Unglaublich (7/12)

Amateur

Unglaublich (7/12)… oder rund drei Monate im Leben von Peter! Was bisher geschah, siehe hierzu Teile 1–6 sicher zu finden unter meinem Profil. Sehr sinnvoll zu lesen, um den Gesamtzusammenhang zu verstehen. Dies ist meine zweite Geschichte nach „Erstes Mal im Swingerklub“. Danke fürs Lesen!TEIL 7 Abreise und Ankunft!Schnell schlafe ich ein und träume von dir, du schöne Friseurin:Du ziehst das Oberteil aus und hast wunderschöne kleine Brüste mit dunklen Warzenvorhöfen. Sehnsüchtig küsse ich dich deine roten Lippen. Unser Kuss verschmilzt in einen langen innigen Zungenkuss. Unsere Zungen tanzen und berühren sich wild hin und her. Deine blonden Haare streicheln meine Haut sanft und kitzelnd. Du scheinst es zu genießen. Zärtlich massiere ich dir die Nippel, diese reagieren hocherfreut, strecken sich, werden härter. Du schaust mich verliebt mit deinen dunkelgrünen Augen an. Stehend küsse ich deine Brüste und spiele mit den Nippeln und du stöhnst leise vor dir hin. „Lass dich gehen“, murmle ich. Kurz Atem-holend setzen wir uns auf die Couch. Langsam ziehe ich dir deine Jeans aus. Darunter trägst du einen zart rosaroten Tanga Slip. Ich versehe deine Schenkel mit kleinen Küssen und streichle sie leicht dazu. Ich will mehr und ziehe dir langsam den Slip aus und bewundere deine frisch rasierte Scham. Mit kleinen Zungenstrichen wende ich mir deinen großen Schamlippen zu. Liebevoll streichle ich mit der Zunge darüber und liebkose sie ausdauernd. Deine schönen Schamlippen glitzern vor Feuchtigkeit und ich spiele und sauge an ihnen. Der salzige Geschmack schmeckt mir. Dein Kitzler wähnt sich im Paradies und streckt sich meiner Zunge entgegen. Dir scheint es zu gefallen und zärtlich und verliebt streichelst du mein Haar und ziehst mir dann langsam das Hemd aus. Du berührst mir den Oberkörper und küsst mich wild. Kurz innehaltend ziehst du mich fertig aus. Du streichelst und massierst mir den Pimmel güvenilir bahis mit deinen Fingerspitzen. Deine Massage zeigt Wirkung und du beugst dich zu meinem Penis hinunter. Du umschließt ihn liebevoll mit dem Mund und verwöhnst ihn genüsslich wie ein Lolli. Mein Schwanz wähnt sich im siebten Himmel, wird groß und steif und will sich nun mit deiner Muschi vereinigen. Du hilfst mir, ihn in deine nasse Scheide einzuführen. Mein Glied flutscht nur so, du stöhnst laut dazu und ich genieße das Hin und Her und erreiche den Höhepunkt begleitet von deinem Gestöhne. Ich liebe dich sehr und küsse dich liebestrunken und alles verschwimmt! Und ich laufe in einer dunklen Nacht mit einem grauen Übergewand durch düstere Straße und bei der nächsten Straßenecke erschrecke ich zu Tode und erwache von meinem eigenen Hilfeschrei.Hilflos, zitternd und schweißgebadet richte ich mich im Bett auf. Ich reibe mir die Augen. Mein Traum fällt mir beim besten Willen nicht ein. Aber es war angsteinflößend! Ich fühle mich unwohl und eine dunkle Vorahnung geistert in meinem Kopf. Ich habe eine Art Todesangst. Soll ich die Übung doch abblassen? „Feigling?“ Denke ich verärgert. Noch am ganzen Körper zitternd laufe ich in die Küche und braue mir einen Beruhigungstee. Der heiße Tee wirkt Wunder und mein Puls beruhigt sich. Was soll mir schon passieren? Ich bin mehr als gerüstet für dieses Abenteuer! Und den Bewohnern aus dieser Zeit haushoch überlegen! Danach fällt mir der erotische Traum mit der Friseurin ein und ich muss schmunzeln und meine Stimmung verbessert sich schlagartig. Das Vernünftigste ist nochmals einige Stunden zu schlafen und dann wird die Welt rosarot sein.Am nächsten Tag traf ich die letzten Vorbereitungen. Am Abend aß ich mit meinem besten Freund eine Pizza im Restaurant zum Teufel in Zug. Wieder zuhause fiel mir in letzter Minute der Vertrag ein. Zum Glück war alles einwandfrei und ich türkçe bahis unterschrieb ihn. Den Notfall-Zettel hatte ich sorgfältig auswendig gelernt.Am späteren