Demütigung 07 – Anstich

Amateur

Hinweis : Das ist die Fortsetzung zu den vorhergehenden Teilen. Stichworte Gayfag! Gezwungene Homosexualität!

„Ich bin stolz auf dich!” Der nächste Morgen begann mit einer Ansprache meiner Herrin. Ich stand nackt im Wohnzimmer vor meiner Frau. „Dein Verhalten gestern war hervorragend. Wir sind also auf den richtigen Weg. Als Belohnung verzichte ich für die zwei nächsten Tage bis Dienstag auf den Analplug und auf die regelmäßigen Züchtigungen. Für etwaiges Fehlverhalten wirst du aber trotzdem bestraft. Dienstag hat Erwin seinen Geburtstag. Wir gehen zuerst alle Golfspielen – danach kommen alle zu uns. Du weißt was an Erwins Geburtstag stattfindet?”

Ich schluckte und senkte den Blick. „Meine Defloration, Herrin!”

„Richtig! Das bedeutet?” Die Frage war rhetorisch – ich musste Sie trotzdem beantworten. „ Ich muss perfekt gespült und enthaart sein, Herrin!”

„Wieder richtig! Außerdem möchte ich, dass du für fünf Personen kochst – du kannst dann danach essen. Du deckst auch für fünf Personen auf. Wir gehen morgen zusammen einkaufen. Am Dienstag früh hast du Zeit für die Körperreinigung und fürs Vorbereiten. Wir sind dann am Nachmittag um 17.00 Uhr hier. Dreh dich um und bück dich!”

Ich gehorchte. Ich hörte die Schritte hinter mir – mit einen „Plopp” zog sie mir ruckartig den Plug heraus – ich stöhnte auf, was mir aber verboten war.

„Umdrehen – rubbel dein Schwänzchen!”

Ich stellte mich breitbeinig vor meine Meisterin und onanierte. Mein Schwanz wuchs schnell. „Stell dich vor das Wohnzimmerfenster!” Ich ging zur Fensterfront; diese bestand aus einem ca. 4 m breiten und 2 m hohen Fenster sowie der Terrassentür, die nur 20cm daneben war. Wie selbstverständlich drehte ich meine Vorderseite zum Fenster; ich war somit onanierend von außen sichtbar. Von hinten setzte mir meine Meisterin eine Augenbinde auf. Mein Schwanz stand wie eine eins – die Situation geilte mich so auf, dass ich schnell die in das charakteristische Hecheln verfiel, das meinen Erguss ankündigte. “Stop – Hände auf den Rücken!” – ich unterbrach das wichsen und gehorchte. “Brav!” – meine Frau sprach mich wie ein Pferd an.

Unvermittelt klickten Handschellen ein. Auch Fussfesseln bekam ich angelegt. Ich war immer noch erregt – was würde jetzt kommen?

„Bücken – und Beine breit!” Ich folgte. Plötzlich durchstieß unvermittelt etwas kaltes, glitschiges meine Rosette, die – seit wenigen Minuten unverschlossen – sich bereitwillig öffnete. Es war nicht so sehr der Dehnungsschmerz, den ich schon gewohnt war, sondern die Plötzlichkeit des Angriffs auf mein Arschloch, das mich aufstöhnen ließ. “Ruhig!” – die Pferdeunterhaltung ging weiter. Der kalte Metallstab in meinen Darm erinnerte mich irgendwie an die zweite Elektrostimulation im Elysium. Meine Herrin bewegte den Stab mehr oder minder ruckartig in meinen Enddarm; erst als ich aufstöhnte, als Sie mit den Metallstab meine Prostata traf, hörte Sie auf.

