Die Sklavin Jovina aus Kyskarra, Teil 2: Vorbereit

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Die Sklavin Jovina aus Kyskarra, Teil 2: VorbereitDie Sklavin aus KyskarraTeil 3: VorbereitungenDie Es waren nun drei lange Tage vergangen, seitdem mich meine Domina in den Keller geholt hatte. Esuranda hatte den klaren Befehl mich in den täglichen Tätigkeiten einzuweisen. Mit den anderen Sklavinnen kam ich leider kaum zum Reden. Immerhin war das nicht gerne gesehen.Esuranda war die einzige persönliche Sklavin für die Domina. Ihre Aufgabe war es einzig und alleine die Domina zufriedenzustellen. Außerdem hatte sie unter den Sklaven etwas mehr zu sagen. Da die Domina keine Lust hatte, ihre Sklaven einzuteilen war dies die Aufgabe von Esuranda.So kam es das Esuranda und ich doch einiges an Zeit miteinander verbrachten. Wir waren stets in Hörweite der Domina, meistens vor der Türe ihrer Gemächer oder wir folgten ihr bei den Spaziergängen im Garten. Mehr hatte sich in den drei Tagen nicht zugetragen.Wenn wir kurz Zeit hatten, zeigte Esurande mir immer mehr vom Anwesen. Mittlerweile kannte ich mich gut aus. Ich wusste, wo die Weinkrüge standen, ich fand den Wasserbrunnen und der Lagerraum wo Obst und Gemüse zu finden war, dass die Domina oft verlangte.Zurzeit standen wir beide vor den Gemächern der Domina. Esuranda stand auf der linken Seite und ich auf der rechten. Wir schwiegen und starrten die Wand vor uns an. Diese Augenblicke mochte ich am wenigstens. Es war schrecklich langweilig und nach einiger Zeit merkte ich ein leichtes Brennen in den Beinen. Die Stunden fühlten sich wie eine Ewigkeit an.Ab und zu viel mein Blick trotzdem auf Esuranda. Die Erregung von vor drei Tagen schien nicht von ihr locker zu lassen. Ich wusste zwar nicht wann sie ihre letzte Befriedigung genießen durfte, jedoch war ich der Meinung das dies schon länger auf sich warten ließ. Immer wieder presste sie unbewusste ihre Oberschenkel aneinander, was mich jedoch wunderte, diese zaghafte Stimulation musste die Situation ja noch verschlimmer.Ich konnte mir etwa vorstellen, wie es um die arme Esuranda stehen musste. Als Frau konnte ich ihr verlangen nur zu gut verstehen. Schon einige male, hatte ich erlebt, wie mein Körper vor angestauter Lust zu explodieren drohte. Zwischen Esurandas Oberschenkeln musste es gefühlt hundert Grad herrschen und bei jeder noch so kleinen Reibung durch ihre Tunika lief ihr bestimmt ein Schauer der Lust über den gesamten Rücken. Bestimmt musste sie jeden Abend ihre vor Lust klebrigen Oberschenkel reinigen, nur um dann noch erregter ins Bett zu gehen. Das Einschlafen war bestimmt eine Qual für sie.»Esuranda, Jovina kommt herein«, befahl die Domina.Beim Eintreten wir beide demütig auf den Boden, um kein Aufsehen zu erregen.»Was wünschen Sie Domina?«, fragte Esuranda.In diesem Moment musste ich einfach einen Blick riskieren. Diese zwei wunderschönen jungen Frauen standen sich gegenüber. Beide hatten dunkle Haare. Esurandas waren eher schwarz sowie ihre Augen und die Domina hatte braune Haare, die zu ihren wunderschönen großen Kastanienbraunen Augen passten.Lange Beine hatten beide, doch die Domina war eine Spur größer als Esuranda güvenilir bahis und ihr Brüste waren auch voller. Der Po zu Esaranda passt daher, aber perfekt sie hatte die Form einer Nektarine, klein, rund und straff wie er sein sollte. Wie gesagt passend zu ihren Brüsten.Die Domina jedoch hatte eher eine Apfelform. Ihr Po war fest und hatte große Po-Backen. Sehr schön anzusehen war dies mit ihren großen Brüsten die fast aus ihrem Dekolletee hinausquollen.Esurandas Hauttyp war um einiges dunkler als der, der Domina. Ein heller Hauttyp wie ich ihn habe ist in Mesotra eher selten. Vielleicht hatte genau deswegen die Domina einen Blick auf mich geworfen.Als die Kastanienbraunen Augen der Domina mich anfunkelten, sah ich sofort erschrocken zu Boden.»Heute Abend habe ich einen Herren eingeladen mit dem ich gerne etwas Geschäftliches bereden möchte«, erklärte die Herrin. »Esuranda nimm unsere neue Sklavin und bereite alles vor und wähle eine Sklavin für unseren Gast aus. Er soll befriedigt zu Hause ankommen.