Von der Streberin zur Schlampe Teil 1

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Von der Streberin zur Schlampe Teil 1Was ist aus der jungen, unschuldigen Luisa geworden? Wenn ich mich jetzt im Spiegel betrachte, kann ich mich nicht mehr wiedererkennen…Meine erste Erinnerung, die ich habe, ist unser großes, helles Wohnzimmer. Meine Eltern leiten ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen und sind dementsprechend ziemlich wohlhabend. Wir sind keine Millionäre, aber mangeln tut es uns an nichts.In meiner Jugendzeit war ich eben jenes junge und unschuldige Mädchen und bin in einer kleineren Stadt aufgewachsen. Meine Eltern hatten mich gut, aber auch etwas restriktiv erzogen. Ich war überaus gut in der Schule und hatte natürlich auch meine tollen Freundinnen, aber ich war nie der Party-Mensch und einen Freund durfte ich bis zum Abi auch nicht haben. Sexuelle Erfahrungen hatte ich also erst recht nicht – was mich aber nicht daran hinderte, privat im Internet nach Pornographischen Seiten ausschau zu halten! Lange Zeit wusste ich nicht, wie ich dafür empfinden sollte…Einerseits hatte es mich wirklich erregt, die nackten Frauen mit den nackten Männern zu sehen, wie sie zusammen verkehrten, auch etwas intensivere Sachen und vor allem orale Praktiken hatten es mir wirklich angetan – aber ich hatte ein schlechtes Gewissen… Ich war nie so sexuell freidenkend wie die anderen, ich war immer die brave Luisa, die gerne gegeigt hat und sehr gut in der Schule war. Nie hat mich jemand so gesehen, und ich mich auch nicht. Aber wie falsch ich mich mein ganzes Leben bis dahin gesehen hatte, hätte ich mir damals niemals ausmalen können…Eigentlich sah ich damals schon wirklich attraktiv aus! Ich hatte ein hübsches Gesicht mit wundervollen bursa escort Augen und volle und lange braune Haare, meine Körperform war auch sicherlich ansprechend für Jungs, jedoch war ich eben für alle nur die Streberin – leider auch für Jan, dem süßen Jungen aus meiner Stufe, für den ich schon seit langem heimlich Augen hatte…Nach dem Ende der Abiprüfungen gingen wir alle aus der Stufe auf Abschlussfahrt nach Spanien und irgendwie hatte ich da wirklich Angst davor… Alle anderen würden sehr viel Alkohol trinken und sich in was-weiß-ich-was Sexuelles verlieren, ich würde Abends nur alleine im Zimmer sein können… Und tatsächlich sagte ich gleich am ersten Abend schon ab; ich sei zu müde von der Anreise – was sogar tatsächlich stimmte!Als ich am zweiten Tag morgens aufwachte und mich für das Frühstück richten wollte, sah ich meine Freundinnen so kaputt im Bett liegen, dass ich dachte, sie seien reinkarnierte Zombies! Ich schlich mich leise aus dem Zimmer, um ihnen noch paar Minuten mehr Schlaf zu gönnen. Als sie auch endlich mal zum Essenssaal runterkamen, hatten sie sich offensichtlich abgesprochen, denn sie alle redeten nur mit mir und haben mir erzählt, wie toll der Abend war, was ich alles verpasst hätte und dass ich heute Abend unbedingt dabei sein solle. Ich konnte nur ein angestrengtes Lächeln herausbringen…”Happy birthday to you, happy birthday to you, happy Birthday to Luisa, happy birthday to you!!!”Im ersten Moment hatte ich es noch nicht verstanden, aber ich hatte ja Geburtstag und wurde genau am zweiten Tag der Abschlussfahrt 18! Die Tage davor dachte ich noch immer daran, doch kaum waren wir in Spanien angekommen, bursa escort bayan hatte ich es schon wieder komplett vergessen!