Masochistin Petra 4

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Masochistin Petra 4Ich bin die Petra, bin mittlerweile 40 Jahre alt. Ich lebe alleine auf einem kleinen Bauernhof.Nun habe ich mich doch entschlossen, einen weiteren Teil zu schreiben. Es ist eine Fortsetzung an Teil 3. schließlich sollt ihr ja auch erfahren wie es mir erging als mein praller Kitzler zwischen den Eisenplatten eingeschweißt wurde.Dann würde ich doch sagen; Viel Spaß beim Lesen.Kurze Einleitung;Um 7 Uhr kam Ute zu mir auf die Terrasse und sah wie weit mein Kitzler in dem Zylinder steckte. Sie sagte, das sind ja locker 6 oder 7 cm. Ob da noch was geht? Weiß nicht sagte ich. Dann finden wir es raus sagte sie und drehte den Unterdruck auf 15 Bar. Sofort schaltete die Pumpe ein und zog meinen Kitzler noch mehr in die länge. Geil sagte sie, der wird ja noch länger. Sie legte sich neben mich, streichelte meinen dicken Bauch und sagte; Ich möchte das du Heute extrem leiden tust. Ich sagte, aber ich leide doch schon die letzten Tage extrem, die Schmerzen sind ja kaum noch auszuhalten und dann kommt ja nachher noch das Schweißen am Kitzler. Ich weiß sagte Ute, aber dennoch möchte ich das du noch viel größere Schmerzen hast. Ich möchte das du richtige Wunden hast, ich würde dich auch mit weit gespreizten Beinen am Quart festbinden und deine Fotze weit aufziehen und dich dann über den Strand und durch das Wasser ziehen, damit ganz viel Sand und alles was deiner offenen Fotze in den Weg kommt, in deine Fotze verschwindet. Dabei wäre es mir völlig egal ob deine Fotze davon Schnittwunden bekommt oder ob im Sand Glasscherben liegen. Ich würde sogar in Kauf nehmen das deine Fotze so brutal auf einen Stein aufschlägt, das deine Fotze so arg verschoben wird, das dein Fotzen Knochen brechen tut.Ich drehte mich etwas zu ihr, gab ihr einen Kuss und sagte; Aber du gehst mit mir danach zum Arzt, ich möchte das du dabei bist wenn meine Wunden versorgt werden. Natürlich komme ich mit, sagte sie und es stand fest; ich werde bis aufs Blut gefoltert.Weiter geht es;Ute war losgefahren und holte Brötchen. Nachdem sie wieder da war, kamen auch so langsam alle anderen aus dem Haus und ich dachte das mir endlich die Vakuumpumpe vom Kitzler genommen wird. Aber da lag ich völlig falsch. Der Unterdruck der Pumpe wurde noch mal erhöht und nach 15 Minuten abgeschaltet und das Ventil am Zylinder wurde geschlossen und erst dann kam die Pumpe ab. Aber der Zylinder der unter sehr hohen Unterdruck stand, blieb an meinem Kitzler. Gemeinsam deckten wir den Frühstückstisch.Da kam Ute wieder und stellte die Brötchen auf den Tisch und stellte noch eine Tüte auf den Tisch. Sabine schaute rein und fragte Ute, was ist das für ein zeug? Ute leerte die Tüte aus und sagte; Ich war noch in der Apotheke und habe hochkonzentrierter Flibanserin Wirkstoff gekauft, das Zeug ist sowas wie Viagra für Frauen, normal gibt es das in Tabletten Form. Aber das Zeug ist noch viel besser. Denn ich habe die Angestellte in der Apotheke mit 200 Euro bestochen, das sie mir das Flibanserin Flüssig und unverdünnt besorgt. Das Zeug hat zwar in der flüssigen Art keine offizielle medizinische Zulassung, doch ich komm an das Zeug ran. Du wirst jetzt derartig geil werden dass dich jede kleinste Berührungen an den empfindlichen Stellen zum Höhepunkt treiben, dich wahnsinnig machen. Und wir werden dich dauerhaft Geil halten. Freue dich darauf sagte sie. Dann griff sie mir an die Brustwarze, welche jetzt trotz der schon länger abgebundenen Brüste steif ab standen. Ute sagte zu mir; Ich werde dir das Zeug jetzt in jeden Nippel und in deine Lust Knospe