«»Ja Domina«, kam es im Chor.Also wir beide uns umdrehen wollten sprach die Herrin »Achja Esuranda, es ist Zeit, bring die Sklaven zur Melkmaschine und zeig Jovina gleich wie das funktioniert.« Die Domina setzte sich in ihren Hängestuhl. »Ich möchte nicht das sie unruhig werden.«»Wäre das alles Domina?«, fragte Esuranda nach.»Das wäre alles, geht«, befahl Sie.Esuranda meinte, dass wir genügend Zeit hätten und wir zuerst die Sklaven zum zur Melkmaschine bringen sollten. Als ich nachfragte, was es damit auf sich hat, kam keine Antwort. Immerhin würde ich es ja bald sehen. Irgendwie konnte ich es mir ja schon fast selbst denken.Die Domina hatte sehr viele Sklavinnen aber kaum Sklaven. Es waren genau drei Männer zurzeit hier am Anwesen, wie ich sah. Als Esuranda die Sklaven bat mitzukommen, machten sie das ohne ein Wiederwort. Sie nickten kurz und folgten ihr in das Kellergewölbe wo mich zuvor die Wachen hinbegleiteten.Wir kamen an der eisenbeschlagene großen Türe vorbei, wo ich schon drinnen war. Eine Abbiegung weiter öffnete Esuranda die normal große Holz Türe und machte Licht. Dafür zündete Sie einige Kerzen an.Esuranda fackelte nicht lange herum und zog die schwarze Subligaria mit roten Rand herunter und das schlaffe Glied kam zum Vorschein. Die Subligaria der Männer war gleich gestaltet wie die Stola von uns Frauen, dieselben Farben. Er wusste anscheinend, was zu tun war und ging richtig Apparatur.Der Raum war leer, dort stand nur dieses mechanische Teil in der Mitte. Zwei schmale eiserne Stufen führten hinauf. Die Maschine war aus Holz, nur der Teil bei den Stufen war aus eine Art formbarer Gummi. Für was das Loch in diesem weichen Gummi war, konnte ich mir sofort denken. Seitlich gab es noch zwei eiserne Stangen, wo man sich festhalten konnte.Genau so wie ich es mir dachte, geschah es auch. Der Mann stieg nach oben umfasste die Halterungen und Esuranda dirigierte seinen schon fast harten Stab in das dafür vorgesehene Loch hinein.Für Esuranda schien, dass ein ganz normaler Ablauf zu sein, sie wirkte nicht nervös türkçe bahis auf mich, auch keine Schamröte war zu sehen.Esuranda betätigte einen Knopf und eine Art Sauggeräusch erfüllte den Raum gefolgt von einem seufzen des Mannes. Er spannte seine Oberarme an und hielt sich verkrampft an den Halterungen fest.Sein Glied musste mittlerweile komplett hart sein, dies war jedoch nur eine Einschätzung da ich durch den formbaren Gummi nicht durchsehen konnte. Der Mann sah sehr angestrengt aus. Irgendwie wirkte es auf mich wie eine Prozedur, von vergnügen konnte ich nichts in seiner Mimik ablesen.Durchgehend hört man das Sauggeräusch und dann plötzlich ein lauter Brüller, der Mann muss sich in dem Gerät ergossen haben. Kurz darauf rutschte sein schlaffes Glied aus der Maschine.Beim zweiten Mann war es genau dasselbe Spiel. Es dauerte in etwas gleich lange wie beim ersten Sklaven bis zum finale.Nun waren wir nur noch zu dritt in dem Raum. Der letzte Sklave trat in den Kerzenschein. Er war um einiges jünger als die anderen, er musste in dem alter von Esuranda und mir sein um die dreiundzwanzig Jahre.Man sah deutlich die leichten Muskelansätze an Armen, Bauch und Beinen. Seine auch etwas hellere Haut glänzte durch das Flackern der Kerzen. Er hatte ein leicht kantiges Gesicht und ein leichter Bartwuchs war zu erkennen. Seine Haare waren hell schon fast blond, was schon sehr selten bei Frauen ist und noch seltener bei Männern.»Ich weiß das ist dein erstes Mal hier sprach Esuranda daher werde ich es dir so angenehm wie möglich machen, auch wenn dies nicht unbedingt erlaubt ist.« Esuranda holte eine Amphore aus ihrer Tasche und zog den Korken.Mittlerweile kannte ich diese Amphore. Darin befand sich Öl. Dies Öl wurde nach dem Baden verwendet, um die Haut zu ölen. Die etwas teureren wurden zusätzlich mit Duftstoffen versehen.Sie tröpfelte es auf ihre Hände und verreibte es. Danach glitt sie sanft mit ihren Händen auf dem Glied des Sklaven auf und ab. In kürzester Zeit ragte er hoch in die Luft und glänzte vom Öl im Kerzenlicht. Noch nie hatte ich eine solche Blitzerektion gesehen, Esurandas Hände mussten magisch sein.»Es wird dadurch nicht angenehmer, aber es wird den Prozess beschleunigen«, sachte schob Esuranda seine Vorhaut nach hinten. »Ich werde noch deine Eichel mit etwas Öl benetzen.