Lydia

Asian

Ein junger Mann entwickelt einen tief sitzenden Faible, seine Mutter ist nicht ganz Unschuldig daran.

*

Hallo, ich bin Kurt. Ich möchte euch heute meine vielleicht etwas ungewöhnliche Geschichte erzählen. Damit der heutige Zustand für den Leser verständlich zum herleiten ist sollte ich zu Beginn etwas ausholen.

Meine alltäglichen Gedanken reichen zurück bis etwa zu meinem 11. Lebensjahr. Davor war alles total Normal. Wir lebten zusammen in einem typischen Plattenbau am Rande einer Stadt in den Newfivelands, die sogenannte Wende lag weit vor meiner eigenen Geburt. Mein Vater Georg bestritt das Haupteinkommen, meine Mutter Lydia verdiente in Teilzeit Vormittags bisschen was dazu. Soweit alles ganz gewöhnlich. Ausser dass meine Eltern vielleicht etwas zu viel stritten.

Das mit dem Streit hatte sich ganz plötzlich, denn mein Vater zog aus. Suchte sich einen Job im goldenen Westen. Wir hörten oder sahen nie wieder etwas von ihm, außer dem monatlichen Mindestunterhalt auf Mama’s Konto. Mir wäre ein anwesender Vater lieber gewesen. Mama wechselte ihre Arbeitsstelle, in einen Vollzeitjob bei einer Bank mit Kundenkontakt, ich weiß bis heute nicht was sie da genau macht.

Ich war das typische Schlüsselkind, trug tatsächlich noch meinen Hausschlüssel an einem Schuhband um den Hals. Machte am Nachmittag Hausaufgaben, spielte mit den Kumpels, sah zu dass ich Zuhause war wenn Mama von der Arbeit kam. Kurz darauf gab es auch Abendessen. Am späteren Abend machte sie den Haushalt, ich spähte in die Glotze. Soweit zur Vergangenheit.

Ich weiß nicht ob das eine typische Besonderheit meiner Mutter ist, Mama trägt zur Arbeit ausschließlich förmliche Kostüme. Dazu grundsätzlich schwarze Feinstrumpfhosen und Pumps. Im Winter eine dickere, meist blickdichte Ausführung, dazu normale Winterstiefel. Ihre Pumps für die Arbeit nimmt sie dann in einer Tüte mit.

Im Sommer wandeln sich ihre Strumpfhosen oft nur in ein hauchzartes Gewebe. Sie trägt dann auch keine geschlossenen Pumps dazu, sondern vorne mit Zehenöffnung und die Fersen offen, mit einem dünnen Riemchen um die Ferse herum.

Das wurde irgendwie so ihre typische Arbeitskleidung. Jeden Tag wenn Mama am späten Nachmittag oder frühen Abend nach Hause kam sah ich zu sie im Flur begrüßen zu können. Sie schlüpfte dann nämlich aus ihren Pumps. Ein sinnlicher Anblick.

Man hatte den Eindruck sie freute sich auch auf mich. Heimkommen, Ankommen. Das gemeinsame Abendessen war sozusagen das Highlight des Tages. Dort wurde auch alles wesentliche Besprochen. Ich mag den Anblick meiner Mutter, ich mag ihren femininen Auftritt, ihren sanftmütigen Charakter, ihr freundliches fürsorgliches Wesen.

Ich verband als Kind immer etwas schönes damit wenn meine Mutter endlich heimkam, diese Szene brannte sich tief in mein Bewusstsein. Ebenso ihre Art sich zu kleiden. Über viele Jahre sah ich sie so. Und sah sie gerne so. Ich weiss nicht ob es sowas gibt, dass man sich in seine Mutter verlieben kann. Aber ich empfand es derart. Eine tiefe Zuneigung verband uns, zumindest von meiner Seite aus.

Ich musterte Mama, sah sie mir immer genau an. Prägte mir detailliert jede Veränderung ein. Wenn sie beim Friseur war oder ein neues Kleid hatte bemerkte ich das stets sofort, sie war denn auch erfreut über meine Aufmerksamkeit.

Ich wurde älter, Hormone schossen in mein Blut. Ich durchlief die selben Veränderungen wie alle Jugendlichen. Aber es änderte sich etwas. Mein Blick auf Mama. Mein Empfinden für Mama. Zu meiner tiefen Zuneigung kam nun ein neues Gefühl hinzu. Etwas was ich nicht greifen, nicht beschreiben konnte. Es rührte mich innerlich auf. Es reichte mir nicht mehr nur Mama anzusehen, von ihr gelegentlich in den Arm genommen zu werden. Ich machte mir neue Gedanken. Ich sah plötzlich die Frau in ihr.

