Tagebuch einer Sekretärin

Amateur

Tagebuch einer SekretärinMein Name ist Monika, bin ca. 27 Jahre alt und ausgebildete Sekretärin. Dies ist meine Geschichte, wie ich von meinem Chef, von einer normalen Sekretärin, zu einem Sexspielzeug gemacht wurde. Die Geschichte beginnt vor einem Jahr, wie ich mich bei Ihm vorstellte. Ich war seit ca. neun Monaten arbeitslos, und hatte schon duzende Vorstellungsgespräche hinter mich gebracht. Und jetzt stellte ich mich bei einem Rechtsanwalt vor, dessen Stellenanzeige ich am Morgen in der Zeitung gefunden hatte. Ich hatte ihn angerufen und er hatte mir ein paar Fragen gestellt. Schnell hatte ich dann den Termin für diesen Nachmittag bekommen. Eine Sache hatte mich leicht verwirrt, mit den Worten: “Ich habe eine sehr konservative Kundschaft, die es nicht gerne sieht wenn Damen Hosen tragen!”, hat er mir zu verstehen gegeben, dass er wünscht aus welchen Gründen auch immer, dass ich im Rock komme. Das war mir ziemlich egal, im Moment, da ich genau das richtige für diesen Zweck hatte. Ein schlichtes mausgraues Kostüm, wo der Rock mir über die Knie ging und dazu eine einfache helle Bluse. Darunter trug ich eine dunkle Strumpfhose, weißen BH und Höschen. Ich hatte mich dezent geschminkt und meine braunen Haare die mir bis über die Schulterblätter gingen mit einer Spange gebändigt. Ich war eine viertel Stunde zu früh da, was aber meinen zukünftigen Arbeitgeber nicht weiter störte. Nachdem ich unten an der Tür geklingelt hatte, öffnete er persönlich die Tür. Bat mich hinein, und wir gingen durch einen mit teuren Antiquitäten eingerichteten Flur in sein Arbeitszimmer. Dort gab ich ihm meine Unterlagen. Er schaute mich an und sagte: “Setzen sie sich doch bitte.” Jetzt, hatte ich die Ruhe mich ein wenig umzusehen und ein paar Eindrücke zu sammeln. Er war c.a. 50 Jahre alt, wirkte trotzdem jugendlich, dass Arbeitszimmer wirkte klar, sachlich, nobel. Er las die Unterlagen nur einmal kurz quer denn nach 10 Minuten wandte er sich wieder mir zu. “Also, Fräulein XXXXX ihre Unterlagen und Ihr Erscheinungsbild sagen mir sehr zu. Aber können sie mir bitte etwas über sich erzählen?” Ich begann also über mich zu erzählen, wobei er mich sehr eindringlich beobachtete. Sein Blick verwirrte mich, ich fühlte mich auf dem Stuhl nackt. Ich saß auf einem bequemen Ledersessel, der gut drei Meter vom Schreibtisch entfernt stand und seine Blicke sezierten, mich. Nach fünf Minuten erzählen, bemerkte ich das ich einen ganz trockenen Hals bekam und sich in meiner Muschi ein leises kribbeln einstellte, es gefiel mir so vor ihm zu sitzen. Trotz des trockenen Halses redete ich weiter. Meine Beine die ich bis dahin überschlagen hatte, setze ich um, leicht gespreizt. Er fing an zu lächeln und sagte :”Ich bin ein schlechter Gastgeber, kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten, Monika?” “Gerne”, gab ich zurück und lächelte ebenfalls. Er stand auf und winkte mir zu ich solle folgen. Wir gingen an die Wand hinter dem Sessel wo ein großen Sideboard stand, er öffnete eine Tür und dort befand sich ein Kühlschrank, ich bückte mich um mir etwas auszusuchen. Zärtlich fuhr jetzt seine Hand über meinen Arsch, ich ließ ihn gewähren weil es schön war. Nachdem ich mir einen O-Saft aus dem Schrank genommen hatte, wies er mir wieder den Sessel zu und bat mich weiter zu erzählen. Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch und hörte mir zu. Ich war inzwischen ziemlich geil geworden und rieb meine Beine leicht aneinander weil ich dieses Gefühl mag was Nylonstrümpfe dann erzeugen. Als ich dann mit meiner Erzählung fertig war, sagte er: “Jetzt werde ich ihnen sagen was sie hier bei mir zu machen haben, wenn sie damit einverstanden sind können sie morgenfrüh anfangen.” Er brauchte gute zwanzig Minuten um zu erklären was ich bei Ihm in der Kanzlei zu tun hätte, während dieser Zeit merkte ich das mein Höschen feucht wurde. Ich genoss es vor ihm auf dem Präsentierteller zu sitzen. Ich war mit allem einverstanden, alles war perfekt, bis auf meine Geilheit. Ich ging also zu ihm, hinter den Schreibtisch um den Vertrag zu unterschreiben. Während ich dort stand um den Vertrag zu lesen, was knapp zehn Minuten dauerte, streichelte er wieder meine Po, erst auf dem Rock, dann darunter. Ich musste die Zähne zusammen beißen, um nicht aufzustöhnen. Als ich dann Unterschrieben hatte, sagte er nur noch: “Na, denn bis Morgenfrüh um neun.” und gab mir mit einem Klaps, zu verstehen das, dass alles für heute war. Etwas, verwirrt und völlig geil, kam ich Zuhause an. Ich hatte Angst vor morgen früh, aber gleichzeitig freute ich mich darauf. In meiner Wohnung angelangt, wollte ich mir zuerst Erleichterung von meiner Geilheit verschaffen. Ich zog sofort als ich die Tür geschlossen hatte, die Strumpfhose herunter. Dabei merkte ich das in der Strumpfhose ein Zettel war. Ich war etwas verwirrt, ich hatte ihn zuvor nicht bemerkt. Ich nahm ihn und faltete ihn auseinander. Auf Ihm stand: Meine liebe Sekretärin, Ich habe bemerkt wie geil sie heute bei dem Vorstellungsgespräch geworden sind. Es würde mich freuen wenn sie trotzdem heute abend nicht onanieren würden. Ich bitte sie außerdem morgen das gleiche zu tragen wie heute, bis auf eine Kleinigkeit, lassen sie das Höschen weg, tragen sie ihre Strumpfhose auf nackter Muschi. Es wäre mir auch sehr angenehm, wenn sie Ihre Scham rasieren würden. mfg Ihr Rechtsanwalt Mit herunter gelassener Strumpfhose, stand ich jetzt im Flur und überlegte was ich machen sollte. Ich entschied mich dann dafür seinen wünschen zu entsprechen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, schon längere Zeit keinen Liebhaber gehabt und meine Cremedattel wollte mal wieder von einem Schwanz aus Fleisch und Blut beglückt werden. Außerdem gefiel mir der Gedanke einem fremden Mann seine Wünsche zu erfüllen. Also rasierte ich mich, aber nicht nur meine Scham sondern meinen gesamten Körper und dann suchte ich mir die Sachen für Morgen früh zusammen. Ich legte mich geil wie ich war in das Bett und versuchte einzuschlafen, was allerdings nicht so einfach war weil meine Fotze mich sehr wach hielt. Aber ich blieb standhaft und irgendwann schlief ich dann auch ein. Am nächsten Morgen duschte ich dann ausgiebig, mit dem Brausekopf massierte ich meinen Kitzler ausgiebig, aber kurz bevor ich kam hörte ich auf, ich wollte mich einfach nur noch geiler machen. Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich dann auf den Weg, genauso wie er es sich gewünscht hatte. Bei Ihm am Büro angekommen, wurde ich vor Geilheit langsam Wahnsinnig, der Saft meiner Lustgrotte hatte die Strumpfhose eingeweicht und das angenehme brennen war bei jedem Schritt intensiver geworden. Ich wollte mir natürlich nicht anmerken lassen wie es um mich stand, als er mich einließ. Er wußte aber sofort Bescheid und fragte mich: “Haben sie den Zettel gefunden?” “Ja, daß habe ich, haben sie sonst noch Wünsche?”, war darauf meine Antwort, er sagte nur: “Später!” Er führte mich in einen Raum der direkt neben seinem Arbeitszimmer lag. Es war schlicht als Büro eingerichtet, ich bemerkte sofort die Videokameras. Er lächelte mich an, und mit den Worten: “Setzen sie sich bitte und warten sie darauf das sie von mir hören.”, ging er in sein Büro. “Also meine Liebe, ziehen sie sich bitte den Rock hoch, so das sie mit der Strumpfhose auf dem Stuhl sitzen, dann spreizten sie die Beine, berühren sie sich bitte nicht, bis ich es ihnen erlaube.” “Sehr, wohl!”, gab ich zur Antwort, und tat was er verlangte. “Wie ich sehe sind sie, noch geiler wie ich es erwarte hatte, kommen sie bitte zu mir rüber. Und noch etwas, wenn wir alleine sind heißt Ihre Antwort immer: ‘Wie, Eure Gnaden befiehlt!'” Mir machte, dieses Spiel Spaß, er bestimmte über meine Sexualität und ich wurde immer geiler dabei. So antwortete ich ihm: “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” und machte mich auf den Weg. Als ich dann in seinem Büro war, warf er mir ein schwarzes etwas zu, ich fing es auf und wußte zunächst nichts damit anzufangen. Es war aus Leder das mit schwarzer Seide ummantelt war. Er sagte nichts und ich brauchte ein paar Minuten um einen Sinn in dem Teil zu finden. Dann erkannte ich das es eine sehr bequeme Version eines Keuschheitsgürtel war, was noch fehlte war das Schloß. Ich brauchte noch ein paar Minuten bis ich begriff, was er wollte. “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” kam es aus meinem Mund und legte den Gürtel an. Ich konnte Ihn provisorisch mit einem Bleistift verschließen. “Sie sind also bereit mich als Ihren einzigen Sexualpartner, zu akzeptieren, es sei denn ich verlange etwas anderes von Ihnen, Monika?” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, schoss es in meine Gedanken, aber ich konnte meinen Mund noch stoppen. “Darf ich Ihnen dazu noch ein paar Fragen stellen euer Gnaden, bevor ich zustimme?” “Gerne mein Kind!” “Kann, ich die Bindung zwischen uns lösen und wenn ich jetzt erst einmal später sage ginge das auch.” “Du kannst die Bindung innerhalb der ersten sechs Monaten lösen, später gibt es nicht entweder jetzt oder nie.” “Gut, das habe ich verstanden, wie soll dieses Symbol, funktionieren?” “Ganz einfach, sobald du dieses Haus verläßt trägst du den Gürtel, es sei denn ich begleite dich, oder ich habe es dir ausdrücklich erlaubt, bzw. befohlen. Ich werde dich via Monitor kontrollieren, unter dem Rost vor der Tür ist eine Kamera, für diesen Zweck eingebaut. Das Schloß und der Schlüssel dazu sind in der obersten Schublade deines Schreibtisches, der Schlüssel ist an einer verschweißten Kette befestigt, so kannst du jederzeit außer Haus ohne mich belästigen zu müssen.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt! Eine Frage habe ich aber noch, wann darf ich endlich kommen?”, ich wollte dieses Spiel weiter spielen obwohl ich wußte das es Wahnsinn war. “Bald, wenn wir nachher spazieren gehen, legen sie bitte jetzt das Schloß an, sonst werden sie es nach meiner Meinung nicht erwarten können.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, wie recht er doch hatte, ich war so geil das ich mir den nächsten Penner geschnappt hätte damit er es mir macht. Ich legte also das Schloß an und plötzlich wurde mir bewußt das ich einen Fehler gemacht hatte. Ich hatte den Keuschheitsgürtel über der Strumpfhose angebracht und wenn ich jetzt Pippi mußte, wurde sie naß da ich sie nicht herab ziehen konnte. Von einem größerem Geschäft ganz zu schweigen. Für den Gürtel war das kein Problem er hatte entsprechende Führungsrinnen eingearbeitet. Als ich dann aber versuchte den Zustand zu ändern, meldete sich seine Gnaden mit den Worten, “So ist genau richtig.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, kam es ein wenig schockiert aus meinem Mund. Aber der Gedanke erregte mich jetzt, aber trotzdem, mir auf Befehl ins Höschen zu machen. Also ging ich so wie ich war zurück in sein Büro. Jetzt gab er mir ein paar Kassetten aus seinem Diktaphon, ich sollte jetzt wohl erst einmal als Sekretärin arbeiten. Also setzte ich mich in meinem Büro vor den Computer und fing an die Diktate zu schreiben. Ich brauchte gut 3 Stunden um alle Kassetten, zu schreiben. Ich ließ alles drucken und ging dann zu ihm ins Büro, er war überrascht das ich alles schon hatte. “Dafür haben sie sich eine Belohnung Verdient, Monika. Nach dem essen bekommen sie das worauf sie schon sehnsüchtigs warten.”, bei diesem Satz hätte ich fast schon einen Orgasmus bekommen, aber es sollte noch ein knappes Stündchen dauern, bis das tatsächlich passierte. Er bestellte jetzt erst einmal etwas zu essen, ich muß zugeben das ich mich meiner Position sehr wohl fühlte. Wie erwartet mußte ich nach dem Essen auf den Pot um zu pissen. Das Gefühl der nassen Strumpfhose an meiner Fotze erregte mich noch, wenn das überhaupt ging. Dann gingen wir spazieren, es war ein schöner Sommer Tag, er erzählte mir, ausführlich was für Klienten er hatte und was er für Aufgaben hatte. Wir gingen eine gute halbe Stunde durch die Stadt, wobei wir einen Kreis zogen und plötzlich wieder vor dem Haus standen. Er führte mich nicht in das Haus zurück, sondern in den Garten. Der Garten war riesig und überall standen Statuen herum. Als wir neben einer Apollstatue standen, befahl er mir: “Monika, lege deine Bluse und den Rock ab!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, und 2 Sekunden später hatte ich mich der Sachen entledigt, er hielt mir den Schlüssel für das Schloß hin. So stand ich geil und nur mit dem BH und der Strumpfhose samt Schuhen bekleidet vor ihm. “Ihr BH gefällt mir noch nicht, hier haben sie eine Schere, schneiden sie sich bitte zwei kleine Löcher für die Warzen. Wenn sie das getan haben, schneiden sie sich bitte noch ein Loch in die Strumpfhose, dort wo ihre Vagina ist.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, und war bei der Arbeit. Als ich damit dann fertig war, schaute ich ihn fragend an. “Heben sie bitte die Tunika des Apolls weg, dann wissen sie, was sie tun haben.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, tatsächlich wußte ich dann was ich zu tun hatte. Unter der Tunika war ein Monster von Schwanz versteckt, bestimmt 30cm lang und einem Durchmesser von 5cm. Die Figur war so geformt das ich mich bequem darauf niederlassen konnte. Sofern ich dieses Monster in mich hinein bekommen würde. Ich hatte wesentlich weniger Probleme als erwartet, da ich extrem gut geschmiert war. Ich schaffte es ihn komplett einzuführen, mußte dann aber verschnaufen, um nicht sofort zu kommen, da ich dieses riesige Gefühl noch etwas länger genießen wollte. Jetzt sprach er mich wieder an. “Also, Monika, warte bitte noch ein paar Augenblicke, ich möchte jetzt schnell noch ein paar Antworten!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” “Sind sie bereit einen Aids-Test machen zulassen, ich werde sie erst berühren wenn das Ergebnis vorliegt und Negativ ist.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” “Gut, somit haben sich die anderen Fragen erst einmal erledigt, reiten sie bitte jetzt zu ihrem Orgasmus, wenn sie damit fertig sind knien sie sich bitte vor mich hin, ich will dann über Ihre Brüste kommen.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” Ich, ritt also auf dem steinernen Schwanz. Ich brauchte vielleicht 5 Minuten um im siebten Himmel zu schweben. Das Monster war herrlich, der Stein war poliert und somit ganz glatt und da die Sonne den ganzen Vormittag auf sie geschienen hatte war sie auch angenehm warm. Der Orgasmus von mir war einfach nur gut. Ich sah Sternchen und hörte mich selber vor Geilheit stöhnen. Nach dem sich mein Körper sich wieder soweit beruhigt hatte, daß ich klar denken konnte, was wesentlich länger dauerte als mein Ritt, brachte ich mich vor seinem Schwanz in Stellung. Er war schon fleißig dabei, seinen Schwanz mit seiner Hand zu wichsen. Er wurde, plötzlich immer schneller. Dann spritzte er mir seine Ladung auf die Brust. “Sie können sich jetzt wieder anziehen. Den Gürtel lassen sie bitte aus, ich möchte das sie die linke Seite ihres Schreibtisches durchsuchen und dann ausprobieren, wozu sie Lust haben.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, ich zog mich also an. Zuerst den Rock, ich hatte den Rock noch nicht an als er noch einmal zurück kam und mir mitteilte was ich mit seinem Sperma anstellen dürfte, daß hieß für mich, das heiße Gefühl zu ertragen zu müssen wie sein Sperma auf meiner Haut trocknete, wobei ich es so gerne gekostet hätte. Ich ging also zurück in mein Büro, dort legte ich den Gürtel auf den Tisch und machte mich daran die linke Seite des Tisches zu durchsuchen. Ich war sehr neugierig drauf was mich dort erwartete. Es waren drei Schubladen und ich konnte mich zuerst nicht entscheiden welche ich zuerst aufmachen sollte. Dann hatte ich die rettende Idee, Kopf -> der oberer Schub, Zahl -> der untere. Zuerst war der untere Schub dran. So was hatte ich erwartet, Spielzeug, Sexspielzeug. In der Schublade lagen Gummischwänze ohne Ende. Ich nahm mir einen mittleren heraus, meine Muschi war von der Aktion von eben ein wenig überreizt. Der Dildo hatte in etwa eine Länge von 15cm und einen Durchmesser von 3cm, mit Ihm bot ich meinem Rechtsanwalt, eine geile Schau. Ganz langsam und genußvoll führte ich mir das Ding in den Po ein, was durch das Loch was ich eben geschnitten hatte, wunderbar ging. Bei dem Gefühl, was er auslöste, durchfuhr mich ein geiler Schauer. Ziemlich schnell fand ich meinen Rhythmus und der Plastikstab tanzte in meinem After. Ich war dermaßen überreizt, daß ich viel zu schnell einen Orgasmus bekam. Als ich wieder klar war, zog ich das Spielzeug raus und ging damit zur Toilette, um es zu reinigen. Inzwischen hatten wir halb vier und um vier war Feierabend. So dachte ich mir morgen ist auch noch ein Tag. Ich legte meinen Gürtel an und machte mich auf dem Weg zu meinem Chef, um mich für den schönen ersten Arbeitstag zu bedanken und nach seinen Wünschen für Morgen zu fragen. Er lächelte mich an und sagte nur: “Sie gehen Morgen früh zum Arzt, wenn sie deswegen zu spät kommen, ist das egal. Lassen sie sich bitte dann den Aids-Test machen. Über den Rest können wir dann Morgen reden.” Mit einem braven: “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg nach Hause, erst jetzt fing ich mich an zu wundern, daß, das Telefon heute den ganzen Tag nicht geklingelt hatte. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf Ich machte mich also auf den Weg nach Hause, mir war ganz schön, schwumrig. Mein Knie waren wie aus Pudding und meine Lust- und Lasterhöle war ganz schön wund. Aber ich war glücklich, ich wußte dieser Arbeitsplatz würde mir noch viel Vergnügen bereiten. Zuhause angekommen stellte ich mich als erstes unter die Dusche, ich ließ alles an und genoß wie das warme Wasser meine Kleidung durchnäßte. Als ich dann, durch und durch naß war zog ich mich aus. Die nassen Klamotten warf ich direkt in den Trockner der neben meiner Badewanne im Bad stand. Meine Strumpfhose mußte ich ja anbehalten, sie steckte ja unter dem Keuschheitsgürtel fest. Nachdem ich mich grünlich sauber gemacht hatte, was leider nicht überall so gründlich ging wie ich es gerne gemacht hätte, trocknete ich mich schnell ab und mit feuchten Haaren, Strumpfhose und Muschi, ging ich daran meinen Hunger zu bekämpfen. Nach dem ich mir ein paar Stullen geschmiert hatte, setzte ich mich vor das Glotzophon. Nachrichten, dann ein wenig Sport, damit ich von meiner Situation abgelenkt wurde. Aber ich konnte mich nicht davon ablenken, jede Bewegung erinnerte mich daran, ich hatte mich einem Mann ausgeliefert, ich war bereit mich allen seinen Wünschen hinzugeben. Das verwirrendste daran war für mich, ich kannte ihn noch nicht einmal richtig. Ich wußte wie er hieß, wo er sein Büro hatte und was er beruflich machte, aber das war es. Ich wußte nicht was er mit mir vor hatte und wie weit er gehen würde, ich wußte noch nicht einmal wie weit ich gehen würde. Plötzlich war ich auf meinem Fernsehsessel eingeschlafen, der Tag hatte mich ein wenig geschafft. Gegen acht wurde ich dann unsanft vom Telefon geweckt. Es war eine alte Freundin von mir die einfach nur ein wenig quatschen wollte. Wir sprachen über dieses und jenes, sie gratulierte mir zu dem neuen Job, u.s.w. Über die besonderen Arbeitsbedingungen, sagte ich kein Wort, obwohl wir sonst immer über alles gesprochen hatten, selbst über unsere größten Schandtaten. So hat sie mir einmal erzählt, daß sie sich von einem Anhalter vernaschen hat lassen. Damals war sie schon seit vier Jahren verheiratet. Und das kam so: Sie ist Besitzerin einer kleinen Boutique und sie war zu einer Messe in Düsseldorf gewesen, als sie dann Abends nach Hause fuhr, war sie sehr müde. Da sah sie den Anhalter, kurz bevor sie auf die Autobahn nach Köln auffuhr. Sie dachte so bei sich, ein Gesprächspartner würde die Fahrt sicherer machen, sie hatte Angst am Steuer einzuschlafen, also hielt sie und nahm den jungen Kerl mit. Es war Sommer gewesen und sie trug eine dünne weiße Bluse und einen Minirock. Strumpfhose hatte sie keine angezogen da es dafür einfach zu heiß gewesen war. Der Junge Kerl war komplett in schwarz eingekleidet, schwarze Jeans, schwarzes Baumwoll Hemd, schwarze Westernstiefel. Die zwei kamen ins Gespräch, der junge Man stellte sich als hervorragender Unterhalter heraus, der Student der Philosophie war und hatte auf der Düsseldorfer Kirmes seine Geldbörse verloren und so mußte er per Anhalter zurück nach Köln. Plötzlich sagte er zu meiner Freundin: “Komm laß uns ein Spiel, spielen. Ich erkläre dir jetzt die Regeln, ich werde dich um etwas bitten und du mußt es machen, bist du Stop sagst, dann ist das Spiel zu Ende und jeder geht seiner Wege.” “Und ich muß alles machen was du verlangst, bis ich Stop sage?”, fragte Ihn meine Freundin. “Genau, die Kunst dabei ist es seinen Gegenspieler so neugierig zu halten das er, egal was verlangt wird nicht Stop sagt!”, meine Freundin war damit einverstanden. Es kam soweit, daß sie es mit Ihm trieb, in den unmöglichsten Situationen und an den merkwürdigsten Orten. Einmal haben sie es sogar auf der Domspitze getrieben. Stop hat sie dann nach gut fünf Monaten gesagt, als er es mit Ihr, in der Küche treiben wollte während sich Ihr Mann irgend ein Tennisfinale ansah. Und obwohl sie das alles über Ihre Freundin wußte konnte sie nicht über Ihre Erlebnisse mit ihrem Rechtsanwalt reden. Nach dem Telefonat schaltete sie noch den Fernseher aus und legte sich sofort in das Bett, nach einer guten halben Stunde schlief sie wieder tief und fest. Ihr Wecker klingelte viel zu früh. Sie hatte gerade einen wunderbaren Traum, den sie gerne noch zu Ende geträumt hätte, aber sie mußte ja zum Arzt und wollte trotzdem pünktlich bei Ihrem Rechtsanwalt sein. Also stand sie auf und zog sich an. In Ihre Tasche packte sie ein Paar halterlose Strümpfe und eine Strumpfhose. Sie wußte ja nicht was er bevorzugte wenn sie heute im Büro die Strumpfhose auszog. Ausziehen war ja einfach, aber was zog sie heute an, das Mausgraue hatte sie ja gestern Abend in Ihrem Duschrausch, so naß gemacht das es erst einmal gewaschen werden muß und dann gebügelt werden. Sie fand aber schnell etwas passendes, einen knielangen, hautengen Rock aus schwarzer Wolle es war ein halbes Wunder für mich das man den Keuschheitsgürtel bei diesem engen Rock nicht sah. Und dazu passend, eine mint farbende Bluse aus Chiffon. Als I- Tüpfelchen zog sie darunter einen schwarzen Seiden-BH an, bei dem sie, wie bei dem BH gestern, zwei kleine Löcher für die Brustwarzen schnitt. Falls Ihm der schwarze BH unter der durchscheinenden Bluse zu provokant für das Büro war, nahm sie noch einen beegen BH mit bei dem sie auch zwei kleine Löcher für Ihre Warzen schnitt. Sie hatte noch schnell etwas gegessen und schon war sie auf dem weg zum Doktor. Auf dem Nachhauseweg, gestern Nachmittag konnte sie sich nicht richtig darauf konzentrieren was für Gefühle diese Art der Kleidung, auslöste. Sie war ja viel zu geschafft gewesen, aber heute morgen waren die Gefühle einfach, göttlich. Ihre Brustwarzen wurden durch die Löcher im BH chronisch gestreichelt und der Gürtel drückte permanent sanft gegen Ihre Scham. Sie glaubte nicht das sie den zehn minütigen Fußweg zu Ihrem Hausarzt ohne Orgasmus überleben würde, aber sie tat es. Sie hatte Glück, heute morgen war bei Ihrem Hausarzt nicht allzu viel los. So das sie schon nach 20 Minuten dran kam. Sie erzählte Ihm sie hätte einen neuen festen Freund und wolle nun auf Nummer sicher gehen. Ihr Hausarzt, ein freundlicher Mann ende fünfzig, zeigte Verständnis und lobte auch Ihren Mut, direkt am Anfang einer Beziehung das Wagnis einer solchen Belastung einzugehen. Dann nahm er Ihr die Blutprobe ab und auch direkt noch ein paar weitere Proben, ich war schon ziemlich lange nicht mehr bei ihm gewesen und er ergriff direkt die Gelegenheit beim Schopfe. Als ich dann wieder aus der Praxis ging, mußte ich fast los lachen wenn der wüßte, weswegen ich den Test machen ließ. Das Lachen wurde von einem Schrecken abgelöst, mir wurde bewußt das ich innerhalb eines Tages bereit gewesen war meine Freiheit und mein Selbst aufzugeben nur um einem fremden Mann zu gefallen. Ein wenig fröstelnd machte ich mich auf den Weg zur U-Bahn, wenn ich Glück hätte würde ich gerade noch pünktlich im Büro erscheinen. Ich war pünktlich, sogar ein paar Minuten zu früh was mich sehr freute, ich ging also zur Tür und klingelte. “Hallo, Monika würdest du bitte den Rock hoch rollen, er ist so eng das ich nicht kontrollieren kann ob du dich an die Regeln hältst. Ansonsten ist deine Kleidung Standesgemäß!”, ertönte es aus der Gegensprechanlage. “Wie, euer Gnaden befiehlt!”, sagte ich sofort und dann wurde mir erst bewußt, das es bedeutete. Ich stand zwar hier in dem Eingang recht geschützt, aber im Endeffekt, mußte ich morgens um neun Uhr, auf einer Hauptgeschäftsstraße meinen Rock hochziehen bis man meinen Arsch sah. Ich erschrak und der Schrecken machte mich heiß, außerdem war ich ja nicht dafür verantwortlich, ich gehorchte ja nur den Befehlen meines Chefs. Es war irgendwie schade das er die Tür praktisch sofort aufdrückte, aber ich hab auch einen Fehler gemacht, ich hab mich zu sehr beeilt seinem Befehl nachzukommen. Jetzt war mein Döschen vollends am brennen. Ich ging sofort in mein Büro. Auf Ihrem Schreibtisch fand sie eine kleine Notiz: Guten Morgen, Monika, es ist Ihnen sicherlich aufgefallen das Gestern das Telefon kein einzigstesmal geläutet hat. Ich hatte den Anrufbeantworter eingeschaltet mit einem Text der besagte, daß ich Gestern dringende Termine außerhalb des Büros wahrnehmen mußte. Hier ist das Band von dem Anrufbeantworter, hören sie es bitte ab und besorgen sie mir die entsprechenden Nummern für einen Rückruf. mfg XXXXX P.S. Lassen sie bitte erst einmal den Gürtel an, bis ich Zeit habe mich richtig um sie zu kümmern. So saß ich also da, eigentlich hätte ich gerne meinen Beinen erst einmal etwas frisches, gegönnt, aber es hat nicht sollen sein. Also setzte ich mich erst einmal an meine Arbeit. Es waren gut zwanzig Anrufe auf dem Band von knapp fünfzehn Leuten, alle baten um Rückruf, Es waren auch die berühmt berüchtigten Klick’s drauf, die immer dann entstanden wenn jemand Anruf und dann nicht auf die Maschine sprechen will. Nachdem ich dann alle Namen hatte und die Telefonnummern aufgeschrieben hatte, teilweise wurden sie auf das Band gesagt, teilweise mußte ich sie mir aus dem Computer suchen, ging ich zu ihm. Als ich in sein Büro kam lächelte er mich an: “Morgen, Monika, sie waren aber schon früh unterwegs, da sie ja pünktlich waren. Wie ich sehe haben sie das Band schon abgehört. Ich möchte das sie mir jetzt Gesellschaft leisten.