«Erneut nahm sie das Gefäß, hielt es über seine Eichel und ich konnte sehen, wie die Tropfen an seinem Luststab runterrollten. Mit einem Finger massierte Essuranda das Öl in die Eichel ein danach war es soweit, sie führte ihn die zwei Treppen hinauf.»Ich werde dir beim Einführen helfen«, versprach Esuranda. »Dabei werde ganz vorsichtig sein.«Langsam dirigierte sie sein pochendes Zepter Richtung Öffnung. Als die Eichel sanft hineinglitt und die Öffnung dehnte, gab sie ihm einen kleinen Schubs und so fuhr er ganz hinein. Kurz darauf begann das Sauggeräusch und er verzog sein Gesicht.Esuranda presste ihre Brüste seitlich gegen seinen Arm, während eine Hand sachte seine Hoden massierte, was ihn zu gefallen schien. Ihre Finger umkreisten immer wieder güvenilir bahis siteleri seine prallen Hoden, bis er schließlich laut stöhnte. An seinem zuckenden Becken konnte ich erkennen, das er sich gerade entlud.»Sehr brav.«, mit einem scharfen Ruck zog sie ihm vom Apparat weg.Jetzt war es an mir aufzustöhnen, sein Glied stand noch immer. Zwischen meinen Beinen kribbelte es vor Gier, diesen unvergleichlichen Lustspender in mir zu spüren. Da wurde ich auch schon Rot von meinen eigenen unzüchtigen Gedanken.Als Esuranda ihn erneut Richtung Öffnung dirigierte merkte ich, den widerstand, den er ausübte. Sie drückte kurz seine Eier, der Schmerz fuhr durch seinen ganzen Körper, ein kurzes aufheulen erklang und er steckte erneut in der Apparatur.Ich wusste, dass sie es ihm kein zweites Mal antun wollt, doch ihr blieb nichts anderes übrig es war der Wunsch der Domina. Sie mochte es nicht, wenn die Sklaven gierig auf ihre hübschen Sklavinnen waren. Alle mussten ruhig in der Lendengegend gehalten werden, eben mit dieser Melkmaschine.Langsam begann er zu stöhnen und zwischendurch jammerte er. Man sah in seinem verbissenen Gesicht, wie verbissen er kämpfte. Sein Körper wurde schwächer, die angespannten Muskeln wurden langsam schlaff. Dann ein kurzer Schrei, er schafft es nicht zu kommen. Er wollte sein Glied herausziehen doch Esuranda hatte ihn erneut bei den Hoden, ein kurzer fester Griff und schon gab er auf.»Ich weiß wie schwer das für dich sein muss, aber ich darf dich nicht gehen lassen, ehe du gekommen bist«, sagte Esuranda »Doch ich versuch dir zu helfen, denk einfach an meine zarten Hände die dich massieren.«Irgendwie wollte ich ihm helfen, doch wie? Esuranda machte es doch schon so gut, ihr zarter Körper war an seinen gepresst und ihre Finger spielten so zärtlich an ihm.Er stand still da, wie ein richtiger Mann und kämpfte erbittert weiter bis zu seinem Samenerguss. Als er zurücktrat, hing sein vorher so stolzer Luststab verkümmert zwischen seinen großen Hoden herunter.»Du wirst sicher bald wieder zu Kräften kommen«, flüsterte Esuranda in sein Ohr. Dabei strich sie das allerletzte mal über sein schlaffes Glied.Zuletzt drehte Esuranda aus dem unteren Teil ein Glas heraus, daran sammelte sich der Samen. Sie entsorgte ihn und dreht ein frisches Glas hinein, ehe wir wieder nach oben gingen.»Mir ist dein Blick aufgefallen«, lächelte Esuranda mir zu.»Welcher Blick?«, fragte ich verdutzt.»Den ich will seinen Lusstab in mir spüren Blick«, sie lachte. »Den erkenne ich sofort, seine potenz hat es dir wohl sauber angetan.«»Ich war nur erstaunt«, stotterte ich, während ich mir verlegen durch mein braunes Haar fuhr.»Ach was, du bist bestimmt nass wie eine läufige Hündin.« Esurandas Stimme klang schelmisch.»Gar nicht«, trotzte ich.Als wir die Schritte einer Wache hörten verstummten wir beide. Langsam kam sie uns entgegen und würdigte uns nicht mal eines Blickes.Die weiteren Aufgaben erfüllte ich. Es war das Gästezimmer zu dekorieren. Ich veranlasste das Obst und Wein aufgetragen wurde. Eine dazu passende Tischdecke durfte nicht fehlen, die passenden Kerzen und es wirkte scharmant.Esuranda kümmerte sich in dieser Zeit um die Sklavin für unseren Besuch, ich hoffte nur, sie kümmerte sich nicht zu gut um sie, ich wusste noch wie sie mir meinen ersehnten Orgasmus verwehrte.

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