann und wir gemeinsam ficken. Ich wollte es nämlich auch und es war in der Hitliste meiner Wichsfantasien der absolute Hauptgewinn, ficken mit meiner sexy Mutter. Ich zog also meine Hose herunter und präsentierte meiner Mutter meine Erektion wie ein Geschenk zum Muttertag, denn der musste ja heute sein. Komisch, ich hatte wider erwarten keinerlei Scham mehr vor meiner Mutter. „Guck mal, Mama. Das habe ich selbst gemacht“ hätte ich sagen können. Wobei eigentlich war sie dafür mehr verantwortlich als ich. Ich war bereit. Meine sexuelle Erfahrung beschränkte sich lediglich auf Fotos und Videos aus dem Internet, auf Gespräche mit meinen Freunden und gelegentliches Petting mit einigen Klassenkameradinnen und diesen bisherigen Abend, aber ich dachte zu wissen was ich zu tun hatte. Ich musste meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi stecken. Mit meinen Ellenbögen schob ich mich von der Matratze und drehte meinen Körper so, dass mein Schwanz zwischen ihre Schenkel zu liegen kam. Als ich mich gerade auf sie legen wollte, drückte sie mich mit ihrer Hand kurz von sich. Sie legte einen Arm um meinen Hals und zog meinen Kopf an ihren. Ihre Lippen legte sie an mein linkes Ohr.„Nur wenn du wirklich willst“ flüsterte sie besorgt und mit erregter Stimme. Und wie ich wollte. Ich nahm selbstbewusst ihre Hand von meiner Brust und legte mich über sie, um meinen Schwanz ganz langsam in sie gleiten zu lassen. Sofort stöhnte sie. Nicht laut, wie vorhin, sondern nur etwas. Es war die Erregung, die aus uns beiden sprach, als ich meinen Schwanz in der Muschi meiner Mutter vorsichtig vor und zurück bewegte. Ich hatte meinen Schwanz in einer feuchten, nein die war richtig nass, Muschi und durfte mich in ihr bewegen. Es war mein erstes Mal und ich machte mir ehrlich gesagt keine Gedanken darüber „wie gut ich war“. Viel mehr achtete ich darauf „wie gut es sich anfühlte“. Sofort war ich süchtig nach dem Gefühl, wie mein Schwanz sich in ihrer Muschi vor und zurück bewegte. Es gab für mich nichts vergleichbares, ich wollte in Zukunft nie mehr wichsen, ich will nur noch richtig ficken. Ich fickte meine Mutter, nein wir fickten gemeinsam, langsam und zärtlich und genossen jeden Zentimeter, den ich tiefer in sie gelang. Meine Mutter sah mich mit roten Wangen an und griff mit beiden Händen an meinen Hintern um mich fester an sie ran zuziehen. Um mich tiefer in sie rein zuziehen. Es war als wollte sie mich verschlingen. Als würde sie mich wieder wie ein Baby in sich haben wollen. Und ich wollte nichts anderes. Es war ein ganz besonderer Moment, als wir uns so anschauten. Ich bewegte meine Hüfte nicht mehr. Ich genoss es einfach nur in ihr zu sein. Wir sahen uns an wie Mutter und Sohn, aber auch wie Mann und Frau. Wir verharrten ineinander, sie hielt mich an meinem Hintern fest und ließ mich nicht los. Ihre Brüste wirkten dadurch noch größer und anziehender auf mich. Ihre Nippel waren ganz aufgerichtet als würden sie danach schreien gelutscht werden zu dürfen. Und was blieb mir als guten Sohn anderes übrig? Natürlich beugte ich mich vor um an ihnen zu saugen. Sofort stöhnte meine Mutter und löste ihren Griff und ich konnte langsam wieder meine Hüften bewegen um sie langsam weiter zu ficken. Dabei nuckelte ich wie ein Baby abwechselnd an ihren harten Nippeln, bei denen ich mir wünschte sie würden mir Milch spenden. Ich bin mir sicher, dass ich sie nicht durch bloße Penetration zum Orgasmus bringen konnte, dafür war ich viel zu erregt, aber das war uns beiden egal. Wir genossen die Leidenschaft, die Berührungen und das Gefühl in ihr zu sein. Wir machten es so lange bis ich kam und mein Penis in der Muschi meiner Mutter erschlaffte. Wir atmeten ruhiger und entspannten uns, doch wichen wir nicht voneinander. Ich lag weiter auf ihr und nuckelte entspannt an ihren Brüsten.