[Netzfund] Meine Frau

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[Netzfund] Meine FrauIch war 18 Jahre alt und lebte zusammen mit meiner Mutter und meinem 18 Jährigen Bruder zusammen in einem kleinen Dorf in Schleswig Holstein. Wir lebten sehr einsam in einem sehr kleinen Haus, 2 Kilometer außerhalb eines kleinen Dorfes. Mein Vater der vor 2 Jahren verstarb hatte dieses kleine Haus gekauft und fertig gemacht und als sein Werk getan war wachte er eines Morgens nicht mehr auf und wir mussten sehen wie wir alleine zurecht kamen. Meine Mutter tat alles was sie konnte und arbeitete als Putzfrau bei einigen Nachbarn, aber das Geld war immer knapp, aber wir Kinder taten alles was wir konnten um sie zu unterstützen. Seit mein Bruder eine Lehre als Elektriker angefangen hatte ging es uns etwas besser und auch ich arbeitete bei einem Nachbarn nach der Schule auf dem Hof. Alles in allem waren wir doch recht zufrieden und meine Mutter mit ihren 39 Jahren liebte uns über alles aber sie tat mir auch oft Leid, sie machte für uns alles, aber für sich selber hatte sie kaum Zeit und seit dem Tod meines Vaters hatte ich sie noch nie mit einem anderen Mann gesehen was ihr bestimmt schwer viel, den sie sah gut aus und hatte wie ich vermutete auch einige Bedürfnisse. Ich hatte noch keinen Freund und mein Bruder keine Freundin, doch ich war neugierig geworden den einige Mädchen aus meiner Klasse hatten schon feste Beziehungen und erzählten immer öfter wie es war mit ihren Freunden. Ich spürte immer öfter ein kribbeln in meinem bauch und meine Spalte wurde dann nass und ich machte es mir dann mit meinen Finger und es war wundervoll und wie wundervoll musste es erst sein wenn ein Mann das tun würde. Ich spürte immer mehr das ich es endlich erleben wollte eine richtige Frau zu sein. Es war Freitag und mein Bruder kam nach der Arbeit nach hause, aber heute brachte er einen Arbeitskollegen mit der schon einen Führerschein hatte und ihn fuhr. Ich war in der Küche als beide hereinkamen und der Typ sah wirklich nicht schlecht aus und auch er schaute mich nett an. Wir unterhielten uns zu dritt in der Küche und wir tranken etwas und aßen Kuchen und der Freund war wirklich nett. Auch er schien mich nett zu finden und er machte mir recht bald Komplimente die mir sehr gut gefielen. Ich wusste zwar das ich kein hässliches Entlein war, aber so nett war noch kein Junge zu mir gewesen. Mein Bruder sah ich wie er grinste als sein Freund mir wieder Komplimente machte und ich schaute ihn giftig an, aber er grinste weiter. Dann gingen die beiden in sein Zimmer und irgendwie tat es mir leid das die beiden verschwanden. Kurz darauf kam unsere Mutter nach hause und sie erzählte das sie heute Abend bei einem Paar wo sie putzte einen Job angenommen hätte wo sie bedienen sollte bei einem Fest. Das würde etwas Geld bringen und sie würde auch mal unter Leute kommen und ich freute mich für sie und sie sagte noch das sie dort schlafen würde, weil es wahrscheinlich sehr spät werden würde und das Ehepaar ihr ein Zimmer angeboten hätte was sie auch angenommen hatte. Sie wollte morgen Mittag wieder da sein da sie noch mit aufräumen sollte und danach würde sie nach hause kommen. Ich nickte und freute mich für sie und ich überlegte schon was ich heute Abend alles machen wollte wenn sie nicht da wäre. Sie ging nach oben und sie wollte sich dort umziehen und dann auch bald wieder los. Kurz darauf kam sie wieder herunter und sie hatte sich wirklich hübsch gemacht und sie sah wirklich toll aus und wir verabschiedeten uns noch und sie sagte das ich meinem Bruder ausrichten sollte wo sie wäre und ich versprach es ihm zu sagen. Ich ging nach oben um meinem Bruder zu sagen was Mutter gesagt hatte und ich freute mich auch den Freund meines Bruders zu sehen. Ich klopfte an der Tür des Zimmers meines Bruders und ich hörte ein aufgeregtes „ Moment „. Ich wunderte mich sehr, den normalerweise sagte er nur, ja. Kurz darauf sagte er das ich rein kommen sollte und ich sah die beiden vor dem Computer sitzen und irgendwie sahen sie komisch aus, was es war konnte ich nicht sagen, aber irgendwie sahen sie anders aus als vorhin unten in der Küche. Ich erzählte meinen Bruder was Mama gesagt hatte und er nickte nur und sie schienen zu warten das ich wieder gehen sollte. Ich hatte eigentlich gehofft das ich bei ihnen bleiben konnte aber sie wollten mich wieder loswerden, das