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, ich hatte die Strumpfhose und die Strümpfe in der Hand und hoffte darauf die Strumpfhose die ich jetzt anhatte loszuwerden, sie hatte doch ein wenig gelitten. “Wie ich sehe haben sie, eine frische Strumpfhose dabei, dafür ist es noch zu früh. Ich möchte das sie sich jetzt, auf Ihren Stuhl setzen, Ihre Bluse aufknöpfen und mit Ihren wunderbaren Warzen spielen, ziehen sie das, dabei an.” Er warf mir einen Knebelball zu, den ich sofort anlegte, da ich verstand weswegen. Falls ich aufstöhnen müßte vor Geilheit, würden das sonst sein Klienten am anderen Ende der Leitung mitbekommen. Also setzte ich mich auf den Sessel, auf dem ich schon während des Vorstellungsgespräches so geil geworden war und öffnete meine Bluse, um dann meine freiliegenden Warzen zu bearbeiten. Bald schon stöhnte ich in den Ball hinein, der alle meine Geräusche unterdrückte. Am meisten erregte mich, daß er einfach nur auf seinem Stuhl saß, seine Telefonate führte, dabei dann hin und wieder ganz nebenbei auf mich sah. Um so beiläufiger er auf mich sah, um so intensiver versuchte ich ihm eine geile Schau zu liefern. Nach seinem dritten Gespräch waren meine Brustwarzen schon ganz wund und er hatte noch wenigstens zehn Gespräche zu führen, aber es störte mich nicht. Bis zum sechsten Gespräch konnte ich noch mitzählen, ab dann ritt ich auf einem Dauerorgasmus der nicht mehr aufhören wollte. Irgend wann wurden meine Hände von meinen Warzen genommen und auf meinen Rücken gelegt, dort wurden sie mit einer Handschelle fixiert. Eine weile kann ich mich jetzt an nichts mehr erinnern. Das erste an was ich mich wieder erinnern kann ist das meine Nippel mit einem Eiswürfel bearbeitet wurden. Die Gefühle die das auslöste waren zu schön, sie taten schon weh, aber entfernen konnte ich diesen Quälgeist nicht, meine Hände waren ja auf den Rücken gefesselt. Ich konnte jetzt auch meine Umgebung wahrnehmen. Ich sah Ihn wie er vor mir stand und mit seinem sanften lächeln mich ansah und meine Brüste mit dem Stückchen Eis bearbeitete. Es war so schön das es schon weh tat. Der Schmerz war aber nicht unangenehm im Gegenteil, er machte mich noch williger. Plötzlich stoppte er damit meine steinharten Lustknospen zu reizen, ich wollte ihn darum bitten weiter zu machen, aber ich konnte es nicht da ich immer noch geknebelt war. Er löste meine Handschellen, und gab mir den Schlüssel für den Gürtel. “Legen sie bitte alles ab, und dann folgen sie mir. Den Knebelball behalten sie bitte dort wo er ist.” Ich befolgte seine Anweisungen, so schnell ich es mit meinen zitternden Finger konnte, als ich dann aufstand knickten mir fast die Beine weg, so schwach war ich. Mit ein wenig Konzentration und Willensstärke schaffte ich es dann dennoch aufzustehen. Er ging sofort los, ich folgte ihm mit nackten Füßen, was ein klatschendes Geräusch auf dem Fußboden erzeugte. Der Fußboden war angenehm kühl und erregte mich nackt hinter einem angezogenem Mann herzulaufen. Ich wäre Ihm wohl auch gefolgt wenn er jetzt einfach auf die Straße gegangen wäre. Das tat er aber nicht, wir gingen die Treppen hinauf und dann in ein modänes Badezimmer. “Sie dürfen sich jetzt duschen, aber nur mit kaltem Wasser, machen sie schnell, wir haben in einer halben Stunde einen Termin.” Ich drehte das Wasser auf, und wusch mich mit dem kaltem Wasser, was sehr angenehm auf meiner brennenden Haut war. Nach zehn Minuten war ich fix und fertig, in der Zeit hatte ich mir sogar die Haare gefönt. Er hatte sich auf einer Bank im Bad hingesetzt und mir die ganze Zeit zugeschaut, jetzt als ich fertig war, warf er mir eine Strumpfhose hin. Es war nicht die, die ich mitgebracht hatte, sie war schwarz und aus Seide. Bevor ich Sie anlegte ging ich noch schnell zum WC und erleichterte mich, da ein Bidet vorhanden war säuberte ich mich noch einmal richtig und dann legte ich sie an. Sie sah einfach nur gut aus, die Seide hatte jenen besonderen Schimmer den teure Seide einfach hat und sie so anregend erscheinen läßt. Die Gefühle die, die Strumpfhose bei mir auslöste, als ich mich bewegte, war einfach nur schön und erregend. “Monika, beeilen sie sich bitte, die Klientin die ich erwarte ist in spätesten fünfzehn Minuten hier und bis dahin müssen die fertig sein!”, und nahm mir dann den Knebelball ab. “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, erwiderte ich nur und machte mich auf den Weg, um mich wieder anzuziehen. Meine Kiefer machten sich ein wenig schmerzhaft bemerkbar, da sie ja eine gewisse Zeit in einer ungewohnten Stellung verharren mußten, aber das war mir egal weil ich dadurch Genüsse erlebt habe wie ich es noch nie getan habe. Ich hatte mich gerade fertig gemacht und einen letzten Blick in den Spiegel geworfen, als es klingelte. Ich ging zur Tür und öffnete sie, dort stand eine Frau, mitte vierzig, elegant und gepflegt, sie lächelt mich an und mit den Worten, “Sie sind also die neue Sekretärin von Ihm!”, trat sie ein. Völlig überrascht von Ihrem Auftritt mußte ich Ihr folgen und mich sogar beeilen um sie bei Ihm anzukündigen. Nach dem Sie also in seinem Büro verschwunden war, ging ich in mein Büro, auf dem Tisch lagen ein paar Kassetten und da wußte ich was ich zu tun hatte, was mir allerdings nicht allzu leicht viel, da meine Brustwarzen sehr schmerzten. Ich brauchte gut anderthalb Stunden um die Briefe zu schreiben und sie dann zu drucken. Meine Warzen brachten mich um, die Löcher im BH machten die Sache auch nicht gerade leichter. Aber das schwierigste an der ganzen Situation war, daß ich immer noch, oder schon wieder geil war und nichts machen durfte. Das hatte er mir auf der Kassette als erstes mitgeteilt. Nach zwei Stunden ging die Besucherin, als ich sie zur Tür geleiten wollte sagte sie nur: “Ich kenne den Weg kleines.”, dabei ging sie sich selbst an Ihren linken Nippel und drückte ihn fest. Mir schob sich sofort die Vorstellung in den Kopf das es meiner gewesen wäre und so stöhnte ich laut auf. Sie fing an zu lachen und verließ das Haus. Mein Chef befahl mir etwas zu essen zu besorgen, was ich auch sofort tat. Es war die Hölle und der Himmel zugleich. Der Gürtel drückte gegen meine Scham, ob ich mich jemals an dieses Gefühl gewöhnen könnte, und meine Knospen sendeten Signale die sowohl Schmerz als auch Lust waren. In dem Lokal wo ich das essen holte schluckte ich mehrmals schwer, da es schon ziemlich spät war und ich einen großen Appetit hatte. Als ich dann endlich mein und sein Essen hatte ging ich so schnell wie möglich zurück ins Büro. Nach dem Essen, was wir getrennt einnahmen, rief er mich zu sich: “Jetzt ist erst einmal nichts für sie tun, sie haben den Schreibtisch noch nicht zu ende kontrolliert!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, sagte ich nur und zog mich in mein Büro zurück. Gestern hatte ich ja nur die Zeit gehabt den unteren Schub mit den Dildos zu durchsuchen, also nahm ich mir den Schub darüber vor, der gleichzeitig auch der Größte war. In Ihm war nur Reizwäsche, jede Art von Reizwäsche, Seide, Lack, Leder und Gummi. Es waren insgesamt acht verschiedene Outfits, die man Teilweise auch noch kombinieren konnte. Am meisten reizte mich eine Corsage aus Seide und Lack in schwarz. Die meisten Teile waren schwarz, es gab aber auch zwei weiße und ein rotes Stück. Die Corsage ging mir bis zum Becken und am Busen war sie wie eine Hebe gearbeitet. Ich legte sie an und merkte dann das ich alleine sie nicht richtig schließen konnte, also ging ich nur mit der Strumpfhose und der Corsage bekleidet zu Ihm. Als er mich so sah grinste er wieder mal sein Lächeln, was mich um den Verstand bringt und winkte mich zu Ihm. Ich stellte mich also mit dem Rücken zu Ihm hin und er begann an den Schnüren zu ziehen. Bald mußte ich tief ausatmen damit er es noch enger bekam, aber es war schön so. Ich bekam von diesem beengenden Gefühl nicht genug, um so enger und im Endeffekt unbequemer es wurde, um so mehr Spaß machte es mir. Blaß wurde ich nur als es plötzlich einen metallischen Klick gab. “Sie werden es wohl bis morgen tragen müssen, Monika, vorher werde ich den Schlüssel von dem Schloß, was die Corsage verschließt, nicht wieder finden!”, dann gab er mir noch einen leichten Klaps auf den Po und ich war entlassen. Im Flur schaute ich als allererstes in den Spiegel, es war Wahnsinn, ich hatte jetzt eine Wespentalie die nicht mehr natürlich war, es sah aus als müßte ich jeden Moment in der mitte auseinander brechen, ich hatte jetzt vielleicht eine 50cm Talie. Wieder im Büro versuchte ich mich jetzt hinzusetzen was überraschender Weise ohne Probleme gelang, aber beim Atmen hatte ich gewisse Probleme, es ging nur Flach und ich wußte das ich sehr vorsichtig mit meiner Ausdauer deswegen sein mußte. Trotzdem war ich jetzt neugierig was in der obersten Schublade war. In Ihr waren Hilfsmittel aller Art, Gleitcreme, Geischa-Kugeln, Warzenklemmen und so weiter. Ich wollte den Schub schon schließen als die Gegensprechanlage an ging und er sich meldete: “Monika, sie können jetzt Feierabend machen. Vorher stecken sie sich bitte noch ein Paar Kugeln in Ihr Pfläumchen.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, sagte ich und beförderte die erst besten Kugeln die greifen konnte in meine Lasterhöle. Dann legte ich meinen Keuschheitsgürtel an und zog mich an. Mit der Corsage unter meinen Sachen sahen sie besser aus als vorher. So ging ich dann nach Hause und freute mich auf Morgen. Ich fühl mich wie eine Jungfrau vor dem ersten Mal Mein Weg nach Hause hatte was, die Kugeln war ich nicht gewöhnt und so konnte ich nicht kontrollieren was sie für Gefühle auslösten. Dazu kamen dann noch die anerkennenden Blicke der Männer, die meine Figur bewunderten. Jede Minute die ich mich bewegte löste neue Wonnen aus. Ich bewegte mich bewußt aufreizend, wohl wissend das ich das Versprechen was ich damit gab niemals einhalten könnte. In der Bahn wurde ich dann ein wenig ruhiger, die Kugeln reizten mich nicht mehr so intensiv, so das ich auch wieder etwas anderes spüren konnte, was ich spürte war nicht weniger intensiv wie die Kugeln, aber bestimmt nicht so schön. Meine Brustwarzen sangen ein Klagelied des Schmerzes. Sie waren wund wie ich es noch nie erlebt hatte, jede Bewegung löste eine neue Schmerzwelle aus. Ich mußte die Zähne sehr stark zusammen beißen um deswegen nicht aufzustöhnen. Trotzdem hatte dieser Schmerz etwas sehr erregendes, er erinnerte mich daran was passiert war. Die Erinnerung an die letzten beiden Tage und das Wissen das noch mehr passieren wird, ließen den Schmerz in eine unbewußte Ecke meines Denkens verschwinden und nur den Teil der Gefühle bewußt werden der schön und erregend war. Ich mußte heute noch unbedingt einkaufen, da mein Kühlschrank bis auf ein bißchen Magarine, Marmelade und Mayo leer war. So stieg ich eine Station früher als sonst aus und ging in den ALDI, ich verdiente zwar jetzt ganz gut, aber bis jetzt hatte ich ja noch kein Geld gesehen, es sind noch 28 lange Tage bis zum ersten Gehalt. Nachdem ich alles hatte was ich brauchte machte ich mich auf den Heimweg. Ich kam an meiner Stammkneipe vorbei und eine gute Bekannte saß drin, dazu noch ein paar Theken Bekanntschaften von denen ich wußte das man mit Ihnen seinen Spaß haben würde. Also ging ich auf zwei Kölsch hinein. Es blieb auch bei den zwei Kölsch, die ich selbst bezahlte. Es war das erste und das letzte Kölsch. Ein gutes halbes Dutzend bekam ich dazwischen noch von den Männern spendiert. Alle fragten mich ob ich abgenommen hätte und ob ich frisch verliebt wäre, denn ich sähe irgendwie gut aus. Ich antwortete, daß ich ganz einfach einen neuen Job bekommen hätte und darüber so froh wäre. Sie Gratulierten mir dazu und wünschten mir viel Glück. So sprachen wir und hatten viel Spaß, durch den Alkohol wurde ich immer lockerer und geiler. Das war immer schon so gewesen, um so höher mein Pegel um so heißer wurde ich. Meine Bekannte sah mich plötzlich etwas verlegen an, was mir zuerst gar nicht so auffiel, bis ich von Ihr keine Antwort erhielt. Ich sah das sie mir auf die Brüste starte, die immer noch brannten. Meinen Blazer hatte ich ein paar Minuten vorher abgelegt da es mir zu warm geworden war. Jetzt konnte man erahnen was ich darunter trug und meine Nippel ragten wie Sendemasten auf. Jetzt sah ich sie mir noch einmal an. Sie nicht entsetzt oder verlegen aus, eher neugierig. “Willst du es dir einmal ansehen?” “Was?!?” “Ob du dir, daß ansehen möchtest was ich darunter trage?” “Ist das, so offensichtlich?” Jetzt mußte ich wie ein junges Mädchen kichern und sagte nur: “Wenn ja komm nach, ich bin auf dem WC.” “Du….”, sie brach den Satz verlegen ab und bevor sie weiter reden konnte war ich in Richtung Toilette verschwunden. Es war ein kleiner Raum, in dem ein Waschbecken und dem Pot, normalerweise verschloß man die Tür mit einem Riegel, wenn man hinein ging, so war man dann ungestört. Ich ließ Ihn bewußt offen, dann fing ich an meine Bluse aufzuknöpfen. Ich hatte mich mit dem Rücken zur Türe hingestellt. Ich wollte mich und sie überraschen. Ich hörte wie sie rein kam und die Türe mit dem Riegel verschloß. Ich hatte auch meinen Rock in der zwischen Zeit geöffnet, aber ich hatte alles noch an. Ich hörte Ihre Schritte wie näher kam, als sie neben mir stand ließ ich den Rock runter rutschen und stieg aus ihm. Danach drehte ich mich zur Ihr hin und gab ihr den Rock, jetzt legte ich auch meine Bluse ab. Es war für mich ein sehr prickelndes Gefühl so vor Ihr zu stehen. Sie musterte mich eingehend, tastete Die Schlösser der Corsage und des Gürtel ab und schaute mich fragend an. Ich konnte aber nichts sagen nur lächeln, meinen Rock nahm ich wieder an mich und zog mich langsam und provozierend wieder an. Nach dem ich wieder komplett war, öffnete ich die Tür und ging zurück an die Theke, bestellte mein letztes Bier, zahlte meinen Deckel und wartete. Sie kam wieder, als der Wirt das Bier auf die Theke stellte und musterte mich ausgiebig. Wir sprachen nicht weiter über die Sache obwohl ich bemerkte das Ihr einige Fragen auf der Zunge brannten. Ich war froh das sie nicht den Mut aufbrachte die Fragen zu stellen. Denn auf die meisten Fragen kannte ich die Antwort selber noch nicht. Nach dem ich das Bier getrunken hatte, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich war leicht angeheitert was mir meinen Zustand leichter zu ertragen machte. Die Brustwarzen sangen ein Lied des Scherzes. Zuhause angekommen entkleidete ich mich soweit es ging, hing die Oberbekleidung auf einen Bügel. Ich duschte mich jetzt und ließ viel kaltes Wasser über meine Brüste laufen. Es war hart, aber es brachte die gewünschte Erleichterung für meine Nippel. Nach dem ich mich besser fühlte und dazu auch noch sauber, stellte ich das Wasser ab und trocknete mich so gut es ging ab. Das Material der Strumpfhose und der Corsage waren natürlich immer noch naß. So wie ich war ging ich in meine kleine Küche holte mir etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Nach dem ich die Flimmerkiste angeschaltet hatte, fing ich an zu essen, mein Appetit erschreckte mich, aber oft mußte Pausen machen damit das Essen weiter rutschen konnte. Dank der Corsage war dort unten in meinem Magen nicht allzuviel Platz, trotzdem aß ich mehr als das doppelte, was sonst bei mir üblich ist. Ich war wieder sehr müde und das Bier wirkte auch nicht gerade anregend, so das ich praktisch nachdem ich gegessen hatte ins Bett fiel. Am nächsten Morgen wachte ich etwas später als üblich auf. Einen dicken Schädel hatte ich zum Glück nicht, bloß der allgemeine Trägheitsmoment, den ja jeder Mensch Morgens hat war wesentlich größer. Nach einem starkem Kaffee und einer kalten Dusche, meine Brustwarzen waren immer noch etwas gereizt, ging das aber auch vorbei. Während der Nacht hatte ich wunderschöne und zugleich erschreckende Träume gehabt. Die Kugeln hatten in und an mir gearbeitet, für einen Orgasmus, so war mein Empfinden, würde ich jetzt einen Mord begehen. Ich duschte wieder kalt, ich hatte während der Nacht, schlimm geschwitzt. Meine Wärzchen waren immer noch oder schon wieder hart und Schmerzen hatte ich auch noch in Ihnen. Nach der Dusche ging es dann wieder, ich war nicht mehr so verschwitzt und in meinen Nippeln war nur ein angenehmes Brennen, als Gefühl verblieben. Zuerst wußte ich nicht was ich heute anziehen sollte, aber dann viel mir etwas ein. Ich hatte mir einmal ein Kleid direkt nach einer Hungerkur gekauft und keine zwei Tage später war ich wieder zu rund für es gewesen. Aber mit der Corsage müßte es mir wieder passen. Es paßte wie angegossen. Es war ein sehr Figur betontes Kleines schwarzes, enger knielanger schwarzer Rock, dazu der passende Blazer, beides aus feinster Wildseide. Bluse zog ich keine an da die Seide so schön kühl auf meinen Brüsten lag und somit meine gequälten Brüste besänftigte. Als ich also endlich fertig war und mit meiner Erscheinung zufrieden mußte ich auch schon das Haus verlassen, um zu meiner, noch neuen, aber schon heiß geliebten Arbeitsstelle pünktlich zu erscheinen. Ich hatte noch nicht das Interesse, seine Reaktionen auf mangelnde Disziplin kennen zu lernen. Irgendwann werde ich es ausprobieren, ich weiß dafür bin ich noch nicht stark genug. Ich war fünf Minuten zu früh an der Türe, was ich ganz gut fand. Ich klingelte aber nichts passierte. Pünktlich um neun klingelte ich noch einmal und wieder rührte sich nichts, ich brauchte einige Zeit, doch war mir klar was er erwartete. Ganz langsam zog ich den Rock hoch Millimeter für Millimeter, bis er dann schließlich sehen konnte was ich darunter trug. In der Sekunde als er es, durch seine unter dem Gitter versteckte Kamera sehen, konnte öffnete er die Tür. Wie erwartet zeigte er sich nicht, so ging ich in mein Büro. Mein Rechtsanwalt muß ein absoluter Nachtmensch sein denn auf meinem Tisch lagen schon wieder ein paar Kassetten von seinem Diktiergerät. Es wunderte mich jetzt, als ich darüber nachdachte wie gut auch die Arbeit klappte, trotz, oder vielleicht gerade wegen unserem besonderen Verhältnis. Ich schüttelte mit einem Lächeln die Gedanken aus meinen Kopf und schnappte mir die erste Kassette, um damit anzufangen. “Guten, Morgen ich hoffe sie hatten gute Träume….”, war das erste was ich auf dieser Kassette hörte. Diese Freundlichkeiten waren es für mich, die diesen Job als solches so besonders machten, was er noch mit mir anstellte, nun ja, es macht Spaß und macht schlank, Corsage sei dank. Auf der ersten Kassette waren nur Briefe und Faxe die schnell raus mußten, nach anderthalb Stunden stand ich mit Ihnen vor ihm, er schaute kurz rüber und dann unterschrieb er sie alle. Während der ganzen Zeit sagte er kein Wort, trotzdem zeigte er mir, ohne mich zu berühren das er mit meiner Arbeit zufrieden war. Nach dem er alle Sachen durch hatte gab er mir sie nicht sofort zurück, als erstes warf er mir eine Kußhand zu und dann legte seine Finger auf die Lippen. Was jetzt kam war unbeschreiblich, die Kugeln an die ich mich schon soweit gewöhnt hatte begannen ein teuflisches Lied zu summen, seine Hand lag auf einem kleinem schwarzen Kästchen mit Drehregler. Immer wenn er mit dem Regler spielte wurde das Summen der Kugeln anders, weicher, mal härter. Nach einiger Zeit wollte ich Ihn, darum bitten den Summer auf volle Pulle zu drehen damit ich endlich kam, er hatte die ganze Zeit mit mir gespielt und immer kurz vor dem erlösenden Augenblick das Summen der Geischa-Kugeln auf ein Minimum reduziert, so das ich aus dem Takt kam und somit der Orgasmus doch nicht kam. Ich konzentrierte mich und versuchte Ihn direkt anzusehen, aber bevor ich das erste Wort sagen konnte, gab er mir nur durch Zeichen zu verstehen, daß wenn ich nur ein Wort sagen würde das Spiel vorbei wäre. Aber er erlöste mich danach recht schnell, noch dreimal stoppte er mich kurz davor und dann ließ er sie durchrennen. Was ich jetzt fühlte war nicht mehr normal, der Orgasmus war so intensiv das ich mich dabei naß machte! Als ich wieder zu Sinnen kam lag ich auf dem Boden neben dem Schreibtisch, ich war wohl ohnmächtig geworden und dann in meinen eigenen Saft gefallen. Er war im Augenblick nicht im Raum, als ich auf die Uhr sah erschrak ich es hatte wenigstens zweieinhalb Stunden in der Ohnmacht verbracht. Das Kostüm was ich trug war völlig versaut, von meinem Saft und dem langen liegen. Ich versuchte aufzustehen was mir nicht allzuleicht viel, da ich immer noch recht wackelig auf den Beinen war und mein linker Fuß total eingeschlafen war. Irgendwie schaffte ich es aber trotzdem, es war total genial wie ich mich fühlte, ich hatte mich bisher in meinem Leben nur einmal so befriedigt gefühlt und da hatte ich mich 6 Männern für ein Wochenende auf einer Segelyacht zur Verfügung gestellt, die Geschichte kennst du ja mein Tagebuch. Er konnte dieses Gefühl erzeugen ohne mich zu berühren, jetzt wußte ich, ich gehöre ihm. Ich haßte den Gedanken das heute Freitag war und ich Ihn erst am Montag wieder sah. Wieder in meinem Büro versuchte ich meine desolate Erscheinung, meinem Stand und meiner Aufgabe näher zu bringen, was allerdings nicht allzu gut gelang. Als ich dann halbwegs fertig war, kam er in mein Büro, lächelte mich an und Fragte: “Ich hab was zu essen besorgt, sie waren ja aus irgendwelchen merkwürdigen gründen dazu nicht im Stande.” Das lächeln was er dabei auflegte war einfach nur süß und gemein zugleich, was hatte ich mich in diesen Mann verknallt. Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei und dann war es für mich auch schon Zeit Nachhause zu gehen, als ich dann fast Zuhause war viel mir auf das ich die Corsage und die Kugeln immer noch so trug wie gestern, ich würde die Sachen wohl noch bis Montag tragen müssen, ich hatte ja keinerlei Möglichkeit mich ihrer zu entledigen. Ein anregendes Wochenende Ich war ziemlich am Ende, als ich heute Nachhause kam. Erst in der Bahn ist es mir richtig bewußt geworden was das für ein Wochenende werden würde wenn ich Ihn nicht dazu bringen würde, die Sachen von mir zu nehmen. Es würde der Himmel und die Hölle auf Erden werden, der Himmel da mich diese Situation erregte, die Hölle da ich angst hatte vor dem was passieren könnte wenn ich das Teil wirklich noch bis Montag tragen mußte, mit dem Gürtel hatte ich mich abgefunden, aber die Corsage… Sofort als ich in meiner Wohnung rief ich bei ihm an, aber es sprang nur der Anrufbeantworter an und teilte mir mit das er dieses Wochenende für niemanden zu sprechen sei und erst am Montagmorgen wieder erreichbar wäre. Nach dem Piep des Anrufbeantworters hielt ich den Hörer noch eine Ewigkeit ans Ohr, ich wollte nicht glauben was ich da gehört hatte, ich ahnte, daß er wegen mir nicht erreichbar sein wollte, er wollte das ich so bleibe wie ich bin. Irgend wann legte ich den Hörer auf und zog mich soweit aus wie ich konnte und duschte, ich ließ nur das kalte Wasser laufen um aus diesem Traum zu erwachen der keiner war. Als ich mich dann selbst überzeugt hatte das dies kein Traum sondern Realität war, stellte ich das Wasser ab und trocknete mich ab. Während dem abtrocknen spürte ich wie ich schon wieder heiß wurde, meine Brustwarzen waren hart und sehr empfindlich waren. Sie taten nicht mehr weh, die Schmerzen, die ich hatte waren verschwunden, sie waren nicht mehr wund. Ich war geil und konnte mich noch nicht einmal richtig befriedigen, da ich ja nicht an mein Golddöschen rann kam. Ich überlegte was ich machen sollte, an meiner körperlichen Situation konnte ich ja nichts ändern, also mußte ich ein Lösung finden. Die Lösung war ganz einfach, Ablenkung, also nahm ich mir den Föhn und pustete meine Haare und die Corsage trocken. Dann zog ich einfach probehalber eine meiner Jeanshosen an, den Gürtel sah man nicht aber den Gürtel mußte ich um drei Löcher erweitern so schmal war meine Talie im Vergleich zu Ihrem ungeschnürten zustand. Dazu zog ich einfach nur ein schwarzes T-Shirt an, zuerst wollte ich ein weißes anziehen aber dann hätte man die Corsage gesehen und das wollte ich nicht. Noch eine leichte Jacke dazu und ich konnte meinen Umzug durch die Gemeinde beginnen. Ich begann in meiner Stammkneipe, leider war auch Horst da, ich hatte mal den Fehler gemacht ihn im Suff dran zu lassen obwohl er verheiratet war, seit dem versucht er eine Wiederholung dieser Tat zu erreichen, ich weiß noch nicht einmal genau was an diesem Abend passiert war, so blau war ich gewesen, aber ihm schien es gefallen zu haben. Für mein Portmonai war es aber immer ein Vorteil wenn er in der Nähe war, er hatte für mich immer die Spendierhosen an. Es waren schon einige der Stammgäste hier, ich kannte güvenilir bahis sie alle und mit einigen verstand ich mich auch richtig gut. Meine Bekannte, sie hieß übrigens Ulli, war wieder da, zielstrebig steuerte ich den Platz neben Ihr an. “Hallo Ulli, wie geht’s.”, mit diesen Worten setzte ich mich neben sie. Zuerst erschrak sie ein wenig, sie war voll in den Gedanken gewesen und dann grinste sie mich an: “Hab grad an dich und die Aktion von gestern gedacht, mir geht’s gut und dir?” “Eigentlich gut, bis genial, bis auf ne größere Kleinigkeit.” Sie sah mich fragend an, dann faßte sie mir an den Hosenbund, strich dort leicht über meinen Rücken, was bei mir eine wohlige Gänsehaut auslöste. “Ich, glaube ich ahne was du meinst, daß gleiche wie gestern?” “Jop, ich hatte es noch nicht wieder aus. Wenn du wüßtest was dieser Mann mit mir anstellt und es mir auch noch gefällt, würdest du mich für verrückt erklären. Deshalb bin ich auch hier ich brauche ein wenig Ablenkung.” Wir sprachen jetzt erst mal nicht mehr über die Sache, wir tranken unser Bier und sie erzählte mir den neuesten Klatsch. Es war eine herrliche Ablenkung. So nach ner Stunde, ihr ging langsam der Gesprächsstoff aus, gesellte sich Horst dazu und machte sich durch den Spruch: “Zwei Kölsch, für die Damen.”, etwas beliebter als er eigentlich war. Die erste halbe Stunde war er sehr unterhaltsam und lustig, aber dann gingen mit ihm die Hormone durch, ich war zwar geil, daß ich es nicht mehr aushielt aber wie er es dumm dreist versuchte mich dazu zu bringen ihn in mein Bett zu lassen war schon nervend. Trotzdem mußte ich ganz breit grinsen, denn ich hatte eine gemeine Idee. Als erstes gab ich Ulli zu verstehen das ich mit Ihr alleine sprechen mußte, sie verstand sofort und keine Minute später waren wir in dem Klo, wo ich ihr schnell meinen Plan erklärte. Sie war sofort mit meinem Plan einverstanden, wir wollten uns also auf seine Kosten einen kleinen Spaß erlauben, als erstes sollte er uns einen schönen Abend finanzieren. Während wir ihn immer heißer machen würden und dann wenn er auf einen glorreichen Abschluß hofft schicken wir Ihn heim zu seiner Frau. Wir mußten bei dem Gedanken kichern, wie zwei verknallte Teenies. Wir machten uns noch ein wenig frisch und dann ging es auf in den Kampf. Es war noch einfacher als ich es mir vorgestellt hatte, Ulli und ich hatten einen wunderschönen Abend, das beste war das Spargelessen im Steakhaus, dem Horst wären fast die Augen ausgefallen. Ich nahm jeden Spargel einzeln von der Platte auf um dann mit der Zungenspitze, das Köpfchen des Spargel und dann schob ich mir die Stange ganz langsam in den Mund. Ulli machte es nach dem sie es bei mir gesehen hatte. Horst starrte uns nur an, ich glaube aufstehen wäre für ihn zu diesem Zeitpunkt sehr peinlich geworden. Nach dem essen sind wir noch ins Kino gegangen, ‘Der König der Löwen’ so richtig niedlich. Im Kino war es sehr warm und wir drei waren die einzigsten im Kino, was zwar irgendwie seltsam war aber ganz gut in das Spiel von mir und Ulli, wir nahmen uns also Horst in die Mitte. Noch während des Werbeblockes sagte ich zu Ulli: “Ist dir auch so warm…” “Ja!”, antwortete sie und machte als Bestätigung den obersten Knopf Ihrer Bluse auf. Nach Lagn… und den Obligatorischen Eisverkäufer, ging das Licht vollkommen aus. Ulli öffnete immer mehr ihre Bluse, ich zog einfach das T- Shirt aus. Als Horst die Corsage erblickte mußte er tasten, ob das was er im Dämmerlicht gesehen hatte auch wirklich war, ich ließ ihn solange gewähren bis er sich ganz sicher war, dann klopfte ich ihm auf die Finger. Inzwischen hatte auch Ulli ihre Bluse komplett geöffnet, so das man Ihren schicken schwarze BH sehen konnte, auch hier gab es das gleiche Spiel für Horst, er durfte solange tasten bis er wußte das es wirklich war und dann gab es was auf die Finger. Ulli und ich hatte unseren Spaß mit dem Film und gerade das Wissen das Horst am liebsten über uns hergefallen wäre war auch ein nicht zu unterschätzender Spaß Faktor. Nach dem Film zog ich mir wieder mein T-Shirt über und Ulli knöpfte die Bluse zu, dann fuhren wir mit nem Taxi nach Hause. Dort angekommen entließen wir Horst mit den Worten: “Viel Spaß mit deiner Frau, geil genug bist du ja!” “Aber….”, mehr bekam er nicht raus, als wir sein betrüpeltes Gesicht sahen bekamen wir fast Beileid mit Ihm. Es war wirklich ein schöner Abend gewesen und den Scherz den wir uns mit Horst erlaubt hatte war noch komischer als erwartet. Ulli und ich mußten uns aneinander festhalten um nicht umzufallen vor lauter lachen. Wir verabschiedeten uns voneinander und jede von uns machte sich auf in ihr Bett. Am nächsten Morgen wachte ich spät auf, was ja nach der letzten Nacht nicht verwunderlich war. Nach dem ich auf dem Klo war, wo ich auch das erste mal durch den Gürtel scheißen mußte, was besser ging als ich dachte, stellte ich mich unter die Dusche um mich durch das Wasser langsam aber sicher wecken zu lassen, ich war immer noch ein wenig schlaftrunkend. Dabei bemerkte ich das nichts an dem Gürtel hängen geblieben war. Der Stoff war wohl keine normale Seide, denn Flüssigkeiten perlten einfach an ihm ab und auch die mein Aa blieb nicht daran haften, worüber ich sehr froh war, da ich jetzt sicher war das ich damit auch unterwegs auf eine Toilette gehen konnte, ohne hinterher wie eine zu riechen. Nachdem ich im Bad fertig war und gefrühstückt hatte, überlegte ich was ich tun sollte. Ich lief immer noch nur mit der Corsage und dem Keuschheitsgürtel bekleidet durch meine Wohnung und wußte nichts mit mir anzufangen, am liebsten hätte ich jetzt mit mir selbst gespielt aber das ging ja leider nicht. Plötzlich hatte ich dann eine Idee, joggen, die Geischa-Kugeln in mir würden mir dann sicherlich das bringen was ich mit meiner Hände Arbeit nicht erreichen konnte. Ich rannte wie eine Wahnsinnige, da es mir wahnsinnigen Spaß machte und meine Logik bewahrheitete sich, das erste mal kam es mir da war ich noch keine 10 Minuten gelaufen, ich mußte mich auf eine Bank im Park setzen so heftig war das Gefühl. Als ich meinen Körper wieder als Körper und nicht als lodernde Flamme der Lust spürte, bemerkte ich das meine Jogginghose total durchnäßt war. Über wenig genutzte Wege schlich ich mich nach Hause und mit viel Glück sah mich niemand in diesem Zustand der mich kannte. Wieder hatte ich das Problem was ich heute tun sollte, als mir nichts einfiel setzte ich mich vor den Fernseher und schaute nach ob einer der c.a. 30 Sender die rein bekam, was anständiges brachte. Wie üblich landete ich bei VIVA2 und schnappte mir ein Buch. Ich konnte mich nicht auf das Buch konzentrieren, mir schwirrte immer intensiver Bilder dieser verrückten Wochen durch den Schädel. Mir wurde immer bewußter das ich meinem Rechtsanwalt verfallen war und für ihn alles machen würde nur damit er weiter alles mit mir machte. Wie er das geschafft hatte wußte ich nicht, es war mir auch egal und doch hatte ich Angst vor mir selber. Langsam döste ich während dieser Gedanken ein, plötzlich wurde ich von zwei Sachen geweckt, die Akkus in den Kugeln waren wohl doch noch nicht ganz leer gewesen, denn sie Summten ein leises angenehmes Lied und die Türglocke klingelte Sturm. Mit den Worten: “Bin ja schon auf dem Weg.”, stand ich auf und ging so wie ich war zur Tür. Als ich die Tür öffnete, hörte ich wie sich die Tür vom Aufzug schloß und das Summen der Kugeln verstummte im gleichen Moment. Vor meiner Tür lag ein Paket was in einfaches Packpapier eingewickelt war und darauf stand nur: “Bis Montag” Schnell nahm ich das Päckchen, da mir, durch den kühlen Luftzug bewußt wurde wie ich hier im Flur stand. In der Wohnung rannte ich mit dem Geschenk so schnell ich konnte zum Tisch, selten hatte ich eine Überraschung so schnell ausgepackt. In dem Paket waren vier Sachen, ein Paar Stiefel, eine Corsage und ein Briefumschlag, als erstes las ich den Brief: Hallo Monika, Es tut mir sehr leid, aber ich vergaß das sie noch nicht gewöhnt sind in einer solchen Kleidung längere Zeit zu verbringen. Hier im Umschlag ist der Schlüssel für das Schloß der Corsage. Es würde mich sehr freuen wenn sie die andere Corsage am Montag tragen würden, dazu noch die Schuhe. Etwas passendes für darüber wird ihnen schon einfallen. bis Montag Ihr ….. Er hatte Glück das er sich so schnell verzogen hatte sonst wäre ich ihm um den Hals gefallen und gefragt ob er mich nicht direkt mitnehmen könnte. Also machte ich mich daran die Corsage auszuziehen. Ich hatte sie jetzt drei Tage an und war doch irgendwie froh und gleichzeitig traurig das ich mich Ihrer entledigte. Was jetzt kam hatte mich niemand vorbereitet, die Schmerzen die entstanden als sich mein Körper wieder in seine natürliche Form brachte. nach einer guten halben Stunde waren sie aber dann vorbei. Ich machte dann nur noch was zu essen, danach kurz ins Bad und dann ab in die Falle. Ich konnte lange nicht einschlafen, da ich zu nachdenklich war, mir wurde immer klarer wo das alles hinführen würde, außerdem brauchte ich richtig was zwischen die Beine. Irgendwann schlief ich dann doch ein und träumte von Orgasmus der sich über ein ganzes Wochenende hinzog. Normalität, was ist das was man als normal empfindet Der Wecker klingelte und ich erwachte wohlig entspannt und erholt. Nachdem ich in der Dusche gewesen war, suchte ich mir die Sachen für darüber raus, da ja klar war was ich darunter tragen würde. Mit einer Schere entfernte ich die Strumpfhose da sie schon völlig löchrig war. Ich hatte noch ein paar schwarze halterlose Strümpfe, die ich jetzt über meine Beine streifte. Dann legte ich die Corsage an, ich schnürte sie so eng wie ich es alleine hin bekam. Dann legte ich das Darüber an und machte mich auf den Weg. An der Tür gab es wieder das bekannte Spiel, danach wurde ich dann eingelassen. Er erwartete mich zu meiner Überraschung schon an der Tür. “Hallo, Monika, wie war das Wochenende, die Strumpfhose war wohl etwas zerfetzt, sonst hätten sie sicherlich nicht die Strümpfe angezogen. Aber egal, hier ist der Schlüssel und kommen sie dann bitte nackt in das Bad, lassen sie die Sachen einfach hier liegen.” “Wie euer Gnaden befiehlt!”, ich war froh das ich mich jetzt sehr wahrscheinlich richtig sauber machen konnte. Ich brauchte keine 3 Minuten, obwohl ich einige Zeit für die Corsage brauchte, um im Bad zu stehen. Im Bad erschrak ich erst einmal über das was ich in der Badewanne sah, es aus wie ein mittelalterliches Folterinstrument aus chirurgischem Stahl und ein paar Lederriemen. Ich hatte aber nicht die Zeit mir das ganze Spiel anzusehen, da er es wieder schaffte meine ganze Aufmerksamkeit auf ihn zu richten. “Sie haben wohl etwas vergessen abzulegen, Monika…die Kugel, die stören jetzt.”, tatsächlich jetzt wo er es erwähnte bemerkte ich dieses angenehme drücken wieder, ich fühlte mich richtig gegen einsam als ich sie am Fädchen haltend, vor mir hielt. Er nahm mir sie ab und sagte er nur kurz: “Mund auf!”, nach dem üblichem: “Wie euer Gnaden befiehlt!”, stand ich mit weit geöffneten Mund vor ihm. Ich erschauerte bei dem Gedanken was er wohl jetzt mit mir machen würde und meine Gedanken waren richtig gewesen. Er lies die Kugel die ich bestimmt 96 Stunden in mir getragen hatte in meinen Mund fallen. Mit einem sanften Stubser auf mein Kinn gab er mir zu verstehen das ich den Mund schließen sollte. Danach ergriff er meine Hand und ließ mich in die Wanne steigen. Dort mußte ich mich in dieses merkwürdige Gestell setzen, es machte viermal kurz Klick und ich konnte mich nicht mehr aus dem Gestell erheben, da meine Beine und Arme mit metallenen Schnallen daran fixiert waren. So etwas hatte ich zwar erwartet aber das Gefühl was diese Fesselung bei mir auslöste war von mir nicht erwartet. Ich mußte ihm zusehen wie er den Brausekopf der Dusche entfernte und dann den Schlauch an einem Merkwürdigen Gebilde aus Stahl befestigte. Es zu beschreiben ist schwierig. Das Gebilde war aus blanken Stahl und hatte Stäbe, die rund waren und leicht gebogen, beide hatten am Ende eine Kugel mit vielen Löchern. Die Stäbe waren unterschiedlich lang und dick. Der dünnere, der gleichzeitig auch der längere war hatte eine Länge von knapp 15cm die Kugel an seine Spitze hatte einen Durchmesser von gut 3cm. Das andere Ende war in etwa halb so lang und die Kugel darauf war gut 6cm dick. Mit einem Seil was durch eine Bohrung gezogen wurde fixierte er es in mir. Dann stellte er das Wasser ein. Mir wurde ganz anders, erst war das Wasser kühl und die Kälte durchfuhr mich wie ein Schock. Zum Glück erwärmte es sich schnell auf eine angenehme Temperatur. Dann bemerkte ich den eigentlichen Zweck dieses Dinges, es reinigte mich nicht nur von innen, nein das pulsieren des Wassers machte mich geil. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er blieb gut eine halbe Stunde weg und ließ mich mit meinen Gefühlen alleine. Inzwischen war da nicht nur Lust sondern auch ein unangenehmes Gefühl. Mein Bauch sah aus als wäre ich im 10Monat schwanger soviel Wasser hatte sich in meinem Darmtrakt gesammelt. “Wie geht es ihnen?” “Ich weiß es nicht, in dem einen Moment denke ich das es mir gleich kommt, in dem anderen das ich gleich platze wenn das Wasser nicht bald aus meinem Darm verschwindet.”, ich hatte die Hoffnung das er jetzt dieses merkwürdig Gerät aus mir entfernen würde und ich dann es einfach laufen lassen könnte. “Ich glaube ich weiß was sie meinen, meine Liebe.”, bei diesem Satz streichelte er mir sanft über den Bauch, “Ich werde jetzt folgendes tun, das Wasser abstellen, dann ihr Spielzeug entfernen, dann von ihren Fesseln befreien und dann dürfen sie sich auf der Toilette entleeren. Wenn sie es nicht schaffen es solange einzuhalten, wieder hole ich die ganze Prozedur und zwar solange bis sie gelernt haben ihren Körper zu beherrschen.” Natürlich schaffte ich es nicht, ich brauchte vier Anläufe bis ich es endlich geschafft hatte. Trotzdem war er sehr zufrieden mit mir. Nackt wie ich war durfte ich dann in mein Büro gehen und meine Arbeit erledigen, das Leder des Stuhles machte mir ganz schön zu schaffen. Als es Mittagszeit wurde klingelte es an der Tür, unschlüssig blieb ich sitzen so konnte ich unmöglich zur Tür gehen und öffnen. Es klingelte wieder und die Gegensprechanlage ging an: “Monika es hat geklingelt, lassen sie bitte denjenigen ein der vor der Tür steht und führen ihn in mein Büro.” “Ich bin nackt!”, antwortete ich ihm fast hysterisch. “Ich weiß und beeilen sie sich oder ich werde wütend, sie bleiben nackt!”, ich mußte also nackt zur Tür gehen und jemanden wild fremden einlassen, der Gedanke war erniedrigend und erregend zugleich. Mit jedem Schritt den ich der Tür näher kam prickelte es mehr. Wer erwartete mich hinter dieser Tür und vor allen Dingen was. Als ich die Türe erreichte hielt ich es fast nicht mehr aus, ich hatte Angst vor dem was ich jetzt tun wollte und es machte mich stolz meinen Körper zu präsentieren. Als ich die Tür öffnete, stand Sie vor der Tür, Die Frau die letzte Woche da war und mir an die Brustwarze gegangen war. Wieder lächelte sie mich an und griff an meine Brustwarze. Diesmal sagte sie aber kein Wort, in der anderen Hand hatte sie eine recht große Tüte aus der es recht verlockend roch. Es war ja auch schon Mittagszeit und ich hatte Hunger. Einen Orgasmus hatte ich durch ihre Berührung nicht obwohl ich glaubte ich müßte vor Geilheit gleich platzen. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte ging ich vor und brachte sie in sein Büro. “Hallo Liebling!”, begrüßte er die Frau freudig und nach dem sie ihn erreicht hatte gab sie ihm einen intensiven Begrüßungskuß. Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte, ob ich es einfach ignorieren oder meinen Gefühlen freien Lauf lassen sollte und meine Eifersucht zeigen sollte. “Monika darf ich ihnen meine Frau vorstellen, das ist Stephanie.” “Monika, du wirst mich mit Herrin ansprechen und meine Wünsche und Befehle ebenso wie die von meinem Mann ausführen, verstanden!”, sagte sie in einem ziemlich harten Ton zu mir. Ich mußte erst einmal ein paar mal kräftig schlucken um meine Stimme wieder zu finden und sagte ich: “Ja, Herrin!”, wieder einmal setzte mein Verstand aus, ich wollte weiterhin für ihn arbeiten und es genießen auch wenn es hieß ihn mit einer anderen Frau zu teilen. Wir aßen gemeinsam, ich nackt und sie angezogen. Ich beteiligte mich nicht bei Ihren Gespräch. Ich aß einfach und dachte schweigend über die neue Situation nach, dabei kamen mir ein paar Gedanken, wenn man sie mir vor vier Tagen vorgeschlagen hätte ich mich entrüstet abgewendet, aber jetzt fing meine kleine Lustgrotte bei den Gedanken an zu singen. Als wir dann fertig, waren und alle eine Verdauungszigarette geraucht hatten, sagte er zu mir: “Die Statue draußen kennen sie ja schon, als Nachtisch wünsche ich mir das sie uns eine gute Show, auf dem Stein liefern.” “Wie euer Gnaden befiehlt!”, kam es bei mir wie aus der Pistole geschossen und machte mich sofort auf den Weg in den Garten. Sie kamen mir etwas langsamer nach. Als sie in den Garten kamen ritt ich schon auf dem steinernen Apoll und war schon ganz kurz davor zu kommen. Ich sah sie nicht sondern hörte nur Ihren Befehl: “Stop, warte noch was!” Ich war so verdutzt durch den Befehl das ich sogar sofort reagierte und mit meinem wippen auf diesem wunderbaren Stück Stein aufhörte. “Was sagt, die brave Sekretärin?”, kam es nun von Ihm. “Wie euer Gnaden befiehlt, DANKE HERRIN”, innerlich fügte ich noch dazu: “Du Schlampe, du wußtest ganz genau noch zwei-, dreimal und ich wäre fällig gewesen.” Als ich Ihr Gesicht sah, wußte ich das sie sich köstlich am amüsieren war. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meiner Talie und ihren Atem an meinem Rücken, als ich nach hinten schaute sah ich wie er ihr den Rock über den Po streifte und dann seinen Steifen in sie hinein bohrte. Ich wollte es nicht sehen, da ich diesen Schwanz für mich haben wollte und nicht bekam. Dafür bekam ich seine Kraft zu spüren, jeder seiner Stöße in Sie, leitete sie zu mir weiter, so fickte er uns beide auf einmal. Natürlich wenn ich nicht so kurz vor meinem Orgasmus gestanden hätte, hätte diese Aktion mir kaum Spaß machen können, aber so war ich und mein Körper hell auf begeistert. Ich genoß meinen Orgasmus in vollen Zügen und hoffte er würde nie vergehen. Natürlich verging auch dieser irgend wann. Als er vergangen war bekam ich mit das Sie jetzt soweit war. Sie schrie und krallte sich an meinem Körper fest das es weh tat, aber es war auch schön, da ich dadurch ihre Lust spürte. Ihr Griff lockerte sich nach einiger Zeit. Dann ließ sie mich ganz los und sagte zu mir: “Komm von dem Knüppel runter, ich hab heute noch was vor. Bring dich neben uns so in Stellung das du mir Zuschauen kannst wie ich jetzt meinem Mann den Saft aus den Eiern saugen werde!” “Sofort, Herrin!”, kam es aus meinem Mund, ich verstand nicht was mit mir los war, aber ich wußte es war das was sich mein Unterbewußtsein schon immer gewünscht hatte. Mir wurde jede Verantwortung und jede Schuld für meine Taten genommen da ich ja nur gehorchte. So kniete ich mich, mit möglichst weit gespreizten Beinen, seitlich neben sie hin und schaute gierig zu wie sie ihm das Sperma aus den Eiern saugte. Es war sehr erregend und frustrieren zugleich, am liebsten hätte ich sie dazu gebracht mich auch mal rann zu lassen und vielleicht ein paar Tropfen Sperma abzugeben aber als ich anfing meinen Mund auf zumachen überreichte er mir den Knebelball. Nach meinem Sätzchen für ihn hatte ich dann nichts eiligeres zu tun als den Ball anzulegen und mir somit jede Chance zu rauben mich akustisch einzumischen. Sie stieß sich seinen großen harten Kolben mit vergnügen und Lust in ihren Hals, er genoß es sichtlich so von ihr verwöhnt zu werden. Ich mußte mich zwingen in meiner knieenden Wartestellung zu verharren denn am liebsten hätte ich mir dieses Rohr sofort in meine Löcher geschoben, wobei es mir egal wäre wo er es ansetzen würde. Selbst einen Analfick stellte ich mir mit diesem Rohr als sehr erregend vor. Obwohl ich dort praktisch, selbst nach der Behandlung von Heute Vormittag, dort noch Jungfrau bin. Ein gurgelnder Laut von ihm riß mich aus meinen Träumen. Er spritzte ab, daß sah man seinem Körper an aber ich konnte nichts von dem sehen worauf ich hoffte, ich wollte sein Sperma fühlen, schmecken, oder zumindest sehen aber nichts von alledem geschah. Ich sah nur wie sie schluckte und schluckte und schluckte und dann wurde mir klar sie schluckte nicht nur sein Sperma sondern auch seinen Urin. Mir passierten im Augenblick meiner Erkenntnis zwei Sachen gleichzeitig, mir wurde schlecht und hatte einen Orgasmus! “Monika, komm mit, wir gehen einkaufen!” Ich brauchte einen Augenblick um mich zu fassen und erwiderte ich, wie es sich für eine Sklavin gehört: “Ja, Herrin!”, es dieser Augenblick, diese stupide Wiederholung, machte mir klar, daß ich keine andere Wahl mehr hatte, ich wollte es so. Ich brauchte es so um glücklich zu sein! Für mich würde es das erste mal sein, daß ich es normal empfinden würde glücklich zu sein. Einkaufen mit der Herrin Wir drei gingen zurück ins Haus, er ging direkten Weges in sein Büro und sie ging mit mir in einen Raum in dem ich noch nicht war, im Endeffekt war dieses Zimmer nichts anderes als ein riesiger begehbarer Schrank. Dort ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und dann warf sie mir etwas schwarzes zu. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Strech- Minikleider, wo man als Frau Angst haben muß wenn man sich ungeschickt bewegt, daß sie bis zum Bauchnabel hochrutschen. “Zieh das an, dazu deine schwarzen Pumps, sonst nichts. Ich warte an der Tür auf dich.” “Ja, Herrin, ich bin sofort da!”, in ihrer Stimme lag etwas wie Ungeduld was mir klar machte, daß wenn ich zu lange brauchen würde es ziemlich bitter bereuen würde. Ich war nach zwei Minuten an der Tür, aber von ihr hörte ich kein Wort der Anerkennung oder Lobes, nur durch ein leichtes anheben einer Augenbraue konnte ich mit bekommen das sie erfreut über meine Mühe war. Nach einem kurzen Blick in den Spiegel im Flur mußte ich anerkennend lächeln, ich sah gut aus. Außerdem wußte ich jetzt ganz genau das wenn ich mich setzen würde, daß sehr vorsichtig machen müßte da ich sonst mehr in der Öffentlichkeit zeigen würde als ich wollte, oder? Irgendwie war ich mir da doch nicht mehr so sicher, der Gedanke das ich mich in der Öffentlichkeit nackt zeigen würde hat doch noch etwas erregendes. Mit den Worten: “Mach deine Brustwarzen hart!”, holte sie mich aus den Gedanken, ich antwortete so wie es sich für mich gehörte und dann nahm ich meine Warzen zwischen meine Finger um sie noch härter zu machen als sie schon durch meine Träumerei waren. Hin und wieder nahm sie meine Hände von meiner Brust sah sich die Sache an und legte sie wieder zurück damit ich weiter machen konnte. Bis sie dann zufrieden war. “Deine Warzen bleiben so, wenn sie nicht mehr ganz so hart sind, dann mach sie wieder hart, auch wenn wir mitten auf der Sc***dergasse sind. Wenn nicht dann sorge ich dafür das du die nächsten zwei Tage dich nicht freiwillig hinsetzt, verstanden?” “Ja, Herrin” Ich machte mir auf den Weg zur Bahn Gedanken darüber was sie damit gemeint hatte als sie gesagt hatte das ich mich zwei Tage mich nicht hinsetzen könnte und alle Möglichkeiten die mir einfielen, gefielen mir nicht, sie waren alle äußerst brutal und schmerzhaft. Also wollte ich dafür sorgen das, es nicht eintrat was sie versprochen hatte. An der Bahnhaltestelle spielte ich mir zweimal an den Warzen rum und konnte es zum Glück so machen das es sonst niemand mit bekam, außer sie und jetzt konnte ich das erstemal ein leichtes anerkennendes Lächeln in ihrem Gesicht sehen. In mir ging die Sonne auf, dieses Lächeln machte mich glücklich. Endlich kam die Bahn, es waren reichlich Sitzplätze frei, so konnten wir uns an einen ruhigen Platz neben einander setzen. Ich mußte mich an das Fenster setzen und sie setzte sich neben mich. “Halt die Beine gespreizt, ich will sehen das du allzeit bereit bist!” “Ja, Herrin!”, es war mir peinlich in der Bahn mit leicht gespreizten Beinen und ohne Höschen zu sitzen, aber gleichzeitig bemerkte ich wie meine Muschi es genoß, hier war schon wieder Flut angesagt. Wir fuhren zum Glück nicht allzu lange, 6 Stationen dann waren wir an unserem Ziel Neumarkt. Während der Bahn fahrt führten wir zwei in nettes Gespräch, wo ich auch endlich ihren Namen erfuhr. Ich erfuhr auch das wenn andere Menschen mich hören könnten ich sie mit ihrem Namen anreden sollte. Dann wollte sie mich noch etwas Fragen aber da, waren wir schon da. Mit meinen Brustwarzen mußte ich zum Glück im Moment nicht spielen, da die Situation mich so erregte das meine Wärzchen von alleine hart blieben. Zuerst gingen wir über die Sc***dergasse, wo wir einige Boutiquen besuchten und sie nach einem Abendkleid für sich suchte. Wie zwei alte Freundinnen kicherten wir über alles. Wenn uns die Männer hinterher schauten kokettierten wir mit ihnen, aber den Mut uns anzusprechen hatte keiner. Wir hatten unseren Spaß. Ich hatte sogar zuviel Spaß, so das ich meine Brustwarzen vergaß und ich gewöhnte mich so an die Situation das der Reiz der davon ausging nicht mehr ausreichte um sie hart zu halten. Sie hatte es wohl sofort bemerkt sagte aber kein Wort. Wir waren