Auf gute Nachbarschaft (Netzfund)

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Auf gute Nachbarschaft (Netzfund)Die neue NachbarinIch studierte seit zwei Jahren in Köln. Von WGs hatte ich die Schnauze voll und so hatte ich mir allein eine Bleibe etwas weiter am Stadtrand gesucht. Das Viertel war nicht das Beste und hatte wegen des nahe gelegenen Straßenstrichs einen schlechten Ruf. Mir gefiel jedoch der gammelige Charme und außerdem waren die Mieten erschwinglich. Im Erdgeschoss des Hauses war ein kleiner Laden. Die Wohnung zwischen meiner und dem Laden stand leer. Die Vermieterin hatte mir aber bereits beim Einzug verkündet, dass sie in Verhandlung stünde und die Wohnung sicher bald auch vergeben wäre. In den drei Monaten, die ich bereits hier wohnte hatte sich allerdings noch kein neuer Nachbar blicken lassen. Eigentlich war mir das auch ganz recht, wer weiß schon wie die Untermieter drauf sein würden. So hatte ich nach Ladenschluss die gesamte Hütte für mich alleine und konnte Lärm machen soviel ich wollte.Kurz darauf war es aber soweit. Ein Umzugslaster stand morgens vor der Tür, als ich das Haus Richtung Uni verließ und fünf Männer schleiften Kisten und Möbel in den ersten Stock. Von den Neuen Mietern war jedoch noch nichts zu sehen. Na ja, dachte ich mir, das konnte schließlich nicht ewig so weitergehen.Als ich gegen Abend zurückkam, war der Einzug bereits gelaufen. Die Klingel war noch nicht neu beschriftet und so gab es keinen Hinweis auf Anzahl und Geschlecht der Neuen. Auch die nächsten Tage rührte sich nichts, obwohl ich dann und wann neugierig lauschte, ob von unten nicht ein Lebenszeichen zu hören sei.Erst Tage danach, als ich das Haus spät abends verlassen wollte kam SIE mir im Treppenhaus entgegen. Weil das Licht, mangels funktionierender Leuchten sehr spärlich war und ich wie gewohnt, die Treppen in zwei Sätzen mehr heruntersprang als lief, fiel sie mir erst im letzten Moment auf. Fast hätte ich Sie umgerannt. „Nicht so stürmisch junger Mann“, war der spöttische Kommentar, als ich verdutzt gerade noch vor ihr zum Stehen kam. „Huch, sie müssen die Neue sein“, war alles was mir einfiel. „Ja“, sagte sie, „ich bin Karin und wohne seit ein paar Tagen hier“. Sie mochte Mitte oder Ende dreißig sein, war bestimmt 1,75m groß und hatte blondgelocktes mittellanges Haar.Im schwachen Schein der Treppenbeleuchtung, konnte man außerdem ein sehr hübsches Gesicht ausmachen mit dunklen Augen, die mich ungeniert musterten. Sie war komplett schwarz gekleidet, mit einer weiten Weste unter der ein Trägershirt herausschaute und einer engen Glattlederhose, die matt im Licht schimmerte. Kurz, sie war schön, wirkte unkompliziert und roch fantastisch gut. Ich musste sie ein Moment zu lange angestarrt haben, jedenfalls riss mich ich ihr amüsiertes Grinsen aus meinen Gedanken und ich merkte, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt hatte. „Tschuldigung“, sagte ich, „ich bin Tom und wohne seit ein paar Wochen hier oben. Sind sie denn schon komplett eingerichtet? Ich meine, wenn sie Hilfe brauchen, klingeln sie einfach kurz durch“. „Danke, aber ich glaube das wird nicht nötig sein, es ist eigentlich schon alles soweit fertig. Am Freitag kommt noch die neue Küche. Aber die wird geliefert und eingebaut“. „Ja, dann vielleicht auf einen Kaffee, wenn alles überstanden ist“. „Klar“, sagte sie und