spürte ich und ich ging dann zwar wiederwillig aus dem Zimmer, aber ich hoffte sie nachher noch mal zu sehen. Ich spürte aber auch eindeutig meinen Bauch, es kribbelte und ich spürte das ich erregt wurde, ich dachte daran wie der Mann mich anfasste und mich streichelte, aber ich versuchte den Gedanken sofort zu vertreiben, es wäre vermessen daran zu denken das er etwas von mir wollte oder mich überhaupt ernsthaft wahrnahm. Ich stand auf dem Flur und ich wusste nicht so genau was ich machen sollte. Ich ging in mein Zimmer und nahm mir ein Buch und versuchte zu lesen, aber immer wieder sah ich den jungen Mann vor meinen Augen. Ich spürte wie nass ich wurde und ich konnte nicht anders als mich in mein Bett zu legen und ich fing an meine Hose auszuziehen und auch gleich meinen Slip. Ich deckte mich mit meiner Bettdecke zu und ich schloss die Augen und mit meiner rechten Hand fing ich an zwischen meinen Beinen zu spielen. Es fühlte sich herrlich an als ich meinen Kitzler berührte und ihn seicht reizte. Mein Körper erschauderte als ich jetzt ganz langsam aber durchgehend meinen Kitzler rieb und ich wusste das es bald soweit sein würde, ich würde bald kommen und ich spürte das es ein toller Orgasmus sein würde. So erregt war ich noch nie und mein Körper zitterte und ich dachte dabei an den Mann, ich dachte das er es wäre der mich berührte, der mich streichelte und mich zum Orgasmus bringen würde. Doch kurz bevor ich kam hörte ich meinen Bruder rufen, Heike, kommst du mal. Auf der einen Seite hasste ich ihn das er gerade jetzt rief, auf der anderen Seite schämte ich mich dafür was ich tat und auf der anderen Seite freute ich mich auch vielleicht seinen Freund zu sehen. Hoffentlich würden sie nicht merken was ich getan hatte. Ich stand schnell auf und zog mich wieder an und ging auf den Flur. Mein Bruder stand da und fragte mich ob ich auch Hunger hätte und ich nickte und dann fragte er mich ob ich mit ihnen zusammen etwas essen wolle und ich nickte. Ich mach uns Nudeln, machte ich den Vorschlag und mein Bruder nickte und sagte das es eine tolle Idee wäre. Ich ging in die Küche und machte mich an die Arbeit, die beiden kamen kurz darauf herunter und schauten mir zu wie ich die Nudeln und die Soße machte. Ich spürte dabei wie mich die beiden anschauten, auch mein Bruder sah mich anders an als sonst, da ich ziemlich geil war viel es mir sofort auf. Meine Spalte kribbelte wie wild als ich das essen machte und ich hatte schon Angst einfach so zu kommen. Es war gleichzeitig Himmel und Hölle. Das Essen war fertig und ich stellte alles auf den Tisch und wir redeten einwenig über belangloses Zeug, aber ich sah wie mich die beiden musterten und es kribbelte jedes Mal wenn sich unsere Blicke trafen. Als wir aufgegessen hatten stellte ich alles in die Spülmaschine und die beiden beobachteten mich dabei und ich spürte ihre Blicke förmlich auf meinem Körper. Besonders die Blicke meines Bruders wunderten mich, warum schaute er mich so an als ob ich ein Mädchen wäre das er kennen gelernt hatte und nicht wie seine Schwester. Die beiden holten sich ein Bier und sie tranken es recht schnell aus und bei dem zweiten fragten sie mich ob ich auch eins wolle und ich überlegte kurz und sagte dann ja und ich bekam auch eins. Da ich noch nie Alkohol getrunken hatte zeigten schon die ersten zwei schlucke bei mir Wirkung und ich spürte wie meine Zunge schwer wurde. Sie lächelten mich an und forderten mich auf noch einen Schluck zu nehmen was ich auch tat und als die Flasche leer war fühlte ich mich total betrunken. Ich wollte aufstehen aber ich fiel fast hin und beide lachten und sie hielten mich fest. Sie brachten mich in mein Zimmer und legten mich auf mein Bett. Mein Bruder öffnete mir die Hose und zog sie aus, ich merkte es zwar aber mir war es eigentlich egal was sie taten. Dann zog er mir meinen Pullover aus und mein Unterhemdchen so das ich nur noch meinen BH und meinen Slip anhatte. Aber bevor ich mich versah hatte mein Bruder mir auch diese beiden Sachen ausgezogen und ich lag nackt auf meinem Bett und die beiden schauten mich von oben herab an. Mein Bauch kribbelte wie wild und ich kicherte einwenig vor mir hin, warum wusste ich eigentlich auch nicht. Dann setzte sich mein Bruder sich neben mir auf das Bett und schaute mich an und dann nahm er meine Hand und legte sie auf seine Hose, genau da wo sein Glied war und ich spürte