jetzt wohl gut anderthalb Stunden unterwegs, als sie sagte: “Komm wir setzen uns in ein Café und trinken was, ein Eis wäre vielleicht auch nicht schlecht” “Ja, Herrin”, gab ich erfreut zurück, da ich großen Durst hatte. Zielstrebig gingen wir jetzt auf das nächste Café zu, sie kramte in ihrer Handtasche herum als würde sie etwas bestimmtes suchen. Plötzlich fing sie an diabolisch zu grinsen und hörte mit ihrer Suche auf. In dem Moment wurde mir ihr versprechen vom Anfang bewußt und sah nach meinen Nippeln, sie hatten mich im Stich gelassen, sie waren nicht mehr hart, als ich mir aber vorstellte was sie mit anstellen würde, fuhren die Biester wieder aus. “Na, endlich ich dachte schon ich müßte dich einen ganzen Monat am sitzen hindern.”, kam es als Kommentar dazu von ihr. Dieses gehässige, lüsterne Gesicht was sie dabei gar nicht, aber es machte mich unwahrscheinlich an. Als wir dann saßen und unser Eis bestellt hatten, drückte sie mir etwas in die Hand: “Den Analstöpsel wirst du dir jetzt in den Anus schieben, du darfst es auf dem Klo machen. Ab jetzt hast du 7 Minuten.” “Ja, Herrin”, kam es mir mal wieder automatisch aus dem Mund, ebenso automatisch wie verstohlen nahm ich das Teil in die Hand und machte mich auf den Weg in die Toilette. In der Toilette betrachtete ich das Teil genauer. Es war gut 10 Zentimeter lang und war wohl aus einem durchsichtigen, etwas weichen Kunststoff gefertigt. Der Durchmesser an der dicksten Stelle war wohl 4 Zentimeter, dahinter verjüngte sich das Teil wieder, und als Abschluß diente ein sichelförmiges Teil von gut 15 Zentimeter Länge. Mir wurden jetzt zwei Sachen bewußt, ich mußte Wahnsinnig sein, sich so mißbrauchen zu lassen und es zu genießen und das ich das Teil niemals ohne Schmierung an die verlangte Stelle bekommen würde. Das erste hakte ich erst einmal als Tatsache ab und dachte mir dabei, solange es mir Spaß macht und dabei glücklich bin ist es doch egal. Das Problem der Trockenheit wollte ich zuerst mit meiner Zunge lösen, hatte dann aber eine bessere Idee. Meine Muschi schrie nach Erlösung und war naß von dem besten Gleitmittel was man sich vorstellen kann. So rollte ich einfach das Kleid nach oben und dann führte ich das Teil in meinen gierigen Lusttempel ein. Ich hoffte das die kurze Zeit ausreichen würde mich dahin zu bringen wohin ich wollte, aber darüber brauchte ich mir keine Sorgen machen. Durch die gesamte Situation war ich so scharf das ich das Teil nur zwei oder dreimal hin und her bewegen mußte, damit ich die gewünschte Erlösung erfuhr. Ich hatte Mühe auf dem Klodeckel sitzen zu bleiben, so schüttelte mich der Orgasmus durch. Ich versuchte aber noch während des Orgasmuses den Stöpsel, dorthin zu bekommen wohin er, laut Befehl meiner Herrin hin mußte, ich wußte in diesem Zustand würde es mir wesentlich leichter fallen als sonst. Mit einigen mühen schaffte ich es auch. Jetzt begriff ich auch das Design des Stöpsels, die Verjüngung verhinderte das er von alleine wieder rauskam und die Sichel, die sich jetzt wunderbar in meine Kimme schmiegte, verhindert das er noch tiefer eindrang. So ausgefüllt begab ich mich mit vorsichtigen Bewegungen zurück zur Herrin, ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren und eine Uhr hatte ich auch nicht so wußte ich nicht ob ich in ihrer Zeit vorgebe geblieben war. Daher beruhigte mich ihr: “Gerade noch geschafft.” ungemein. Völlig fertig ließ ich mich also auf den Stuhl fallen, was ich sofort bereute. Es tat nicht weh aber es war einfach nur unangenehm, der Druck der in meinem Hintern entstand war so ungewohnt und ich weiß nicht wie ich es beschreiben sollte es brachte mich um meine Ruhe. Es war als wurde ich jeden Moment ein großes Geschäft verrichten müssen ohne es zu können. Ich haßte dieses Gefühl sofort, aber noch mehr dieses gehässige grinsen der Herrin was sich in ihrem Gesicht abspielte während sie mich beobachtete. Also versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Der Kellner kam jetzt und wir bestellten uns etwas zu trinken, nach dem wir mit unseren Getränken fertig waren verließen wir das Café und wanderten weiter durch die Stadt. Jetzt war der Stöpsel sehr angenehm, fast erregend. Zielstrebig machte sie sich jetzt auf den Weg in Richtung Severinsstraße. Im Severinsviertel in einer kleinen Nebenstraße gingen wir in ein kleines, von außen unscheinbares Geschäft. Die Verkäuferin begrüßte die Herrin ausgesucht freundlich und zuvorkommend. Dann würden wir durch eine Tür in einen hinteren Raum geführt. “Monika zieh dein Kleid aus!”, befahl die Herrin jetzt. Ich mußte schlucken und einen Moment überlegen was für Möglichkeiten mir blieben, aber kündigen wollte ich nicht und so antwortete ich: “Ja, Herrin!”, möglichst langsam zog ich mir das Kleid über den Kopf in der Hoffnung das sie es sich doch noch anders überlegen wurde. Natürlich tat sie das nicht. Nach dem ich das Kleid über einen Stuhl gelegt hatte, konnte ich mich endlich umsehen, er hatte etwas vom Proberaum einer Schneiderei, aber es war keine normale Schneiderei, hier herrschten edle Materialien vor, Seide, Leder, Gummi. Die Zeichnungen und Fotos die an der Wand hingen, machten die Sache noch eindeutiger, hier konnte man sich Kleidung ganz nach seinem eigenem Geschmack machen lassen. Ich stand hier jetzt nackt mit einem Stöpsel im Po den man sehen konnte und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Aus der Tür am anderen Ende des Raumes trat jetzt eine Frau in einem schlichten langen weißen Kleid. Sie war wohl um die 45 aber hatte wie eine Art Aura eine zeitlose Schönheit. Sie begrüßten sich und tauschten einige Informationen aus und ignorierten mich dabei völlig. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich wibbelig wurde. “Zieh dir, die Schuhe aus und dann bleib mit leicht gespreizten Beinen stehen. Egal was passiert.” “Ja, Herrin!” Sie unterhielten sich jetzt noch ein paar Minuten miteinander wobei einige Sachen über mich angesprochen wurden die mir äußerst peinlich waren. Die Frau im weißen Kleid holte aus einer Ecke ein Stehpult und fragte meine Herrin ob sie ihr helfen könnte. Sie sagte ja. Also stellte sie sich an das Schreibpult und dann wurde ich vermessen. Zuerst wie bei einem ganz normalen Schneider, sie diese Maße hatte fragte sie meine Herrin: “Die speziellen Maße auch?” “Sie werden wohl alle Maße brauchen.”, war die Antwort meiner Herrin. Was jetzt kam war peinlich und erregend zugleich. Es würden zuerst meine Füße vermessen, Lange und Breite, dann die Höhe meiner Fußgelenke, dann die Höhe meiner Knie, usw. Alles geschah recht schnell, die Herrin sagte welches Maß als nächstes dran kam, die Frau in weiß maß es und sie schrieb es auf. Plötzlich wurde ich hell hörig, die Frau sollte den Abstand zwischen Anus und meiner Muschi messen. Ehe ich darauf reagieren konnte zog sie mir schon den Stöpsel aus dem Arsch. Ihn nicht mehr in mir drin zu haben war so befreiend schön das ich wegen einem Orgasmus auf die Knie sank. “Oh, eine ganz geile, die könnten sie mir mal ausleihen, wenn sie soweit ist!”, sagte darauf hin die Frau in weiß. “Wenn sie negativ ist und soweit ist, gerne, Monika darauf freust du dich doch schon oder!”, war dazu die Antwort der Herrin. “Ja, Herrin!”, kam es mal wieder ohne das ich es wollte aus meinem Mund, und doch, irgend etwas daran erregte mich. Vielleicht war es einfach nur der Gedanke das sobald mein Aids-Test mit einem negativen Ergebnis zurück war von ihm richtig durchgefickt zu werden. Ich wußte aber das es nicht so war, es hatte etwas dieser Frau in weiß zu dienen, sie strahlte etwas aus was mich ganz kribbelig machte. Sie vermaßen mich weiter und als sie dann fertig waren steckten sie mir den Stöpsel wieder rein. Das machten sie konsequent aber nicht rücksichtslos, es tat zwar ein bißchen weh, war aber auch sehr schön. Jetzt gingen wir zurück zu Bahn und fuhren in sein Büro, sie kam nicht mit rein, sondern wartete draußen nur bis ich drinnen verschwunden war. Seine Bürotür stand offen so ging ich direkt in sein Heiligtum. “Drehen sie mir bitte ihren Po zu, dann bücken sie sich und ziehen sich den Rock hoch, Monika!” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, sagte ich und machte was mir angewiesen wurde. “Wie ich sehe mußte meine Frau sie ein wenig bestrafen, sie werden jetzt hoch ins Bad gehen, ihren Körper so reinigen wie heute Morgen, inklusive das sie das Wasser in Ihrem After in die Toilette bringen werden, wenn sie es nicht schaffen beginnt die Gesamte Prozedur von vorne. Ich werde sie mit Videokamera überwachen und mit der Gegensprechanlage die Befehle erteilen. Verstanden?” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, die Schuhe und das Kleid zog ich noch schnell in seinem Büro aus und machte mich wieder nackt auf den Weg, ins Bad. Ich brauchte diesmal nur zwei Anlauf um es zu schaffen auf den Pot zu kommen und danach hatte ich für heute Feierabend. Man denkt doch immer nur an das eine Als ich Zuhause war, zog ich mich soweit aus wie ich konnte, Ich hatte wieder eine Strumpfhose unter dem Keuschheitsgürtel an. Ich hatte mir eine feste Reihenfolge vorgenommen; Duschen, essen, schlafen. Diese dauernde Geilheit und Angespanntheit was passiert als nächstes machte mich Körperlich fertig, aber es war ein angenehmes Gefühl der Ermüdung. Nachdem ich geduscht hatte ging es mir schon viel besser und fluchte über den Gürtel der es verhinderte das ich es mir selber machen konnte. Nach einer Viertel Stunde in der ich es mit allen möglichen Methoden versuchte es mir selber zu machen und keine klappte, außer das ich noch heißer wurde, gab ich es auf. Wenigstens mußte ich heute nicht in einer Corsage nach Hause, obwohl der Gedanke an das letzte Wochenende ließ mich erschauern. Ich mußte mich richtig zusammen reißen damit ich mich auf mein Abendbrot konzentrieren konnte. Ich nahm es im stehen ein da der Darmstöpsel im sitzen unerträglich war, zum Glück hatte ich momentan keinerlei Füllung in meiner Muschi. Nach dem ich gegessen hatte, legte ich mich ins Bett, zuerst machte ich den Fehler mich auf den Rücken zu legen wodurch bei mir wieder das Signal entstand das ich dringenst auf den Pot mußte, also drehte ich mich schnellstens auf den Bauch und wartete darauf, daß das Gefühl nachließ. Während ich so wartete kam in meinen Gedanken die Frage auf wie kann ich heute Nacht schlafen, auf dem Rücken ging es nicht, wegen dem Stöpsel und auf dem Bauch konnte ich nicht. Es endete damit das ich mich in eine Fötusstellung begab und an meinem Daumen zu nuckeln begann, als Ersatz Befriedigung für das Brennen in meinem Schoß. Es dauerte trotz meiner Müdigkeit Ewigkeiten bis ich einschlief. Ich erwachte lange bevor der Wecker klingelte, um halb vier. Was nicht weiter verwunderlich war da ich mich ja schon um sechs gestern Abend in das Bett gelegt hatte. Also stand ich auf, da ich wußte das ich jetzt sowieso nicht mehr schlafen konnte. Als erstes machte ich mir Rührei mit Schinken als Frühstück. Nach dem ich satt war und eine Kanne Kaffee in mir hatte fühlte ich mich richtig gut, bis auf die Kleinigkeit in meinem Po. Ich hatte deswegen im Bett auf dem Bauch liegend gegessen. Es war immer noch viel zu für als ich mit meinem Haushalt fertig war um sich fürs Büro fertig zu machen. Wenn ich an meine Pussy dran gekommen wäre dann hätte ich gewußte wie ich die Zeit hätte überbrücken können, aber so wurde ich immer geiler ohne Aussicht auf Erlösung. Um neun mußte ich zur Arbeit erscheinen, aber wir hatten gerade kurz nach sechs. Ich sehnte mich danach die Kügelchen in meiner Muschi zu haben, dann hätte ich jetzt joggen können. Ich schwelgte in Erinnerungen an das letzte Wochenende. Nur um mich abzulenken, legte ich mich mit nem Buch auf Bett und begann zu lesen. Es viel mir wie erwartet sehr schwer mich auf das Buch zu konzentrieren, aber ich schaffte es zumindest die Zeit bis ich mich für den Betrieb fertig machen mußte zu überbrücken. Endlich war es soweit das ich mich für die Arbeit fertig machen konnte und ich war wieder ein paar Minuten zu früh am Büro. Nachdem ich geklingelt hatte wurde wie von mir erwartet und erhofft hatte, nicht sofort geöffnet. Diese Prozedur morgens war mir nach den paar Tagen schon in Fleisch und Blut übergegangen und freute mich jedesmal wie ein kleines Kind darauf. Diesmal war es aber anders, nachdem ich also meinen Rock gelüftet hatte wurde die Tür nicht geöffnet. Ich brauchte etwas Zeit, vielleicht 20 Sekunden um zu begreifen das er noch nicht da war, oder mir noch nicht die Tür öffnen wollte. Zuerst dachte ich daran so stehen zu bleiben bis er mir die Türe öffnete, aber dann war das mir doch zu riskant. Auf der Straße war einfach zuviel los. Viertel nach Neun kam er dann endlich, er grinste mich an und warf mir einen fragenden Blick zu. Ich verstand sofort und lüftete zum zweitenmal heute meinen Rock hier vor der Tür. “Gut, gehen sie direkt hoch und reinigen sie sich und dann legen sie bitte alles wieder so an wie sie es jetzt an haben. In zehn Minuten sind sie in meinem Büro!” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, antwortete ich und flitzte ins Bad, frustriert war ich nur darüber das mir so nicht genug Zeit blieb um dem Feuer, was in mir brannte ein wenig Linderung zu verschaffen. Es war eine große Versuchung, der ich aber wieder stand und ich schaffte es innerhalb der zehn Minuten alles zu erledigen um dann frisch und sauber vor ihm zu stehen. Er saß vor ein paar dicken Aktenordner und schaute mich freundlich an als ich in sein Büro kam. “Gut das sie es so schnell geschafft haben fertig zu werden, dafür werden sie nachher belohnt. Jetzt haben wir erst einmal viel Arbeit zu erledigen. Wir gehen zu ihnen ins Büro ich werde ihnen viele Briefe diktieren müssen.” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, sagte ich nur und ich wußte das ich in der Vorhölle war. Ich wollte einen Orgasmus haben, auf den er mich so spitz gemachte hatte und er erzählte was von viel Arbeit, er wollte mich wohl bewußt in die Klapsmühle bringen. Aber er hatte das sagen, er war der Chef und so mußte ich mich fügen. Wir hatten tatsächlich viel zu tun. Ich saß die ganz Zeit vor dem Computer und tippte einen Brief nach dem anderen. Am Anfang viel es mir äußerst schwer mich auf das schreiben zu konzentrieren, aber im laufe der Zeit ging es immer besser. Mittags gingen wir gemeinsam in ein Lokal in der Nachbarschaft etwas essen. Während des Hessens besprachen wir was für mich noch zu tun war, da er später noch einen Termin hatte und ich alleine die Arbeit machen mußte. Als wir zurück im Büro waren machte ich mich dann alleine daran den Berg Arbeit zu beseitigen und er ging zu seinem Termin, von dem er wohl erst gegen vier, also zu meinem Feierabend wiederkehren würde. Ich brauchte noch eine gute Stunde bis ich alles erledigt hatte. Jetzt stellte sich bei mir die große Langeweile ein, es gab nichts mehr zu tun und ich traute mich nicht an mir selber zu spielen, da er es mir nicht erlaubt hatte. Also rannte ich nervös durch seine Kanzlei. Er hatte mich angewiesen auf ihn zu warten, also konnte ich auch nicht einfach das Büro verlassen und nach Hause fahren, wenn ich ehrlich zu mir war, wollte ich das auch nicht. Er kam gegen halb fünf er sah reichlich geschafft, aber auch glücklich aus. Es waren wohl ziemlich harte und erfolgreiche Verhandlungen gewesen. Er ging direkten Weges in sein Büro und dort an seine Bar. Ich war ihm wie ein Hundchen hinter her gedackelt. und strahlte fast genauso wie er. Er schenkte sich einen Whisky ein und dann winkte er mich an sich heran. Ohne ein Wort zu sagen griff er an meine Brüste und drückte an meinen Warzen, es tat schon weh so feste drückte er, aber das war egal, denn das Gefühl was dadurch ausgelöst wurde war äußerst erregend. Er spielte nicht lange mit meinen Knospen. “Sind sie geil, Monika?” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, antwortete ich sofort, am liebsten hätte ich ihn angebrüllt das er mich jetzt ganz brutal nehmen soll, weil ich schon zu geil war. Ich wollte einfach nur befriedigt werden, ich wollte nicht mehr immer nur das eine denken, nicht mehr wenn ich einen länglichen Gegenstand sah, daran denken wie ich ihn in meine Muschi versenken konnte. Ich wollte einfach nur noch kommen und ich wollte das er mir es befiehlt. Wenn ich mich jetzt einfach nur so selbst befriedigt hätte dann wäre das Feuer in mir zwar etwas kleiner geworden, aber ich wußte genau eine Stunde später wäre der Zustand von mir eher schlimmer als besser. Er lächelte mich an, es war als Wüste er was ich gerade gedacht hatte, nach dem er an seinem Glas genippt hatte, sprach er mich wieder an: “Nun, Monika, sie haben inzwischen mit bekommen welcher Art die Anforderungen hier im Büro sind. Sie haben auch gemerkt das sie für einen Teil der Aufgaben noch nicht ausgebildet würden. Das liegt nicht an ihnen, oder der Gesellschaft, es liegt daran das diese Ausbildung nur für ganz spezielle Menschen in noch spezielleren Situationen, notwendig wird.” Jetzt machte er eine Pause wo er wieder an seinem Whisky nippte und ich mich fragte was er wohl meinte, mir war klar das ich das noch erfahren würde. Ich schaute ihn einfach nur an, da so wie er gesprochen hatte, der Vortrag noch nicht zu Ende war und somit mein Sprüchelchen zu früh wäre. “Sie haben, es einfach im Gefühl, wie sie sich in Ihrer Position zu verhalten zu haben, dabei sind sie sich ihrer Position noch nicht einmal richtig bewußt. Sie genießen den Thrill, den Kitzel, den ihnen ihre Momentanen Erlebnisse bereiten, aber sind sie bereit ihrer Veranlagung zu folgen und das müssen sie um das zu erreichen was sie wollen. Sie wollen wie jeder Mensch glücklich und zufrieden Leben, aber das was sie glücklich macht, ist die Unterwerfung, sie sind eine Sklavennatur. Obwohl ich dieses Wort hasse, kein Mensch ist von Natur aus ein Sklave, er wird von seiner Umwelt dazu gemacht und sie sind ein Mensch der das genießt. Sie werden, wenn ich die Frage gestellt habe exakt eine Minute warten und dann werden sie mit Ja oder Nein antworten und dann werden sie ohne ein weiteres Wort meinen Wünschen folgen. Meine Wünsche werden ihrer Antwort Tribut zollen. Sind sie bereit für meine Frau und mich, als Sexsklavin zu fungieren. Sie werden dadurch jedes Recht auf Ihren Körper verlieren. Sie haben danach noch den Rest der Probezeit um sich anders zu entscheiden, aber danach wird es kein zurück geben.” Er hielt mir seine Uhr vor die Augen, nahm noch einen Schluck aus seinem Glas und wartete, ich hatte geahnt das es auf so etwas hinaus lief, vielleicht hatte ich es sogar unterbewußt so erhofft. Ich wußte, daß er wußte, was ich sagen wurde, sonst hätte er mich nicht gefragt, als die Zeit um war machte ich diesen Packt mit meinem geliebten Teufel und sagte: “JA!”, ich schrie es förmlich heraus. “Gut”, war da seine Antwort, danach setzte er sich zufrieden lächelnd auf seinen Sessel und machte sich eine dicke Zigarre zur Feier des Tages an. Ich blieb einfach stehen, da ich Sklavin war und nichts aus eigener Entscheidung machen durfte es sei denn er hat es mir erlaubt. Ich wußte ich wurde solange hier stehen bleiben bis er dieses dicke Ding zu ende geraucht hätte. Eine Nacht, ein neues Leben Er saß einfach nur da, paffte an seiner Zigarre und schaute mich genüßlich an, ebenso genüßlich nippte er an seinem Whisky. Seine Ausstrahlung beruhigte mich und regte mich gleichzeitig auf. Das schlimmste daran war das ich wußte, das er wußte, was er für eine Wirkung dadurch auf mich hatte, er hatte mich so praktisch in der Hand. Aber das hatte er ja sowieso ich war ja jetzt seine Sklavin. Was ich wollte konnte ihm ja egal sein, ich hatte ihm ja erlaubt über mich zu verfügen. Der Gedanke alleine reichte aus mich in eine äußerst erregte Stimmung zu bringen. Wider erwarten sprach er mich an bevor er die Zigarre zu ende geraucht hatte, an. “Monika, bringen sie mir bitte noch einen kleinen Whisky.” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, kam es aus meinen Mund und dann nahm ich das Glas was er mir entgegen hielt und fühlte es an der Schrankbar wieder auf. Nach dem ich es zu ihm gebracht hatte, schaute er mich lange prüfend an, nahm noch einen kleinen Schluck aus dem Glas und sprach dann mit mir: “Also Monika, sie haben sich also bereit erklärt, unsere Lustsklavin zu werden, wir haben sie zwar schon ein wenig, so behandelt, aber bis jetzt war alles nur ein kleines Spiel, im Vergleich mit dem was auf sie zukommt. Die Ausbildung kann zwar erst richtig beginnen wenn ihr Ergebnis vom Aids- Test da ist, aber gewisse Grundlagen können wir jetzt schon bilden. Den Keuschheitsgürtel werden sie weiterhin außerhalb dieses Gebäudes tragen, aber sie werden ihn jetzt innerhalb dieser Räume immer sofort ablegen. Von heute an werden sie nichts mehr tragen was ihre Scham bedeckt, außer dem Gürtel. Sie werden Morgenfrüh einen Schlüssel ihrer Wohnung mitbringen und ohne ein Wort darüber zu verlieren mir überreichen. Ich darf und werde sie jederzeit sexuell gebrauchen und sie werden jederzeit geil und willig sein. Sie haben außerdem einige Verhaltensregeln zu lernen und zu beachten, sie werden noch bemerken das es sehr viel Disziplin und Übung bedarf eine gute Lustsklavin zu sein. Ziehen sie sich bitte aus wir fangen direkt mit der Ausbildung an!” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, sagte ich noch schnell und dann zog ich mich so schnell ich konnte aus. Die Strumpfhose und den Gürtel konnte ich leider nicht los werden, da mir ja der Schlüssel fehlte. Als ich aber soweit war warf er mir seinen Schlüssel für den Gürtel zu und so stand ich innerhalb einer Minute nackt vor ihm. Ich stellte mich so vor ihm hin das ich ihm alles zeigte was mein Körper zu bieten hat. Wieder sah er mich einfach nur an und zog genüßlich an seiner Zigarre. Nach dem er den Rauch ausgestoßen hatte sprach er mich wieder an: “Nun Monika, ihnen ist bewußt das sie noch einiges zu lernen haben und sie dabei noch über Grenzen gehen werden von denen sie gedacht haben sie würden sie in ihrem Leben noch nicht einmal berühren, aber das hat noch Zeit. Das wichtigste was zuerst einmal zu lernen haben, ist es sich zu präsentieren, daß heißt mir und meiner Frau durch ihr auftreten zu zeigen das sie jederzeit zu allem bereit sind. Das geschieht zu einem durch ihre Kleidung zu anderem durch gewisse Posen. Heute Abend werden sie die wichtigsten Posen kennen lernen. Der wichtigste Grundsatz der alle Posen zugrunde liegt das sie offen sind, offen in diesem Zusammenhang heißt ihre Geschlechtsmerkmale sind völlig ungeschützt. Was das für sie genau heißt werde ich ihnen heute Nacht und in den folgenden Wochen nahe bringen.” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, stöhnte ich da das was meine Fantasie mir bei diesen Worten an Szenen in das geistige Auge einspielte brachte mich fast dazu ohne weitere Einwirkung, die Spannung die sich in mir über die Tage aufgebaut hatte zu entladen, leider nur fast. “Es ist ihnen sicherlich bewußt das was mit ihnen geschehen wird ihnen nicht immer Spaß machen wird, es wird ihnen auch nicht immer die Erfüllung ihrer Gelüste bringen, trotzdem, dessen bin ich mir sicher, werden sie in ihrer Position glücklich werden. Wir werden wenn sie Fehler machen strafen, wozu wir Schmerz, Verzicht und Demütigungen benutzen werden. So wie sie momentan den Zapfen in ihrem Arsch tragen. Jetzt, nach dieser langen Vorrede fangen wir endlich mit dem Unterricht. Ich möchte von ihnen kein Wort hören, sie sollen nur so schnell wie es ihnen möglich ist den Befehlen folgen. Bringen sie sich in Grundstellung stehend, daß heißt; Ihr Körper zeigt in meine Richtung, der Blick ist gesenkt, die Beine leicht gespreizt, die Hände liegen auf ihrem schönen Hintern.” Noch während er mir erklärte was er von mir wollte brachte ich mich in Position, ich genoß es völlig ungeschützt vor ihm zu stehen. “Gut, sie bleiben in dieser Stellung, solange bis sie von jemanden Aufgelöst wird. Das bedeutet das sie einen neuen Befehl bekommen.” Beinahe hätte ich mein Sprüchlein aufgesagt, aber das durfte ich ja nicht, also konzentrieren und keine Fehler machen, der Stopfen in meinem Po nervt mich schon genug und noch sowas in der Art wurde ich nicht verkraften. Er erhob sich aus seinem Sessel und dann kam er langsam auf mich zu, jede Faser meine Körpers spannte sich in der Hoffnung er wurde zu mir kommen und mich berühren. Diese Hoffnung wurde leider getäuscht, er ging an mir vorbei, also wollte ich meinen Körper neue positionieren, aber da sprach er mich an. “Monika, hab ich dir einen neuen Befehl gegeben oder was, bleib so, oder ich muß mir etwas einfallen lassen.” Er brauchte sich nichts einfallen lassen, er hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen als ich wieder in der ursprünglichen Position und Stellung war. Ich konnte nicht sehen was er jetzt tat, auch das was ich hörte verriet mir nichts. Kurze Zeit später durchfuhr mich ein Schauer, ich spürte seinen Atem auf meinem Rücken, ganz sacht blies er mir seinen Atem darüber. “Ich glaube, sie sind momentan zu geil um mit der Ausbildung weiter zu machen, bleiben sie bitte so, ich werde ihnen jetzt etwas besorgen müssen.” Ich hörte wie er den Raum verließ, am liebsten wäre ich mir jetzt an mein Notstandsgebiet gegangen, um etwas gegen die Flut zu unternehmen. Ich ließ es sein, da ich ja in meiner Position verharren mußte. Ich hatte keine Lust auszuprobieren was passieren wurde wenn er mich dabei erwischen wurde, wenn ich es mir selber machte ohne seine Erlaubnis. Er blieb länger weg als erwartet, so das ich Zeit hatte auf mich und meinen Körper zu achten. Ich war überrascht wie sehr mein Körper und meine Seele das alles genossen. An meinem linken Bein lief ein kühler Strich entlang, türkçe bahis der mir klar machte das ich so geil war das ich am auslaufen war. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und so wußte ich nicht ob er nur fünf Minuten oder eine halbe Stunde weg gewesen war als er wieder kam. Er stellte ein merkwürdiges Gerät auf den Tisch und sagte dann lächelnd: “Das ist eine Fickmaschine, von ihr werden sie jetzt fertig gemacht, wenn sie ihren ersten Orgasmus länger als fünf Minuten zurück halten können bleibt sie eine halbe Stunde an, für jede weiteren fünf Minuten gibt es eine weitere halbe Stunde als Belohnung. Falls sie es nicht schaffen es fünf Minuten lang ohne Orgasmus auszukommen werde ich die Maschine nach sieben Minuten ausschalten. Machen sie es sich bitte breitbeinig auf meinem Schreibtisch bequem.” Ich wurde wohl knall rot als ich sein breites Lächeln sah, nachdem ich wie ein Blitz auf dem Schreibtisch Platz genommen hatte. Er drückte mich noch ein wenig auf den Schreibtisch an den richtigen Platz, um mich dann mit Seilen in dieser Stellung zu fixieren. Ich war völlig hilflos, breitbeinig und geil lag ich da auf seinem Schreibtisch und konnte mich keinen Zentimeter rühren. Dann brachte er das Gerät in Stellung, wobei der Dildo ganz vorsichtig von ihm, bis zum Anschlag, in meine geile Fotze geschoben wurde. Der Dildo war genau das was ich jetzt brauchte, er war groß und hart. Ich hoffte das die Maschine es schaffen wurde in fast heraus zuziehen um ihn dann wieder in diese Tiefe zu bringen, wenn sie das machen würde, hatte ich kaum eine Chance die ersten fünf Minuten zu überleben. “Ach, ja Monika wenn sie es nicht schaffen es fünf Minuten ohne Orgasmus auszuhalten dann schalte ich das Gerät sofort wieder aus und sie bleiben so wie sie sind über Nacht hier liegen.” Über Nacht hier so liegen, diese Worte rollten wie ein mächtiges Gewitter durch mein Hirn, mit dem Dildo in meiner Muschi, ohne das ich mich damit erlösen konnte das durfte nicht geschehen. Ich wäre Wahnsinnig geworden, aber vielleicht war ich das ja jetzt schon. Mir wurde erst nach ein paar Augenblicken bewußt das er die Maschine angestellt hatte, da mir einfach zu viele Sachen durch den Kopf gingen und ich war froh darüber dadurch ein wenig Zeit gewonnen zu haben. Erst war die Bewegung kaum zu bemerken, so langsam war sie aber dann wurde sie immer schneller, es war der Wahnsinn und unglaublich schön, ich biß mir auf die Zunge um durch den Schmerz den Orgasmus ein wenig aufzuhalten, aber das mußte ich aufgeben da ich plötzlich mein Blut im Mund schmeckte. So kam es was kommen mußte ich kam, ich schrie mir die Seele aus dem Leib so schön und Intensiv war dieses Gefühl, und die Maschine lief weiter. Mein Körper hatte keinerlei Möglichkeit sich zu erholen da sofort der Nächste wie eine Dampfwalze anrollte. Ich stöhnte, schrie und genoß es und ich verlor jeden Punkt der mich noch in der Realität fest hielt. Ich sah Sterne Wolken, Starke schöne Männer die mich verwöhnten ebenso schöne Frauen, die Gefühle die in mir aufwallten würden stärker und stärker, aber irgendwann hört alles auf, ich glitt zurück in die Wirklichkeit. Ich war völlig entspannt und befriedigt und trotzdem hätte ich gerne weiter dieses Gefühl genossen. Ich sah mich um, er saß auf seinem Stuhl hinter dem Schreibtisch und paffte immer noch an der Zigarre die aber nur noch ein winziger Stummel war. Ich versuchte unterbewußt mich zu bewegen und bemerkte das ich nicht mehr auf den Tisch gefesselt war. “Reinigen sie sich und dann bis Morgenfrüh.” Zehn Minuten später war ich auf dem Heimweg, ich spürte nichts, sah nichts, ich war einfach nur fertig. So wie ich war ließ ich mich in mein Bett fallen, nach einem kurzen Blick auf die Uhr, die kurz nach eins zeigte, schlief ich mit dem Gedanken das ich etwas wichtiges vergessen hatte ein. Weiche Knie, und ein wenig WundAls der Wecker am nächsten Morgen klingelte hätte ich ihn am liebsten gegen die Wand geknallt, ich war immer noch groggi, als hätte ich keine Minute geschlafen. Mein Körper war ein einziger Schmerz, so einen Muskelkater hatte ich. Ich erhob mich mühsam aus dem Bett und begab mich in das Bad und stellte mich dort unter die Dusche und da wurde mir bewußt was mir fehlte, besser gesagt was ich vergessen hatte. Es war der Keuschheitsgürtel, ich war gestern Abend wohl so fertig, das ich es in meinem Tran, vergessen habe. Mir wurde sofort bewußt wozu ich gestern ja und Amen gesagt hatte. Der Gedanke das ich deswegen bestraft würde machte mir gleichzeitig Angst und Spaß. Das Wetter draußen war wieder wunderbar, dieser Sommer hatte seinen Namen wirklich verdient. Das Wetter und der Gedanke das er mich nachher bestrafen wurde erregten mich ungemein. Ich hatte ein Schlichtes weißes Sommerkleid mit einem langen weiten Rock, daß zog ich an und ein paar weiße Pumps mit 5cm ohne Absätzen. Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich auf den Weg ins Büro. Beinahe hätte ich noch den Schlüssel von meiner Wohnung für ihn vergessen, im letzten Moment dachte ich zum Glück noch daran. Er kam mit mir am Büro an, sein bewundernder Blick sagte mir, daß was er sah ihm gefiel. Mein Körper regierte sofort auf sein Lächeln. Ein Blick auf seine Lippen sagte mir sofort das er es wußte und er außerdem wußte was er mit mir anstellen wurde. Meine Angst kam wieder und obwohl mein Körper von der letzten Nacht immer noch fix und fertig und meine Muschi ein einzigster wunder Punkt war, merkte ich das meine Geilheit wieder kam. Ich konnte es einfach nicht verstehen ich hatte in der letzten Nacht meinen Orgasmus des Lebens und ich wurde schon wieder heiß. Als ich mich in das Bett gelegt hatte dachte ich wurde die nächste Woche nicht mehr geil, heute Morgen vor dem duschen hätte ich sogar geschworen das ich einen Monat lang keine Lust mehr auf Sex bekommen wurde, jetzt war schon wieder heiß. Nach dem Ich vor der Türe den Rock gelüftet hatte, was noch ein wenig peinlicher war als sonst, da ich ja sonst noch den Gürtel an hatte und heute rein gar nichts, ließ er mich mit den Worten: “Kommen sie bitte direkt mit in mein Büro.”, ein. “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, kam es sehr leise über meine Lippen, ich war nervös weil ich nicht wußte was passieren würde. Die Spannung machte mich ganz kribbelig, zu meiner Verwunderung bemerkte ich das zwei Gefühle in mir die voneinander abhängig waren obwohl das eigentlich unmöglich war, meine Geilheit und meine Angst. Um so mehr Angst ich bekam um so geiler wurde ich und umgekehrt. Um ihn milde zu stimmen nahm ich nach dem er sich in seinen Sessel gesetzt hatte die Grundstellung ein die er mir gestern beigebracht hatte. Ich bemerkte das dadurch mein Körper äußerst vorteilhaft zur Geltung gebracht wurde. Durch die hohen Absätze drückte ich meinen Körper schön durch und meine Brüste waren so auch ohne BH wunderbar geformt. Auf dem Tisch lag der Gürtel, den ich heute Morgen um halb eins hier vergessen hatte. Er hatte es wohl schon gestern Abend bemerkt das ich ihn vergessen hatte. Über meinen ganzen Körper zog sich eine wohlige Gänsehaut, ich wollte es jetzt wissen was mir passieren würde. Ich stand in Flammen, aber es war anders wie gestern Abend. Gestern war ich nur geil und meine Muschi brannte, heute Morgen brannte der ganze Körper und alles brachte mich auf die Reise, eine Geste von ihm, ein noch so unscheinbarer Gegenstand, alles ließ Tagträume entstehen. Wieder ließ er sich Zeit, machte noch verschieden Arbeiten auf seinem Schreibtisch und führte zwei Telefonate, dann sah er mich intensiv an und ich wußte das es jetzt soweit war. “Monika, sie haben heute Morgen einen schweren Fehler gemacht, sie haben etwas sehr wichtiges vergessen. Ihrer Haltung und ihrem Erscheinen entnehme ich das es ihnen leid tut und sich bewußt sind das ich sie dafür belehren muß. Das diese Belehrung so sein wird das sie, sie nicht vergessen ist ihnen auch klar. Hier auf dem Tisch liegen vier Briefumschläge, suchen sie sich einen aus.” Ich trat an den Tisch heran und sah mir die Umschläge an, auf jedem stand ein Wort: Ekel Schmerz Scham Amen “Ich warte 10 Sekunden und dann müssen sie sich entschieden haben, 10..9..8..7..6..5.” Weiter brauchte er nicht zu Zählen, ich legte den Schlüssel von meiner Wohnung auf den Umschlag mit der Aufschrift Scham. Er verstand mich sofort und nahm den Schlüssel und die anderen drei Umschläge an sich. Dann entnahm er drei Briefumschläge aus diesem Umschlag und legte sie mir vor die Nase. Wieder fing er an zu zählen. Auf den Umschlägen stand diesmal: rennen gehen stehen Ich war total baff, ich wußte nicht was ich wählen sollte und unerbittlich zählte er weiter. Ich überlegte hastig und nervös, rennen konnte ich in meinem momentanen Zustand nicht, mir taten alle Muskeln weh so hatte mich die letzte Nacht gefordert, und auch stehen war in meinem jetzigen von Muskelkater geplagten Zustand nicht das optimale, also entschied ich mich für das gehen. Ich hoffte die Entscheidung, das diese Entscheidung meine Bestrafung auf ein Minimum einschränken würde. Also nahm ich als er bei Eins angekommen war, den Umschlag mit der Aufschrift gehen. Dann sah ich ihn an. Er machte ein absolutes Pokerface, ich konnte nicht sehen ob er sich über meine Entscheidung froh war oder enttäuscht. Als ich keinerlei anstalten machte den Umschlag zu öffnen nickte er mir zu. Das Nicken interpretierte ich als Aufforderung den Umschlag zu öffnen und zu lesen was auf dem Blatt stand: Hallo Monika, Du hast dich also für das schamhafte gehen entschieden. Hier sind deine Anweisungen: Hohlen sie sich bitte aus dem Schrank das dunkel blaue Minikleid und die dazu passenden Schuhe, ziehen sie die Sachen dann an, sonst werden sie nichts tragen! Weitere Anweisungen sind am Kleid. Mehr stand auf dem Zettel nicht drauf, und wieder wurde durch die Ungewißheit meine Angst und Geilheit gesteigert. Zügig, aber nicht hektisch machte ich mich auf den Weg. Noch bevor ich den Schrank öffnete zog ich mein Kleid aus und legte es in mein Büro. Dann öffnete ich den großen Schrank und nahm das Kleid heraus, es waren noch einige andere Kleidungsstücke im Schrank, aus den verschiedensten Materialien. Ich sah es mir noch nicht einmal richtig an bevor ich es anzog. Als ich es an hatte war ich ein wenig verblüfft, es paßte wie angegossen und der Schnitt machte mich an. Es war eigentlich ein ganz normales Minikleid was die Schultern frei ließ. wenn da nicht die Seiten gewesen wären. Sie Seiten hatten es in sich, hier war ein zirka zehn Zentimeter breiter Streifen aus praktisch durchsichtigen Stoff eingearbeitet so das man genau sah was ich darunter trug, bzw. was nicht. Die Schuhe brachten mir ziemliche Probleme, ich war zum einen solch Höhe Absätze nicht gewöhnt und zum anderen kam jetzt mein Muskelkater richtig zum tragen jeder Schritt mit den Schuhen wurde so zur Qual. Ich spürte Idee Faser meines Körpers als verkrampftes schmerzendes Etwas. Ich biß also die Zähne zusammen und ging so wie ich war wieder in sein Büro. Mein Lächeln was ich aufgesetzt hatte als ich vor ihm stand mußte wohl etwas gequält gewesen sein, so das er mich fragte: “Monika, sie haben doch nicht etwa einen Muskelkater?” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, antwortete ich ihm verbissen, worauf er wie ein kleiner Junge grinste. Jetzt wurde mir bewußt das ich schon wieder einen Fehler gemacht hatte, ich hatte vergessen die weiteren Anweisungen zu lesen, aber ich hatte ja auch keinen Zettel gefunden. Ich war völlig verwirrt und wußte nicht was ich tun sollte also nahm ich zum zweiten mal vor ihm Grundstellung ein und harrte der Dinge der da kommen. Das stehen mit leicht gespreizten Beinen vor ihm war noch schlimmer als bei ersten mal, ich spürte meinen Körper intensiver als ich es je getan hatte. “Warum sind sie eigentlich noch mal in mein Büro gekommen Monika?” “Wie, Euer Gnaden befiehlt, ich habe leider keine weiteren Anweisungen an dem Kleid gefunden.” “Gut ich werde mal sehen wo sie geblieben ist. Bleiben sie so wie sie sind.” “Wie, Euer Gnaden befiehlt!”, konnte ich noch sagen, dann war er schon aus dem Büro. Ein paar Augenblicke später kam er dann wieder und überreichte mir einen weiteren Umschlag. Ich öffnete ihn hektisch und das stand drin: Hallo Monika, du hast dich also für das schamhafte gehen entschieden, ich hoffe das Kleid gefällt dir. Gehe so wie du bist in die Stadt und setze dich beim Café Bauer auf der Straße an einem Tisch. Dich wird eine Frau ansprechen, du wirst ihr gehorchen, so wie du mir gehorchen würdest! Viel Spaß, und bis Morgen Das heiß also für mich, ohne Geld, ohne meinen Wohnungsschlüssel, aufgemacht wie eine Nutte quer durch die Innen Stadt rennen und sich dann in einer belebten Fußgängerzone in ein Café zu setzen. Ich mußte zweimal tief schlucken um nicht um Gnade zu winseln, aber das würde er nicht erleben dafür war ich zu Stolz. Er hatte die Macht mit mir alles zu machen was er wollte, weil ich es so wollte, aber ich würde es immer mit Stolz tun, denn ich bin was ich bin. Also machte ich mich auf den Weg und wenn alle Männer mir hinterher pfeifen würden und einige eindeutige Angebote machen würden, ich würde es genießen ich bin was ich bin, seine Sklavin, seine stolze Sklavin und seine Sekretärin. Wieder wurde ich von der Ungewißheit, ganz nervös und geil. Aber auch meine Kleidung und die Blicke die sie auslöste, brachte mein Blut in Wallung. Wenn ich beim Café ankommen würde und mich dann hinsetzen würde, gäbe es bestimmt einen feuchten Fleck am meinem Po. Das gehen wurde schnell zur Qual, in der Nacht war ich bis weit über meine körperlichen grenzen gegangen und so merkte ich jeden Schritt als wäre es ein Peitschenschlag. Dazu kam noch eine weitere Verschärfung, da durch das ich immer nasser wurde fingen die wunden Stellen an meiner Muschi zu brennen. Wenn man sie mit Brennesseln gestreichelt hätte, wäre das Brennen nicht schlimmer gewesen. Eisern ging ich weiter und nach einer gewissen Zeit, waren die Schmerzen meines geschundenen Körpers nicht mehr so schlimm, im Gegenteil sie brachten mir ein noch nicht gekanntes merkwürdiges Lustgefühl. Ich fühlte meinen Körper so intensiv wie noch nie. In mir bebte es, mir wurde auf einmal der Zapfen in meinem After bewußte und die Reizungen die er verursachte. Ich genoß ihn zum erstenmal, es war merkwürdig aber schön. Um so mehr ich mit meinen Po wackelte, um so näher kam ich dem was ich haben wollte, einem Orgasmus. Das die Frauen mir mit den Worten: “Wie ordinär”, hinterher tratschten war mir total egal. Das die Männer mir immer intensiver nach sahen und die unmoralischen Angebote sich häuften machte mich aber richtig an. Ein paar von den Kerlen wurden richtig widerlich aufdringlich, aber irgendwie kamen mir dann immer meine Schuhe, insbesondere diesen mörderischen Absätze zu Hilfe. Vor allem dieser ungepflegte Kerl mit einem total verwaschenen Ripunterhemd und einer ausgeleierten Jogginghose dazu roch er nach Schweiß als hätte er sich seit einer Woche nicht gewaschen. Er ließ mich erst in ruhe als ich mit den Absätzen auf seinen Turnschuhen stand und er vor Schmerzen schrie. Mit dem Wissen das ich mich einfach den aufdringlichen Kerlen entziehen konnte, ging ich weiter. Mit einer neuen Sicherheit ging ich weiter. Das einzigste was meine gute Laune einschränkte war das brennen in meiner wunden Muschi was immer intensiver wurde und die Schmerzen die mein überbeanspruchter Körper hatte. Zum Glück war ich schon am Barbarossaplatz und hatte es nicht mehr weit bis zum Café. Noch gute zehn Minuten Fußmarsch und ich war da. Zum Glück waren hier weniger Fußgänger und so wurde ich auch ruhiger. Ein Grinsen schlich sich in mein Gesicht als ich über meine Lage nach dachte, ins besondere über die Gesichter der Leute im Café, wenn ich dort auftauchen würde! Als ich im Café ankam konnte ich gar nicht auf die anderen Menschen achten, meine Beine meldeten nur noch Erschöpfung und Schmerzen, der Muskelkater von mir war einfach nicht mehr schön. Ich setzte mich einfach an den ersten freien Tisch und bestellte ohne zu denken. Als das Wasser kam was ich bestellt hatte wurde mir bewußt das ich ja gar kein Geld dabei hatte. Aber noch bevor der Kellner kam setzte sich jemand neben mich, es war die Frau vom Rechtsanwalt meine Herrin. Ich mußte lächeln als ich sie sah, ich wußte zwar das sie nicht zimperlich mit mir umspringen würde, aber sie würde mich sicherlich nicht hier hängen lassen, wegen einem Glas Wasser was ich nicht bezahlen konnte. Und richtig sie zahlte das Wasser und bestellte sich eine Cola. “Nun Monika, ich glaube du hast ein Problem, wie geht es denn deinem Körper, ist es sehr schlimm?”, das Grinsen in ihrem Gesicht sagte mir zweierlei, sie wußte aus eigener Erfahrung wie es mir jetzt ging und es freute sie sehr das es mir so ging. “Ja, Herrin. Ich habe einen Muskelkater wie ich ihn noch nie erlebt habe und meine Vagina ist wund und brennt. Alles in allem geht es mir bescheiden und fühle ich mich trotzdem gut.” “Das Gefühl kenne ich zur genüge, er liebt es Frauen auf erotische Reisen zu schicken, bei denen wir Frauen weit über unsere Körperlichen Grenzen gehen, es ist aber immer wieder schön. Ich werde dich für deine vergeßlich bestrafen müssen, das ist dir klar. Wenn wir ausgetrunken haben werden wir zu dir gehen und dann…” Wie sie diesen Satz nicht beendete bedeutete nichts gutes. Also sagte ich nur: “Gerne Stephanie.” und dachte meinen Teil. Eine gute halbe Stunde später waren wir dann bei mir in der Wohnung, sie hatte den Schlüssel von meiner Wohnung, den ich ihrem Man, heute Morgen gegeben hatte. Die Tür war noch nicht ganz geschlossen als sie sagte sie: “Zieh dich aus!” “Ja, Herrin!”, antwortete ich und zog mir das Kleid über den Kopf hängte es an meine Garderobe. Schnell schlüpfte ich auch aus den Schuhen und genoß das Gefühl was sich in meinen Beinen breit machte als meine Füße nicht mehr in diese unbequem hohen Absätze tragen mußten. Sie war schon vor gegangen und ich folgte ihr umgehend. Als ich in das Zimmer eintrat sagte sie: “Leg dich in dein Bett, ich werde dich massieren, ich fange mit deinem Rücken an.” “Ja, Herrin!”, ich mußte schwer schlucken als ich das Hol sah mit dem sie mich wohl massieren würde. JHP-Rödler, alleine bei dem Gedanken fängt meine Haut an zu brennen. Ich schließe die Augen und warte entspannt auf die Dinge die da kommen. Ich hörte ihre Kleidung rascheln und zweimal ein merkwürdiges Klatschen. Dann spürte ich schon ihre nackten Beine an meinem Körper. Dann traf mich der erste Spritzer des Öls. Es war kalt, eiskalt. Sie hatte das Öl wohl über Nacht in die Gefriertruhe gelegt, so das es immer noch die Kälte gespeichert hatte. Ich roch diesen herzhaften Minzgeruch sofort, die Luft war damit einfach damit geschwängert. Stephanie konnte einfach gut massieren und ich merkte das die schmerzhaften Verspannungen aus meinem Körper verschwanden. Ich hätte es unter normalen Umständen einfach nur genossen, aber das Öl brannte auf meiner Haut und mir wurde immer heißer. Sie massierte langsam und bedächtig immer weiter, nach dem Sie mit dem Rücken fertig war zog sie mir den Stöpsel aus dem Po. Das nächste an das ich mich wieder erinnern konnte war das mein Anus brannte als hätte man dort ein lustiges kleines Lagerfeuer gezündet. Sie saß nicht mehr auf mir. Ich griff ganz vorsichtig nach meinem Po um zu sehen was dort passiert ist. Aber bevor ich das Gebiet des Brennens erreichen konnte wurde die Hand mit den Worten: “Nicht anfassen das macht die Sache nur noch schlimmer.”, von Ihr festgehalten. “Was hast du getan!”, rutsche es mir jetzt heraus. Verlegen lachte sie: “Dein süßes Arschloch stand so schön offen nach ich dir den Stöpsel rausgenommen hatte, so das ich mich nicht mehr beherrschen konnte und dir eine große Ladung Öl in den Hinter gespritzt habe. Dann hast du kurz gezuckt und bist in Ohnmacht gefallen. Das ist jetzt 5 Minuten her. Das war wohl ein bißchen viel für deine Kleine. Ich kenne das zur Genüge, er überreizt mich auch hofft genug so das ich wenn es dann soweit ist einfach nur noch Ohnmacht falle.” “Du meinst also das ich einen so intensiven Orgasmus hatte und deswegen Ohnmacht gefallen und nicht vor Schmerzen, daß glaube ich nicht!” “Doch es ist so, ich kann es dir sogar sofort beweisen, drehe dich um und spreizt die Beine.” “Ja, Herrin!”, sagte ich Dusseltier natürlich wieder und machte was sie von mir verlangte. Jetzt sah ich auch was eben so geklatsch hatte sie hatte sich Gummihandschuhe angezogen damit ihre Hände nicht mit dem Öl in Kontakt kamen. Als ich in Position war, sah ich was sie machen wollte, ein “bitte nicht” brachte ich gerade noch hervor, aber dann war es schon zu spät, sie hatte sich so zwischen und auf meine Beine gesetzt das ich meine arme Muschi nicht mehr schützen konnte, in dem ich sie weg zog oder die Beine zusammen preßte. Ich spürte wie sie zärtlich aber bestimmt mit drei Finger in dieses Zuckerdößchen eindrang und fing es an. Eine Hitze, ein brennen was sich wie ein Lauffeuer über meinen Körper ausbreitete. Am intensivsten war es als sie meine wunden Schamlippen einrieb. Sie hatte recht gehabt, es war kein Schmerz gewesen der mich in die Ohnmacht getrieben hatte sondern ein Orgasmus. Wieder wurde ich ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam saß sie auf meinem Bauch und lächelte mich an: “Deine ganzen Orgasmen habe mich total heiß gemacht, und noch darfst du mich noch nicht lecken, wann bekommst du endlich wegen dem Test Bescheid?” “Morgen, Herrin, Morgenfrüh muß ich deswegen zum Arzt.” “Gut bringen wir also noch schnell deine Bestrafung zu ende und dann kannst du schlafen.” Mit diesen Worten nahm sie meine Arme und rieb sie mit diesen heißgeliebten und gottverdammten Öl ein. Sie rieb wirklich alles ein, selbst die Handflächen und die Fußsohlen. Als letztes hatte sie sich meine Brüste und das Gesicht aufbewahrt. Noch einmal durchlebte ich diese besondere Art von Himmel und Hölle. Nach dem sie mir auch das Gesicht eingerieben hatte, was sie sehr vorsichtig tat, erhob sie sich und grinste mich an. “Nun, wie geht es dir meine Tomate.” Ich wußte zuerst nicht was sie meinte, als ich dann an meinem Körper herunter sah wurde es mir sofort klar. Meine Haut war intensiv durchblutet wie noch nie und dadurch rot. Es prickelte überall an mir, es war merkwürdig so unangenehm die Behandlung eigentlich auch gewesen war, ich hatte sie genossen und genoß sie immer noch. Das brennen meiner Haut und das noch viel intensivere Brennen in meinem Arsch und meiner Muschi, das alles war unangenehm und erregend zugleich. “Als säße ich durchgefroren in einer Wanne mit zu warmen Wasser, Herrin.”, war die Antwort die mir spontan zu diesem Gefühl einfiel. “Gut, dann bleibe jetzt einfach liegen und ich schaue mich hier mal ein wenig um. Wenn ich schon hier bin kann ich gleich mal kontrollieren was du an Kleidung besitzt.” “Ja, Herrin”, kam es ein wenig verschreckt aus meinem Mund, ich hatte so eine Ahnung was sie damit meinte, sie würde wohl einige Sachen ausmustern, da sie nicht mit meiner Stellung im Einklang waren. Trotzdem schloß ich meine Augen und versuchte mit meinen Gefühlen klar zu kommen und so nur die angenehmen durch zulassen, was leider nur teilweise gelang. Es vergingen wohl zwanzig Minuten bis sie mich wieder ansprach. Ich hatte meinem Körper widerstehen können und nicht angefangen es mir selbst zu machen, obwohl es sehr schwer gefallen war. Etwas geholfen bei der Entscheidung es nicht zu tun, war das wissen das danach das Brennen von dem Öl wieder intensiver würde. “Nun, Monika kommst du mal bitte her, ich hab was mit dir zu besprechen!” “Ja, Herrin” stöhnte ich weil ich schon versuchte meine Knochen aus dem Bett zu bewegen, als ich dann stand tat mir immer noch alles weh, Aufgrund meines Muskelkaters aber es ging mir schon viel besser. Und durch das allgegenwärtige brennen auf meiner Haut spürte ich meine Vagina auch nicht mehr so schlimm. Als ich neben ihr stand sah ich was sie in der Zwischenzeit gemacht hatte. Ich schluckte und spielte mit dem Gedanken die ganze Sache abzubrechen und zu sagen das ich kündige, aber dann dachte ich noch mal kurz in aller ruhe darüber nach, es war ja nur ein wenig Stoff den sie da aussortiert hatte deswegen würde ich nicht auf diese Lust, die mir soviel Erfüllung gab verzichten. Sie hatte mir während ich so sinnend neben ihr stand ins Gesicht geschaut und genau in dem Augenblick als ich meine Entscheidung getroffen hatte fing sie an zu sprechen: “Monika, du hast heute Morgen bzw. gestern Nacht bereit erklärt auf gewisse Recht zu verzichten. Eines der Rechte auf die du verzichtet hast, ist es anzuziehen was du willst, ich habe den Schrank von dir danach durchsucht was meinem Man nicht paßt. Damit du, wenn du neue Kleidung kaufst nicht den Fehler machst, Sachen zu kaufen die ihm nicht in seine Einstellung zu dir passen, erkläre ich dir warum ich die verschieden Sachen ausgesondert habe. Am besten siehst du dir die Sachen die auf dem Boden liegen an und fragst dann warum ich sie ausgesondert habe. Verstanden?” “Ja, Herrin!”, sie hatte den Hügel auf dem Boden nach Kleidungsstücken sortiert, so das ich schnell sehen konnte was sie ausgesondert hatte. Es fing an mit allen meinen Hosen und das war mir sofort klar weswegen, also ging ich weiter wenn mich auch die neue Jeans schmerzte die ich mir