Ich wünschte mir das Verhältnis irgendwie vertiefen zu können ohne zu wissen wie genau. Wenn sie in der Wohnung herum lief dann musterte ich sie viel präziser, sie wirkte auf mich und auf meinen erwachten Trieb. Auf einmal wurde es Hart bei Gedanken an meine Mutter. Zunehmend Beunruhigend.

Jeden Tag sah ich sie in der Wohnung im gleichen Aufzug, wenn sie ihr strenges Kostüm abgelegt hatte. Mama trug darunter Top oder helle Bluse, schwarze Strumpfhose, etwas höhere Pantoletten Zuhause. Unbekleidet eigentlich so gut wie nie. Nichts war anders. Dieses Bild, die Geräusche beim gehen hatten sich tief in meine Gedanken geprägt, das verband ich mit meiner Mutter. Doch plötzlich sah ich genauer hin.

Welchen BH oder Slip trägt sie darunter? Ist sie geschminkt? Ihr etwas breiterer Po wurde durch die Strumpfhose plötzlich so betont, obwohl nichts anders war. Vorne zog sich manchmal etwas in den Schritt, ihre Anatomie wurde geteilt. Beim Bücken sah ich in ihren Ausschnitt hinein, wenn sich die mittelgroßen Glocken bimmelnd im Top ausbreiteten. Ich musste mich bewusst anhalten sie nicht ständig anzustarren, beim reden den Blick in ihr Gesicht zwingen.

Ich weiß nicht ob Mama gut aussieht, das ist schwierig hatay escort zu beurteilen in meiner Lage. Ich sag mal attraktiv ist sie im Vergleich zu den Muttis meiner Kumpels schon. Richtig Frau. Schulterlange dunkelbraune Haare, braue Augen. Gepflegte Hände und Füße, manchmal trägt sie Nagellack. Seit Papa weg ist lächelt sie auch öfters.

Das gespaltene Gefühl in mir quälte. Sollte ich mit Mama darüber reden? Das traute ich mich auch nicht. Aber ich wollte ihr näher kommen. Irgendwie. Überlegte mir lächerliche Strategien, die sogleich reif für die Tonne waren. Beobachtete Männer um mich herum, wie die baggerten und Mädchen abschleppten. Aber das traf es auch nicht, ich lebte ja mit Mama schon unter einem Dach. Konnte diesen Vorteil aber nicht nutzen. In meiner seelischen Qual kam mir eines Tages der Zufall zu Hilfe:

„Aaach, meine Füße bringen mich noch um!” Lydia schloss hinter sich die Wohnungstüre, schlüpfte aus ihren engen Schuhen und bewegte ihre Zehen wild.

Mein Herz schlug plötzlich schneller. Sollte dies Gelegenheit, auf die ich vielleicht seit Jahren gewartet hatte? Nur nicht unvorsichtig werden. So gelangweilt wie mir möglich fragte ich Mama ob ich ihr die Füße bisschen kneten soll.

Sie sah mich etwas fragend an, auf ihre Beine hinunter und mich dann wieder an. Anscheinend sah ich in meinem zarten Alter noch unschuldig genug aus dass sie sich dabei nichts dachte, außer einer gut gemeinten medizinischen Dienstleistung.

„Ja, das könntest du wirklich machen, Kurt.”

Mama verschwand wie immer in ihrem Schlafzimmer, legte ihr Kostüm ab. Erschien danach nur mit Top und Strumpfhose, darunter Slip und BH. In schwarz. Holte sich das Wochenblättchen aus der Küche, flezte sich auf das Sofa.

„War das eben ernst gemeint, Kurt?”

Ich stand schon in der Wohnzimmertüre bereit. „Klar, Mama.”

Das war plötzlich der Himmel für mich. Ich merkte genau mein inneres Glück, ich hätte vor Freude umher hüpfen können. Ahnte instinktiv um die Zerbrechlichkeit der Situation, zwang mich deshalb äußerlich zu scheinbarer Langeweile. So lernte ich früh meine Empfindungen zu Kontrollieren. Zumindest bei dem was Mama betraf.