etwas hartes darin was bestimmt tuzla escort kein Schlüssel war. Ich grinste, warum, keine Ahnung und er hielt meine Hand ganz fest auf seiner Hose und seinem Glied. Er rieb meine Hand an seinem Glied und es fühlte sich geil an, so hart und fest und da ich sowieso recht geil gewesen war störte es mich auch nicht so besonders was wohl auch der Alkohol machte. Sein Freund hatte auf einmal eine Flasche in der Hand die er mir an den Mund setzte und ich trank aus der Flasche. Es war irgendetwas mit Alkohol, es schmeckte nicht schlecht, aber als ich den vierten oder fünften Schluck nahm, spürte ich wie ich immer weiter mich von diesem Ort entfernte. Ich sah alles mehr oder weniger verschwommen und es war mir total egal was passierte. Denn nun sah ich wie der Freund und mein Bruder sich auszogen und ich sah zwei steife Schwänze. Ich spürte eine Hand zwischen meinen Beinen und einer von den beiden sagte so was wie; die Fut ist ja total nass . Dann spürte ich wie ein Schwanz an meinen Lippen war und zwei Hände mein Kopf nahmen und ihn gegen den Schwanz drückte und ich öffnete meine Lippen und ich spürte eine warme weiche Stange in meinem Mund und jemand sagte das ich daran saugen sollte wie an einem Lutscher und ich tat es. Dann spürte ich wie sich jemand auf mich legte, ich spürte die Haut auf der meinen und dann spürte ich etwas in mich eindringen, etwas drang in meine Möse ein und es war toll. Wer es war wusste ich nicht weil ich an dem Schwanz lutschte der in meinem Mund war. Ich spürte jetzt wie mich heftige stöße erschütterten und es fühlte sich geil an. Ich zitterte vor Erregung den ich war ja sowieso ziemlich geil gewesen. Ich spürte ein kribbeln in meinem nassen Schlitz, jeden Stoß genoss ich und ich saugte an dem Schwanz in meinem Mund wie eine Verrückte. Dann wechselten sich die Körper ab und ich hatte einen anderen Schwanz in meinem Mund und er schmeckte nach meinem Duft den ich kannte wenn ich heiß war, aber es störte mich nicht und nun war der andere Typ in mir, wen ich gerade einen blies oder wer in mir war wusste ich nicht, ich wusste nur das mich mein eigener Bruder gefickt haben muss oder er mich gerade fickte. Bei diesem Gedanken war es um mich geschehen und ich spürte wie sich mein Körper zusammenzog und ich kam und wie ich kam, ich zitterte ich stöhnte so laut es ging, ich war total weggetreten von meinem Orgasmus der so heftig war das ich gar nicht mehr aufhören konnte zu stöhnen und zittern. Ganz langsam ebbte er ab und ich fühlte immer noch den Schwanz in mir der mich weiter fickte und den Schwanz in meinem Mund den ich jetzt wieder richtig saugen konnte. Dann nach einer weile drückten mich Hände wieder ganz auf mein Bett und ich sah über mir zwei Schwänze die gewichst wurden und dann spürte ich wie mich eine Flüssigkeit auf mein Gesicht traf, wieder und wieder klatschte es auf meine Lippen, auf meine Wangen auf meine Nase und auf meine Stirn. Dann steckten die beide mir ihre Schwänze abwechselnd in den Mund und ich leckte an ihnen bis sie klein waren und sauber von ihrem Sperma. Dann rieben sie mit ihren Händen in meinem Gesicht herum und steckten mir ihre Finger in den Mund die ich auch ablecken musste und daran war das Sperma was sie mir ins Gesicht gespritzt hatten. Den Rest verrieben sie in meinem Gesicht und Busen. Dann war alles vorbei und die beiden Körper gingen aus meinem Zimmer und sie ließen mich einfach so liegen, aber ich schlief sehr schnell ein und wachte auch nicht vor dem nächsten morgen wieder auf. Ich hatte zwar etwas Kopfschmerzen und ich brauchte eine Weile um mir alles wieder ins Gedächtnis zu rufen was geschehen war, aber ich wusste es noch sehr gut, wer was getan hatte, das nicht, aber das es passiert war wusste ich sehr wohl. Ich schaute auf die Uhr und sah das es erst 7 Uhr war und noch recht früh und ich döste noch eine Weile und dachte daran was geschehen war und anstatt mich zu schämen oder meinem Bruder zu hassen spürte ich wie ich wieder nass wurde zwischen meinen Beinen als ich an das erlebte von gestern dachte. Ich spürte meinen Orgasmus förmlich noch und irgendwie hatte ich das verlangen wieder einen Orgasmus zu bekommen und dafür war ich bereit eine Menge zu tun. Warum wusste ich nicht, aber ich wollte wieder einen Orgasmus haben, dieses Gefühl durchgeschüttelt zu werden durch seine Lust. Ich stand gegen 8 Uhr auf und ging in die Küche und da saß mein