spritzen. Sie zog 3 Spritzen auf und sagte; Für die schnelle Anwendung, da gehst du ab wie eine Rakete. Keine Ahnung was sie damit meinte, doch was das für ein Zeug war, merkte ich gleich. Zuerst bekam ich meinen Kitzler hinter dem Zylinder mit einem Kabelbinder brutal abgebunden. Der Zylinder wurde entfernt und mit Entsetzen sah ich wie sie mir die scharfe Nadel in meine hervorstehende Klit stach. Ich schrie gellend auf, als die scharfe Spitze eindrang, dann bekam ich die Flüssigkeit in meine Knospe gespritzt, welche sich extrem aufblähte. Sie zog die Kanüle aus mir heraus und sah mir ins Gesicht. Mein Brüllen wurde immer lauter. Alles spannte unten herum, dann aber gleich darauf spürte ich eine wollige Wärme an der Stelle, schlimmer noch, ich wurde geil, Mega Geil. Plötzlich spürte ich meine Erregung was war das? was hast du gemacht? fragte ich sie und stöhnte laut auf als sie meine Brustwarze drückte. Ich bekam pendik escort einen absolut geilen Orgasmus. Oh sagte sie, das scheint dir zu Gefallen und fragte; Nochmal? Dann brüllte ich wieder los, denn sie drückte nochmals eine Kanüle in meine Lust perle, spritzte erneut das Zeug rein. Sie sagte; Leider habe ich keine Ahnung wegen der Dosierung, aber ich denke für dich ist das genau richtig, sagte sie gelassen. Es kam mir vor als würde mein Unterleib brennen, der Scham bereich glühte, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Vielleicht war es doch zu viel, aber es gibt kein Gegenmittel. Dafür geile ich dich jetzt wieder auf und quetschte beide Nippel brutal zusammen. Das Frühstück wurde für mich zur Qual. Meine Freundinnen kniffen und zogen an den Nippeln und am Kitzler, was mir jedesmal einen Orgasmus einbrachte. Ich war wirklich Dauer geil. Nachdem Frühstück ging es in die Werkstatt und ich wurde auf die alte Werkbank gelegt. Ute legte mir ein Stachelhalsband mit Würge Funktion um den Hals, die Stacheln nach innen gerichtet und wickelte sich die Leine um die Hand. Tamara und Silke griffen je ein Bein von mir und bogen sie auseinander und zu meinem Kopf hoch. So kam Sabine viel besser an meinen fetten Kitzler an. Eva nahm zwei Metallplatten und legte sie so an meinem Kitzler an, das er dazwischen lag und oben ca. 5 cm rausschaute. Sabine setzte eine Schraubzwinge an und presste beide Metallplatten zusammen. Ich wand mich auf der Werkbank und Ute riss sofort an der Leine und trieb die Stacheln in meinen Hals und sagte, ganz ruhig liegen bleiben. Um so mehr Sabine meinen Kitzler zwischen den Metallplatten einklemmte, desto dicker wurde das stück von meinem Kitzler das vor den Platten rausschaute. Ok sagte Sabine, nahm das Schweißgerät und Schweißte sehr langsam die beiden Platten zusammen und fuhr auch diesmal mit der Schweißdüse bis zum Kitzler und wieder zurück. Sabine sagte; Da wirst du auch schöne Narben bekommen. Mir egal, zischte ich durch meine zusammen gepressten Zähnen. Dann ist es ja gut sagte Sabine und Schweißte noch einen Bügel an die Platten. Ich wurde an den Übergang zum Strand gebracht und Sabine band die Kitzler Halterung am Quart fest und zwischen meine Beine kam eine Spreiz Stange. Ok sagte Sabine, dann schauen wir mal was dein Kitzler wirklich aushält und fuhr los. Ute saß hinter ihr und Filmte mich. Ja sagte Ute, das ist absolut geil wie lang ihr Kitzler wird. Sabine fuhr eine Kurve und ich rollte umher und landete auf meinen dicken Bauch und meine Fotze scheuerte über den Sand. Ist das geil sagten sie, deine Fotze frisst ja auch jeden Dreck und beide lachten. Sie fuhren zurück zu den anderen und Eva und Silke setzten sich auf das Quart und zogen weite Kreise und fuhren