grinste zum zweiten Male spöttisch. „Ja, denn bis die Tage“, meinte ich zum Abschied und nahm den letzten Treppenabsatz wie gewohnt in zwei Sprüngen.Draußen angekommen schwang ich mich auf mein Rad und fuhr in Richtung meiner Stammkneipe, in der ich mich noch mit ein paar Studikollegen verabredet hatte. Auf dem Weg dorthin ärgerte ich mich ein wenig über mich selbst. Jedes Mal, wenn mir eine Frau spontan sehr gut gefiel, konnte ich das doch nicht verheimlichen. Klar, hatte sie das sofort bemerkt und sich ein bisschen darüber amüsiert. Vielleicht hätte ich sie nicht gleich zum Kaffee einladen sollen, schließlich hat nicht jede Frau ihres Alters Interesse an einem zehn bis fünfzehn Jahre jüngeren Kerl. „Ach, was soll´s“, sagte ich mir, eine Einladung zum Kaffee mit der neuen Nachbarin ist ja wohl völlig normal.Der Rest des Abends mit den Kumpels verlief, wie immer wenn wir uns in der Kneipe trafen. Wir tranken ziemlich viel Bier, laberten über Uni und Co und endeten schließlich bei unserem Lieblingsthema: dem Dilemma, dass in unserem Studiengang definitiv zu wenig hübsche Frauen waren; selbstverständlich der einzige Grund, weshalb wir alle noch Singles waren. Der einzige Unterschied im Verlauf des Abends bestand darin, dass ich nicht wie sonst zu allem einen Spruch parat hatte, sondern etwas versonnen in mein Bierglas starrte. Karin, die spannende Frau mit dem Allerweltsnamen, beschäftigte mich. Ich hatte das Gefühl, sie noch immer riechen zu können. Ja, sie roch verteufelt gut. Trotz viel Bier bekam ich bei meinen Gedanken an sie einen Ständer und verabschiedete alsbald mich mit ein paar lauen Entschuldigungen.Zu Hause angekommen, meinte ich ihren Geruch im Treppenhaus wahrnehmen zu können. Kurz pendik escort blieb ich noch vor ihrer Tür stehen, entschied mich aber dann anders und hastete die Treppe weiter nach oben. Nicht auszudenken, wie peinlich das wäre, von ihr nachts angetrunken vor ihrer Haustür erwischt zu werden. Sowie die Tür meiner Bude hinter mir ins Schloss fiel, riss ich mir die Hosen auf und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich ging ins Bad, hängte meine Eier auf den kalten Waschbeckenrand und begann meinen halbsteifen Schwanz zu wichsen. Ich versuchte die Beine soweit wie möglich zu spreizten ohne mir die Eier am Waschbecken zu klemmen und rubbelte meinen Ständer so schnell es ging. Die kalte Keramik des Beckens an der Schwanzwurzel war genial für eine schnelle Wichsnummer. Keine zwei Minuten brauchte ich und das Ziehen in der Lende, das sich seit meinem Zusammentreffen mit Karin auf der Treppe aufgebaut hatte, ergoss sich in einem Schwall ins Waschbecken. Angetrunken wie ich war schlief ich danach wie ein Stein. Die nächsten Tage sah ich nichts von Karin. Ich ging meinem Tagesgeschäften nach und versuchte nicht allzu viel an sie zu denken.Es war Freitagabend gegen sechs Uhr, ich saß gerade vorm Fernseher und glotzte irgendeine dämliche Vorabendsendung, als es klingelte. Ich schlenderte zur Tür und öffnete. Karin stand vor mir und wirkte ziemlich genervt. „Gilt dein Angebot noch?“, fragte sie. „Die Pappnasen von der Küchenfirma haben zwar die Küche gebracht und fast alles montiert, aber die Arbeitsplatte liegt noch da und die Spüle ist auch nicht angeschlossen. Feierabend haben sie gesagt! Montag erst wollen sie den Rest machen. Ich würde aber gerne schon am Wochenende die Küche nutzen. Nur schaffe ich die Platte nicht allein“. „Hey, klar! Kein Problem, das werden wir schon hinkriegen!