Bruder und las Zeitung, er schaute mich lächelnd an und ich lächelte zurück und da schien er zu wissen das ich ihm nicht böse war was er getan hatte. Warum das so war konnte ich mir auch nicht erklären, aber anstatt auf ihn sauer zu sein dachte ich daran wie es war wie er mich gefickt hatte wobei ich nicht wusste ob er zuerst in mir drin war oder ob er der zweite war. Ich ging zum Kühlschrank und öffnete ihn und als ich gerade die Milch herausholen wollte stand er hinter mir und presste sein Unterleib gegen meinen Hintern und ich spürte das harte Ding in seiner Hose. Er rieb seinen Steifen an meinem Nachthemd und es fühlte sich mehr als geil an. Dann aber packte er mich an den Haaren, was ziemlich weh tat und drehte mich herum und drückte mich gleichzeitig auf die Knie. Dann sagte er barsch das ich seine Hose aufmachen sollte und seinen Schwanz blasen sollte. Erst wollte ich etwas sagen warum er mich so hart anfaste, aber als er wieder in meine Haare griff durchzuckte es mich fürchterlich. Der Schmerz löste bei mir ein wahnsinniges Gefühl zwischen meinen Beinen aus was ich nicht beschreiben konnte, es war eine Art Orgasmus, aber wiederum nicht, es war Lust und gleichzeitig Qual. Ich nahm meine Hände und öffnete seine Hose und da er keine Unterhose trug sprang mir sein Ding an den Mund als ich seine Hose herunterzog. Sofort drückte er meinen Kopf gegen seinen Schwanz und ich öffnete meinen Mund und lies das erste mal im vollen Bewusstsein ein Glied in meinen Mund verschwinden und es fühlte sich gut, nein hervorragend an. Er nahm meinen Kopf und bewegte ihn hin und her so das sein Schwanz in meinem Mund rein und raus glitt. Ich presste meine Lippen zusammen und es war ein starkes Gefühl so was hartes aber auch gleichzeitig weiches teil im Mund zu haben. Er packte mich fest an den Haaren was weh tat, aber auch mich geil machte. Je mehr er mir weh tat desto mehr kribbelte es in meiner Ritze und ich spürte förmlich wie nass ich wurde. Dann zog er mich an meinen Haaren nach oben und er forderte mich auf mich auszuziehen und ich schaute ihn an und sah wie fest er mich anschaute und ich fing an mein Nachthemd auszuziehen und lies es dann auf den Boden fallen. Ich stand jetzt nackt vor ihm, ich spürte wie meine Brustwarzen hart waren und wie er mich gierig anschaute, so kannte ich ihn gar nicht, aber sein Blick lies wieder so ein Unbestimmtes Gefühl in mir hochsteigen, es war einfach geil. Er drehte mich mit einem Ruck herum und beugte meinen Oberkörper nach vorne so das meine Brüste auf der Ablagefläche unserer Küche lagen. Ich spürte wie er sein Glied an meine Schamlippen führte und dann war er mit einem Ruck in mir, er füllte mich total aus und es war ein super Gefühl, ja es war unbeschreiblich so einen Schwanz in einem drin zu haben, ob es nun mein Bruder war oder nicht. Er nahm mich hart und fest was mir sehr gefiel, es tat zwar ab und zu weh, aber dies war nicht unangenehm sondern steigerte meine Lust um so mehr. Ich stöhnte bald sehr heftig was ihn noch mehr aufstachelte und er nahm mich schon fast brutal, aber es gefiel mir. Dann stöhnte er laut auf und ich spürte wie ein heißer Strahl in meine Fotze schoss, es musste sein Sperma sein, ich hatte das erstemal Sperma in meiner Fut und es war ein aufregendes Gefühl, ich war jetzt eine richtige Frau, ja ich hatte das erstemal richtigen Sex und ein Mann war das erstemal in mir gekommen, ich war irgendwie stolz. Ich spürte bald das sein Glied kleiner wurde und aus mir heraus rutschte und wiederum spürte ich wie sein Saft aus meiner Spalte floss und an meinen Beinen herunter lief. Ich hörte wie er seine Hose wieder anzog und ich drehte mich um zu ihm, aber er ging gerade aus der Küche und lies mich einfach da stehen. Ich war heiß, ich war geil und wollte auch einen Orgasmus, aber er lies mich einfach stehen. Irgendwie war ich enttäuscht, aber auch so geil das ich mir überlegte was ich jetzt mit mir tun sollte. Dann kam er aber doch noch mal wieder und herrschte mich an, wenn du es dir selber machst werde ich es dir nie wieder machen und auch mein Freund nicht. Dann ging er hinaus und ich starrte ihm nach, ich durfte mir keine Erleichterung verschaffen, ich zitterte am ganzen Körper, ich wollte einen Orgasmus haben, ich wollte kommen und wenn ich es tun würde? Er sancaktepe escort würde es merken dachte ich zu mir, dann wäre das vorbei was ich gerade angefangen