Sie setzte sich über Eck auf das Sofa, streckte ihre schön geformten Beine aus. Ich setzte mich davor, nahm ganz vorsichtig mit beiden Händen einen Fuß auf. Hatte keinerlei Ahnung wie sowas geht. Ärgerte mich dass ich nicht eine solche Möglichkeit vorher mal bedacht hatte. Mamas Füße schwitzten nur ganz leicht, rochen jedoch nicht. Ich begann etwas unbeholfen sanft mit den Daumen zu kneten.

„Ooooh ja, das tut gut! Warum bist du nicht schon früher darauf gekommen?”

Ja, sagte ich zu mir selber. Warum eigentlich nicht? Ich hätte juchzen können vor Glück. Arbeitete konzentriert und abwechselnd vielleicht 10 Minuten weiter. An Ballen und Zehen, prägte mir alles genau ein. Drückte vorsichtig, strich über die weicheren Stellen. Der feine Stoff der Strumpfhose knisterte elektrisierend.

„Du kannst gerne aufhören wenn es dir zuviel wird.”

„Nein, geht schon. Ist OK so.”

Ich sah die geschwungenen Beine hoch bis zum Becken. Mehr sah ich nicht, nur eine gespannte Zeitung vor ihrem Gesicht. Und auf jeder Seite der Zeitung vier kräftig lila lackierte Fingernägel. Der selbe Farbton an ihren Zehen, nur sah man diesen kaum durch die verstärkten Strumpfspitzen. Meine Hände nahmen wieder ihre Tätigkeit auf. Noch fast eine Stunde, bis Mama ihre Zeitung durch hatte. Sie bedankte sich bei mir mit einem Küsschen an die Stirn. Ich war Stolz und erleichtert zugleich.

Manchmal trug Lydia Strumpfhosen ohne Slip darunter, so mit eingearbeitetem Höschenteil. Der Höschenteil ist weitgehend Blickdicht, jedoch etwas eng. Man sieht von der Anatomie bildlich nichts durchschimmern, aber die Konturen des weiblichen Körpers zeichnen sich deutlich ab.

Die Naht vorne verläuft mittig und diese zieht es etwas zwischen die Labien hinein, das teilt die Pflaume auf aufregende Weise. Ich weiß nicht ob das meiner Mutter bewusst war. Und ich musste dann immer besonders krampfhaft wegsehen, meiner Mutter zum Reden konzentriert ins Gesicht blicken.

Ich massierte fortan fast regelmäßig ihre Füße, ein- oder zweimal die Woche sicher. Bald dehnte ich das aus auf die Waden bis hoch an die Knie. Jedesmal probierte ich etwas neues aus, etwas weiter zu gehen. Es wurde nicht langweilig, blieb total aufregend. Über Wochen und Monate hinweg, es wurde für Mama anscheinend ein festes Ritual. Sie las oft eine Zeitung dazu. Gut für mich, denn dann konnte ich mir in Ruhe alles genüsslich ansehen. Geblieben ist meine äußerliche scheinbare Gleichgültigkeit.

So verband ich irgendwann dass der körperliche Kontakt zu meiner Mutter über ihre Füße ging. Das pendelte sich regelmäßig ein. Schon wenn sie nach Hause kam und ich auf ihre Schuhe sah konnte ich erahnen ob eine Massage fällig werden könnte. Meine Trefferrate lag bei 80%. Ich lernte schnell dazu, meine Griffe wurden professioneller. Und Mama nahm ığdır escort es noch gerne an.

Lydia hat denn auch geschätzte 30 Paar Schuhe für die Arbeit in einem eigenen Schuhschrank neben der Wohnungstüre. Na gut, es sind diesen Sommer genau 34 Paare, ich habe gezählt. Das schwankt immer ein bisschen. Es kommen neue dazu, manche sind unrettbar ausgetreten und werden verworfen.

Wobei Mama ihre Schuhe stets regelmäßig pflegt und aufarbeiten ließ. Neue Sohlen aufdoppeln, die Absätze müssen wohl öfter neu belegt werden. Denn Mama sagt diese Art von Schuhen wird erst halbwegs bequem wenn sie richtig auf den Fuß eingelaufen sind. Deshalb sondert Lydia diese immer erst dann aus wenn sie beim gehen hinten aus der Fersenschale heraus schlüpft. Das gibt Blasen.

Slingpumps trägt sie so lange bis der Verstellbereich des Fersenriemchens nicht mehr ausreicht oder sie bei offenen Schuhen wegen dem ausgeleierten dünnen Leder mit den Zehen zu weit nach Vorne durchrutscht und die Zehen über die dünne Sohle hinaus ragen.