“, war meine spontane Antwort. Yes, dachte ich, den Jungs von der Küchenfirma gibst du die Tage einen aus! Wir gingen zusammen runter in ihre Wohnung. Tatsächlich war sie schon fast komplett eingerichtet.Guter Geschmack und bestimmt nicht billig! In der Küche hievten wir gemeinsam die schwere Platte auf die Unterschränke. Danach nahm sie die Wasserwaage und ich legte mich auf den Boden, um an den Stellschrauben für die Schränke zu drehen. Sie hatte wieder ihre Lederhose an. Knall eng saß sie ohne ihre hübsche Figur einzuschnüren. Von hier untern war das ein herrlicher Anblick, vor allem weil sich ihre Schamlippen voll in ihrem Schritt abzeichneten. Zum Glück hatte ich Jeans an, die meinen anschwellenden Schwanz, wenigstens ein bisschen kaschierten. Nur mit Mühe konnte ich dann und wann meinen Blick lösen und ihren Anweisungen die Stellschrauben betreffend Folge leisten. Wegen mir hätte das ewig so weiter gehen können. Doch dann klingelte ihr Handy. Sie ging ran und ich hörte nur: „Scheiße, muss das denn jetzt sein? Geht es nicht auch später? Ja, okay, ich komme! Sorry Andi, ich muss dringend noch mal los. Das wird bestimmt dauern. Vielleicht hast du morgen ja noch mal Zeit?“ „Wie du willst“, meinte ich, „aber ich kann dir das auch eben fertig machen. Die zwei restlichen Stellschrauben, die Spüle, die Leiste ein bisschen Silikon und fertig. Ehrlich das wäre kein Problem für mich“. Sie sah mich etwas skeptisch an und überlegte kurz. „Sicher? Ich meine das musst du nun wirklich nicht!“ „Lass mich nur machen“. Sie lächelte mich an. „Du bist ein Schatz, danke!“, sagte sie und stürzte aus der Wohnung.Ich arbeitete danach noch gut eine Stunde bis ich alles fertig hatte. Dann sah alles perfekt aus und ich war zufrieden. Noch dazu, wo ich jetzt wohl einen Stein bei ihr im Brett hatte. Eigentlich wollte ich schon zu mir nach oben gehen, aber meine Neugierde hielt mich davon ab und ich beschloss mich ein wenig bei ihr umzusehen. Klar macht man das nicht, aber das Treppenhaus war ziemlich hellhörig und deshalb war ich mir sicher sie rechtzeitig kommen zu hören. Außerdem sagte sie nicht, es würde eine ganze Weile dauern bis sie zurück käme? Ich schlich also los und inspizierte ihre Wohnung: Flur, Bad, Wohnzimmer alles ganz normal. Vom Wohnzimmer ging eine weitere Tür ab. Ich öffnete sie vorsichtig. Obwohl der Raum dunkel war vermutete ich hier ihr Schlafzimmer. Ich schaltete das Licht ein. Ein riesiges Bett stand mittig im Raum. Kopf- und Fußende waren aus schmiedeeisernen Gittern. Matratze und Bettzeug waren mit dunkelrotem Satin bezogen.Sehr schön dachte ich, schöne Bettwäsche macht mich an. Ich drehte mich um und stellte fest, dass die ganze Wand um die Tür herum von einem großen Spiegelschrank eingenommen wurde. Ich malte mir aus, mich mit ihr in diesem Bett in Satinwäsche zu wälzen und uns im Spiegel bei abgefahrenen Sexspielen zu beobachten. Wer diese Wonnen wohl mit ihr teilen darf? Dazu war dieser Raum, obwohl recht groß ganz von ihrem Duft erfüllt! Aber es lag noch ein weitere intensiver Geruch in der Luft! Ich kannte diesen Geruch! Mein Blut hämmerte in meinem Kopf und zunehmend auch in meinem Schwanz. Mit zittrigen Händen öffnete escort pendik ich den Schrank. Wahnsinn, das