erst letzte Woche gekauft hatte. Dann kam die Unterwäsche, alles was aus Baumwolle war, war praktisch draußen, bis auf zwei Set’s, aber nach dem ich sie mir noch mal vor das geistige Auge geholt hatte wurde mir sofort klar warum. Sie waren richtig schön unschuldig Sexy. Natürlich hatte sie auch alle Strumpfhosen auf den Hügel geworfen, es war mir klar warum und doch mußte ich fragen: “Heißt das, wenn Morgen mein Aids-Test negativ ausfällt das ich nur noch unten ohne rumlaufen soll, auch im Winter?” “Ja, aber auch wenn den Test Morgen positiv ist, dann wirst du halt zur Gummifee ausgebildet!” Das mit der Gummifee verwirrte mich ein wenig aber versuchte mir nichts anmerken zu lassen und machte weiter, als nächstes befanden sich ein paar von meinen geliebten Labberpullis in dem Berg, als ich sie durch ging vermißte ich zwei. “Das sind aber nicht alle von den Pullis, Herrin warum darf ich die anderen zwei behalten?” “Weil sie sich prima als Minikleid eignen, und ich weiß das sowas hin und wieder als Frau braucht.”, dabei knipte sie mir mit Verschwörer Mine zu. Jetzt wurde es mir warm ums Herz und fand sie doch sympathisch, obwohl sie verhinderte das mir mein Rechtsanwalt alleine gehörte, ich wollte seine einzigste Sklavin sein. Das letzte im Stapel waren Schuhe, alle meine nicht so eleganten Schuhe bis auf die Turnschuhe waren dabei, und auch der Jogginganzug war nicht dabei, sie wollten also das ich meinen Körper fit hielt. “Ich glaube ich hab die Regeln verstanden, sonst noch etwas, sonst könnte ich ja wieder zurück in das Büro.” “Du wirst heute nicht mehr ins Büro gehen, als erstes werden wir deine ausgesonderten in Säcke verstauen und dann versiegeln, du brauchst die Sachen erst nach deiner Probezeit wegwerfen. Morgen früh wirst du zum Arzt gehen und dann werden wir weiter sehen was aus dir wird. Ich werde dir noch etwas an deinem Bett festmachen und hier ist dein neuer Gürtel.” Sie warf mir den Gürtel zu und als ich ihn genauer ansah stellte ich fest das er tatsächlich ein wenig anders war. Und mit einer feinen Kette befestigte sie an meinem Bett etwas Schlüssel ähnliches. Danach zog sie sich in aller ruhe wieder an. Als sie fertig um zu gehen war, kam sie auf mich zu und umarmte mich, um mich intensiv zu küssen. Ihre Zunge löste in meinem Mund ein wahres Feuerwerk aus. Sie hörte auf mit dem Kuß als ich Anfangen wollte mit ihr zu fummeln. “Also dann bis Morgenfrüh, was es mit dem neuen Gürtel und dem Schlüssel ist werden wir dich Morgen aufklären. Du wirst einfach in dem Kleid mit dem du heute spazieren warst ins Büro kommen.” “Ja, Herrin.”, ich hatte mein Sätzlein gerade zu ende gesprochen als sie aus der Tür war. Jetzt legte ich mich in meinen Körper in das Bett und dachte über das geschehene nach. Ich bin Ihm und nicht jedermann Lange konnte ich allerdings nicht nachdenken denn irgendwann schlief ich ein. Unsanft kam ich wieder zu mir, es klingelte Sturm. Ich schaute verwirrt auf die Uhr und sah das es kurz nach 20.00 war, wer zur Hölle hat mich aus dem Schlaf geklingelt, als ich die Stimme durch die Tür dringen hörte und sofort wußte wer es war, meine Bekannte aus meiner Stammkneipe. Sie hörte sich ziemlich aufgeregt an. Also stand ich auf wie ich war und ließ sie in meine Wohnung. Sie sah mich wegen meiner Nacktheit etwas verwirrt an, kam dann aber sofort rein. Ich sah ihr sofort an das sie etwas hatte und sie nicht nur wegen meiner Nacktheit so daneben war, sie hatte ja auch schon an der Tür so verschreckt geklungen, also wollte ich wissen was los ist? “Ulli, was hast du denn, du siehst ja aus als hatten sie dir eröffnet das du Morgen ins Gefängnis müßtest!” “Ach, Monika die Kerle unten in der Kneipe, allen voran Horst haben mich fertig gemacht, zuerst waren sie alle nett aber dann haben sie mit Anzüglichkeiten angefangen und Horst von unserem Kinobesuch erzählt, das Ende hat er wohlweislich verschwiegen! Mich haben sie gar nicht mehr zu Wort kommen lassen, sie haben immer nur noch lauter gebrüllt, frei nach dem Motto ich wäre eine Schlampe und sie würden mich gleich alle, einer nach dem anderen, auf dem Klo vernaschen. Irgendwann ist mir das alles dann zuviel geworden und bin geflohen, zuerst wollte ich nach Hause aber dann ist mir eingefallen das sie ja auch über dich hergezogen sind, vielleicht schaffen wir zwei es ja zusammen uns zu wehren.” Zuerst mußte ich natürlich schwer schlucken weil ich die Kerle da unten nur zu genau kannte und das hinter ihren groben Worten nichts dahinter war, sobald sie alleine vor einem standen, aber in der Gruppe waren sie stark. Mir war klar wenn ich, zusammen mit Ulli ihnen Paroli bieten wollten mußten wir sie ein für allemal fertig machen. Aber dafür mußte Ulli in einem besseren Zustand sein, als in dem sie jetzt war. Als erstes ging ich ins Bad und zog den Bademantel an und dort wurde mir auch klar wie ich Ulli in Kampf Stimmung bekommen würde. “Ulli kommst du mal bitte ins Bad.”, rief ich und fing an Wasser in die Badewanne zu lassen. Sie kam als das Wasser schon mit der richtigen Temperatur in die Wanne lief. “So, du gehst jetzt erst einmal in die Wanne und dann machen wir uns für unseren Krieg fertig, die Kerle tun mir jetzt schon leid.”, ich verließ das Bad und suchte die passenden Sachen für uns heraus. Sexy und Damenhaft mußten die Sachen sein. Ich entschied mich für die Corsage die ich noch hier hatte und dem Kleinemschwarzen und Ulli sollte das Kleid anziehen was ich heute in der Stadt getragen hatte, sie hatte fast die gleiche große und Figur so das sie es wohl tragen konnte. Als ich mit dem zusammen suchen fertig war ging ich wieder in das Bad und schaute nach Ulli, wie weit sie schon war. Sie hatte ihre Haare schon gewaschen und lag jetzt mit geschlossenen Augen in der Wanne. Mit meinem Finger tippte ich ihr leicht auf die Nasenspitze. Leicht erschrocken schreckte sie hoch und schaute mich mit nervösen Augen an. Dann fing sie an zu lachen, daß lachen war so ansteckend das ich sofort mit lachen mußte. Es befreite sie und ich wußte so das die Männer heute Abend eine ganz besondere Tracht Prügel beziehen würden. Nachdem ich den Stöpsel aus dem Abfluß der Wanne gezogen hatte, stand Ulli auf. Da keine Badetücher in Griffnähe der Wanne hingen, schaute sie mich fragend an. Ich beantwortete ihre unausgesprochende Frage in dem ich noch mal aus dem Bad ging und mein Lieblingsbadetuch aus dem Schrank holte. Mit dem Tuch bewaffnet ging ich wieder in das Bad. Sie stand dort noch immer und wartete so auf mich. Ohne sie zu fragen machte ich mich daran sie trockenen zu rubbeln. Sie genoß diese freundschaftliche Zärtlichkeit und fing während ich sie trockenen rieb an zu schnurren, als wäre sie ein Kätzchen und keine erwachsene Frau. Es hatte alles etwas sehr liebevolles und doch nichts erotisches. Es war als würde ich meine kleine Schwester abtrocknen, es war befriedigend ohne dabei erregend zu sein. Nach dem ihr Körper trockenen war, gingen wir so wie wir waren in mein kleines Wohn- Schlafzimmer. Jetzt machte ich sie mit meiner Idee bekannt, wie wir die Männer ein für alle mal Mundtot bekommen würden. Ulli verstand die Idee sofort und erkannte ebenso das Risiko was darin steckte. Vielleicht gerade wegen dem Risiko stimmte sie mir so vehement zu. Es lief alles im Endeffekt darauf hinaus das wir Frauen die Männer heiß machen wollen und dann die Ehefrauen dazu holen würden, damit sie sehen konnten was für Schweine ihre Ehemänner doch waren wenn sie alleine gelassen wurden. Ich ließ Ulli erst einmal auf dem Bett Platz nehmen um dann in aller Ruhe sie zu schminken und zu frisieren. Sie war eine ganz andere Frau als ich mit ihr fertig war, zehn Jahre jünger und 1000 Prozent selbstbewußter. Ich gab ihr das blaue Minikleid was ich heute im Auftrag meines Rechtsanwaltes in der Stadt spazieren führte und sagte: “Probiere das Kleid doch mal an, ich glaube das ist genau das richtig für das was wir gleich vorhaben.”, sie sah sich das Kleid an und bekam dann einen roten Kopf als sie sah wie es gearbeitet war. Dem roten Kopf folgte ein spitzbübisches Grinsen und dann legte sie es an. Es stand ihr gut, sie hatte ja fast die gleichen Maße wie ich, bloß ihre Brüste waren einen Deut großer, als meine. Mit einem fragenden Blick schaute ich sie jetzt an, frei nach dem Motto, traust du dich so nach unten in die Kneipe. Sie verstand den Blick sofort, ließ sich aber mit der Antwort Zeit. “Wenn du noch die passenden Schuhe hast die mir passen, werde ich unten den Männern dieses besondere Schauspiel bieten.”, grinste sie mich frech an. Als o warf ich ihr dir Pumps, die mir er dazu gegeben hatte, zu. Ulli schlüpfte hinein und versuchte auf zu stehen, viel aber wieder rückwärts auf das Bett zurück, “Die Schuhe passen, aber die Absätze sind mörderisch. Ich werde wohl erst ein paar Minuten Übung brauchen bevor ich mich halbwegs sicher mit ihnen bewegen kann.” Still mußte ich, jetzt in mich hinein grinsen und daran denken was für Gefühle diese Schuhe bei mir ausgelöst hatten. Ich war immer noch nackt und so war es Zeit, daß ich mich selber auch anzog. Bei der Corsage ließ ich mir von Ihr helfen und hörte nicht auf ihre Widersprüche wenn ich sagte fester. Erst als ich fast eine Stundenglas Figur hatte sagte ich das es reicht. An den Strapsen befestigte ich jetzt die passenden Strümpfe und legte dann meine höchsten schwarzen Pumps an, die allerdings immer noch gut zwei Zentimeter flacher waren als die, die Ulli anhatte. Darüber zog ich mir dann mein Kostüm aus schwarzer Wildseide an. Die Gesichter der Kerle unten in der Kneipe konnte ich mir schon vorstellen, wenn wir zwei so aufgetakelt dort unten einliefen. Denen würde der Sabber nur so aus den Mundwinkeln tropfen. Jetzt mußten wir nur noch für etwas anderes sorgen und zwar das die Ehefrauen im richtigen Moment vorbei kamen und dann ihren Kerlen sagten was sie von ihnen hielten wenn sie anderen Frauen nachstiegen und das auch noch auf eine äußerst unfeine Art und weise. Wir riefen drei der Ehefrauen an und klärten sie in groben Zügen über unseren Plan auf. Wie erwartet waren sie davon begeistert ihren Männern die Lefiten zu lesen und ihnen den täglichen Kneipengang zu unterbinden. Sie versprachen den weiteren Damen Bescheid zu sagen und dann gesammelt in einer Stunde unten zu erscheinen. Es lief alles wie geplant, die Männer flippten fast alle aus als sie uns sahen. Es gab nur einen der uns durchschaute, aber der hielt seinen Mund er war auch einer der wenigen die hier nicht verheiratet waren. Er war ein Lebenskünstler, der immer nur an seiner Cola trank und alle beobachtete. Als wir rein kam, warf er Ulli und mir einen bewundernen Blick zu und dann fing er direkt breit an zu grinsen. Unser auftauchen hatte genau das gewünschte Ergebnis, die Kerle machten uns den Hof als wären wir die letzten Frauen auf dieser Welt. Nach einer dreiviertel Stunde hatten wir gewisse Probleme die Männer von unserer Wäsche fern zu halten, aber wir schafften die letzten zehn Minuten noch und dann war die Hölle los. Die Kerle hatten eine enge Traube um uns herum gebildet und baltzten um uns herum, so das sie nicht mit bekamen das ihre Ehefrauen plötzlich hinter ihnen standen und ihre Gockel beobachteten. “Jungs, schaut mal nach hinten, da ist eine Überraschung für euch.”, sagte ich nach fünf Minuten, nachdem ihre Ehefrauen eingetreten waren. Als sie sahen wer da hinter ihnen stand, brachen Ulli, Stephan, der Lebenskünstler und ich in ein brüllendes Gelächter aus. So viele dumme Gesichter hatte ich noch nie auf einem Fleck gesehen. Eine Minute später waren nur noch wir zwei und Stephan in der Kneipe. Ich machte mich auf den Weg Nachhause und Ulli fing an mit Stephan zu flirten. Nach dem Test Es war noch früh am Morgen als ich erwachte, bis zu meinem Arzt Termin dauerte es noch eine gute weile so das ich erst einmal mich in aller Ruhe fertig machen konnte. Ich wählte meine Kleidung mit äußerster Sorgfalt aus. Ich wollte heute ganz besonders gut Aussehen. Ich mußte mir selbst eingestehen, das ich einfach nur darauf aus war, das er mich heute fickte wie ein Tier. Ich konnte zum Frühstück praktisch nichts essen, es war so als würde ich zerplatzen vor Ungeduld und Geilheit. Es hatte nicht nichts mit Liebe und Erotik zu tun, ich wollte und brauchte Sex. Es war als ob ich am verbrennen war. Ich war auch nervös, was wäre wenn der Test positiv ausfallen würde, wenn ich AIDS hätte. Würde er mich verstoßen, oder was würde er mit mir dann anstellen, er hatte da doch so eine Bemerkung fallen gelassen. Gummisklavin und ich hatte keinerlei Idee was dahinter steckte. Aber ich glaube nicht das ich mich angesteckt hatte, trotz gewisser Eskapaden war ich doch meist recht vorsichtig gewesen, also dürfte ich mir diesen Virus nicht eingefangen haben. Trotzdem hatte ich ein wenig Angst vor dem Ergebnis. Ich wollte ihm gehören und ich wollte ihm alles geben was ihm mein Körper bieten konnte und das konnte ich nur wenn mein Körper gesund und so für ihn verfügbar ist. Praktisch lief ich die ganze Zeit in meiner Wohnung, einfach nur und auf ab, bis es Zeit wurde zum Arzt zu gehen, daß hätte ich beinahe auf noch verpaßt. Der Termin beim Arzt war schnell erledigt, und das positive daran war, das negative Ergebnis. Auf meinem Weg zur Kanzlei mußte ich ein strahlen auf dem Gesicht gehabt haben, des noch heller leuchtete wie die Sonne am Firmament. Zum Glück hatte ich bevor ich mich in die Bahn setzte noch einmal in meine Handtasche gesehen und bemerkt das ich den Gürtel vergessen hatte. Also rannte ich so schnell wie möglich zurück zu meiner Wohnung und holte ihn. Völlig außer Atem und immer noch breit grinsend stand ich dann kurze Zeit später wieder an der Haltestelle. In der Bahn sahen mich einige Männer sehr intensiv an und keiner von ihnen hätte wohl etwas dagegen gehabt mit mir zu flirten. Meine Ausstrahlung muß einfach unbeschreiblich gewesen sein. Wie von mir geplant schaffte ich es pünktlich am Büro zu sein. Er war, wie von mir erwartet und erhofft schon da. Nach der inzwischen, von mir inzwischen irgendwie geliebten, peinlichen Prozedur, machte ich mich sofort auf den Weg in sein Büro. Dort angekommen, versuchte ich mein Grinsen ein wenig zu unterdrücken und legte das Blatt mit dem Ergebnis, auf seinem Schreibtisch. Ruhig nahm er das Blatt und schaute mich ruhig prüfend an. Es war wieder der Blick der meine Säfte in Wallung brachte. Ich versuchte einfach nur ruhig da zu stehen und seinem Blick stand zu halten, ohne mich zu verraten. Ich hatte allerdings den Eindruck, daß er schon, als ich noch vor der Tür stand wußte, wie das Ergebnis ausgefallen war. Er ließ sich Zeit, quälend viel Zeit, mich zu betrachten und meine Stimmung, die ich wohl nicht verheimlichen konnte, zu genießen. “Wie erwartet.”, war sein ganzer Kommentar, zu dem Ergebnis und dann schickte er mich in mein Büro, da soviel zu tun war. Noch nie in meinem Leben vorher habe ich so schnell und gewissenhaft gearbeitet, damit ich Zeit für ihn bekam. Ich schaffte es die Sachen bis kurz vor dem Mittagessen zu erledigen. Er hatte mich wohl über die Kamera beobachtet, denn als ich fertig war, sagte er mir über die Sprechanlage das ich jetzt das Essen holen sollte. Ich war frustriert, er konnte jetzt mit mir machen was er wollte und er zeigte mir die kalte Schulter, es war einfach nur gemein. Also machte ich mich auf den Weg um das Essen zu besorgen. Als ich davon wieder zurück war ging ich mein Büro, um noch einmal kurz Make-up und Parfum aufzulegen. so bewaffnet, betrat ich samt Essen in der einen und dem Gürtel in der anderen Hand sein Büro. “Da, sind sie ja”, war sein Kommentar, zu meinem erscheinen in seinem Büro. Er winkte mich heran um mir das essen aus der Hand zu nehmen, anschließend nahm er mir dann auch noch den Gürtel ab. In aller Ruhe, was mich fast um den Verstand brachte, begann er jetzt zu essen, es war als wolle er mich jetzt ganz bewußt, ins besondere meinen Zustand absoluter Geilheit, ignorieren. Die letzte Woche hatte er dazu benutz mich einfach nur geil auf ihn zu machen und nun quält er mich in dem er so tat als wolle er nichts von mir. Das Essen wurde zu einer waren Tortur, mein Schoß und mein Geist hatte sich auf Lust eingestellt, die sie jetzt nicht bekamen. Es war als würde ich lichterloh brennen und keine Aussicht darauf hätte gelöscht zu werden. Die Mahlzeit schmeckte fad und überhaupt, hatte ich keinen Hunger. Ich war krank, liebeskrank. Ich hatte vielleicht ein viertel meines Essens verzehrt, als er mich wieder ansprach: “Monika, was ist los, keinen Appetit, auch nicht auf einen Nachtisch.” Bei diesen Worten rückte er mit seinem Stuhl vom Tisch weg und mit einer Handbewegung gab er mir zu verstehen das sein Penis, der Nachtisch wäre. Sofort ging es mir besser, wenigstens hatte ich jetzt eine Chance ihn in mir zu spüren, wenn auch nicht dort wo ich ihn am dringendsten brauchte. Ich ließ das Essen, Essen sein und stürzte mich so schnell wie möglich auf seine Hose. Da ich ein wenig hektisch war, hatte ich Probleme sie zu öffnen. Aber es gelang mir nach einigen wilden Versuchen, den Reisverschluß herunter zu ziehen und sein Prachtstück aus seinem Versteck zu befreien. Er sprang mir schon recht hart entgegen, daß Wissen um meine Geilheit muß ihn auch schon unglaublich erregt haben. In dem Moment als ich seine Lanze sah löste sich ein Tropfen meines Saftes von meiner Schamlippe und lief langsam an meinem Oberschenkel entlang. Das war schon zuviel für meinen überreizten Körper, er wurde erfaßt von einer solchen Woge der Wollust, das ich mit spaßtischen Zuckungen auf den Boden fiel und dort überrascht und erschöpft, von diesem Orgasmus, auf dem Boden liegen blieb. Dieses schöne Gefühl verging viel zu schnell, es war die Hölle wieder klar Denken zu können, aber die Aussicht auf seinen, immer noch harten Ständer machte die Sache nicht ganz so hart wie es zuerst den Anschein hatte. Sobald es mein überforderter Körper zuließ, stürzte ich mich, zumindestens versuchte ich das, auf seinen Freudenspender. Es ging alles viel zu langsam, mein Körper war immer noch völlig ausgepumpt von der erlebten Lust und trotzdem, ich wollte ihn haben. Es tat so gut ihn in mir zu spüren, selbst wenn es nur mein Mund war. Es war das beste was ich jemals geschmeckt hatte. Würde mir jemals wieder etwas so gut schmecken. Ich schob mir sein hartes Fleisch so tief in den Hals wie ich nur konnte und verwöhnte es wie ich noch nie zuvor das Glied eines Mannes verwöhnt hatte. Ich merkte wie seine Lust und Erregung zunahmen und er sie langsam aber sicher nicht mehr zügeln konnte. Es war das erstemal, seit ich ihn kannte, daß ich mich ihm gegenüber, überlegen und nicht unterlegen fühlte. Mit meinen Fingern spielte ich mit seinen Hoden und nach gar nicht allzu langer Zeit bemerkte ich wie sich zusammen zogen und sich darauf vorbereiteten mir sein fruchtbares Eiweiß in den Rachen zu schießen. Ich merkte das er kurz vor seinem Punkt ohne Wiederkehr war, wollte ich es wissen und gab es ihm richtig, ich wollte ihn und seine Kraft schmecken. Er bemerkte natürlich meine zusätzlichen Bemühungen und er verstand sofort was ich damit bezwecken wollte. “Monika, sie müssen sich im klaren sein, wenn sie sich entscheiden mein Sperma, als Belohnung, jetzt zu schlucken, werden sie alles schlucken müssen was aus meinem Schwanz kommt, sie haben jetzt die Wahl, danach nie wieder.” Ich hatte geahnt das eine Gemeinheit von ihm kommen würde, aber das. Mich in meinem Zustand vor diese widerliche Wahl zu stellen, entweder jetzt auf sein geliebtes Sperma zu verzichten oder später dann seinen Urin trinken zu müssen, er wußte ganz genau wie er mich dazu brachte Sachen zu machen, die wenn er mich direkt gefragt hätte, ich nie gemacht hätte. Ich hatte die Wahl und doch keine, ich war zu geil auf seinen Saft um auf ihn zu verzichten, selbst mit dem Rattenschwanz von Konsequenzen der sich mitzog. Nur nicht drüber nachdenken sagte meine Geilheit zu mir und Gas geben. Kurze zeit schmeckte ich ihn das erste mal, es war himmlisch, dieses heiße Gefühl zusammen mit diesem unbeschreiblichen Geschmack reichten aus das ich zum zweiten mal kam. Es war wie ein warmer Sommerregen nach einer drückenden Schwüle, befreiend und erfrischend, ohne aber kalt zu sein. Ich schaffte es mit viel Willen und Konzentration, diesen leckeren, jetzt nicht mehr ganz so harten Nuckel in meinem Mund zu halten. Auch er genießt seinen Orgasmus, der scheinbar ebenso heftig war wie bei mir. Sobald ich wieder ruhig atmen konnte fing ich an, dieses wunderbare, jetzt niedlich verschrumpelte Stück Fleisch gründlichst sauber zu schlabbern. Als er nur noch von meinem Speichel naß war, sah ich ihm ins Gesicht. Er verstand meine stumme Frage sofort. Er nickte nur was für mich das Zeichen war dieses von mir so heiß begehrte Stück von ihm weiter zu behandeln. Unter meinen Zärtlichkeiten wuchs er schnell wieder zu einer ansehnlichen Größe heran. “Monika, legen sie sich bitte auch den Tisch, so das ich gut an ihren Brandherd heran kann.”, mein Herz zersprang fast vor Glück als er mir diese Worte sagte. Ich sollte jetzt das bekommen was ich mir so sehr wünschte, dachte ich zumindest. Schnell hatte ich den Rock gerafft und mich mit obszön gespreizten Beinen auf den Tisch gelegt. Er ließ, wie von mir erwartet und befürchtet Zeit. In aller Ruhe sah er sich das ihm dargebotene an, um sich dann nach einer Ewigkeit zu erheben. Mit einem raschen Blick konnte ich erhaschen das sein Schwert der Lust immer noch bereit war meine Begierden zu stillen. Er brachte sich vor meinem schamlosen Eingang in Stellung und vor freudiger Erwartung glänzend lag ich da. Als seine Spitze über meine glatte Haut strich biß ich mir vor Lust in den Handrücken um nicht laut aufbrüllen zu müssen. Ich hatte keinen Willen mehr, ich war nur noch reine verzehrende Lust. Meine Geilheit wurde in Höhen gehoben, wenn ich gewußt hätte das es sie gab, hätte ich gesagt das man sie nicht überlebt vor Verlangen. Langsam und bedächtig streichelte er mich mit seiner Eichel an meiner Scham. Es war quälend, es war unfair, ich wollte das er zu mir kam, er sollte in mich kommen, hart und fordernd, er sollte mir meinen letzten Rest Verstand aus mir heraus vögeln. Er tat es aber nicht, was er tat war so erniedrigend und erregend zugleich wie ich es noch nie erlebt hatte, er holte sich in aller Ruhe einen runter, wobei er mit seiner Eichel immer an meiner Muschi blieb und sie so im eigenen Saft kochte. Immer schneller tanzte seine Stärke auf meinen empfindlichsten Teilen, bald würde ich den Saft den ich so gerne in mir aufgenommen hätte, über meinen Bauch verteilt bekommen. Die Schmach das er mich nur als dekadente Wichsvorlage benutze, widerte mich an, aber meiner Geilheit machte es Spaß. Ich spürte überdeutlich wie sein Glied zu zucken begann, da ich die Augen geschlossen hatte, um den Reiz zu intensivieren. Er kam, sein Saft traf teilweise genau auf meinen Kitzler was dazu führte, daß ich erneut die Kontrolle über meinen Körper verlor. Das nächste was ich spürte wie er mir meinen Keuschheitsgürtel anlegte. Sein Sperma klebte immer noch an meiner Haut und kühlte meine überreizten Nervenenden. “Sie haben jetzt Feierabend und nehmen sie sich bitte nichts für das Wochenende vor, dann will ich sie symbolisch entjungfern.” Völlig verdattert von dieser Offenbarung, ging ich aus seinem Büro. Erst im Flur sortierte ich meine Kleidung und machte mich auf den Heimweg. Überraschung Ich war vielleicht frustriert, um so weiter ich mich vom Büro entfernte, um so eindeutiger wurden meine Gedanken. Kündigung, so schwer es mir fallen würde, aber morgen würde ich ins Büro gehen, ihm die Sachen zurück geben und dann kündigen. So konnte ich nicht weiterleben, er machte mit mir was er wollte, er benutzte mich wie er wollte, aber auf mich nahm er keinerlei Rücksicht. Nicht das ich viel wollte, aber heute hätte ich es gebraucht, daß Gewitter was die Erlösung brachte. Was aber macht er, er spielt ein wenig an mir herum und dann vertröstet er mich auf das Wochenende. Wenn ich, ihn da richtig einschätze läßt er mich dann bis Sonntag Abend zappeln, um mich dann vielleicht zu erlösen. Das halte ich nicht aus. So schön und erregend alles war, aber das war zuviel des Guten, man kann eine Feder spannen bis zerreißt. Das bei mir zu erleben hatte ich nicht vor, vorher würde ich die Sache halt einfach abbrechen. Mein Körper tat schon weh, vor lauter Erwartung, ohne Erlösung. Warum mußte ich Dusseltier, immer auf solche merkwürdigen Typen rein fallen. Es war so als zögen mich solche Schweine an wie eine Motte von eine einer offenen Flamme und immer wieder verbrannte ich mir dabei meine Finger. Was ich mich auch fragte warum ich so idiotisch war und mir den Gürtel angezogen hatte. Ich hätte mir sonst jetzt einfach nen Kerl aufreißen können und mich besinnungslos vögeln lassen können. Aber so mußte ich erst einmal nach Hause wo ich ja den Schlüssel dafür hatte, außerdem konnte ich mich dann auch erst einmal anständig duschen und mich frisch machen, es wäre wohl doch etwas heftig, mit einem Mann zu schlafen, während mein Körper noch mit dem Samen eines anderen bedeckt ist. Von der Stimmung von heute Morgen war nicht mehr viel geblieben, eher gar nichts. Ich wollte zuerst einmal Nachhause und mich sauber machen, ich fühlte mich mies, benutz und als Frau beleidigt. Die Fahrt Nachhause dauerte Ewigkeiten. Es war einfach nur eklig, wie ich mich fühlte. Mein Kleid klebte auf dem Bauch, und jeder Schritt glitschte. Um so näher ich güvenilir bahis siteleri meiner kleinen