„Aufstehen!” – den nächsten Befehl hatte ich schon erwartet. Ich klemmte meine Rosette zusammen, um den Dildo nicht zu verlieren und erhob mich; meine Rute stand immer noch erregt ab. Meine Vorhaut wurde plötzlich zurückgeschoben und ein Eichelring ruckartig bis zur Eichelfurche über meinen Schwanz gezogen. Wiederum stöhnte ich auf; diesmal war es tatsächlich der Schmerz, denn der Ring war sehr eng. „Jetzt tanze für mich, kleines Pony” – meine Herrin hatte mir tatsächlich Plus- und Minuselektroden an Prostata und Eichel angelegt, denn ich fühlte plötzlich das charakteristische Kribbeln von Schwachstrom in meinen Unterleib. Ich zappelte und wand mich; die Ameisenarmee in meinen Geschlechtsteilen setzte ihren Angriff fort. Plötzlich durchzuckten mich heftige Blitze; die Lust schlug unvermittelt in Schmerz um. Die Schnittmenge zwischen den beiden Gefühlszuständen waren lediglich meine Körperbewegungen, die bei beiden gemeinsam waren. Meine Herrin dosierte den Strom äußerst feinfühlig – im Gegensatz zu meiner Behandlung – und stoppte die niedrigintensive Anwendung immer kurz vor meinen Orgasmus und wechselte dann zur hochfrequenten – schmerzvollen- Anwendung. Erst als ich um Gnade flehte, hatte Sie ein Nachsehen und ließ mich abspritzen. Ich war wie erschlagen; mein Unterleib war nicht mehr zu fühlen und absolut weichgeschüttelt, so dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. “Schau an, was du angerichtet hast!”

Sie nahm mir die Augenbinde ab-was ich sah schockierte mich. Zum einen hatte ich die Innenseite des Wohnzimmerfensters besamt; hässliche weiße Flüssigkeitsspuren waren dort zu sehen; angesichts des Sauberkeitsfimmels meiner Frau ahnte ich, dass Schreckliches auf mich zukommen würde. Zum zweiten standen draußen mehrere Nachbarn, die wohl den eben dargestellten Schauspiel beigewohnt hatten. Ich erschauderte – mein Ruf in der Strasse war ruiniert. „Abschlecken!” – ich kniete mich hin. Da das Fenster das Geschehen hinter mir spiegelte, konnte ich das Unglück, das mir drohte, schon ahnen. Als ich mich bückte canlı bahis setzte meine Frau einen riesigen Doppeldildo an meiner Rosette an und durchstieß diese damit. Sie ging hinter mir in die Hocke, hob den Rock und führte den Dildo schnell in ihre Fotze ein – alles geschah ja im Beisein der Nachbarschaft- und stieß mit den Kraft ihrer Lenden durch den Doppeldildo sich selbst. Mein Arsch diente dabei als Widerstand; angesichts meiner vorherigen Qualen brachten mich diese zusätzlichen Schmerzen fast zum Zusammenbruch. Ich versuchte, den Vorgang schnell zu beenden; dazu musste ich den Arsch zusammenpressen und durfte den Stößen nicht nachgeben. Meine Frau brauchte zu meinen Leidwesen lange bis zum Orgasmus; zum einen weil die Stimulation ihrer Nippel fehlten; zum anderen konnte ich ihren Stössen nur begrenzt Widerstand leisten.

Die Zuschauer vor dem Fenster, die meine perversen sexuellen Obsessionen bestaunten, konnten die verschiedenen Gefühlslagen von uns beiden neben dem Weinen und den Lustschreien auch anhand des schmerz- bzw. lustverzerrten Gesichtes meiner- und ihrerseits nachvollziehen. Erst nachdem Sie mich zehn Minuten gefickt hatte, kam es meiner Frau; fast zärtlich gab Sie mir nach ihren Orgasmus noch einen zärtlichen Klaps auf meinen geschundenen Hintern mit der Aufforderung, die Fensterscheibe unverzüglich zu reinigen. Die versammelte Nachbarschaft bestaunte dann auch noch die obligatorischen zehn Peitschenhiebe, die ich wegen der Sauerei bekam. „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert” kommentierte meine Frau die stauenden Blicke der Nachbarschaft bei der Auspeitschung.

