Maedelsabend Teil 2

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Maedelsabend Teil 2Mädelsabend – Teil 2Hier geht es zu Teil 1: https://de.xhamster.com/stories/maedelsabend-937040Auf der Bank saß Bert. Einer der Jungs, mit denen die Mädels in der Vergangenheit schon zusammen getroffen sind. Bert hatte ordentlich was getrunken, wirkte aber auch recht traurig. „Hey Bert. Was ist los?“ fragte Karina besorgt und setzte sich neben ihn. Bert schaute mit feuchten Augen auf und begann direkt zu erzählen. Er war mit seinen Kumpels unterwegs, hatte sie aber irgendwie aus den Augen verloren. Als er sie anrufen wollte, bemerkte er dass er sein Portemonnaie und Handy verloren hatte. Jetzt saß er alleine am Bahnsteig und wollte mit dem Zug nach Hause. „Keine Sorge, jetzt sind wir ja da und passen auf dich auf.“ sagte Petra. Im Zug setzten sie sich in ein kleines Abteil. Doch anstatt sich zu unterhalten, schlief Bert sofort ein. Die Mädels kicherten etwas, weil es schon irgendwie süß aussah. Petra erinnerte sich an den großen Schwanz, den Bert hat. Es kribbelte in ihr. Die Situation war für sie zu verlockend. Der Jungspund lag schlafend vor ihr, die Cocktails ließen sie sexuell erregt sein. Langsam und sachte näherte sie sich seiner Hose, öffnete vorsichtig den Knopf und den Reißverschluss und holte den Schwanz heraus. Ohja, ein Megateil kam ihr entgegen. „Macht mal ein paar Fotos…“ flüsterte sie Nadine und Karina zu. Sie nahmen ihre Handys und knipsten munter los. Petra nahm den Riemen in die Hand und wichste ihn sanft. Er richtete sich etwas auf. Sie wollte noch mehr und umspielte mit ihrer Zunge den verdammt langen Schaft. Ihr Saugen wurden begieriger. Von Bert war keine Regung zu spüren, nur sein Schwanz reagierte auf Petra. Sie musste den Würgereiz kurz unterdrücken, als sie den Schwanz in kompletter Länge im Mund aufnahm. Er schmeckte wunderbar. Petra wollte ihn ganz. Sie zog sich untenrum aus, ihre Muschi war schon sehr feucht. Sie drehte sich mit dem Hintern zu Bert und ließ sich langsam auf ihn nieder. Sogar die Eichel füllte ihre Lustgrotte bereits gut aus. Immer bursa escort tiefer ging sie und nahm immer mehr vom Schwanz auf. Ein herrliches Gefühl durchfuhr sie. Sie massierte ihre Titten durch die Kleidung hindurch. Sie stöhnte wohlig. Behutsam ritt sie Bert. Nadine beugte sich nach vorne und fuhr mit ihrer Zunge über Petras Muschi und den Schwanz. Petra kniff ihre Titten bei ihrem Orgasmus. Sie presste ihre Lippen zusammen, damit nicht der Rest des Zuges davon mitbekam. Zu ihrer Verwunderung spürte sie auch ein Zucken des Schwanzes und wie im nächsten Moment ihre Muschi mit dem Jungensperma vollgepumpt wurde. Sie drehte sich etwas und gab Bert einen sanften Kuss. „Danke“ hauchte sie ihm zu. „Danke“ flüsterte auch er. Er hatte im Halbschlaf tatsächlich alles mitbekommen.Es dauerte noch ein paar Minuten bis Bert aussteigen musste. Die Mädels mussten noch eine Station weiter, taten sich aber schwer bei dem Gedanken, dass sie ihn jetzt alleine losgehen lassen müssten. Da er jedoch schon wieder fast einschlief, fassten sie den Entschluss ihn doch nach Hause zu begleiten. Sie würden dann zwar mit dem Taxi nach Hause fahren müssen. Der nächste Zug würde erst in knapp 4 Stunden fahren.Einen relativ beschwerlichen Fußmarsch später kamen sie bei Berts Zuhause an. Gott sei Dank konnte er die Adresse nennen und auch den Weg grob beschreiben. Leider konnte sie seinen Schlüssel nicht finden und mussten klingeln. Verschlafen machte sein Vater im Bademantel die Tür auf. Schlagartig wurde er aber wach, als seinen Sohn in Begleitung von drei heißen Frauen in knappen Klamotten sah. „Guten Morgen. Verzeihen Sie bitte die Störung. Wir haben Bert zufällig getroffen und weil er eventuell nicht alleine nach Hause gekommen wäre, sind wir jetzt hier“ erklärte Nadine. „Wie kann ich euch nur danken? Kommt doch erst mal rein. Möchtet ihr was trinken?