Wohnung kam um so klarer wurde ich mir, nie wieder Sex, nie wieder würde ich an Sex denken und nie wieder würde ich mit einem Mann schlafen. Als ich dann endlich Zuhause war, sprintete ich sofort in das Bad um mir das Badewasser einzulassen. Nach dem ich eine reichliche Portion Badelotion in das Wasser gekippt hatte entledigte ich mich meiner Kleidung. Zum Glück war der Schlüssel für den Gürtel da. Das Wasser wirkte Wunder, ich fühlte mich direkt wohler, als ich in der Wanne fast gegart wurde. Eine gute Stunde später stand ich dann frisch und in meiner Lieblings Jeans vor dem Spiegel. Das ich sie noch in der Wäsche hatte war ein glücklicher Zufall gewesen, so brauchte ich sie nicht in den versiegelten Müllsäcken suchen. So ging ich jetzt los, es war ein merkwürdiges Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt. Obwohl, vielleicht gerade wegen der Hose die ich anhatte. Es ist schon seltsam wie schnell man sich an gewisse Gegebenheiten gewöhnt. Einmal kräftig schluckend zog ich jetzt also los, ab in die Stadt. Sinnlos Geld verprassen, wenn es auch nicht viel war was ich noch auf dem Konto hatte, aber das würde ich heute in einen Kaufrausch investieren. Ich brauchte heute Entspannung, ich mußte mir etwas gutes gönnen. Ich würde etwas total Sinn und Geschmackloses kaufen, oder vielleicht auch nur eine von diesen verdammt teuren Badezusätzen die ich so liebte. Die neuen Ladenschlußzeiten waren einfach göttlich, zum Glück hatte ich mich ein wenig beruhigt als ich in der Stadt ankam. So das ich nur eine von mir so geliebte Flasche Badelotion kaufte und durch die Läden schlenderte. Ich schaute mir sogar ein zwei Kleider an und ertappte mich bei dem Gedanken was er davon halten würde. Also ließ ich erst einmal die Kleiderabteilung und Läden aus. So blieb also nur Schmuck und Kunst übrig. Gegen halb neun war ich wieder Zuhause, ich hatte mich wunderbar entspannt und der morgige Tag konnte kommen. Ich würde ihm, wenn es auch noch so schmerzte, die Kündigung übergeben. Er hatte einfach die Grenzen überschritten, von dem was ich aushalten konnte. Als ich in meiner Etage war wurde mir ganz anders, es war merkwürdig, irgendwie wurde meine Stimmung versöhnlicher. Mir wurde bewußt das es hier im Flur nach Rosen duftete. Den Grund dafür fand ich an meiner Haustür. Es war ein riesiger Strauß weißer Rosen, es waren wohl um die 40 Stück. In dem Strauß fand ich, nach dem ich ihn aufgehoben hatte, einen Briefumschlag. In seiner Handschrift stand darauf: “Sorry!”, meine erste Reaktion war es den Brief zu zerknüllen und direkt in den Müllschlucker zu werfen. Aber dann siegte die Neugier und schnell griff ich mir das Stück Papier aus der Klappe des Müllschluckers. Völlig von meinen Gefühlen verwirrt ging ich zurück zu meiner Wohnung. Ein Teil von mir jubelte, über die Möglichkeit, daß doch alles wieder gut werden könnte, der andere überlegte was man mit ihm anstellen könnte. Wobei ein hochgezogenes Knie, in seine Eier noch das humanste war. Nach dem ich die wunderbaren Rosen versorgt hatte, wofür ich die zwei größten meiner Vasen brauchte. Setzte ich mich auf mein Sofa und legte den Umschlag vor mich hin. Ich brachte es einfach nicht fertig etwas anderes zu tun, als ihn anzustarren. Er hatte auf mich eine ebenso hypnotische Wirkung, wie der Blick einer Schlange auf ein Kaninchen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich da saß und dieses kleine Stück gefaltenes Papier anstarrte. Irgendwann mußte ich allerdings eine Entscheidung treffen, da meine Augen von dem starren schmerzten und mein überbeanspruchte Körper schmerzte und in das Bett wollte. Da ich mich nicht entscheiden konnte, nahm ich eine Münze zur Hilfe, Zahl Brief ungelesen wegwerfen, Kopf lesen und dann weiter sehen und morgen trotzdem kündigen, egal was passiert und was für Luftschlösser er mir baut. Ich kramte also meine Geldbörse aus meiner Handtasche und nahm mir ein Mark Stück. Schnell warf ich es in die Luft, bevor ich es mir anderes überlegen würde. Es kam wie kommen mußte, ich warf die Münze so das ich sie nicht fangen konnte und sie auf nimmer wiedersehen unter meiner Couch verschwand. Mir reichte es jetzt einfach, wütend über mich selbst und meiner Angst riß ich den Umschlag auf und sah nach was er mir geschrieben hatte: Hallo Monika, ich hoffe es geht ihnen inzwischen besser. Ich weiß das ich sie heute ein wenig überfordert habe. Ich möchte das sie morgen frei machen und mich Abends im Churasko am Neumarkt treffen. Dort können wir bei einem guten Steak, alles was notwendig ist besprechen. Sie brauchen morgen erst gar nicht zu versuchen mich im Büro oder Zuhause zu erreichen, ich habe auswärts zu tun und werde gegen acht Uhr im Lokal sein. Es würde mich freuen sie dort, hübsch wie immer, zu sehen. Ihr Rechtsanwalt Dieser Teufel, hatte wirklich an alles gedacht und auch noch mitbekommen wie es mir geht. Ich legte mich in mein Bett und wollte schlafen, was ich aber auch versuchte, es gelang mir nicht. Er und sein Brief ging mir nicht aus dem Kopf, es war wie verhext. Nachdem ich bestimmt über zwei Stunden wach gelegen hatte, schlief ich doch endlich ein. Als ich morgens erwachte war es so als hätte ich mich erst vor einer Minute ins Bett gelegt und hätte nur kurz die Augen zu gemacht. Die Träume in dieser Nacht waren hart gewesen, ich weiß zwar nicht was ich geträumt habe, aber das Bett war naß vom kaltem Schweiß. Ich war den ganzen Tag wie in Watte gepackt. Ich war nicht ich selber. In meinen Tag Träumen machte ich Sachen die ich mir niemals zugetraut hatte. Es waren sowohl devote wie auch Dominante Praktiken. Männer benutzten mich und ich benutzte Frauen. Die Zeit bis zum Abend nahm kein Ende und ich konnte auch keinerlei Entscheidung treffen was ich machen sollte. Ich weiß nicht ob ich hingehen soll oder nicht. Ich weiß erst recht nicht was ich anziehen soll und was nicht. Es ist so frustrierend. Ich machte mich trotz alledem auf den Weg in das Restaurant. Ich hatte mich für einen Kompromiß entschieden. Der, wie ich hoffte, ihm nicht zuviel von meinem inneren Zwist verriet. Ich trug keinen BH und einen schlichten weißen Baumwollschlüpfer mit hohen Beinausschnitt. Darüber ein weiße Seidenbluse und meine schwarze Lieblingsjeans. Damit es dann nicht so auffiel das ich keinen BH trug einen leichten Blazer über der Bluse. Nach dem ich wenigstens viermal meine Frisur gemacht hatte und gut ein Dutzend mal mich geschminkt hatte, schaffte ich es gerade noch pünktlich aus dem Haus zu gehen. Mir war etwas flau im Magen als ich das Restaurant ging. Er war noch nicht da, aber er hatte einen Tisch vorbestellt und zu dem wurde ich von dem Kellner gebracht. Hier saß ich nun, alleine mit der Getränkekarte und wußte nicht ob ich nicht doch besser einfach gehen sollte. Ich entschied mich dagegen da mir bewußt war das ich, wenn ich jetzt einfach davon laufen würde mir nie verzeihen könnte. Also blieb ich schweren Herzens und bestellte mir ein Glas Rotwein und hoffte das ich damit keinen Fehler machen würde. Ein paar Minuten nachdem ich das Glas vor mir stehen hatte kam er. Seine Erscheinung brachte wieder bei mir die Seiten zum schwingen. Er hatte einen schlichten aber edlen blauen Anzug an und ein Lächeln im Gesicht, das eher zu einem 12 jährigen Lausbuben als zu einem Mann seines Alters gepaßt hätte. Es war mal wieder erschreckend was für Gefühle dieser Mann in mir auslöste. Ich hatte nur einen kleinen Blick erhascht und doch stand ich wieder in Flammen. Es war schockierend für mich, ich war hilflos, sobald ich ihn sah regierte mich meine Scham und das völlig schamlos. Er setze sich mir gegenüber hin und bestellte sich ebenfalls einen Rotwein. Als er dann also in aller Ruhe neben mir saß, sagte er kein Wort, er sah mich nur fragend an. Es war ein Kampf und derjenige der zuerst sprach hatte verloren. Wir hatten immer noch kein Wort gesprochen als der Kellner kam. Seine Stimme zu hören war, gab mir den Rest, ich wußte das ich verloren hatte und doch sah ich ihm an das er mich mit Ehren verlieren lassen würde, daß hoffte ich zumindest. Nach dem auch ich bestellt hatte kam es zu dem unvermeidlichen, ich begann zu sprechen. “Sie wissen das Sie es ein wenig mit mir übertrieben haben, sie haben mir eine Seite in mir gezeigt die ich noch nicht kannte, aber ich brauche auch Zeit mich an sie zu gewöhnen. Das hatten sie wohl vergessen!” Er lächelte mich an und fing dann in aller Ruhe einen Schluck aus seinem Glas zu nehmen. Nachdenklich sah er mich an und sprach mich dann eindringlich, aber sehr freundlich an: “Ich weiß, daß ich gestern zu weit gegangen bin, daß war ein Fehler, mein Fehler, tut mir Leid.” Jetzt machte er eine kurze Pause um wieder einen Schluck zu sich zu nehmen, um dann wieder weiter zu sprechen: “Ich wollte sie nicht verletzen, schon gar nicht sie beleidigen. Die Situation ist für mich auch neu, da ich sie noch nicht so gut kenne wie ich es mir wünschte und ich bin auch nicht unfehlbar. Aber ich hoffe sie werden mir, diese typische menschliche Schwäche verzeihen.” Ich schaute ihn an, er hatte tatsächlich zu anfangs das getan was ich am wenigsten von ihm erwartet hatte, er hatte sich entschuldigt. Wenn auch nicht so wie andere Menschen aber er hatte es getan und ich wollte ihm alles verzeihen. Ich sah ihn mit großen Augen an und wartete auf die Dinge die da noch kommen würden. Nachdem er gemerkt hatte das ich auf ihn wartete und was er sonst noch zu erzählen hatte, sprach er weiter: “Ich sehe, daß sie akzeptieren das auch ich das Recht habe Fehler zu machen, wenn es noch einmal passiert bitte ich sie, es nicht wie dieses mal, durch ihre Körpersprache zu erfahren sondern sagen sie es mir einfach. Sagen sie mir was Ihnen nicht paßt, wenn ich auch darum bitte das dies in einem Ihrer Position angemessenen Ton passiert.” Er hatte es geschafft, ich würde weiterhin seine spezielle Sekretärin sein, daß war mir so klar wie irgendwas und auch die sexuellen Exzesse würden weiter gehen wie bisher, aber er hatte mir aufgezeigt wie ich mich zu verhalten hatte um meine Würde weiter zu behalten. “Euer Gnaden, ich danke für eure Gnade, sie wissen sehr wahrscheinlich genauso gut wie ich was ich für einen Nachtisch brauche.” “Monika, sehr gut sogar, er sollte sehr zärtlich sehr ausdauernd und sehr leidenschaftlich sein. Damit die Feuer die in Ihnen brennen ein wenig gelöscht werden. Aber zuerst sollten wir essen damit wir dafür auch die Kraft haben werden.” “Wie sie wünschen.”, konnte ich da nur antworten. So genossen wir zwei wundervolle Steaks um dann Hand in Hand wie zwei verliebt Teenies zum benachbarten Hotel gingen. Ich weiß nicht wie wir in das Zimmer im Hotel gekommen sind, auch weiß ich nicht wann er mich oder ich mich ausgezogen hatte, aber was in dieser Nacht sonst passierte weiß ich noch ganz genau. Eine Nacht voller Blumen Schmetterlinge im Bauch, daß beschreibt das Gefühl am besten was ich in dieser Nacht hatte. Ich hatte noch nie so etwas kennengelernt. Mir war es als wäre ich wieder sechzehn und hätte meine erste Nacht mit einem Mann. Es war unbeschreiblich was ich in dieser Nacht erlebte. Wie schon gesagt, ich bekam nicht mit wie wir in das Hotel kamen. Wir knutschten auf dem gesamten Weg, wer damit anfing weiß ich nicht mehr, aber ich denke wir waren es beide. Mir wurde plötzlich bewußt das ich nackt auf einem seidenen Laken lag und er mich zärtlich küßte. Es war einer dieser Küsse in denen man versinkt und gar nicht mehr aufhören möchte. Wie lange wir uns einfach nur küßten weiß ich nicht, da jegliches Zeitgefühl verloren ging, der Kuß war so als ob er eine Ewigkeit ging und doch war er zu kurz da er nie aufhören sollte. Ich war aber dann diejenige die dann aufhörte, da es mir nicht mehr reichte einfach nur geküßt zu werden, ich wollte und brauchte einfach mehr. Ich war lichterloh am brennen, ich war gierig auf mehr, gierig auf das was nur ein Mann mir geben konnte. Er verstand mich und gab es mir. Ganz klassisch und normal. Ich lag nach Erlösung lechzend auf dem Rücken und er kam zu mir. Stark war er, außdauernd und ruhig. Sein wissen und seine Erfahrung kam selbst hier zum Ausdruck langsam aber bestimmt trieb er mich auf diesen wunderbaren kleinen Tod zu, den ich so herbei sehnte. Die Erlösung kam, aber nicht so wie ich sie erwartet hatte. Ich war gewohnt das sie mich plötzlich übermannte und mich dann in einen Strudel trieb, aber dieses mal war es anders, ganz anders. Ich fühlte wie die Woge langsam anstieg und immer größer wurde. Sie kam wie ein Tusnami und doch ganz anders. Ich wußte das diese monströse Welle kommen würde und mich vortspülen würde, daß war das was ich wollte. Ich fühlte wie sich dieses Monster aufbaute und immer gewaltiger wurde. Ich erschrak bei diesem Gedanken all diese schönen Gefühle auf einmal ertragen zu müssen. Dann war es soweit, ich wurde getroffen und konnte es nicht mehr halten. Der Sturm brauste durch meine Sinne, wehte durch mich hindurch und davon. Ich sah Dinge die unbeschreiblich schön waren, ich fühlte wie mein ganzer Körper erbebte und doch fühlte ich wie tausend Elfen meine Körper streichelten. Als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, war es weit nach Mitternacht und er saß auf einem Sessel neben dem Bett und zog genüßlich an seiner Pfeife. Er sah weise aus wie er da saß, aber keineswegs alt. Er hatte mich mit dem Seidenlacken zugedeckt das obwohl es so leicht war total verschwitzt war. Ich selber fühlte wie immer noch der Schweiß von meinem Körper rann. Ich war erschöpft ohne das ich kaputt war. Ich hatte dieses wohlige zufriedene Gefühl das Frau nach einem solchen wunderbaren Orgasmus nun mal hat. Er sah mich an und lächelte einfach nur zufrieden. Ich rappelte mich auf was mir zwar schwer fiel aber ich war neugierig. Er hatten einen Bademantel an und am Bettrand lag ein weiterer für mich. Als ich mich weiter umsah, sah ich einen kleinen Servicewagen auf dem ein Sektkühler mit einer Flasche stand und ein paar Appetithäppchen angerichtet waren. Er nahm den Bademantel als ich mich erhob und ganz Gentleman half er mir hinein nachdem ich stand. Mit unsicheren aber bestimmten Schritten machte ich mich auf den Wagen zu plündern. Während ich mir den Teller voll räumte schenkte er mir ein Glas aus der Flasche ein. Als er mir das Glas gab konnte ich mich nicht beherrschen, da ich solch einen Durst hatte und stürzte das köstliche Naß in mich hinein. Er füllte sofort das Glas neu, so versorgt machte ich mich wieder auf den Weg in das Bett. Ich ließ den Bademantel vor dem Bett fallen und lächelte ihn fragen an. Er verstand mich sofort und kam zu mir. Nach dem ich es mir auf seiner Brust bequem gemacht hatte begann ich die Köstlichkeiten zu vernichten. Er hatte wohlweislich den Sektkühler mit an das Bett gebracht, denn ich war am verdursten und den Durst mit diesem köstlichen Getränk zu bekämpfen war schon herrlich dekadent. Nach dem ich diese notwendige Stärkung hinter mich gebracht hatte, lehnte ich mich zurück und suchte seinen Mund. Ich dachte mir eigentlich diesen Kuß als gute Nachtkuß, aber seinem Kuß entnahm ich das er das nicht akzeptieren würde. Auch bei mir wurde dadurch, das Feuer, was ich als längst gelöscht glaubte neu entfacht. Immer wilder Küßten wir uns, mein Körper rieb sich an seinem und seiner an meinem. Seine Küsse waren zärtlich und bestimmend zugleich. Ich fühlte ihn überall zugleich. Mir wurde es fast peinlich wie naß ich schon wieder war, obwohl er noch nicht in meinen Körper eingedrungen war sein bestes Stück von meinen Säften naß. “ich will dich jetzt verwöhnen wie noch nie ein Mann dich verwöhnt hat. Entspann dich und leg dich bitte auf den Rücken.”, sagte er plötzlich, er hatte wohl bemerkt das mir das Schmusen nicht mehr reichte. Er konnte wirklich in mir lesen wie in einem Buch. Ich legte mich also so ruhig wie ich es konnte auf den Rücken und wartete auf die Dinge die da kommen würden. Ich hatte die Augen geschlossen um mich nur meinen Gefühlen und Empfindungen hin zu geben. Er konnte einfach nicht aus seiner Haut und dafür war ich ihm dankbar. Plötzlich fühlte ich etwas sehr kaltes an meinem heißesten Punkt, meines Körpers. Dann wurde mir klar was er tat, er flößte mir, direkt aus der Flasche, ein wenig Champagner in meine Muschie ein. Das prickeln brachte mich um den Verstand und als ich dann auch noch seine warme Zunge dort spürte war es um mich geschehen. Alles verkrampfte sich in süßer Agonie. Ich merkte wie meine anregende und prickelnde Füllung mich verließ. Er verschwendete keinen Tropfen und nachdem nichts mehr kam, kroch er zu mir hoch und küßte mich leidenschaftlich. Ich hatte gehofft das er mich jetzt ein wenig zur Ruhe kommen ließ, aber dem war nicht so. Zum zweitenmal in dieser Nacht drang er in mich ein und dieses mal kannte er keine Gnade mit mir. Wie eine große Maschine bewegte er sich in mir. Ich verlor sofort die Kontrolle und erlebte einen traumhaften Flug durch den Garten meiner Lüste. Er lag schlafend neben mir, als ich aus dem Garten wieder in der Wirklichkeit auftauchte, ein kurzer Blick auf die Uhr sagte mir das alles was ich erlebt hatte keine Stunde gedauert hatte, obwohl es mir wie ein ganzes Leben vorkam. Ich fühlte mich glücklich wie noch nie in meinem Leben, in seinen Armen zu liegen und sich daran zu erinnern was er an Stürmen in mir auslösen kann. Ich gehörte ihm, ob ich wollte oder nicht. Aber der Gedanke machte mir nichts aus, da er mich glücklich machte. Er schlief tief und fest und ebenso fest hielt er mich in seinen Armen. Ich fühlte mich geborgen wie noch nie bei einem Partner. Gerade das Wissen das er mich beherrschen wird, daß ich zu gehorchen habe macht mich seiner sicher. Ich drücke mich vorsichtig noch näher an ihn heran und streichle ihn noch einmal zärtlich bevor ich seelig einschlief. Als ich am nächsten Vormittag aufwachte war er schon angezogen und bestellte am Haustelefon das Frühstück. “Na du Langschläfer auch schon wach, die Arbeit ruft.” “Wie euer, Gnaden wünscht.”, kam meine Antwort die fast in einem fröhlichen Kichern unterging. Schnell huschte ich in das Bad, duschte mich und machte ein wenig Körperhygiene. Nach dem ich aus dem Bad zurück kam lag ein schlichtes, aber schickes Kostüm auf dem Bett. Ich sagte kein Wort und akzeptierte seinen so ausgedrückten Wunsch gerne. Ein Grund zu feiern In seiner Limousine fuhren wir dann ins Büro. Wir schafften es sogar pünktlich zu sein. Während der Fahrt hat er mir über meinen Körper gestreichelt. Er hat mir dadurch einfach nur Zärtlichkeit geschenkt und mir gezeigt das er mich besitzt. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, es erregte mich ohne mich geil zu machen. Außerdem besprach er mit mir was alles zu tun war. Es war viel und das machte mir klar das wir heute nicht zum Spielen kommen würden. Der Tag im Büro war so wie ich es erwartet hatte, viel Arbeit und keinerlei Spielereien. Es war zwar frustrierend aber ich verstand es. Von Liebe alleine kann leider niemand existieren. Am Abend als ich Schluß machte, sagte er mir das er Morgen später kommen würdest da er noch einen Termin hätte. Also gab er mir den Schlüssel für das Büro. Ein wenig enttäuscht machte ich mich auf den Weg nach Hause, aber ich wußte das es halt nicht immer so gehen könnte wie ich es erhoffte. Trotz diesem kleinem Problem, war ich froh. Ich wußte, ich würde weiter diesen Weg gehen. Ich verstand ihn nun einfach besser und wußte dadurch, daß auch ich ihm sagen mußte was geht und was nicht. Ohne direkt an eine Kündigung zu denken. Ich hatte zwar darauf gehofft das er mich heute mit zu sich nehmen würde, aber das würde erst an diesem Wochenende passieren. Die Frage war nun für mich was ich heute tun würde. Nichts des zu Trotz hatte ich gute Laune. Nach dem ich das notwendigste eingekauft hatte ging ich nach Hause und machte mich frisch. Nachdem ich meiner zweitgrößte Leidenschaft gefrönt hatte, dem Baden, setzte ich mich so wie ich war vor den Fernseher. Aber um sich auf irgendwelche merkwürdigen Talk- oder Spielshows zu konzentrieren war ich viel zu kribbelig. Ich nahm mir die Liebeskugeln, die ich mir mit genommen hatte und führte sie mir ein. Dann schnappte ich mir den Jogginganzug ein paar Socken und die Laufschuhe um dann in aller Ruhe eine Runde durch den Park zu laufen. Ich war wieder überrascht, was diese kleinen Kugeln, beim Laufen, mit mir anstellten. Es wurde mir fast zuviel, aber entfernen konnte ich sie ja nicht. Ich hatte mich an seine Order gehalten und den Keuschheitsgürtel an, der Schlüssel lag sicher bei mir Zuhause in der Wohnung. Ich machte also einen Schritt langsamer und dachte dabei nach was ich heute noch anstellen konnte, bei mir war irgendwie das Tanzfieber ausgebrochen. Allerdings hatte ich keine Lust alleine raus auf die Piste zu gehen. Nachdem ich wieder zuhause war, ging ich kurz unter die dusche und schaute dann auf die Uhr. Es war kurz vor zwanzig Uhr. Wenn ich wirklich noch etwas unternehmen wollte dann mußte ich mich schnell entscheiden. Als erstes rief ich Ulli an, ob sie nicht Lust hätte mit zu kommen, sie hatte. Ich entschied mich dafür die Kügelchen drin zu lassen, denn so wurde ich jede Sekunde an ihn erinnert. So entschied mich auch dafür dieses besondere Höschen damit ich garantiert die ganze Nacht an ihn erinnert würde und ich nicht schwach werden konnte und sie entferne. Ich zog ein schlichtes, knapp knie langes Jeanskleid an, schminkte mich dezent und schnappte mir die passenden Schuhe. Ich war gerade fertig da klingelte es schon an meiner Tür. In der Tür stand eine strahlende Ulli. Sie sah gut aus. Den Grund dafür sah ich direkt dahinter, es war Stephan. Mit einem breiten Grinsen und einem kurzem Hallo, grüßte er mich. Seine Hände waren gerade wohl mit Ulli’s Po beschäftigt. Ich schnappte mir noch schnell eine leichte Jacke und schon waren wir auf dem Weg. Ulli erklärte mir das sie jetzt mit Stephan zusammen wäre. Sie wären an dem Abend, an dem wir die Kerle so fertig gemacht hatten zusammen gekommen. Als sie mir erzählte das sie den ganzen Abend über, nur noch gelacht hatten, über die Gesichter die sie gesehen hatten als die Ehefrauen auftauchten, konnte ich mir ein schiefes Lächeln auch nicht verkneifen. Mit guter Laune machten wir uns also auf den Weg. Er hatte einen alten Volvo und er fragte mich ob ich nicht, uns hin fahren wolle, er würde dann zurück fahren da er sowieso nichts trinken würde. Der flehende Blick der von Ulli machte mir klar weswegen, ich fahren sollte. Sie wollten auf der Rückbank ein wenig wie verliebte Teenager schmusen. Gerne tat ich ihnen den Gefallen. Ich fuhr uns also auf die andere Rheinseite, was mir einige Probleme bereitete, da ich noch nie ein solches Schiff gesteuert hatte. Als ich das Auto das erste mal sah mußte ich schon grinsen. Es paßte irgendwie zu ihm. Es war kanaieren Gelb und ziemlich alt, aber gut in Schuß. Ein Volvo, P144, glaube ich. Nun ja, nachdem ich also geparkt hatte brauchten die zwei hinter mir eine gewisse Zeit um mit zu bekommen das wir schon da waren. Kurze Zeit später, waren wir schon auf der Tanzfläche. Ulli und ich zappelten im Takt der Musik. Stephan tanzte auch ein wenig, aber man bemerkte das es ihm zwar Spaß machte, er allerdings nicht unbedingt das ist was man einen begnadeten Tänzer nennt. Nach einiger Zeit stellte er sich an den Rand der Tanzfläche und genoß es uns zu zusehen. Einige Zeit später waren auch wir beide durstig und beschlossen, eine kurze Pause zu machen um uns an einer der Bars etwas zu trinken zu besorgen. Stephan trank, wie bei ihm üblich seine Cola. Wir Damen hielten uns an unser Kölsch. Wir konnten uns jetzt auch ein wenig unterhalten, da wir uns bewußt in den ruhigeren Teil verdrückt hatten. Ulli’s Neugierde bezog natürlich auf meinen Rechtsanwalt und Stephan bekam durch ihre Anspielung, plötzlich auch ganz große Ohren. Irgendwie war mir das peinlich und trotzdem stachelte mich der Gedanke an diese Geheimnisse mit jemanden zu teilen, sehr an. Das ich Ulli vertrauen konnte wußte ich, aber Stephan. Mein Verlangen mich anderen mitzuteilen, war stärker als die Bedenken, gegenüber Stephan. Gespannt hörten mir die beiden zu was sich so alles zugetragen hatte. Als ich endlich meine Geschichte beendet hatte, schwiegen die beiden lange recht nachdenklich. Dann fingen sie gemeinsam an zu sprechen: “Du bist in den Kerl verliebt.” Zuerst wollte ich ihnen widersprechen, aber dann wurde es mir klar. Ja, ich liebte ihn, wenn auch nicht so wie ich es kannte, aber es ist Liebe. Lange unterhielten wir uns noch über dieses Thema und dadurch wurde die Sache immer klarer, I’m in love. Ganz schön heftig Mit diesem neuen Wissen über mich selber begann dann der nächste Arbeitstag. Wir hatten einfach nur viel zu tun. Er mußte für einen Kunden eine Vertragsverhandlung durchführen und ich immer wieder neue Texte tippen. Wenn wir dann doch einmal ein paar Minuten hatten, tat er nichts. Außer vielleicht mal mit Anspielungen auf das kommende Wochenende hinweisen. Da kamen, dann so Sprüche wie: “Wenn wir jetzt Zeit hätten, würde ich dich mit meiner Zunge zum Wahnsinn treiben, aber am Wochenende wirst du noch genug davon bekommen.” Dann stellte er meist etwas zärtliches mit mir an wie kurz mal mir ins Ohr beißen, gerade so fest das ich es merkte und mehr den Hauch seines Atem genießen konnte. Dieses war grausam und befriedigend zugleich. Was nicht heißen soll, daß er mir nicht auch gewisse, Erniedrigungen abverlangte. Jeden Morgen, wenn ich wußte er ist im Büro mit hoch gezogenem Rock vor der Tür, obwohl ich den Schlüssel hatte. Auch die innere Reinigung