habe zu mögen und zu lieben. Ich war wütend aber auch aufgeregt den ich dachte mir das er etwas vorhatte mit mir, ja irgendetwas würde er mit mir machen wollen. Ich zog mein Nachthemd an und setzte mich an den Küchentisch, ich war so was von erregt das ich immer wieder durch das kribbeln in meinem Bauch mich schütteln musste. Ich aß etwas und dann ging ich ins Badezimmer und duschte und ich achtete darauf das der Wasserstrahl nicht meinen Kitzler traf den dann wäre ich Hundertprozentig gekommen, das wusste ich und ich wollte aber meine Geilheit behalten und genießen was mein Bruder mit mir vorhatte. Ich dachte daran was ich gespürt hatte als er mich grob angefasst und ich war fasziniert über mich und meinen Körper was das alles ausgelöst hatte. Ich schien Schmerzen zu mögen, sie schienen meine Erregung zu steigern was mich irgendwie verwunderte, wie konnten Schmerzen so was auslösen, aber es war so. Ich war erst 14 Jahre alt, aber ich war eine Frau, entjungfert vom eigenem Bruder der mich wie es schien benutzte wie er wollte und ich mochte es, ja ich war darauf gespannt was er noch alles mit mir vor hatte und ich beschloss alles zu tun was er wollte, egal was es war ich wollte es tun den ich wünschte mir nichts mehr als Sex zu haben und ab und zu einen Orgasmus zu haben und dafür meinte ich war es wert dies alles zu tun. Als ich fertig war mit duschen ging ich in mein Zimmer und ich wusste nicht so richtig was ich tun sollte, da hörte ich das klingeln des Telefons und ich wollte ran gehen aber mein Bruder war schneller und so hörte ich wie er sagte das es nichts machen würde und sie gut alleine zurecht kommen würden und es nichts machen würde wenn sie erst morgen Abend nach hause kommen würde, dann legte er auf und ich wusste das meine Mutter am Telefon gewesen war und das sie erst morgen kommen würde. Ich wusste das es für mich zwei aufregende Tage werden würde, den wir hatten freie Bude und das würde mein Bruder bestimmt ausnutzen. Ich ging wieder in mein Zimmer und tatsächlich dauerte es kaum 1 Minute und mein Bruder stand in der Tür. Es schaute mich an wie ich auf meinem Stuhl saß, dann sagte er das ich mitkommen solle und ich stand auf und folgte ihm. Es kribbelte überall an meinem Körper und ich war aufgeregt wie noch nie. Ich folgte ihm nach unten und dann öffnete er die Tür zum Garten und er ging hinaus und da ich nur mein Nachthemd trug blieb ich kurz stehen, aber ohne sich umzudrehen sagte er nur das ich ihm folgen solle. Er schien es zu spüren das ich zögerte. Da wir wirklich einsam wohnten würde mich auch niemand sehen wenn ich so herumlief. Er ging über den Rasen bis zum Ende des Grundstückes und ich folgte ihm mit nackten Füßen und ich überlegte wo er hin wolle. Es war dort ein Geräteschuppen, der Hundezwinger, wir hatten einen Schäferhund, und eine Pforte die in das Wäldchen hinter unserem Haus führte den sonst waren wir nur von Feldern umgeben. Das Wäldchen war recht klein und ungefähr 200m lang und breit. Dort hatten wir so oft als Kinder gespielt das ich ihn in und auswendig kannte und es gab dort eine Baumhütte die wir gebaut hatten. Wo wollte er mit mir hin. Er öffnete die Pforte und ging in den Wald und ich folgte ihm immer weiter und er ging mit mir direkt zur Baumhütte. Er kletterte hinauf und ich folgte ihm, was mir etwas schwer viel ohne Schuhe aber es gelang mir. Oben angekommen sagte er zu mir das ich mich ausziehen sollte und ohne zu überlegen zog ich mein Nachthemd über den Kopf und zog meinen Slip herunter und ich stand nackt da. Er nahm meine Sachen und warf sie aus der Hütte so das sie hinunterfielen auf den Waldboden. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, dann nahm er meine Hände und legte sie auf meinen Rücken und band sie mit einem Seil zusammen das hier in der Hütte lag, hier hatten wir viele solche Dinge, und dann konnte ich meine Hände nicht mehr bewegen. Es war ein komisches Gefühl, nicht unangenehm, aber komisch wenn man seine Hände nicht mehr bewegen konnte. Dann nahm er ein Seil und machte einen Galgenknoten in das Seil und legte ihn mir um so das ich aussah wie jemand den man hängen wollte. Er zog den Konten fest und ich konnte gerade so noch normal Atmen, dann sagte er mir das ich mich auf den Stuhl stellen sollte, was ich auch tat, aber etwas mulmig wurde mir schon. Als ich auf dem Suhl stand warf er das Seil über einen dicken Ast und zog es