Im Erlebnisbad (Teil 2)

Amateur

Im Erlebnisbad (Teil 2)Vorwort: Diese Story ist teilweise aus Wünschen/ Fantasien entstanden, alle verwendeten Namen haben nichts mit einer real existierenden Person(en) zutun….Die Story ist also (noch) nicht tatsächlich so passiert, hoffe aber sie gefällt euch.Leon hatte sich schon seine Badehose ausgezogen und stand nackt in der Dusche, ich konnte erstmal nur da stehen und zu schauen, er drehte sich um zwinkerte und meinte, ob ich da stehen bleiben will…bis der Laden zu macht. Ich lachte leicht verlegen und kam in die Dusche rein, legte meine Sachen ab, zog meine Badehose mit leichtem zögern aus und drehte mich um. Wir hatten nochmals Glück und auch die Dusche für uns, ich nahm die Dusche neben ihm und drehte das Wasser auf. Konnte den Blick nicht von ihm lösen, er hatte schon wieder fast eine Latte, instinktiv ging meine Hand wieder zu seinem Schwanz und machte da weiter, wo sie erst beim Pool aufgehört hatte. Leon grinste mich von der Seite an und meinte, das es mir es im Pool wohl nicht gereicht hätte, ich lachte und sagte: “bei dir könnte ich nie aufhören” …nun lachten wir beide. Leon nahm das Duschgel und rieb mich von oben bis unten ein, besonders am Sack und den Schwanz, ich grinste dabei die ganze Zeit wie ein kleines Kind zu ihm rüber. “So, jetzt bist du dran” meinte Leon und gab mir die Flasche, ich grinste noch breiter und nahm viel von dem Duschgel in die Hand. Rieb ihm ebenfalls von oben bis unten ein…über seine Brust, seine Arme, über seinen geilen Schwanz und seine Hoden, fuhr fast überall doppelt entlang um ja keine Stelle zu vergessen. Konnte einfach nicht genug davon bekommen, ihn zu berühren. Wir Duschten uns dann ab und Leon meinte Klugerweise, das wir den Rest in der Umkleidekabine fortsetzen sollten, da jederzeit jemand in die Duschen kommen könnte. Wir zogen unsere Handtücher um und gingen aus der Dusche.Draußen waren wieder Leons Freunde, sie verschwanden nach und nach bahis firmaları in den Kabienen und meinten zu Leon, das sie dann draußen beim Föhnen warten (gab da Spiegel, mit Föhnen im Vorraum, vor der Kasse und dem Drehkreuz). Als wir sicher waren das uns keiner beobachtet, gingen wir mit unseren Sachen in eine Familienumkleide, die extra groß war und wir so mehr Platz hatten. Sofort vielen wir wieder übereinander her, spielten uns an unseren Schwänzen, bis sie beide wieder komplett hart waren. Wir wichsten beide Schwänze gleichzeitig übereinander und Streichelten uns über unseren Oberkörper dabei. Nur konnten wir nicht zu laut stöhnen, da in den Nebenkabinen noch andere waren. Irgendwann meinte Leon, das er Lust hätte meinen in den Mund zu nehmen, ich stimmte zaghaft zu und setzte mich auf die Bank, in der Kabine. Leon schaute mich an, leckte kurz über meine Brustwarzen und ging dann auf die Knie.Ich beobachte ihn und mein Schwanz wurde immer härter vor Vorfreude. Er kraulte mir sanft die Eier, zog meine Vorhaut runter und leckte über meine Eichel, ganz sanft und langsam, schaute mich währenddessen von unten an und grinste schon wieder so lüsternd. Ich konnte kurz ein Stöhne nicht unterdrücken und musst mich danach sofort wieder zusammen reißen, das ließ Leon nur noch breiter grinsen und er nahm meine Eichel jetzt in den Mund. Er saugte daran und ließ dann meinen Schwanz cm für cm weiter in seinen Mund gleiten, er fing langsam an mir einen zu Lutschen, seine Hände waren immer noch an meinen Eiern und ich merkte wie mein Penis noch härter wurde in seinem Mund. Er schaute mich die ganze Zeit von unten an und wurde immer schneller, ich sank immer mehr auf die Bank und mein Blick verschwamm immer mehr. Meine Hände streichelten seine Schulter, kraulten seinen Nacken und versanken sanft in seine Haare. Es wurde immer intensiver, ich wand mich immer mehr vor ihm…er merkte es, ließ langsam meinen Penis kaçak iddaa aus seinem Mund gleiten und wichste mich weiter. Er leckte wieder meine Brustwarzen und