war die Quelle dieses geilen Duftes. Latex- und Gummianzüge hingen dort in Reih und Glied. Ich betastete das Material meiner feuchtesten Träume und vergrub mein Gesicht in einem der Anzüge. Hauchdünne Latexkleider neben dicken Gummianzügen, dazu Lederbänder, Korsetts und alles was das Fetischherz begehrt. In einer Hälfte des Schranks waren Regalböden eingezogen auf denen kleinere Latexteile sauber gefaltet lagen. Vorsichtig durchstöberte ich auch diesen Teil.Es war alles Latexunterwäsche: Trägershirts, T-Shirts, Höschen, Shorts und Radlerhosen. Eine der Letzteren griff ich mir heraus. Sie war aus dünnem schwarzem Latex, mit etwa halber Beinlänge und hatte einen Reißverschluss durch den Schritt. Könnte dir passen schoss es mir durch den Kopf. Ohne weiter zu überlegen, riss ich meine Hosen und Unterhosen runter. Das Teil war innen gepudert und so glitt ich ohne Probleme hinein. Es passte fast wie angegossen, außer dass die kleinen Ausbuchtungen an der Hüfte verrieten, dass es eigentlich für Frauen gefertigt war. Mein Schwanz pochte, als ich ihn in der engen Shorts zu verpacken versuchte. Das elastische Material schmiegte sich um meine Pobacken und bahnte sich seinen Weg in meinen Schritt. Kühl umfloss es meinen Schwanz und meine Eier. Ich öffnete den Reisverschluss und begann meinen Ständer zu massieren. Bloß nicht abspritzen, dachte ich mir als ich mich zusätzlich an meinem Spiegelbild aufgeilte.Ein Geräusch im Treppenhaus brachte mich blitzschnell aus meinen Latexträumen zurück in die Unglaublichkeit dieser realen Situation. Panikhaft grabschte ich nach meiner Hose, riss sie an mir hoch, schlug die Schranktür zu und stolperte aus dem Zimmer. Als sie die Wohnungstür aufschloss hatte ich mich gerade in die Küche gerettet und mit ihrem Hallo war auch der letzte Knopf meiner Hose zu. Mit wahrscheinlich hochrotem Kopf versuchte ich ihr so entspannt wie möglich zu erklären, was ich in ihrer Abwesenheit alles in ihrer Küche geleistet hatte. Sie war glücklich und ich nutzte die erste Gelegenheit, um mich unter dem Vorwand wichtiger Termine zu verabschieden. Mit wackeligen Knien erreichte ich meine Wohnung. Geschafft, dachte ich und wollte mir gerade überlegen war wohl gewesen wäre wenn, als direkt vor meiner Tür mein Name gerufen wurde. Wie hypnotisiert öffnete ich.Karin stand vor mir. Über ihrem Finger, den sie mir direkt unter die Nase hielt, baumelte meine Unterhose. Mit der anderen Hand riss sie meinen Pulli hoch und der Saum der Latexshort kam zum Vorschein. „Ich glaub es nicht. Du kleiner mieser Schnüffler!“ Ich war komplett erstarrt und zu keiner Reaktion fähig. Sie holte tief Luft, schien kurz zu überlegen, machte dann aber einen Schritt zur Seite und schnauzte mich an. „Raus!“ Ich machte wie ferngesteuert zwei Schritte ins Treppenhaus und sie schubste mich Richtung Treppe. „Los darunter, du Scheißer!“ Ich stolperte die Treppe runter und wurde unter ständigen Schubsen in ihre Wohnung bugsiert. Hinter mir knallte die Tür ins Schloss. „Na, wolltest dir wohl in den Klamotten deiner Nachbarin einen runterholen, was? Ein bisschen Gummipuppe spielen, hm? Hat´s dir die Sprache verschlagen? Geh weiter!“ Sie lenkte meine Schritte in ihr Schlafzimmer. Dort stand ich wie angegossen herum – zu keinem rationalen Gedanken mehr fähig.„Zieh dich aus!“ schrie sie fast. Ich tat wie sie mir befahl. „Mach schon, zieh alles aus!