auch in die Ostsee rein und drehten darin, so das ich weit in die Ostsee geschleudert wurde. Sie zogen mich mit Vollgas wieder raus und ich schluckte jede menge Salzwasser. Ich zog mir viele Schürfwunden zu und es war noch nicht vorbei. Nachdem ich wieder aus dem Wasser war, wurde ich zu den anderen gezogen. Meine Schürfwunden wurden genauer unter die Lupe genommen. Ute sagte; bis jetzt schaust du schon ganz geil aus. Aber keine Angst, wir werden deine Schmerzen und deine Wunden noch viel mehr ausweiten. Du wirst vor allem von Muschel Resten im Sand einige fiese Schnittwunden bekommen und glaube mir, jede Wunde wird voller Dreck sein und sich entzünden. Mein Kitzler wurde befreit und dafür wurden meine Fußfesseln an der Halterung die am Quart befestigt ist, in die Drehbaren Halterung eingehängt. Tamara fragte, und was machen wir jetzt? Ute sagte, jetzt testen wir aus was ihre Knochen aushalten. Sie gab Gas und fuhr hoch zu den Dünen, dort lagen sehr viele Steine. Zwar nicht sehr große Steine, aber ich würde sie sehr Schmerzhaft spüren. Ute drehte einige Proberunden im Sand um zu schauen wie gut ich hin und her geschleudert wurde und wie gut ich mich drehen konnte. Perfekt sagte sie und gab Gas und fuhr auf die Dünen zu und fuhr die erste Düne hoch. Sie war so schnell das sie mit dem Quart etwas abhob und ich hochgeschleudert wurde und unsanft aufschlug. Es ging wieder von der Düne runter und sie fuhr über den Strand Abschnitt mit den Steinen. Nach wenigen Metern wusste ich nicht mehr welche Stelle meines Körpers am meisten weh tat. Ich schlug mehrmals hintereinander mit der Fotze an den Steinen an. Ute hielt an und kam zu mir und drückte auf meiner Fotze rum und sagte; Deine kartal escort blöde Fotze hält mehr aus als ich Gedacht habe, der Knochen ist noch nicht gebrochen. Ich fragte sie; Möchtest du wirklich das meine Fotze gebrochen ist? Ja sagte sie, das möchte ich unbedingt. Ich werde dir dann eine Gummi blase in deine Fotze schieben und sie aufpumpen. Ich möchte dann ausprobieren wie arg ich deine Fotze auseinander drücken kann wenn dein Hügel gebrochen ist. Und glaube mir, ich würde die Gummi blase sehr weit aufpumpen und dann darfst du eine ganz enge Leggings anziehen und so unter die Leute gehen. Ich schaute den Strand entlang und sagte; Wenn du mich hier oben durch den Sand ziehst bis du die Seebrücke sehen kannst und mich dann runter zur Seebrücke ziehst, wirst du mich auf dem Weg dorthin über etwas größere Steine ziehen. Und wenn du mich dann unten von der Seebrücke aus bis zu Sabine und den anderen durch das Wasser ziehst, dann werde ich auch mit den größeren Steinen sehr Schmerzhafte Bekanntschaften machen. Du musst aber nur etwas langsamer und notfalls auch Schlangenlinie fahren, die Steine dort sind teilweise so groß das du mit dem Quart nicht drüber kommst. Ute schaute mich an und sagte; Dir ist dann aber auch Klar das du teilweise sehr lange unter Wasser sein wirst, auch mit dem Kopf. Und es könnte sein das du dann nicht nur mit der Fotze auf die Steine schlägst. Das ist mir Bewusst sagte ich. Ich sah Ute an und sagte; Aber ich habe noch eine Bitte. Und die wäre, fragte sie. Ich sagte; Wenn Tamara, Silke und Eva wieder weg sind und meine Wunden verheilt sind, dann möchte ich mich auf einer Weide den Kühen ausliefern. Hm, machte sie, das könnte geil werden, und wird dazu bestimmt etwas einfallen. Sie setzte sich auf das Quart und zog mich an den Dünen entlang bis Höhe Seebrücke. Sie hielt an der Düne an und sagte; Da unten gehen Leute Spazieren, ich glaube wir müssen unser Vorhaben verschieben. Nein sagte ich, Bitte mache das Nummernsc***d