…”Hey Luisa, alles Gute dir im Namen von uns Allen! Wir wissen, dass du nicht die größte Partymaus bist, aber heute Abend wird es zumindest eine kleine Feier für dich geben, da musst du unbedingt kommen!!!”, sagte meine beste Freundin zu mir. Würde ich es jetzt entscheiden, wäre ich schon zehn mal dahin gegangen, die gerade 18 gewordene, noch total unschuldige Luisa war sich da aber überhaupt nicht sicher. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich mir den ganzen Tag fieberhaft überlegt hatte, was für eine Ausrede ich heute wohl ziehen könnte… doch letztendlich entschloss ich mich dazu, dem ganzen doch mal eine Chance zu geben – zum Glück aus heutiger Sicht!Nach dem Abendessen machte ich mich fertig; oder besser gesagt hatten mich meine besten Freundinnen ein wenig partytauglich gemacht. Es wurde extra der Essenssaal dafür gemietet und eine kleine Snack und Getränketheke wurden errichtet. Es waren tatsächlich alle gekommen und das hat mich dann doch irgendwie gefreut! Als sie noch mal alle für mich gesungen hatten, schwiff mein Blick durch die Runde auf der Suche nach Jan. Ich hatte im Vorfeld bereits ein Bier getrunken und das war schon relativ viel für mich damals. Auf jedenfalls war ich viel mutiger als sonst und hatte mir fest vorgenommen, mich ein wenig an Jan ranzuhängen.Im Laufe des Abends kam ich dann tatsächlich ein wenig mit ihm ins Gespräch und er schien super nett zu sein! Er war auch musikalisch wie ich und da konnte man dann gut drüber reden – die zwei Drinks, die ich mir als Mutmacher angetrunken escort bursa hatte, haben aber sicherlich auch ihren Teil zur Lockerheit beigetragen. Wir lachten sehr oft und mir gefiel es wirklich, Zeit mit ihm zu verbringen! So sehr offensichtlich, dass ich wie von einem Teufel besessen einfach einen Schritt auf ihn zugemacht hatte und ihm einfach auf den Mund geküsst hatte – jetzt im Nachhinein ist das für mich keine große Sache mehr, aber mir stellt es grad tatsächlich noch die Nackenhaare auf, wo ich auf meinen ersten Kuss zurückblicke…Nach dem Sinne “Augen zu und durch” drückte ich ihm einen richtigen Schmatzer auf den Mund. Das schien ihn so dermaßen zu überraschen, denn er konnte aus Schock nicht mehr reagieren… Nach einem Moment drückte er mich dann aber vorsichtig weg und schaute mich an”Hey Luisa, du bist wirklich ein total hübsches Mädchen und ich finde dich echt nett und witzig! Wenn du magst, kann ich dich heute Abend schon mit hoch nehmen, ich müsste dann eben jetzt der Marie und vermutlich später auch der Chanti absagen. Für dich würd ich mir gern mehr Zeit lassen”Trotz des ganzen Alkohols in meinem Blut konnte ich diesen Stich im Herzen mehr als deutlich spüren… Er war die ganze Zeit ein solches, verf****es Ar*****ch!!!… Ich hab all meine Nerven verschwendet und jetzt steh ich wie die größte Vollidiotin da… Ich stürmte aus dem Saal und lief auf direktem Weg ins Zimmer zurück, nur um mir dort Taschentuch und Jacke zu schnappen. Hatte ich ein Ziel? Nein… Ich wollte einfach nur weg von Jan und weg von dieser oberpeinlichen Situation, vor allem wollte ich aber diesem Schmerz entfliehen und lief in die Nacht hinein…Ehe ich mich versah, kam ich an einer kleinen Bar an, und ehe ich mich überdenken konnte, schritt ich schnur stracks zur Tür hin und ehe ich mich aktiv entscheiden konnte, hatte ich in dem Moment mein ganzes Leben verändert…

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