Nachmittags klingelte es an der Haustüre. Durch das Küchenfenster konnte ich sehen, dass ein Kleintransporter einer Gerüstbaufirma vor unserer Haustür parkte. Von etwaige Fassadenarbeiten war mir nichts bekannt. Meine Frau öffnete die Tür. In der nächsten halben Stunde trugen mehrere Handwerker die Stäbe für ein Gerüst die in das leerstehende Kellerzimmer.

Sie montierten in den nächsten zwei Stunden die Stäbe- zu was blieb mir unbekannt, da mir verboten war, den Keller außer der Waschküche zu betreten.

Nachdem der Montag ereignislos verlief – abgesehen von einer Züchtigung wegen eines Regelverstoßes- war der Dienstag, der Tag des großen Ereignisses ein hektischer Tag.

Zuerst musste ich in die Stadt, um mich zuerst mit Wachs an den Geschlechtsteilen und in der Pospalte enthaaren zu lassen; es war klar, dass ich mich als Frau anziehen musste (samt fliederfarbenen BH und Slip). Danach musste ich noch zur Hydro-Colon Therapie, damit sichergestellt war, dass mein Darm auch sauber wäre. Selbstverständlich ging meine Frau in die beiden Geschäfte mit.

Schon bei der Hydro-Colon Therapie wartete die erste Demütigung. „Muss er den heuten denn keinen Plug tragen?” fragte die Heilpraktikerin, als ich mich nackt auf die Liege legte und meine Rosette präsentierte- sie war es gewohnt,mir zuerst einen Plug aus meinen Arsch zu ziehen. “Nein, er war am Samstag besonders devot und zeigegeil”, erklärte meine Frau und schilderte ihr die Geschichte des Samstag abends. „Na dann”, stellte die Heilpraktikerin lakonisch fest und schob mir rücksichtslos die zwei Rohre in den Arsch – meine Frau hatte Sie schon bei früheren Sitzungen gebeten, keine Rücksicht auf etwaige Schmerzen zu nehmen. „Sein Arsch ist gut geweitet”, stellte die Heilpraktikerin lobend fest; „das hast du gut gemacht – nur wenige Frauen erreichen dies bei ihren Kerlen.” – das Lob galt also meiner Frau. „Nur wenige Kerle sind aber so analfixiert und zeigefreudig wie er.” Meine Frau rückte den Sachverhalt zurecht.

Die Diskussion über den fehlenden Plug wiederholte sich im Waxing-Studio; die Mitarbeiterin, die mich auch schon früher in der Rosettenritze enthaart hatte, wunderte sich, und war enttäuscht. Lediglich die Mitarbeiterin, die mich am Penis und am Hodensack enthaarte, musste nicht aufgeklärt werden. Rücksichtslos wir sonst auch riss Sie mir die Wachsstreifen ab; beide Mitarbeiterinnen bekamen ein großzügiges Trinkgeld.

Nachdem die jeweils einstündigen Behandlungen beendet waren, fuhren wir nach Hause. Ich zog mich aus und legte die Küchenschürze für das Kochen an; da ich zuhause nackt sein musste und ich anschließend nackt servieren musste, ersparte ich mir wenigstens das Umkleiden. Entwürdigend an dieser Regelung war, dass ich auch etwaige Paketboten oder andere Besucher nackt empfangen musste. Meine Herrin ging zum Golf; ich begann zu kochen. Angedacht war ein leichtes Menü zur Stärkung; die Auswahl der Gerichte erfolgte nicht ohne Hintergedanken : Die Vorspeise war Ochsenschwanzsuppe; der Hauptgang Hühnerbrustfilet mit Kräuter-Käsekruste mit Reis. Als Dessert musste ich Schnee-Eier in Vanillesauce zubereiten.

Während meine Meisterin ab 14.00 beim Golf war, kochte und deckte ich den Tisch. Die Konzentration auf diese Aufgaben lenkte mich von der Angst vor den bevorstehenden Stunden ab.