so stramm das ich gerade noch auf dem Stuhl stehen konnte. Dann band er das Seil fest an den Stamm des Baumes und ich wusste wenn ich jetzt vom Stuhl fallen sollte oder er unter mir zusammen brechen würde ich aufgehängt sein würde. Ich bekam Angst, aber ich traute mich nicht etwas zu sagen und daher schaute ich zu wie er aus einer Kiste zwei Schraubzwingen nahm und als er vor mir stand fing er an eine von den beiden an meiner rechten Brustwarze festzuschrauben und als er sie einklemmte durchzuckte mich ein tierischer Schmerz der mich fast betäubte, als er sein Werk fertig hatte und er noch mal an der Zwinge zog passierte das gleiche, aber als ich wieder klar denken konnte spürte ich wie meine Fotze nass war, sie sprudelte förmlich vor nässe. Dann machte er die zweite Zwinge fest und auch diesmal passierte das gleiche aber wieder spürte ich nachdem der Schmerz etwas nachließ das ich fast gekommen wäre so erregt war ich. Dann ging er wieder zur Kiste und holte Hammer heraus die wir gebraucht hatten um diese Hütte zu bauen. Er band jeweils ein kleines Seil um den Hammerkopf und lies die beiden vor meinem Gesicht baumeln, dann band er das andere Ende des Seils jeweils an eine Schraubzwinge und lies dann die beiden Hammer los und die beiden zogen nach unten und gleichzeitig meine Brustwarzen was höllisch weh tat. An meinen Warzen hingen jetzt jeweils ein schwerer Hammer die meine Warzen herunterzogen, er schaute mich an, er schaute in mein schmerzverzehrtes Gesicht und lächelte. Dann fasste er mir zwischen die Beine und stellte fest wie nass ich war und auch er schien sehr überrascht zu sein wie nass ich war. Scheint dir ja zu gefallen meine kleine sagte er hämisch. Er zog jetzt ein paar mal an dem Hammer und jedes Mal schien ich das Bewusstsein zu verlieren durch die Schmerzen und ich wäre beinahe vom Stuhl gefallen ich konnte mich gerade noch halten. Er grinste mich an, dann nahm er ein dickes Klebeband und klebte es mir über den Mund und dann machte er mir damit auch meine Augen zu und ich stand nun im totalem dunkel. Ich konnte nichts mehr sagen, nichts mehr sehen und ich hatte fürchterliche Schmerzen an meinen Warzen die abzufallen schienen und schon ganz taub waren. Dann hörte ich wie er die Leiter herunterging und dann hörte ich seine Schritte unten im Wald die sich langsam entfernten. Was würde passieren wenn ich jetzt wirklich fallen würde, was würde passieren wen der Stuhl zusammen brechen würde, was würde passieren wenn ich vor schmerzen nicht mehr stehen konnte, den die Gewichte der Hammer zogen mich ganz schön nach unten, und ich kam jedes Mal auf die gleiche Antwort, ich würde mich aufhängen, ich würde hier an dem Baum baumeln und sterben wahrscheinlich. Ich hatte Angst, ja fast schon Panik, aber es kribbelte überall an meinem Körper und es wurde immer schlimmer je mehr meine Brustwarzen weh taten. Die Zeit schien nicht zu vergehen und es viel mir immer schwerer auf meinen Beinen zu stehen, alles tat mir weh, Beine Warzen, Hände, einfach alles. Bald war ich soweit das ich nicht mehr konnte und ich ernsthaft überlegte mich zu bewegen aber noch hatte ich zuviel Angst und der Schmerz den ich fühlte brachte gleichzeitig Gier, Gier nach Lust. Dann hörte ich endlich wieder Schritte und kurz darauf nahmen mir zwei Hände ohne ein Wort zu sagen die Schraubzwingen ab und es war ein herrliches Gefühl, ein Gefühl als ob mir alles gegeben wurde was es auf der Erde gab auch wenn meine Warzen brannten wie Feuer. Eine Hand fast mir wieder zwischen meine Beine und sie musste nass sein, den meine Möse schwamm förmlich in meinem eigenen Saft, ich hörte aber keinen Ton und das schoss es mir durch den Kopf das es vielleicht gar nicht mein Bruder war der hier bei mir war. Hatte es mein Bruder zugelassen das ein anderer Mann hier war, mich anfasste und mich anschaute. Ich zitterte vor Erregung aber ich konnte ja sowie so nichts dagegen tun. Ich hörte wie etwas getragen und geschoben wurde und auf einmal wurde ich hochgehoben und ich wurde auf etwas hingesetzt so das ich nicht mehr stehen musste, aber die Schlinge um meinem Hals war mindestens genauso stramm wie vorher, nur das ich jetzt saß was einiges üsküdar escort erleichterte. Mir wurde dann meine Beine gespreizt und ich spürte wie zwei Hände mir etwas auf die Möse schmierten und dann spürte ich ein merkwürdiges Gefühl, aber sehr bald stellte ich fest das man