Abend kleidete ich mich feierlich in mein Mittelalter-Kostüm. Der Anblick war nicht mehr so ungewohnt. Ich packte die zwei Minibeutel mit den Pillen, ein kleines Essmesser sowie die Goldmünzen ein. So verließ ich das Haus um 22.30 Uhr. Den Schlüssel zur Wohnung legte ich in mein Geheimversteck. Am Bahnhof warf ich den Brief mit dem Vertrag in den Briefkasten. Im Zug wurde ich richtiggehend begafft und dies war mir unangenehm.Es war 23.45 Uhr, als ich in der Nähe vom Fraumünster am Boden niederkauerte. Mein ganzes Leben ging mir nochmals durch den Kopf. Mein abrupter Karrierestopp, meine Begegnung mit Mia, meine Liebe zu ihr und schlussendlich meine Eltern, für die ich immer noch ein K*** war. Die Uhren schlugen Mitternacht und ich nahm die rote Pille in den Mund. Zuerst passierte gar nichts. Doch plötzlich hatte ich das Gefühl, dass Blitze in meinem Kopf explodierten, vor meinen Augen wurde es taghell, danach sah ich nichts mehr und verlor das Bewusstsein.Als ich wieder erwachte, war es dunkle Nacht. Der Himmel schien heller zu sein. Ich stand auf und versuchte zu laufen, meine Beine waren recht zitterig und wacklig. Ich erinnerte mich schaudernd daran, dass ich vermutlich tief im Mittelalter war. Ich schaute mich um, die Fraumünsterkirche stand bereits da, das Gebäudekomplex war etwas kleiner als heute. Beim Blick auf der anderen Limmatseite waren die Türme vom Großmünster aufgrund der Vollmondnacht deutlich erkennbar. Aber es sah so aus, dass diese nicht fertiggestellt waren. Kleinere weitere Details erkannte ich auch noch. Es sah aus, dass die geplante Reise ins Mittelalter gelungen war. Neugierig wollte ich mich nun umsehen. Gemächlich und vorsichtig schlenderte ich durch die dunklen menschenleeren Gassen. Der Geruch güvenilir bahis siteleri in der Luft war eigenartig. Es roch nach getrocknetem Gras und auch nach Mist. In der Dunkelheit begegnete ich ein paar Gänsen und wenig später streifte ich ein Schwein. Wer von uns zwei mehr erschrak weiß ich nicht, aber es war seltsam. Die Häuser waren mehrheitlich zweistöckig und im Erdgeschoss waren diese als Feuerschutz gemauert. Der obere Teil bestand aus Holz und Riegelwerk und die Dächer waren mit Ziegeln bedeckt. Staatlich stachen ein paar einzelne Zunfthäuser und Gotteshäuser hervor. Mittlerweile war ich bei der Stadtmauer angelangt und erblickte von bloßem Auge trotz der Dunkelheit rund sieben Wachttürme und etwa 400 Meter weiter leuchtete ein Feuer. Kurzentschlossen entschied ich mich, dorthin zu laufen.Dort angelangt, saßen mehrere Männer und zwei Frauen um ein Lagerfeuer und summten fremdländische Lieder, dazu spielten sie ein Zupfinstrument. Sie machten mir ein Zeichen, mich zu ihnen zu setzen. Was ich gern annahm. Sie boten mir zu essen an. Da ich tatsächlich Hunger verspürte, bedankte ich mich und holte mein Messer raus. Ich schnitt mir ein Stück vom Kaninchen oder Hasen ab. Das Fleisch schmeckte extrem gut und ich fühlte mich in dieser Gesellschaft wohl. Nun versuchte ich, dem Gespräch zu folgen. Sie sagten, dass sie in Zürich nur geduldet waren und ständig streng kontrolliert wurden. Morgen bei Tagesanbruch würden die Ordnungshüter ihren Weggang einer Kontrolle unterwerfen. Der Älteste hatte ein wettergegerbtes bronzefarbenes Gesicht und eine Adlernase mit silberfarbenen schulterlangen Haaren. Seine Tochter oder vermutlich Enkelin war mit einem hellen leinenen beigen Kleid angezogen. Sie war aber eine Schönheit mit schwarzen schulterlangen Haaren, das Gesicht vom Wetter gebräunt. Mit ihren schönen Mandelaugen konnte sie herzerweichend blicken. Die Nase war kleiner und ebenfalls hakenförmig. Ich hatte Mühe zu kommunizieren. Sie offerierte mir eine Schale Kräutertee zum Trinken und dies nahm ich mit einem Lächeln an. Sie hieß Katharina und war eine Wahrsagerin und Handleserin.Fortsetzung folgt©? 2019 bei Schwarm19

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