Um 18.00 klingelte kaçak iddaa die Haustür. Ich drückte den Öffner, und schon waren alle da: Meine Herrin, Frau und Herr Dr. Lehr, Anke und Dr. Weiß. Erwin schaute mich erwartungsvoll an : „Na, alles locker im Schritt?” – er versuchte wohl die Spannung lösen. “Na das will ich wohl hoffen – sonst gibt es 20 mit den Paddel”- da ich nicht reden durfte, erwiderte mein Frau. „Bück dich mal und zeig deine Rosette!” fuhr sie fort, und drückte meinen Oberkörper nach unten. Prüfend fuhren mehrere Finger durch meine Arschritze. Einmal bohrte sich ein Finger durch meine Rosette und durchbrach den inneren und äußeren Schließmuskel. Da ich damit schon gerechnet hatte, zeigte ich keine Gefühlsregung. „Er ist total enthaart und gut gesäubert – ich freue mich!” – Erwin gab einen kennerhaften Kommentar und äußerte Vorfreude. “Hast du dein Viagra nicht vergessen?” – seine Frau erinnerte ihn an seine Potenzmittel. Ich schluckte. “Danke”, erwiderte er, “nehme ich jetzt- vor dem Golf konnte ich es nicht nehmen, ansonsten hätte ich keinen Putter gebraucht”. Die Anspielung auf seinen im erigierten Zustand riesigen Penis und seine längere Standfestigkeit ließen mich schaudern. „Aber jetzt kannst du endlich mal ein Hole in one schaffen” – seine Frau setzte noch einen Witz drauf und alle lachten. „Was gibt es denn heute?” fragte Dr. Weiß. Meine Frau klärte ihn auf, und wies auf den Zusammenhang mit meiner Brust, Erwins Schwanz und Hoden hin. Auch hier lachten alle, als Erwin begeistert rief, dass dies alles zu viel Tinte auf seinen Füller führen werde.

„Lasst uns beginnen!” Meine Frau läutete – im übertragenen Sinne- die Startglocke.

Seit mehreren Wochen war es üblich, dass ich während der einzelnen Gänge die Essensteilnehmer oral unter den Tisch anheizen sollte. Wie sonst auch zogen sich deshalb alle unterhalb der Gürtellinie aus. Ich trug die Suppe und das Brot auf den Tisch und verschwand unter diesen. Ich begann bei meiner Frau, die dich breitbeinig auf die Stuhlkante gesetzt hatte, und deren Anatomie mir wohlbekannt war. Währenddessen stimulierte ich mit meinen Händen die Fotzen von Frau Dr. Lehr und Anke, die links und rechts neben meiner Frau saßen. „Na – wie schmeckts?” – meine Frau konnte sich nur unzureichend artikulieren. „Hervorragend!” Herr Dr. Lehr war anscheinend zufrieden. „Abtragen und Hauptgang!” – ich kam unter den Tisch hervor, nahm die Suppenteller und die Terrine und trug sie in die Küche. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie die drei Frauen, die nebeneinander an einer Tischseite saßen, sich gegenseitig an den Titten spielten.