mir meine Schamhaare entfernte und bald war es geschehen den ich spürte wie kalt meine Fotze auf einmal war. Ich hatte keine haare mehr da unten das wusste ich und ich dachte daran wie es aussehen musste ohne diese Haare. Meine Beine waren weit auseinander und dann spürte ich wie etwas an meinem Kitzler war und ihn berührte ich zuckte zusammen und war wie elektrisiert, ein Gefühl der Ohmacht machte sich breit den meine Lust war schier unerträglich. Eine Zunge leckte über meinen Kitzler und ich spürte wie ich immer geiler wurde und es würde nicht mehr lange dauern dann würde ich endlich kommen, aber die Zunge schien es zu wissen was ich fühlte und hörte auf mich zu lecken was mich fast umbrachte. Ich wollte kommen, nein ich musste kommen sonst würde ich wahnsinnig werden, ich würde alles dafür tun zu kommen, aber leider konnte ich nichts sagen den mein Mund war immer noch zugeklebt. Ich spürte jetzt wie das Seil um meinem Hals gelockert wurde und ich wieder hochgehoben wurde und auf den Boden gelegt wurde, dann drehte man mich auf den Bauch und mein Oberkörper lag jetzt wahrscheinlich auf dem Stuhl und ich kniete vor ihm, dann wurde das Seil wieder ganz fest hochgezogen und mein Kopf ganz weit nach oben gerissen was höllisch weh tat und ich bekam kaum noch Luft und so blieb es auch. Ich hatte Panik, keinen Zentimeter mehr konnten sie das Seil fester machen sonst würde ich keine Luft mehr bekommen. Ich konnte mich auch nicht bewegen sonst würde ich mir selber die Luft nehmen. Es war komisch in der absoluten Dunkelheit alles zu erleben, ich konnte nichts sehen und nichts sagen, ich war ihnen total ausgeliefert. Auf einmal schlug mir jemand mit der flachen Hand auf meinen weit nach hinten gestreckten Hintern was mich total erschreckte und wehtat und ich bewegte mich was sofort die Schlinge um meinen Hals zuzog und ich bekam kaum noch Luft, wieder schlug man mir auf den Hintern aber diesmal versuchte ich still zu bleiben was mir schwerlich gelang. Wieder und wieder schlug man mich und es tat höllisch weh, aber ich schaffte es mich kaum zu bewegen. Dann wurde ich nicht mehr mit der Hand sondern mit einen Riemen geschlagen, es würde wohl ein Gürtel sein und der Schmerz wurde noch stärker und ich schrie unter meinem Mundfessel aber mehr als ein Gurgeln kam nicht heraus. Dann hörte das schlagen auf und es war ruhe, jemand machte ein Feuerzeug an und es roch sehr schnell nach Zigarette und ich glaubte das derjenige der hier war sich erst einmal gemütlich eine durchzog, doch es war nicht so den ich spürte auf einmal einen Schmerz den ich noch nie in meinem Leben gespürt hatte den derjenige mit der Zigarette musste die Spitze der Zigarette genau an meinen Hintern halten. Ich schrie wieder aber es kam nur ein gurgelndes Geräusch heraus und ich zuckte und jetzt bekam ich echt kaum noch Luft, aber in diesem Augenblick bekam ich wieder die Zigarette an meinem Hintern ich spürte wie mir Tränen herunter liefen. Mir wurde schwarz vor Augen und ich glaubte die Besinnung zu verlieren aber ich spürte noch einmal die Zigarette. Wollte man mich umbringen, war es das was sie vorhatten, ich wusste es nicht und warum sollte man das tun, aber man hörte ja viele Dinge die passierten und war ich vielleicht zu gutgläubig gewesen, ich wollte ja nur einen Orgasmus haben, ich mochte Schmerzen, aber dieser Schmerz war die Hölle. Besonders die Angst sich zu bewegen war für mich sehr schlimm, was würde passieren wenn ich wirklich keinen Luft mehr bekam, was würde mit mir passieren. Nun passierte etwas sehr merkwürdiges, ich hörte einige Schritte unten am Baum und es kamen mehrere Schritte in die Baumhöhle, niemand sprach etwas, aber auch Geräusch was ich nicht einordnen konnte war dabei, was war das irgendwie war es bekannt aber doch irgendwie fremd. Dann spürte ich wie mich etwas berührte es war wuschelig und dann wusste ich was es war, es war unser Schäferhund und dann hörte ich etwas klicken und es hörte so an als ob jemand ein gerät angeschaltet hatte und ein leises Summen war dabei und dann viel es mir ein was es war, es musste eine Kamera sein, eine Videokamera war es und ich wusste jetzt das ich gefilmt wurde. Und ich wusste das nicht nur mein Bruder da war, nein es mussten bestimmt vier Personen da sein und unserer Hund. Wer waren die drei anderen Personen, kannte ich sie, wussten sie wer ich war, was wollten sie von mir, würden