Ein wenig sieht man ihren Füßen an dass sie über all die Jahre zu enge und zu hohe Schuhe trägt, besonders seit sie etwas zugenommen hat. Mich stören ihre Pfunde weniger, mein Interesse ist anderer Natur. Die etwas schief gewordenen Zehen fallen normal nicht auf da sie meist eh nie barfuß läuft.

Ich hatte mal von verkürzten Archillessehnen in diesem Zusammenhang gelesen. Manche Frauen können nur noch schwer Barfuß laufen, es ist ihnen unangenehm. Wie ich überhaupt alles gierig las was mit diesen Themen zusammen hing. Nur leider konnte ich mich mit niemandem Austauschen. Es blieb mein bohrendes Geheimnis. Wer würde so etwas verstehen? Mama wahrscheinlich am allerwenigsten.

Zum 16. Geburtstag bekam ich eines dieser neuen Telefone geschenkt. Unter anderem mit Foto und Video Funktion. Mama hatte bestimmt lange darauf sparen müssen und sich gut beraten lassen, es war ein hochwertiges Gerät. Selber hatte sie nur ein altertümliches Mobilphone aus der Gründerzeit. Noch mit Antennenstummel.

Ich spielte anfangs viel damit herum. Das mit den Videos funktionierte ganz gut, man kann kurze Sequenzen von bis zu 1:59 Minuten festhalten. Mir kam dadurch ein Gedanke. Könnte ich nicht ein paar Eindrücke von Mama’s schönen Beinen für mich privat festhalten? Bilder und Videos ganz für mich alleine? Natürlich könnte ich das als Vorlage verwenden für ganz bestimmte entspannende Momente. Wozu bräuchte man das sonst? Ich kaufte von meinem Taschengeld zusätzlich die größte Speicherkarte die man damals bekommen konnte und ein Adapterkabel zum Laptop.

Das war bestimmt sicher nicht die Absicht meiner Mutter gewesen, ich jedoch begann heimlich zu Üben. Stellte die Kontrolltöne bei der Bedienung ab. Prägte mir alle Bedienelemente genau ein bis ich es im Schlaf betätigen konnte. Die ersten Versuche dann auf der Straße und im Einkaufszentrum. Es war gerade Sommer. Die Röcke kurz, die Schuhe offen, eigentlich das Paradies für Menschen wie mich. Es kam quasi als Nebeneffekt viel Material zusammen welches ich unter einem neutralen Nick auf einer einschlägigen Seite veröffentlichte, was auch viel anerkennende Beachtung fand. Meine eigene Vorliebe jedoch war noch sehr viel enger Fixiert.

Mir war wichtig zu lernen das Telefon so unauffällig wie nur möglich in der Hand zu verbergen. Und wenn man es bemerkte sollte es irgendwie beiläufig aussehen, niemand auf die Idee kommen dass es gerade zum Filmen benutzt wurde. Ich filmte Frauen. Ausschließlich. Beim sitzen mit übergeschlagenen Beinen, beim schlendern, gehen, warten am Bushäuschen, auf Rolltreppen.

Die größte Kunst ist blind unter dem Tisch zu filmen. Es ist Dunkel und man verwackelt dann leichter. Ich filmte Frauen in Röcken, Kleidern oder engen Hosen, stets mit schönen Schuhen. Die aktuelle Schuhmode betont gerade recht vorteilhaft die Füße.

All dafür ging sehr viel Zeit neben der Schule drauf. Es wurde zur Sucht. Schon die Fahrt von und zur Schule wurde zum Jagdrevier. Schnell nach Hause, Hausaufgaben machen, sofort wieder auf die Straße. Rechtzeitig nach Hause wenn Mama von der Arbeit kommt. Am Abend vor dem Schlafen das Material überspielen, sichten, sortieren, die Lage und Ausrichtung korrigieren. Die schlechten Aufnahmen löschen, das waren etwa 90%. Die wenigen guten Szenen systematisch in Ordnern ablegen.

Damit verliert man aber auch langsam Kontakte zu Kumpels. Jedoch Fußball und Mopeds interessieren mich nicht. Über mein Thema kann ich mit niemandem sprechen. Es wird Einsam, meine einzige Bezugsperson, der Mittelpunkt in meinem jungen Leben wurde Mama. Ich denke sie merkte mein Dilemma nicht, war zu sehr damit beschäftigt den Alltag zu bestreiten.