mußte ich beibehalten, nach seinem Wunsch hin. Inzwischen hatte ich mich sogar schon soweit daran gewöhnt das ich es anfing zu genießen, was mich doch sehr mitnahm. Jeden Morgen, wenn ich in die Wanne stieg und die Kugel sah, lief mir eine Gänsehaut über den Körper. Dann der leichte Schmerz, der irgendwo auch direkt ein leichtes kribbeln auslöste. Dann dieses kalte Wasser, als ich ihn fragte ob das Wasser für das Bad gekühlt würde, grinste er leicht und antwortete nur vielleicht. Alles in allem, waren diese drei Tage bis zum Wochenende sehr lehrreich. Ich wußte jetzt so wollte und konnte ich leben. Selbst wenn seine Frau, meine Herrin dabei war fühlte ich mich wohl. Endlich war es Freitag, der Sommer war immer noch herrlich und mir ging es einfach nur gut. Er war den ganzen Vormittag nicht da und ich hatte mit den Schreibarbeiten und ein paar Telefonaten mehr als genug zu tun. Als es dann Zeit für das Mittagessen war, kam er endlich auch in die Kanzlei. Er hatte uns auch direkt etwas zu essen mitgebracht, vom Chinesen. Wie ich es schon von ihm gewöhnt war sprach er während des Essens kaum etwas. Er lächelte nur wenn er meine Unruhe sah, was mich nur noch wibbeliger machte. Endlich war es vorbei, wir hatten gegessen und ich hatte ihm seine Verdauungszigarre angesteckt. Ich wollte mich gerade wieder zu meinem Platz zurück begeben, als er mir zärtlich an den Po faßte, um mich so bei sich zu behalten. Während er also genüßlich an seinem Stinkkolben saugte, streichelten seine Hände mich über all, wo ich Stoff trug. Ganz bewußt ließ er alles aus was nicht bedeckt war. Nach guten zehn Minuten fragte er mich: “Lust!” “Ja, bitte!”, flehte ich ihn an, ich war am verbrennen. Er wußte genausogut wie das ich nicht mehr aushielt, daß ich praktisch nur geil war. “Gut, ich auch.”, grinste er mich wieder mit seinem Lausbuben grinsen an, mit dem er mich gefangen hatte und öffnete seine Hose. Er war schon voll da. “Heb nur deinen Rock und setz dich mit dem Rücken zu mir drauf!”, befahl er mir. Endlich, hatte ich ihn wieder in mir. Es war Himmel und Hölle zugleich. Ein Vorspiel brauchte ich nicht, seit ich ihn kannte war mein ganzes Leben ein Vorspiel, die Streicheleinheiten die er mir vorher gegeben hat, haben mich auch nicht kalt gelassen. Es war herrlich, am liebsten hätte ich mich auf das Ding plumpsen lassen. Ich hatte das schon einmal getan bei einem meiner vorherigen Partnern und weil ich das ganze etwas ungeschickt gemacht hatte, war er danach für zwei Wochen außer Gefecht. Also senkte ich ganz langsam meinen Körper auch ihn. Jeder neue Millimeter der in mir war löste bei mir ein Gefühl aus als müßte ich jeden Moment kommen. Ich hatte aber etwas wie eine Orgasmussperre in meinem Kopf, ich wollte jetzt noch nicht. Ich wollte erst einmal dieses Gefühl des gefüllt seins genießen. Endlich ging es nicht mehr weiter. Ich saß auf ihm und seine Zuckerstange tief in mir. Im liebsten hätte ich jetzt mit einem wildem Galopp angefangen, aber ich konnte nicht. Ich war viel zu aufgedreht und überreizt als das ich mich hätte bewegen können. Plötzlich merkte ich wie seine Hände nach vorne kamen und nach meinen Brüsten griffen. In dem Moment kam ich das erste mal, zärtlich und zugleich fest ergriffen seine Hände meine nur durch den Stoff meiner Bluse verhüllten Brüste. Der Orgasmus war so intensiv das mein Geist sich für einem Moment vom Körper löste um nicht von dieser Lust und diesem Genuß in den Wahnsinn getrieben zu werden. Mir wurde in diesem Moment auch klar wieso ich die Löcher in die BH’s schneiden mußte, so war nur maximal eine Lage Stoff zwischen seinen Fingern und meinen Wärzchen. In dem er mit seinem Oberkörper Schwung holte, hob er mich und sich aus seinem Stuhl. Eine halbe Sekunde lag ich auch schon mit meinem Oberkörper auf dem Schreibtisch und er fing an mich ganz genüßlich und ruhig zu stoßen. Was er mit mir anstellte war einfach nicht zu beschreiben, sein Rhythmus blieb die ganze Zeit konstant. Das einzigste was sich hin und wieder änderte war der Druck an meinen Brustwarzen, mal sanft wie Schmetterling, mal hart und fest das sie schmerzten, aber auch der Schmerz war schön. Ich hatte praktisch die ganze zeit so etwas wie einen Orgasmus, ohne zu kommen. Meine Erlösung kam nach unendlicher Zeit, er stöhnte heftig, aber sagte kein Wort und veränderte auch nicht seinen Takt. Ohne das ich mich darauf vorbereiten hätte können spritzte er in mich. Als diese heiße Soße mich füllte und ich es so deutlich spüren konnte, war alles vorbei. In meinem Hirn brannte ein riesiges Feuerwerk, mit meinem Körper als Schwarzpulfer. Als ich wieder wußte wo ich war und was mir passiert war, spürte ich eine Leere in mir, er war nicht mehr in mir. Ich lag immer noch so auf dem Tisch und fragte mich ob das was ich fühlte noch normal sei. Aber eigentlich war mir das egal, ich fühlte mich wohl. Er saß wohl an seinem Rechner und war irgend etwas am arbeiten als ich aufstand. Meine Strümpfe waren an der Oberseite der innen Schenkel feucht, von meinem und seinen Säften. “Monika, hier ist ein Päckchen, das was dort drin ist werden sie heute abend tragen, wenn sie zu uns kommen. Sie können jetzt Feierabend machen… Ach ja, bevor ich es vergesse säubern können sie sich bitte zu Hause. Sie sollen daran erinnert werden was gerade passiert ist, wenn sie in der Straßenbahn sitzen. Bis heute abend.”, nach diesen Worten drehte er sich wieder dem Computer zu und gab mir so zu verstehen das ich gehen konnte. “Bis heute abend”, konnte ich nur noch stottern und machte dann das ich aus dem Büro kam. In meinem Büro zog ich mir noch schnell mein Spezialhößchen an und machte mich auf den Weg. Ich mußte rennen als ich aus der Tür kam, denn ich sah schon meine Straßenbahn kommen. Ich schaffte es knapp die Bahn zu erwischen und war froh in gut zwanzig Minuten Zuhause zu sein. Da es Freitag war und wir kurz nach drei hatten mußte ich in der Bahn stehen. Da bemerkte ich es. Sofort bekam ich einen roten Kopf und wußte warum er gesagt hatte das ich mich Zuhause waschen solle. Seine Füllung war noch zum größten Teil in mir und die versuchte jetzt nach draußen zu gelangen. Es war das seltsamste Gefühl was ich seitdem ich bei ihm arbeite hatte. Ich fühlte gleichzeitig Scham und Peinlichkeit wegen meinem Zustand, aber auch eine Erregung das vielleicht jemand mitbekommen könnte wie glücklich ich gemacht worden war. Dazu die Erinnerung an diesen doch so einfachen wie auch befriedigenden Akt. Meine Brustwarze stachen jedem, jedenfalls sofort ins Auge. Ich hatte meine Jackett im Büro liegen gelassen und die beiden kleinen waren hart wie Diamanten. Einige jugendlich hatten das bemerkt und pfiffen mir als ich Ausstieg hinterher. Ich wußte nicht ob ich stolz sein sollte oder es mir peinlich war. Als ich endlich Zuhause war, war ich schon wieder bereit. Wie schafft es dieser Mann nur mich so unersättlich auf Sex zu machen. Ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit aber das war doch nicht mehr normal. Ich wollte schnell wieder in seiner nähe sein also warf ich das Päckchen nur aufs Bett und stürmte ins Bad. Wasser marsch und Klamotten runter. Der Schlüssel war leider im anderen Zimmer so mußte ich noch mal zurück. Keuschheitsgürtel aus und dann ab unter die Dusche. Als ich unter meiner Dusche stand, schaute ich ein wenig verwirrt. Er hatte wohl dafür gesorgt das sich jemand daran zu schaffen macht. Es waren jetzt zwei Schläuche angebracht. Einer mit meinem alten Duschkopf und ein neuer der genau die selbe Ausführung war mit dem ich mich morgens im Büro innerlich reinigen mußte. Leise lächelnd wusch ich mir jetzt die Haare und seifte genüßlich meinen Körper ab. Ich hatte mich halbwegs an das innere Reinigen gewöhnt, inzwischen würde ich sogar sagen das es mich ein wenig erregte. Also nahm ich den spezial Schlauch und weite ihn in meiner Muschi ein. Es war das erste mal das ich mich wirklich auf die Wirkung dieses Teils einließ und es brachte mich fast um. Als der Orgasmus kam, überraschte er mich vollkommen. Es war wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Irgendwie mußte einer der fünf Strahlen meinen G-Punkt voll erwischt haben und dieser Reiz reichte aus um mich kommen zu lassen. Da ich es im stehen benutzt hatte sagten meine Beine unter mir zusammen. Dadurch rutsche ich dann total auf dem Wannenboden aus und hätte ich mich nicht an dem Handtuchhalter festhalten können, wäre ich einfach mitten auf mein Gesicht gefallen. Schwein gehabt. Bis auf den Schrecken, der mich leider recht brutal aus meinem Orgasmus gerissen hatte, war zum Glück nichts passiert. Schnell spült ich auch noch meinen Po aus. Mit noch feuchten Haaren öffnete ich dann das Paket was er mir mitgegeben hatte. Als ich hinein sah erschrak ich erst einmal, damit sollte ich mich auf die Straße trauen. Auf dem zweiten Blick war es dann aber doch nicht so schlimm. Es waren vier Sachen die er mir eingepackt hat. Ein paar mörder Pumps, mit bestimmt 8cm Absätzen. Ein Body aus schwarzen Lederstreifen, von dem ich keinerlei Ahnung habe wie ich ihn anziehen sollte. Dazu kommt ein helles Lederkleid, das mit Seide gefüttert ist. Ich hatte zuerst nicht gesehen das es auf links gedreht war und dacht ich sollte mit einem dünnen Seidenkleid über den schwarzen Body durch die Stadt laufen. Mit dem Body hatte ich ein wenig zu kämpfen, er mußte an sehr vielen Stellen zu gemacht werden und dann waren dann noch diese zwei Eindringlinge, die fest in dem Teil eingearbeitet waren. Als ich dann also fertig konnte ich es nicht lasse und mich vor den Spiegel stellen. Was ich dort sah erregte mich, wider erwarten sehr. Dieser Body stellte meinen Körper auf das Vorteilhafteste zur Schau. Die Riemen die über meine Schulter zu Po-Riemen liefen sorgten dafür das ich mich gerade hielt und mein Busen schon von alleine stand. Aber das war noch nicht alles was dieser Body mit meinen Brüsten machte, ein paar Riemen unterstützten ihn noch weiter so das er größer erschien als er war. Trotz der enge fühlte ich mich in diesem Teil. Es war wie für mich gemacht. Bei diesem Gedanken klingelte es bei mir, an diese peinliche Aktion bei dieser Schneiderin, so wußte ich plötzlich das alles was ich heute tragen werde war nur für mich gemacht worden. Mit diesem Wissen, wurde es mir noch mal so warm um das Herz, wenn ich an dieses Wochenende dachte und was wohl alles passieren würde. Also schnippte ich mir das Kleid und wieder dieses Gefühl wie es mich umfloß. Selten habe ich mich in neuer Kleidung auf anhieb so wohl gefühlt. Das Kleid reichte mir bis knapp über das Knie. Es war eng und betonte meine Figur sehr deutlich ohne dabei ordinär zu werden. Der Weg bis zu seiner Villa, in diesem Outfit zu stolzieren. Etwas anderes war zusammen mit den Pumps nicht möglich. Über eine kleine Besonderheit des Kleides war ich sehr froh, zwei kleine Metallplättchen waren genau dort eingearbeitet, wo meine Brustwärzchen sind. So konnten sie nicht durch das Leder stechen, wenn sie hart wurden und sie waren die ganze Zeit hart. So ausstaffiert machte ich mich auf den Weg. Als ich unten an der Kneipe vorbei kam standen den Kerlen nur die Münder offen. Ich konnte nicht anders als ihre Blicke auf meinem Körper zu genießen. In aller Ruhe und provozierend langsam machte ich mich auf den Weg zur Bahnhaltestelle, ich hatte zwar zuerst vor gehabt mit dem Taxi zu ihm in die Villa zu fahren, aber jetzt wollte ich meine Wirkung testen und genießen. Die Wirkung war einfach unbeschreiblich. Die Männer schauten mir nach, ohne dabei gierig oder ordinär zu wirken. Die Frauen schauten mir mit Anerkennung und unverhohlenen Neid nach. Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmittel, zu seiner Villa war viel zu schnell zu Ende, es war der reinste Balsam für die Seele. An der Tür empfing mich Sie. Sie trug praktisch das gleiche Kleid wie ich bloß in Mint. Sie hatte wohl die kleinen Metallplätchen über den Brustwarzen entfernt, denn bei ihr sah man deutlich, daß ihre Brustwarzen hart waren. “Hallo meine Liebe, schön das sie schon da sind.” “Hallo Herrin, ich freue mich auch sie zu sehen”, ich wunderte mich über mich selbst, daß ich das wirklich ernst meinte. Die Eifersucht war immer noch da, aber er liebt sie, also muß auch ich sie lieben. Sie führte mich jetzt mit einem strahlenden Lächeln in die Vorhalle, denn für einen Flur war dieser Raum einfach zu groß. Er war nicht anwesend, was mich ein wenig störte. “Bitte gib mir das Kleid”, sagte sie mir, ich sah sie etwas entgeistert an, denn ich wußte von ihm das es sich um eine Partie handelte wo viele seiner Geschäftspartner und auch Kunden kommen würden, wieso sollte ich mich jetzt ausziehen. Trotzdem, sie war meine Herrin und ich mußte ihr gehorchen, so gab ich ihr also mein Kleid. Nachdem ich ihr das Kleid gegeben hatte, sah sie mich lange und intensiv an. Ich spürte förmlich ihre Blicke auf meiner Haut. Als sie genug gesehen hatte ging sie ohne ein Wort, ein einfacher Blick zurück reichte aus, das ich ihr folgte. Sie führte mich durch ein paar Räume zu einer Treppe die in den Keller führte. Ich war viel zu aufgeregt um mir die Räume genauer anzusehen, geschweige denn sie mir zu merken. Ich bekam Angst, was mit mir passieren würde. Was würde Sie mit mir machen, vielleicht ist sie ja Eifersüchtig und wollte sich an mir rächen. Mit einem Merkwürdigem Gefühl im Magen, schritt ich langsam die Treppe hinunter. Hier war eine große Halle in deren Mitte ein schön angelegter halbkreisförmiger Swimmingpool war. Hier fiel mir ein Stein vom Herzen, er war da. Er war am hinteren Teil des Pools, wo er an einem kleinem Podest am werkeln war. Mit seinem Lausbuben lächeln, was ich inzwischen so sehr liebte, wie auch haßte, schaute er mich an. Meine Herrin ging zu ihm herüber und folgte ihr langsam. Meine Beine fingen an zu Zittern und in meinem Bauch kribbelte es schrecklich. Ich wußte einfach, er hatte wieder etwas vor. “Hallo Monika, du siehst wieder einmal gut aus. Für die Party heute abend habe ich etwas besonderes mit dir vor. Du wirst unser Sektbrunnen.” “Ich werde der was, euer Gnaden?”, mußte ich einfach fragen. Denn ich wußte das diese Party hauptsächlich für seine Geschäftspartner und die Pflege sonstiger sozialer Kontakte. “Der Sektbrunnen, meine Liebe. Sie werden ein sehr schöner Sektbrunnen, wenn sie auch von niemanden erkannt werden, sie werden wie eine Marmorstatue aussehen.” Er hatte es wieder geschafft, ich war sprachlos. Ich hatte zwar keinerlei Ahnung wie er das meinte, aber sein Gesicht sprach Bände. Ich würde ein paar äußerst anstrengende und außergewöhnliche Stunden verbringen. Um ihm nicht zu zeigen das ich keinerlei Ahnung hatte was er meinte, nahm ich einfach vorsichtshalber die Grundstellung ein. Als er das sah, sagte er nichts aber seinem Gesicht sah man an das es ihn sehr zufrieden machte. Die nächsten zehn Minuten verbrachte ich so. Ich konnte immer noch nicht erkennen was er dort machte. Schließlich war das Warten vorbei. Stephanie brachte ein Päckchen, wovon ich sofort erahnte das der Inhalt für mich wäre. Keine fünf Minuten später wußte ich was in dem Päckchen war, denn ich hatte es an. Es war ein Catsuit aus durchsichtigem Latex. Er bedeckte meinen gesamten Körper. Er paßte wie zu nicht anders erwarte wie angegossen. Selbst mein Gesicht war mit Gummi bedeckt, so eng das ich nicht einmal mehr meinen Mund öffnen konnte. Die einzige Möglichkeit für mich zu atmen waren zwei kleine Schläuche die mir in die Nase gesteckt wurden. Dann mußte ich in ein paar Stiefeletten mit sehr hohen Absätzen steigen die fest auf dem Sockel verbunden waren. Ehe ich mich versehen hatte waren sie so verschnürt das ich praktisch fest mit diesem Sockel verbunden war. An meinem Kopf wurde ein Gestell angebracht, wo zwei Schläuche abgingen. Diese Schläuche wurden mit weiteren Gestellen an meinen Handrücken befestigt. Mit ein paar Handgriffen brachte er mich in eine klassische Statuen Stellung. “Monika bleibe bitte so, nicht bewegen!” “Wie sie wünschen euer Gnaden!” Stephanie hatte inzwischen eine Art Spritzpistole herbei geholt. Sie steckte jetzt schnell zwei Schläuche in meine Nase. In diesem Augenblick begriff ich was mir geschehen würde. 15b Ganz schön heftig Es dauerte noch gut eine halbe Stunde bis er mit mir fertig war, und dann, ich kann nur schätzen wie lange ich dort stand bis die ersten Gäste kamen, aber eine gute Stunde später kamen sie dann endlich. Langsam aber sicher füllt sich der Raum mit Menschen, ebenso wie meine Füßlinge mit meinem Schweiß. Das Gefühl ist nicht so schlimm wie das kribbeln und kitzeln was der Schweiß beim herunter laufen an meinem Körper verursacht. An Bewegung war allerdings nicht zu denken, denn durch diese weiße Farbe mit der sie meinen Catsuit eingesprüht haben, hat sich praktisch sofort verhärtet. Das Zeug ist so stabil geworden das es einfach nicht möglich war sich zu bewegen. Als Sektbrunnen war ich ein absoluter Erfolg. Es bildeten sich zeitweise regelrecht zwei Schlangen um sich an meinen Händen zu bedienen. Es erregte mich irgendwie, aber trotzdem war es die Hölle zugleich. Meine Beine merkte ich bald nicht mehr, denn sie waren eingeschlafen. Irgendwann merkte ich wie der Schweiß meine Scham erreichte. Ganz langsam Millimeter für Millimeter kroch diese warme Flüssigkeit an mir herauf. In dem Moment als sie meinen Kitzler erreichte kam es mir. Als mir das Leben wieder bewußt wurde, muß es schon sehr spät geworden sein, denn es waren kaum noch Gäste anwesend. Inzwischen wollte ich nur noch eins, raus aus diesem Anzug. Mein gesamter Körper schmerzte und wenn der Anzug nicht so steif gewesen wäre dann wäre ich schon längst zusammen gebrochen. Ich hatte Glück in meiner privaten Hölle, Er und Sie fingen an die Gäste aus dem Raum heraus zu führen, die übrig gebliebenen Gäste sollten wohl oben weiter feiern. Ich konnte nur hoffen das, daß für mich bedeutete endlich aus meinem Kockon heraus kam und meinen geschundenen Körper in eine bequemere Position bringen konnte. Als endlich alle Gäste aus dem Raum entfernt waren, blieb Stephanie zurück, er mußte sich wohl um seine Gäste kümmern. Sie holte eine Art Spritzflasche in der eine klare Flüssigkeit war. Mit den Worten: “Jetzt wirst du erlöst, fing sie an meine Arme einzusprühen. Die weiße Substanz wurde fast sofort weiß und nach einigen Augenblicken flüssig. Meine Arme fielen einfach herunter sobald sie keinerlei Unterstützung hatten. “Jetzt nicht Atmen!”, befahl sie mir kurz bevor sie mein Gesicht einsprühte. So ging es langsam aber sicher weiter bis alles weiße von meinem Gummi-Catsuit gewaschen war. Wir hatten schwere Probleme damit da ich praktisch nicht mehr alleine stehen konnte. Aber schließlich hatten wir es geschafft, ich war sauber. Zumindest außerhalb des Gummi-Anzuges. In meinem Anzug war eine absolute Sauerei, ein Gemisch aus meinem Schweiß und dem Schleim aus meiner Süßen. Wenn ich nicht bald die Möglichkeit bekam eine Toilette aufzusuchen, noch ein paar wesentlich unangenehmere Sachen. Mein stilles Flehen wurde erhört. Sie brachte mich in ein großzügig ausgestattetes Bad, das direkt an den Raum angegliedert war. Sie stellte die Dusche noch auf eine angenehme Temperatur ein und öffnete den Reisverschluß auf meinen Rücken und ging. Wie lange ich brauchte um aus dem Anzug zu kommen und dann zu duschen weiß ich nicht, aber es war eine sehr lange Zeit. Als mich das Wasser traf hatte das etwas höchst sexuelles, aber mir fehlte jede Kraft, so das es für mich unmöglich mich dieser Erleichterung hinzugeben, obwohl ich es dringend nötig hatte. Igendwann beruhigte sich mein Körper. Es war nicht mehr so schlimm, meine Muskeln entspannten sich und die ungestillte Leidenschaft wich meiner Erschöpfung. Stephanie kam bevor ich am Boden einschlafen konnte und brachte mich so wie ich war in ein Gästezimmer. Dort wurde ich mit Hilfe von Manschetten an das Bett fixiert. Endlich war ich alleine. War sehr merkwürdig was ich in dieser Nacht geträumt habe. Eigentlich könnte ich sagen das es ein Alptraum gewesen war. Für einen Alptraum war dieser Traum allerdings viel zu angenehm. Irgendwie war dieser Nacht viel zu kurz. als ich von dem Geruch heißen Kaffees geweckt wurde, war es mir als hätte ich noch keine 10 Minuten geschlafen. Er war es, wieder hatte er dieses besondere Lächeln im Gesicht. Mir schien es, als wäre er besonders stolz mit meiner Leistung vom Vortag. Als ich mich zurück erinnerte was passiert war und wie ich es genossen hatte, wurde mir ganz anders.Da ich immer noch gefesselt war, fütterte er nicht in aller Ruhe. Nebenbei unterhielten wir uns über das was mir in der letzten Nacht passiert war. “Nun Monika, wie hat dir denn diese besondere Überraschung für meine Gäste bei der Feier gefallen. Ich hoffte ich habe dich nicht überfordert.” “Euer Gnaden, ich danke Ihnen für dieses besondere Erlebnisse, was sie mir ermöglicht habe. Es war sehr schwer für mich es zu ertragen aber es war auch sehr leid ich habe er nur eine Bitte an Sie: bitte ficken sie mich! “. Wieder lächelte er einfach nur. Es war frustriert von meiner Fotze, denn Muschi oder Vagina waren keine passende Namen für dieses brennende Loch. Sie wirkte als hätte meine Votze Krätze bekommen und einzigste was dagegen helfen könnte, war sein Ständer. Mir war klar als ich sein Lächeln sah, daß ich das was ich unbedingt brauchte nicht bekommen würde. Er wollte mich langsam aber sicher weich kochen. Es ging darum meine Geilheit zu einem Status zu bringen in dem ich nicht mehr anderes wollte aus ja sein Spielzeug zu sein. Nach dem ich mit dem Frühstück fertig war, streichelte er noch einmal alle meine er erogenen Zonen. Dann ließ er mich so gefesselt wie ich war liegen. Als er das Zimmer verlassen hatte konnte ich noch ein bis zwei Stunden schlafen, bis Stefanie in den Raum kam und die Fesseln löste. Mit den Worten: “Monika duschen kurz und sie das andere sich aufs Bett lege!” Ich brauchte nicht lange um mit dem duschen fertig zu werden. Inzwischen lag auf dem Bett ein Halbschalen-BH und ein paar schicker Strümpfe. Ein paar hohen Pumps standen vor dem Bett. Diese Provokativität machte mich stark. Es war als ob ich eine schwere Rüstung tragen würde, gerade weil ich alles von mir zeigte und dadurch nichts mehr zu verlieren hatte. Ich weiß nicht wie dieser Mann es immer wieder schaffte, diese Stimmung in mir auszulösen. Aber gerade weil er verschaffte mich so frei zu machen liebte ich ihn also eine besondere Art und Weise. “Hallo Monika, sie sehen wie der atemberaubenden aus!”, sagte er als ich unten in der Halle an kam. Er und Stefanie saßen an einem großen Tisch, sie trug inzwischen exakt die gleiche Kleidung wie ich. Als ich bei den beiden war, mußten wir Frauen uns auf seine Beine setzen, Seite an Seite. “Wollt ihr spielen meine kleinen Säue?”, fragte er uns bald. “Wie du wünscht Geliebter”, sagte Stefanie. Meine Antwort war auch klar: “Wie ihr wünscht euer Gnaden!” Das nächste was ich spürte war seine Hand an meinem Kitzler, Stefanie muß das gleiche passiert sein. Denn sie zuckt ebenso wonnig zusammen wie ich, er wohl auch ein wenig leiden lassen. Ich weiß nicht wie so, aber es erregte mich ungemein das Stefanie neben mir saß und das gleiche durch machte, wie ich. Es war als würde ich in einen Spiegel schauen der mehr zeigte welche Freuden welche Lust welche Leidenschaft ich in diesem Moment durch Leben. Irgendwann über wand der ich dann auch die größte schwere die ich in moralische Hinsicht noch in meinem Geist hat, ich küßte sie. Dieser Kuss war die süße Honig, gleichzeitig durch fuhr mich ein elektrischer Schlag, der zuerst in meinen Kitzler ein schlug, um dann über meine Brustwarzen zu ihr zurückzukehren. Nachdem wir unseren Orgasmus hatten, ließ er uns alleine, damit sich unsere Körper war aneinander gewöhnen konnten. Wir streichelten uns zärtlich, während wir warteten auf das unser Herr und Meister, dieser kleinen boshafte Junge, mit uns vor hatte. Es dauerte gar nicht mehr so lange bis er bei uns war. Wir zwei schauten ihn wie verspielte Kätzchen an fingen an zu schnurren. “Eigentlich hat sicher was anderes vor.”, mit diesen Worten nahm er uns beide zärtlich an der Hand. Draußen im Garten war es herrlich warm, auch hier gab es einen kleinen aber feinen Swimmingpool, in dem wir drei uns jetzt setzten. Zuerst hielten wir drei uns einfach nur in den Armen. Aber mit der Zeit wurden wir ungestümer und verspielter bald hatten wir schon eine wunderbare Wasserschlacht. Gegen ihn, hatten wir keine Chance. So verging der Vormittag wie im fluge. Als es dann Zeit für das Mittagessen wurde, schickte er uns in die Küche damit wir aus dem Kühlschrank etwas zu essen holen würden, und es auf der Terrasse servieren könnten. Es war ein nettes kleines reste Essen, den von der Partie von gestern abend war noch einiges übrig geblieben. Er hatte sich inzwischen einen Bademantel über geworfen, wir beide mußte seinen ausdrücklichen Wunsch hin nackt bleiben. Nachdem wir uns mit dem Essen gestärkt hatten, redeten wir noch ein wenig über diese besondere Situation. Mir wurde immer klarer wieso das was ich hier tat so viel Vergnügen bereitete. Es war schon ein Wahnsinn, wie sich das alles hier entwickelt hatte. Inzwischen hatten wir späten Nachmittag und er sagte einfach nur ich solle nach Hause gehen und mich hier für die kommende Woche ausschlafen und ausruhen. Als ich dann Zuhause war, bemerkte ich wie mich diese zwei Tage beansprucht haben. Es war als hätte ich mit den Titanen gekämpft und hätte gewonnen.

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