“ Ich beeilte mich, soweit es mit meinen zittrigen Bewegungen möglich war und stand ihr kurz darauf nur mit der Latexhose bekleidet gegenüber. Es klatschte fürchterlich, als ihre flache Hand auf meine Wange sauste. Ich rührte mich nicht und war bereit alles zu ertragen, nur um ansatzweise wieder gut zu machen, was ich angerichtet hatte. „Du kleiner Wichser! Gummihöschen machen dich also geil!“ Mit einer Hand griff sie mir brutal in den Schritt und fand ihre Vermutung bestätigt. „Gut mein Gummischätzchen, wer Gummi will soll Gummi kriegen!“ Sie riss die Schranktüren auf und kramte mit hektischen Bewegungen einige Teile aus ihrer Sammlung hervor, die sie mir zu Füßen warf. „Los zieh das an! Und beeil dich, aber wehe du machst was kaputt“. Zu meinen Füssen türmte sich ein Berg aus schwarzem Latex.Ich bückte mich danach und versuchte die Teile zu identifizieren. Als erstes griff ich einen schrittlangen Strumpf. Dann ein Shirt mit langen Ärmeln, dann den zweiten Strumpf und schließlich zwei Handschuhe. Alles war gepudert und so schaffte ich es unter ihren strengen Blicken mich nach und nach anzuziehen. Als ich fertig war stand ich von Hals bis zu den Zehen in Latex eingehüllt vor ihr. „Umdrehen!“, herrschte sie mich an. Von hinten stülpte sie mir eine Maske über den Kopf, die lediglich Augen und Mund frei ließ. Das Halsteil der Maske legte sie über den hohen Kragen des Shirts und zog in Nacken eine Schnalle zu. Mir war alles unglaublich peinlich, aber trotzdem oder gerade deswegen pendik escort bayan war ich so geil wie nie zuvor. Sie drehte mich wieder um: „Na, wie gefällt es dir in deiner Pelle?“ Sie erwartete keine Antwort, sondern öffnete nur den Reißverschluss in meinem Schritt.Mein pochender, steifer Schwanz, der dort heraus ploppte sprach für sich alleine. „Du bist schlimmer, als ich dachte! Bleib wo du bist und rühr dich nicht!“ Sie wand sich ab und ging zu einer weiteren Tür ihres Schlafzimmers, die ich bislang noch nicht bemerkt hatte. Sie verschwand nur kurz und kam dann mit einem massiven Gestell auf Rollen wieder heraus. Sie schob es bis vor meine Knie und senkte dann das Gestell ab, so dass es stabil auf dem Boden und nicht mehr auf den Rollen stand. Ich verstand nicht den Sinn dieses Ungetüms. Ehe ich mich versah stieß sie mich von hinten, so dass ich leicht vorne über fiel. Meine Knie landeten in zwei Halbschale und meine Brust lag auf einem schräg nach oben zeigenden gepolsterten Brett.Mit schnellen Handgriffen hatte sie meine Hände mit Handschellen auf meinen Rücken gefesselt, dann drückte sie meinen Kopf nach vorne und hakte eine Schnalle, die am Halsteil meiner Latexmaske befestigt war, am oberen Ende des Gestells ein. Reflexartig versuchte ich mich zu wehren. Viel zu spät wie ich sofort feststellen musste. Binnen Sekunden hatte sie einen Gurt um das Gestell und meine Hüfte gelegt und mich damit bombenfest zu einem Paket auf diesem Apparat verschnürt. „Hör auf zu zappeln! Wer wollte denn Gummipuppe spielen? Jetzt bist du dabei, ob du willst oder nicht!“ In aller Ruhe beendete sie dann ihr Werk. Nur undeutlich hatte ich zuvor die ganzen Gurte und Bänder an dem Gestell registriert, die sie nun nach und festzurrte und mich damit komplett bewegungsunfähig machte. Anschließend ließ sie das gepolsterte Brett auf dem mein Oberkörper lag ein Stück weiter nach unten. Dann hantierte sie hinter meinem Rücken, worauf sich die Schalen auf denen ich kniete auseinander schoben und meine Beine auf das Maximum gespreizt wurden.Mit den Worten: „Na, Schätzchen fühlst du dich noch wohl?