„Bekomme ich jetzt ein Laptop?“ grinste ich.Meine Mutter überlegte und sah mir nachdenklich in die Augen. „Folgender Deal: wenn du mir in Zukunft im Haushalt hilfst und mit mir mindestens ein Mal in der Woche schläfst, bekommst du 100 € im Monat mehr. Dann kannst du dir auch bald deinen Laptop leisten.“„Okay, aber nur ein Mal in der Woche? Möchtest du denn nicht öfters? von mir aus jeden Tag“ antwortete ich und nahm ihren Nippel wieder in den Mund. „Na mal sehen wie es sich entwickelt“ sagte sie darauf und streichelte mir den Rücken und den Hintern. Nach einer kurzen Verschnaufpause war ich wieder in der körperlichen Verfassung mit meiner Mutter zu ficken. Es war nicht das letzte Mal an diesen Abend und jetzt konnte ich auch länger ficken, denn der erste Druck war ja weg und ich schaffte es auch ihr somit zu mehreren Orgasmen zu verhelfen. Innerhalb eines halben Jahres hatte ich meinen Laptop. Und dutzende Male Sex mit meiner Mutter.Ich wurde zur Mamas Loverboy. Oder was auch immer die männliche Form von Nutte ist. Was sie aber ahnte, aber nicht hundertprozentig wusste: ich war es gern und auch noch für eine sehr lange Zeit. Wir haben es beide sehr genossen und auch kein schlechtes Gewissen dabei.Mutter brauchte keinen Mann mehr und ich interessierte mich auch nicht mehr für andere Mädchen und Frauen.Nach Jahren musste ich aus beruflichen Gründen umziehen und so wurde unsere gepflegte Zweisamkeit abrupt beendet. Ich war aber jetzt so an den sehr häufigen Sex gewöhnt, dass ich in meiner neuen Umgebung alles mitnahm was ich greifen konnte, ich brauchte es ja jeden Tag. Aber keine der Damen war auch nur annähernd so gut wie Mutter.So oft es nur ging besuchte ich meine Mutter und dann haben wir es uns schön gemacht.Nach zwei Jahren bin ich dann mit Christiane zusammen gekommen und das erste Mal wurde ich sexuell so zufrieden gestellt wie bei Mutter. Auch im sonstigen Alltag klappte bei uns alles und so haben wir geheiratet und heute 2 süße Kinder, einen Jungen und ein Mädchen.Christiane weiß von Anfang an von meiner Beziehung mit und zu meiner Mutter. Sie war nie eifersüchtig und das schönste ist, sie mag meine Mutter auch so sehr, dass wir uns jetzt alle drei zusammen sexuell miteinander vergnügen. Damit ging auch gleichzeitig noch ein Traum aus meiner Teenagerzeit in Erfüllung – mich mit zwei Frauen sexuell zu vergnügen und ihnen auch zu zusehen, wenn sie sich gegenseitig ihre Müschi’s bearbeiten. Meine Frau Christiane und meine Mutter taten das auch sehr gerne, ganz zu meiner Freude. Mutter kommt uns besuchen oder wir besuchen sie und das gar nicht so selten. Das ist geil.Was mich aber heute schon irgendwie beschäftigt ist, was wird mit unserer Beziehung wenn die Kinder größer sind.Können wir unsere sexuellen Spiele weiterhin veranstalten, ohne dass die Kinder etwas mitbekommen? Müssen wir verzichten? Oder werden die Kinder wie ihr Vater und die Oma und wir machen dann alle Sex mit jeden in der Familie?Gut! Das ist im Moment noch Schnee von morgen.

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