“ Da sagten die Mädels nicht nein. Bert verabschiedete sich gleich ins Bett, die Mädels nahmen im Wohnzimmer Platz. Mindestens genauso müde wie der Vater kam plötzlich bursa escort bayan Toni ins Wohnzimmer. Es war Berts kleiner Bruder, der durch das Klingeln und die Gespräche wach wurde. Toni hatte nur eine enge Boxershorts an. Man konnte deutlich erkennen, dass Toni die gleichen Gene hatte wie Bert. Auch sein Schwanz war scheinbar riesig und hatte kaum Platz in der Shorts. Er riss seine Augen weit auf. „Bist du Karina?“ Der Vater schaute verdutzt herüber. Karina wurde rot, als auch der Vater die Frage wiederholte. „Ähm ja, ich heiße Karina.“ Der Vater musterte sie. „Dann hast du also meinen Sohn entjungfert?“ Karina wurde heiß und kalt zugleich. Berts Vater sprach weiter „Meine Frau hat neulich einen Bikini gefunden, der definitiv nicht ihr gehört. Zuerst hat sie mir ganz schön die Hölle heiß gemacht. Wir haben uns schließlich mit Bert unterhalten und er hat die Situation aufgeklärt und erzählt was mit ihm am Badesee passiert ist.“ – „Tja, und ich hatte alles mitgehört. Und dank Facebook hatte ich dann auch ein Bild von dir gesehen. Respekt habe ich nur gedacht. Ich wünschte ich könnte mein erstes Mal auch mit so einer heißen Schnalle haben.“ sagte Toni frech. Karinas Atem stockte, dann begann sie zu lächeln und fragte „Mit so einer? Oder lieber mit der selben Schnalle?“ Erschrocken hielt nun Toni inne. Doch dann ging er auf sie zu, nahm ihre Hand und zog sie aus dem Wohnzimmer heraus bis zu seinem Zimmer.In seinem Zimmer setzte sich Toni auf seinen Schreibtischstuhl, sorgte mit der Lampe für eine gedämpfte Beleuchtung und schaute erwartungsvoll zu Karina. Sie startete auf ihrem Handy eine schöne Musik und stellte sich vor Toni auf. Langsam ließ sie ihre Hüften kreisen, ihre Hände fuhren an ihrem Körper auf und ab. Sie drehte sich und streckte ihren Hintern keck heraus. Trotz ihres Alters war der Po schön prall und rund. Nach ihrem Shirt fiel auch schon die Hose zu Boden. Ihre sexy Dessous in frechem Schulmädchenpink, ihre wunderschönen Brüste und der fraulich kurvige Körper, dazu die escort bursa schulterlangen blonden Haare und die großen Augen, ließen Toni erzitterten. Völlig aufgeregt streckte er seine Hände aus. Karina nahm sie und führte sie an ihre Titten. Sie beugte sich nach vorne, gab dem Jungen einen zärtlichen Kuss auf die Wange und flüsterte „Genieße den Moment“. Langsam und behutsam zog sie die beinahe schon platzende Shorts runter. Ein riesiger Schwanz sprang ihr entgegen. Sie benötigte beide Hände, um ihn zu wichsen. Ihre Zunge umspielte die große Eichel, auf welcher sich schon ein Lusttropfen gebildet hatte. Toni hatte Probleme den BH zu öffnen, sodass Karina ihm helfen musste. Ihre Titten lagen jetzt frei. Unbeholfen griff Toni zu, was ein paar Schmerzen bei Karina verursachte. Sie gab ihm etwas Nachhilfe, wie sie gerne verwöhnt werden möchte. Mit der Zeit hatte er den Dreh raus und Karina sorgte sich wieder liebevoll um den Prachtlümmel. Als sie merkte, dass Toni gleich kommen würde, hörte sie auf, legte sich auf das Bett und zog ihren Slip aus. „Hast du schonmal eine Muschi geleckt?“ fragte sie leise. Toni verstand sofort und legte seinen Kopf zwischen die weit geöffneten Schenkel. Klatschnass lag die geile Muschi direkt vor seinem Gesicht. Karina stöhnte auf, als die Zunge ihre Schamlippen berührte. Vergleichsweise gekonnt umspielte sie auch den Kitzler. Toni nahm auch einen Finger zuhilfe. Karina wurde immer geiler. „Gib mir deinen Schwanz und fick mich.“ Toni rutschte etwas höher. Sein langer Pimmel stand jetzt vor seinem ersten Fick. Unsicher schob er ihn vor und zurück. Geschickt dirigierte Karina ihn an ihren Eingang und nahm ihn etwas auf. Toni drückte ihn weiter rein, bis er komplett in Karinas Muschi war. Sie quiekte vergnügt, als sie vollkommen ausgefüllt war. Langsam stieß Toni zu. Karina zog seinen Oberkörper nach unten, um ihn fest umarmen zu können. Sie gab ihrem jungen Lover einen langen Kuss. Seine Stöße wurden stärker und kräftiger. Nahezu zeitgleich gaben sich beide leidenschaftlich küssend ihren Orgasmen hin.Die wild zuckende Pussy nahm einen großen Schwall Sperma auf. Eng umschlungen blieben sie noch auf dem Bett liegen. Toni war vollkommen glücklich und lächelte bis über beide Ohren. Auch er war jetzt ein Mann.

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