“, gab sie mir einen Klapps auf den Po und kam wieder in mein Blickfeld um ihr Werk zu betrachten. In der Hand hatte sie eine Tube. Sie grinste hämisch, als sich bückte und unter dem Brett auf dem mein Oberkörper lag an etwas, dass ich nicht sehen konnte, herumhantierte. Kurz darauf spürte ich, wie sich etwas nasses und kaltes über meine Eichel schob, den Schaft meines Ständers umschmiegte und sogar meine Eier aufnehmen konnte. Sie hatte meinen Schwanz in etwas gesteckt, was sich täuschend echt wie eine Möse anfüllte und mit reichlich Gleitcreme versehen war. Ich stöhnte vernehmlich. „Geiles Stück, spritz bloß nicht ab!“, war alles was sie dazu sagte.Als sie fertig war überprüfte sie akribisch alle Gurte mit denen sie mich auf das Gestell geschnallt hatte und blieb hinter mir stehen. Sie griff mir durch meine fixierten Beine und öffnete den Reisverschluss meiner Latexshort bis zu meinem Steiß. Einer ihrer Finger suchte sich kalt und glitschig seinen Weg in meine Rosette. Unwillkürlich kniff ich meinen Schließmuskel zusammen. „Hehe, Schätzchen, so tut´s nur weh!“, war ihr Kommentar. Halb panisch, halb geil versuchte ich mich zu entspannen und ließ mir von ihr meinen Darmausgang mit Gleitcreme einschmieren. Anschließend setzte sie einen Dildo an meine Pforte und trieb ihn tief in meinen Hintern. Es war wohl so ein tannenbaumförmiges Teil, wie ich es schon einmal in einem Sexshop bewundert hatte: Kurz, vorne spitz und hinten dick und danach sich bis zum Platte verjüngend. So dick, dass ich dachte es sprengt meinen bis dahin jungfräulichen Eingang. Als das Teil fest im meinem Darm saß, schloss sie den Reisverschluss meiner Short wieder bis zu meiner Schwanzwurzel. „So schön verpackt sind auch neugierige Nachbarn zu ertragen“, meinte sie abschließend und verließ recht wohlgelaunt den Raum.So alleine, halb kniend, halb liegend auf diesem Gestell, nahm ich zum ersten Mal wahr in welch bizarrer Situation ich mich eigentlich befand. Gerade habe ich noch meiner attraktiven Nachbarin beim Einbau ihrer Küche geholfen und jetzt hänge ich hier verschnürt und gedemütigt mit einem Pfropfen im Arsch, den Schwanz in einer Art Melkmaschine und warte darauf von dieser mysteriösen Lady benutzt zu werden. Klar, ich war geschockt, mir war alles so unendlich peinlich und sicherlich war ich tatsächlich zeitweise wie gelähmt, aber wenn ich nicht zusätzlich auch noch fürchterlich geil gewesen wäre, es hätte Mittel und Wege gegeben dem Ganzen zu entgehen. Fakt war also, dass ich nicht völlig willenlos in diese Situation geraten war, sondern pure Geilheit mich letztendlich hierher geführt hatte. Wenn etwas mich in diesem Moment beruhigen konnte, so war es der Umstand, dass Karins Wut zu Anfang einer, so hoffte ich zumindest- diebischen Freude-, über ihr hübsch verpacktes Opfer gewichen war.Je länger ich alleine im Schlafzimmer auf diesem Gestell verharren musste, desto mehr Gründe kamen zu meiner Beruhigung hinzu. Schließlich war es schon immer ein feuchter Traum gewesen von Kopf bis Fuß in Latex zu stecken. Ich schwitzte in meiner zweiten Haut und bei jeder noch so kleinen

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