kraulte meine Hoden, ich flüsterte ihm…das ich es nicht mehr lange aushalten kann, er grinste mich an, schaute runter und wurde noch schneller in seinen Wichsbewegungen. Mein Atem wurde immer schneller, mein Herz raste wie verrückt, mein Schwanz fing langsam an zu zucken, erste Lusttropfen sah man auch schon. Ich schaute ihm zu, wie er gespannt auf meinem Schwanz schaute, dann war alles einfach zu viel für mich. Ich kam mit unterdrücktem Stöhner in mehreren Schüben auf meinen Bauch. Leon grinste, wichste mir noch den Rest der Sahne raus und zu meiner Überraschung, leckte er meinen Schwanz und den Bauch dann sauber. Er zwinkerte und meinte: “sollst dir ja nicht deine Sachen versauen, beim anziehen”. Ich kam langsam zu Atem und meinte, “das war einfach nur geil Leon”. Er grinste immer noch und stand dann auf, dabei viel mir seine enorme Latte wieder in den Blick, wo ich schon Lusttropfen sah.Schaute zu ihm hoch und grinste jetzt auch, zog ihn an seinem Schwanz zu mir und hatte jetzt seinen Schwanz direkt vor mir. Ich zögerte, so hatte ich doch noch nie einen Schwanz im Mund gehabt oder gar so nah vor mir. Leon merkte mein zögern und sagte: “du musst ihn nicht in den Mund nehmen, wenn du nicht willst oder dich traust”, schaute ihn an und antwortete: “und wenn ich dir einfach was zurück geben möchte?”, Leon sagte darauf nichts mehr und beobachte jetzt selbst von oben was ich mach. Ich kam langsam näher mit meinem Kopf und Leckte ihm die Lusttropfen von der Eichel, das ließ ihn schon leicht stöhnen und ein Gribbeln über seinen Körper fahren. Ich machte weiter und saugte jetzt selbst an seiner Eichel, nahm seine Eier auch in die Hand und kraulte sie. Leckte dann an seinem Schaft entlang, langsam nach unten, saugte an seinen Hoden…wichste seinen Schwanz kaçak bahis dann kräftig, während ich seine Hoden liebkoste und bemerkte, das es ihm sehr gefällt. Machte also weiter, leckte genüsslich immer wieder seine Eier ab, dann an seinem Schaft wieder hoch, schaute ihm in die Augen und ließ ihn langsam mit der prallen Eichel in den Mund gleiten. Er bewegte jetzt von alleine seine Hüften, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und stoß sanft so vor mir stehend in meinem Mund. Immer schneller und tiefer, mir gefiel sein stöhnen und das ich der Auslöser dafür war. Langsam aber sicher zuckte auch sein Schwanz und ich wurde selbst immer aufgeregter, er wollte sich mir schon entziehen, um mir nicht in den Mund zu spritzen, doch ich legte meine Hände an seinen Po und drückte ihn wieder zu mir. In dem Moment war es ok für mich, hatte zwar noch nie fremdes Sperma im Mund, aber es war einfach zu schön. Sein zucken wurde also immer stärker und es kam wie es kam, aber wie es kam!…, es schoss mir regelrecht in den Mund, auch er musste ein lautes Stöhnen unter drücken. Ich schluckte langsam alles runter und ließ ihn erst aus meinem Mund, bis auch er komplett leer war. Wir grinsten uns gegenseitig an und ich sagte zu ihm: “es war so geil, nur deine Freunde müssten jetzt vor lauter Föhnen schon keine Haare mehr haben”. Jetzt lachten wir beide und Leon sagte, “ja es war wirklich schön mit dir und ja, ich sollte sie wohl nicht länger warten lassen”. Also zogen wir uns schnell an und gingen aus der Kabine, Leon schaute vorher noch das keiner im Gang stand und uns zusammen raus gehen sah. Gemeinsam gingen wir hintereinander zum Ausgang. Leons Freunde waren schon längst fertig und standen schon draußen und rauchten. Ich tauschte mit Leon noch unsere Nummern aus und verabschiedete ihn mit einem Handschlag. Beobachtete ihn und seine Freunde noch kurz wie sie auf dem Parkplatz zu ihren Autos gingen und weg fuhren. Ich lief dann selbst zu meinem Auto und musste erstmal eine weile nur so da sitzen und überlegen, was das für ein geiler und schöner Abend war. In Gedanken was wohl noch alles mit Leon passieren könnte, fuhr ich nach Hause…

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