sie mich nehmen, würden sie mich auch schlagen, was würde passieren mit mir. Dann spürte ich wie unser Schäferhund hinter mir war, dann spürte ich wie jemand seine Pfoten auf meinen Rücken legte und sofort danach spürte ich etwas an meiner Muschi, es kribbelte fürchterlich und es schienen Haare zu sein die mich kitzelten. Dann spürte ich etwas hartes an meiner Muschi und etwas drang in sie hinein, ich hatte einen Schwanz in meiner Muschi, aber ich wusste sofort das es kein Mensch war, nein es war unser Hund der sein Glied in mir hatte und sofort rammte mir der Hund seinen Schwanz schnell und heftig in meine Muschi, es war ein komisches Gefühl so wehrlos und jeglicher Bewegungsfreiheit geraubt von einem Hund gevögelt zu werden und dies mit 14 Jahren. Und ich wusste das ich dabei aufgenommen wurde und wahrscheinlich jedes kleinste Detail aufgenommen wurde von der Kamera. Aber anstatt jetzt Ekel zu empfinden stieß der Hund mich so heftig das ich tatsächlich etwas Fühlte und zwar war es ein Gefühl der Erregung. Sein kräftiges stoßen war einfach so, ich konnte nicht dagegen tun, ich war verwundert über mich aber in dieser Situation so was zu fühlen war sehr merkwürdig, aber ich konnte nicht dagegen tun und ich wollte es vielleicht sogar. Der Hund war bestimmt eine Minute in mir und er wurde immer unruhiger und ich musste gestehen das ich auch gleich kommen würde, aber da sprang der Hund ab und ich war sehr enttäuscht darüber, so kurz vor dem Orgasmus wieder verlassen zu werden. Dann wurde meine Schlinge um den Hals etwas gelockert und ich konnte meinen Kopf wenigstens wieder einigermaßen gerade halten als mir jemand mein Klebeband vom Mund riss was wiederum höllisch weh tat, und sofort spürte ich wie der Hund seine Pfoten jetzt von vorne auf den Rücken legte und ich spürte etwas hartes an meinen Lippen. Mir wurde der Mund aufgerissen und das Haarige Glied in den Mund geschoben und der Hund fing sofort an mich in meinen Mund zu ficken und seine Haare kitzelten mich im Mund und Nase. Aber es dauerte keine 10 Sekunden und ich spürte etwas in meinen Mund was aus dem Glied des Hundes kam, er spritzte mir seinen Saft in die Kehle und ich musste es schlucken den sonst hätte ich nicht mehr Atmen können und der Hund pumpte mir eine Menge Zeug in die Kehle, immer wieder spritzte er sein klebriges Zeug in den Mund und es schmeckte nicht gut aber ich konnte es nicht ändern. Als er absprang wurde mir mein Mund sofort wieder zugeklebt so das ich nichts sagen konnte. Was passierte bloß mit mir, was hatte mein Bruder bloß mit mir vor, wer waren die Menschen die hier waren und mir das alles antaten. Und was würden sie noch alles mit mir machen, es war eine Mischung aus Angst, Gier und Neugier was ich fühlte. Meine Hände wurden jetzt befreit und ich konnte sie wieder nach vorne nehmen und jetzt erst spürte ich wie weh sie eigentlich taten. Dann wurde meine Schlinge ganz locker gemacht und ich musste mich auf die Beine stellen. Die Schlinge um meinem Hals wurde abgemacht was mich schon etwas erleichterte aber diese Schlinge wurde jetzt um meine Hände gelegt und fest zugezogen, dann wurde ich ein paar Schritte nach vorne getragen und ich glaubte an der Eingangstür der Hütte zu stehen die ungefähr vier Meter über dem Boden war. Auf einmal wurde ich gestoßen und ich viel nach vorne und verlor den halt unter meinen Beinen und ein reißen spürte ich an meinen Armen und ich merkte das ich an den Händen frei schwebte. Ich baumelte frei und war nur von dem Seil davor bewahrt worden in die Tiefe zu fallen. Ich musste jetzt in dem Wald ganz frei Hängen und wenn jemand kommen würde sähe er mich so nackt an dem Baum. Es war ein merkwürdiges Gefühl so an der Luft zu sein und frei zu hängen. Es zog fürchterlich an meinen Armen und ich dachte schon das mir die Gelenke auskugelte. Es dauerte ewig bis sie mich herunter ließen und ich unten auf dem Waldboden ankam, unten wartete schon jemand der mich sofort auf den Boden drückte und meine Hände hinter meinen Kopf mit dem Seil zog dann nahmen andere Hände meine Beine und spreizten sie weit auseinander und ich spürte das man mir um meine Fußgelenke auch Seile band und bald konnte ich mich nicht mehr bewegen, ich lag auf dem Waldboden, meine Hände hinter mir an irgendetwas festgebunden genauso wie meine Beine außer das sie weit gespreizt waren.

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