Als ich den Hauptgang hineintrug, hatten Sie das Spiel schon beendet. Ich stellte die Teller mit den Hühnerbrustfilet auf den Tisch. “Jetzt sind die Schwänze dran!”, befahl mir meine Frau. Dies war ein ungleich schwierigeres Unterfangen, stieß ich doch beim abwechselnden Blasen der Schwänze mit meinen Kopf gegen die Tischplatte. Ich versuchte, die Technik zu ändern. Statt meinen Kopf zu bewegen, setzte ich verstärkt meine Zunge ein. Bei Dr. Weiß zeigte dies durchschlagenden Erfolg – bei der manuellen Masturbation, die ich bei ihm danach durchführte, als ich Dr. Lehr blies, kapitulierte er, und bat ums Aufhören. „Weichei!” – Erwins Kommentar war vernichtend, was angesichts seines Lustempfindens nachvollziehbar war : Mein Blasen und wichsen wurde nur durch zunehmende Härte und Grösse seines Schwanzes quittiert. Mir schwante übles für das Ficken danach. „Abräumen!” – meine Herrin bestätigte das Ende des Hauptganges. Ich beendete den Blick auf drei klatschnasse Fotzen, die schon die Stühle eingenässt hatten, und zwei kerzengerade stehende Schwänze und kroch unter den Tisch hervor. Danach räumte ich auf. Während ich die Teller in die Küche trug, hörte ich Erwin: „Können wir den Nachtisch nicht nach seiner Besamung essen? Ich bin schon ganz geil!”. Die Antwort kam von seiner Frau : „Reiß dich zusammen – du kannst ja bei Karin üben, die ist hinten auch noch Jungfrau!” „Du spinnst wohl!” – meine Frau reagierte panisch. „Versuchs doch mal,” – Anke, ihre lesbische Freundin, redete ihr auch gut zu. „Aber Reinhard soll in den Arsch gefickt werden!” fügte Frau Dr. Lehr hinzu. „Das ist ja wohl was anderes!” entgegnete meine Frau :” Reinhard macht es aus Liebe zu mir- er will mir seinen totalen Gehorsam demonstrieren. Als devote Maso-Sau fährt er eben darauf ab. Sein Opfer ist ein Beweis seiner Liebe für mich!” Meine Meisterin wurde patzig. „Und dein Beweis deiner Liebe zu ihm ist, dass du ihn zwingst, sich ficken zu lassen? Was ist denn das für eine perverse Logik?” Dr. Weiß brachte die Sache auf den Punkt. Die Situation war nahe an umkippen. „Wo bleibt der Nachtisch?” Frau Dr. Lehr lenkte vom Thema ab, um den Abend zu retten. Da ich nichts sagen durfte, schwieg ich und brachte den Nachtisch zum Tisch. Zum Nachtisch verzichtete man auf meine Dienste; anscheinend war das allgemeine Erregungsniveau schon zu hoch. Ich stand still in kaçak bahis der Strafecke und lauschte der Diskussion, die sich um meine bevorstehende anale Entjungferung drehte.

Mir wurde mulmig – langsam rückte mein erster passiver Arschfick näher. „Abtragen!” – das Essen war beendet. Ich tat wie befohlen, stellte das Geschirr zusammen und brachte es in die Küche. „Den Rest kannst du später machen!” Ich kam wieder aus der Küche. „Wir gehen in den neuen Kellerraum!” – das Geheimnis um den Gerüstbau wurde gelüftet. Der Tross setzte sich in Bewegung, meine Meisterin und die zwei anderen Frauen vorneweg, dann kam ich, gefolgt von Erwin und Dr. Weiß. Als ich in den Kellerraum betrat, in dem die Gerüstbauer gestern gearbeitet hatten, erschauderte ich. In der Mitte des Raumes stand eine einfache Holzpritsche, mit einer Liegefläche, die so klein war, dass ich gerade noch draufliegen konnte, ohne herunterzufallen. Eingerahmt war die Liege von einen U-förmigen Gerüst, an dem vier Seile, davon jeweils zwei an den beiden Flügeln des U befestigt waren.

„Leg dich mit den Rücken auf die Liege! Arsch soweit wie möglich im freien!” Ich legte mich gemäß den Anweisungen hin. Mein Hintern lag nur noch mit den Steißbein auf der Liege, die darauf drückte. Mein Kopf und mein Arsch waren außerhalb der Liege. Schläge mit der Peitsche oder mit dem Paddel wollte ich jetzt nicht provozieren. „Anke- dein Part!” – meine Frau liebte es, Anweisungen zu erteilen. Anke ging zu meinen linken Bein, hob es vom Boden hoch und winkelte es an. Danach fesselte sie es in Höhe des Fußgelenkes mit dem Seil, dessen anderes Ende mit dem Gerüst verbunden war. Diese Prozedur wiederholte Sie mit meinen rechten Bein. „Schön gespreizt – sein Loch!” – Erwin gab seinen fachmännischen Kommentar ab. In der Tat war meine Rosette, wie im Gyn-Stuhl, offen zugänglich. “Jetzt die Arme!” Rebecca ging an die Kopfseite der Liege und befestigte jeden meiner Arme an ein Seil. Zum Schluss überprüfte Sie jedes Seil auf Zugfestigkeit; ich war so fest in die vier Seile eingespannt, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mein Kopf und mein Arsch waren außerhalb der Liege; ich lag nur mit meinen Rücken auf der Liege.