dreckig und du hast ja einen Helm auf und ich bin ja so wieso im Wasser. Ok sagte sie und machte das Nummernsc***d dreckig und sagte; Dann mal los fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf die Seebrücke zu. Teilweise hob ich ab und schlug mit dem Arsch unsanft auf den Steinen auf und schlug auch meine Fotze sehr Schmerzhaft an den Steinen an. Einige Leute riefen; Schaut mal da, was geht den da ab. Ute fuhr ins Wasser und im Wasser den Strand entlang und zog mich durch das zum teil 50 cm tiefe Wasser. Immer wieder schlug ich mit offener Fotze an die Steine und wurde brutal darüber gezogen. Ich drehte mich auf den Bauch und mein abgedrückter Kitzler scheuerte durch den rauen Sand/Kies. Dann kamen 5 Steine über dass das Quart gerade so noch drüber passte und ich schlug hintereinander auf diese Steine auf. Schon beim dritten Stein war der Aufprall meiner Fotze so arg, das ich es deutlich Krachen hörte und in Sekundenschnelle durchzuckte mich auch schon ein böser Schmerz. Ute bekam das zunächst nicht mit und zog mich weiter über die Steine die im Wasser lagen. Ich schnitt mir auch durch die Muscheln meine Arschbacken, Beine, Rücken, Oberkörper und Fotze ein. Und natürlich waren alle Wunden voller Dreck. Sabine sah es als erste. Mein Hügel war nicht nur total schief und völlig verformt. Es verlief auch eine Schnittwunde quer über den ganzen Hügel. Ute sagte, los rauf in die Werkstatt, dort versorgen wir deinen Hügel. In der Werkstatt angekommen spritzte Ute mir aber zuerst wieder das Zeug aus der Apotheke und ich wurde wieder geil. Ute drückte mir einen alten Fußball in die Fotze. Sie nahm Nadel und faden und nähte einfach meine Fotze bis auf ein etwa 2 cm großes Loch zu und Pumpte den Ball auf. Aber er hatte ein etwas größeres Loch und die Luft ging wieder raus. Scheiße sagte sie, so wird das nichts. Warte sagte Eva und fand in einem Schrank eine Dose Bauschaum. Ob die noch Funktioniert, fragte sie und gab Ute die Dose. Schauen wir mal sagte sie und schüttelte die Dose und drehte den Schlauch drauf. Sie drückte den Schlauch in das Loch vom Ball und drückte den Hebel und wir hörten ein Zischen und sahen wie der Schaum durch den Schlauch gepresst wurde. Der Ball füllte sich sehr schnell und dehnte sich immer weiter aus. Ute zog dann den Schlauch zurück, schaute auf die Dose und sagte; Der Schaum wird sich um das dreifache ausdehnen.Der Schaum dehnte sich wirklich extrem aus und drückte den Ball immer mehr auseinander und mein maltepe escort Hügel wurde immer weiter nach außen gedrückt. Silke sagte; Mein Gott was wird dein Hügel so Hässlich. Sie hatte Recht, mit Schönheit hatte mein empor stehender Hügel wirklich nichts zu tun. Mein gebrochener Hügel stand stolze 10 cm nach vorne ab, zwar total schief, aber er war nicht zu übersehen. Am nächsten tag hielt Ute ihr Wort und ging mit mir zusammen zu meiner Frauenärztin. Bevor wir aber los fuhren, sagte sie; Wir möchten das du absolut Geil bist und zog 3 Spritzen von dem Teufelszeug Flibanserin auf. Sabine sah das die Spritzen noch nicht mal bis zur Hälfte voll waren und sagte zu Ute; Ich dachte unsere Sau soll absolut Geil gehalten werden, warum dann nur Halb volle Spritzen? Ute schaute auf die Spritzen und sagte zu Sabine; Du hast Recht und zog alle 3 Spritzen erneut auf. Nur das sie diesmal voll waren und Ute spritzte mir in die Nippel und in den prallen Kitzler eine Überdosis von dem Zeug. Wir kamen an der Praxis an und fuhren in die Tiefgarage. Wir fuhren mit dem Aufzog hoch zur Praxis und Ute rollte meine Warzen zwischen den Fingern. Ich kam sofort und stöhnte laut auf. Wir mussten noch etwas warten