Die drei Frauen und zwei Männer versammelten sich zwischen meinen Beinen und starrten meine Rosette an. „Elke bitte Erwin anblasen!” Meine Frau behielt die Regie. Ich konnte aufgrund meiner liegenden Lage nichts mehr sehen; mein Kopf hing nach unten. Der Schwanz von Dr. Weiß kam in mein Blickfeld – brutal stieß er ihn mir in den Rachen. „Blasen!” – auf den Rücken liegend, den Kopf nach unten hängend, musste ich mir erst eine neue Technik einfallen lassen. Währenddessen hörte ich von Fußende die charakteristischen Schmatz- und Stöhngeräusche eines Oralsex praktizierenden Paares.

„Ich glaube, wir können jetzt anfangen”- meine Frau gab den Startschuss. „Gleitcreme brauche ich nicht, ich bin noch nass vom Speichel!” erwiderte Erwin. Ich spürte schon, wie er seinen Schwanz über meinen Damm und meine Rosette strich, um sein Ziel zu avisieren. Ich bekam jetzt richtige Angst. „Nein!” – das war erstens wirkungslos, zweitens zu spät, denn in diesen Moment stach er zu. „Oooh”,”Uuuh”- im ersten Moment war nicht zu unterscheiden, wer welchen Ton äußerte – schnell konnte einen etwaigen Außenstehende aber klarwerden, dass die Schnerzensschreie von mir, die Lustlaute von meinen Stecher kamen.

Rhythmisch, zusammen mit den für Geschlechtsverkehr charakteristischen Geräusch von zusammenklatschenden Körpern, schrie Erwin seine Errgung heraus. Hatte sein Schwanz bei den ersten Stößen meine Darm nicht verlassen, änderte er nach den ersten zehn Stößen seine Strategie dahingehend, dass er seinen Schwanz vollkommen aus meiner Rosette herauszog, gleich wieder zustieß und mich mit der vollen Länge seines Schwanzes förmlich aufspießte. Durch die veränderte Stoß-Technik wurde seine Vorhaut schon durch meine Rosette zurückgeschoben; seine Erektion und sein Stöhnen nahm zu. Bei jeder Penetration blieb mir förmlich die Luft weg; ich musste jedesmal, wenn das Klatschen seiner Eier an meinem Arsch anzeigte, dass sein Schwanz ganz in meinen Enddarm verschwunden war, nach Luft schnappen. Da mir bei jedem Zustoßen sowieso die Luft weg blieb, war das meine einzige Möglichkeit zu atmen.

Nach einer gewissen Zeit verflog mein Schmerz; die regelmäßige, rhythmische Stimulation meiner Prostata und der Gewöhnungseffekt hinsichtlich des Fickens führten dazu, dass ich geil und mein Schwanz steif wurde. „Schau an – ihm gefällt es, gerammt zu werden!” – Frau Dr. Lehr erkannte das als erste. Mein Stöhnen erfolgte nun parallel zum Klatschen von Erwins Hoden an meinen Arsch; das Geräusch törnte mich an. Irgendwer hatte meiner Eier und meinen Schwanz in eine Hand genommen, und spielte damit; ich wurde weiter erregt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ich kam. Erwin stieß weiter zu; ich konnte es nicht glauben, wie er mich schon eine gefühlte Viertelstunde penetrieren konnte, ohne zum Orgasmus zu kommen. Wartete er etwa ab, bis ich kam? Da spürte ich schon das Aufsteigen meiner Säfte; da ich nahezu gefesselt und unbeweglich auf der Liege lag, konnte ich Erwins Stößen nicht ausweichen, und war gezwungen, mich seiner Lust vollkommen hinzugeben.

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