und kamen dann endlich dran. Obwohl meine Ärztin wusste welche Spiele ich liebte, war sie dann doch etwas Schockiert als sie sah was mit mir gemacht wurde. Sie und ihre Mitarbeiterin hatten ganz schön zu tun um alle Wunden zu versorgen und meine Fotze von dem Bauschaum und dem Lederball zu befreien damit sie dann auch meinen zugeklebten Muttermund öffnen konnten und meine Gebärmutter geleert werden konnte. Gut zwei Stunden lag ich festgebunden und mit extrem weit auf gespreizter Fotze auf dem Stuhl. Ute bestand darauf das mir Mullbinden in den Mund geschoben wurden und mein Maul richtig fest mit Klebeband zugeklebt wurde damit ich nicht schreien konnte und jede Untersuchung musste ohne Betäubung erfolgen. Immer wieder wurde mein gebrochener Fotzen Hügel hin und her geschoben. Ich zappelte in den Fesseln und mein Körper bedeckte sich mit Schweißperlen. Mir kam es pausenlos. Jede Berührung brachte mich zu einen neuen Orgasmus, ich lief regelrecht aus. Die Ärztin fragte mich, sollen wir die Narben an deinen Schamlippen und am Kitzler behandeln damit sie sich zurückbilden? Nein stöhnte ich in meinen Knebel und schüttelte heftig den Kopf. Sie fragte; Möchtest du die Narben an deiner Fotze behalten? Und ich nickte ein heftiges Ja. Ute fragte die Ärztin; Den gebrochenen Hügel, muss der Heute unbedingt Gerichtet werden? Nicht unbedingt sagte meine Ärztin, das einzige was passieren könnte, wäre das der Hügel schief zusammen wächst. Das macht nichts sagte Ute, ich habe sowieso vor ihren Hügel irgendwann wieder zu brechen. Dann ist ja alles geklärt sagte meine Ärztin und versorgte meine Wunden. Wir verließen die Praxis und fuhren mit dem Aufzug runter in die Tiefgarage. Ute hatte eine Hand in meinem Schritt und sagte; Das mit deinem gebrochenen Hügel, das gefällt mir und glaube mir; Sabine und ich werden mit deinem Hügel noch ganz viele Experimente machen. Ich küsste sie und fragte, Warum nur mit meinem Hügel, warum nicht auch mit meine Titten und meiner Fotze? Hm machte sie, bei deiner Fotze sehe ich kein Problem, aber die deinen Titten. Ich fragte, was ist mit meinen Titten? Ute sagte; Wenn wir Experimente mit deinen Titten machen, dann könnte es sein das sie dadurch irgendwann Hängen werden. Ich sah auf meine stramme Titten die noch so stramm und fest waren das sie nicht unbedingt einen BH brauchten. Ich sagte zu Ute; Ja du hast Recht, meine Titten sind noch ordentlich stramm. Ich sah sie an und fragte sie; Bist du wirklich der Meinung das wir auf extreme Experimente an meinen Titten verzichten sollen, nur weil die blöden Fleischberge deswegen irgendwann hängen werden? Wirklich nicht, ich werde doch nicht auf solche schönen Erfahrungen verzichten was man alles mit meinen Titten anstellen kann, nur weil die Möglichkeit besteht das die dann hängen. Scheiß drauf und gab Ute einen Kuss. Genau sagte Ute, scheiß auf deine Euter, Das wichtigste ist doch, das wir dabei Spaß haben deine Titten zu Malträtieren. Richtige Einstellung sagte ich und wir lachten. Die Ferien gingen so langsam zu ende und meine Freundinnen Tamara, Eva und Silke fuhren wieder zurück. Sabine musste dann für einige Wochen auf einen Lehrgang für ihre Polizeilaufbahn und Ute musste sich wieder Intensiver um ihren Frisörladen kümmern, da eine Angestellte in Mutterschaftsurlaub ging und sie noch keine Nachfolgerin für sie hatte.Daher kehrte auch bei mir etwas Ruhe ein und meine Wunden konnten vollständig verheilen. Zurück blieben eigentlich nur die Brandnarben am Kitzler und an den Schamlippen und mein schief zusammen gewachsenen Schamhügel.ENDE.

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