Das alles zusammen ist ziemlich kompliziert. Das Versteckspiel, das Filmen, die Handfertigkeiten, Augenmaß und Disziplin. Man bekommt einen Blick für Gelegenheiten, dann muss man diese noch nutzen können. Es reichen nur wenige Grad Abweichung in der Haltung des Telefons und man sieht entweder den Himmel, ısparta escort die Betonplatten oder nur den Mülleimer des Bushäuschen. Es dauerte reichlich lange bis ich das halbwegs brauchbar beherrschte. Erst dann wagte ich mich an Versuche Zuhause. Mama spottete oft ob mir das Ding in die Hand gewachsen wäre. Sie ahnte also nichts.

Die Filme von Mama veröffentlichte ich natürlich nicht. Das war nur für mich selber zum träumen. Und manchmal auch mehr. Ein sorgsam mit Passwort geschütztes Geheimnis. Ich brauchte bald eine größere Festplatte im Laptop um all meine Videos unter zu bringen. So ging das vielleicht zwei Jahre. Ich richtete mich ein mit meinen Sehnsüchten, fand mich ab mit dem was mir Mama im Alltag unabsichtlich zubilligte. Im wesentlichen Fußmassage. Und schmachtende Blicke. Bis zu einem Tag im Sommer:

„Du hast jetzt bald Geburtstag, Kurt. Was wünscht du dir denn?”

Ich hätte spontan sofort gewusst was ich wollte. Das getraute ich mich aber niemals offen zu Äussern. Wählte unverfängliche Worte:

„Ooooch, nichts besonderes. Ich habe ja alles.”

„Aber es ist ein ganz besonderer Geburtstag. Es wird sich viel für dich ändern. Sag mir doch einfach was du dir vorstellen könntest. Führerschein, ein kleines gebrauchtes Auto oder möchtest du wohin reisen? Deine Großeltern wollen mit sponsoren.”

„Nein, eigentlich alles gut.”

Mama ließ nicht locker. „Irgendwas muss es doch geben? Etwas ausser der Reihe, was nicht alltägliches was du dir wünschen würdest. Jeder Mensch hat doch etwas was ihm im Hinterkopf herum schwirrt? Warum magst du es mir nicht sagen?”

Ich druckste herum. Natürlich gab es etwas was ich mir über alles wünschen würde. Jedoch dieses offen zu Äussern könnte mit einem Schlag alles davon raffen was ich mir über viele Jahre hinweg ganz subtil aufgebaut hatte. Vertrauen in Sekunden zertrümmern. Ich wählte den vernünftigen Weg:

„Nein, es gibt nichts.”

Lydia bohrte nach. „Ist das so ein großes Geheimnis? Oder so so schwierig vom Mond zu holen? Ich würde dir einfach gerne zu diesem Tag eine besondere Freude bereiten. Du bist doch mein Lieblingssohn.”

Ich grinste. „Dein einziger Sohn.”

„Trotzdem soll dieser Tag nicht einfach im Alltag versinken. Die ganzen letzten Jahre waren von alltäglichen Dingen überlagert. Komm. Sag mir was. Soll ich eine große Party für dich organisieren? Es darf ruhig etwas ausgefallenes sein.”

In mir gärte es. Ich wand mich. Mama trat auf mich zu, legte eine Hand auf meine Schulter, sah mich forschend an.

„Gib dir einen Ruck, Kurt.”

„Ich überlege mir was und sag’s dir dann.”

„Gut.”

Dazwischen kamen drei Fußmassagen in zwei Wochen, von mir aus dürfte das ruhig häufiger sein. Inzwischen schaffte ich sogar das zu filmen. Mein alter dunkelblauer Schlafanzug hat eine Brusttasche. Er ist wirklich Alt und abgetragen aber ich mag den gerne. Aus einem bestimmten Grund: Zufällig hat die Brusttasche ein fadenscheiniges kleines Loch.

Zufällig? Na gut, Absichtlich. Es sieht einfach zerschlissen aus. Mein Telefon ist schwarz. Und das Loch ist genau da wo auch die Linse ist. Die Kunst dabei ist die Tasche hinter dem Telefon so mit Küchenpapier aufzufüttern dass der Winkel passt. Der Oberkörper darf dann nicht viel bewegt werden.

Weil Mama meistens dabei Zeitung liest kann ich sogar mehrere Sequenzen aufnehmen. Man muss dann nur unter dem Schlafanzug noch zusätzlich einen engen Slip tragen damit die Erektion nicht auffällt. Ich vermute wenn Mama einen Ständer bemerken würde dann wäre es sogleich Vorbei mit den Massagen.

Drei Tage vor meinem großen Ereignis kam Mama nach dem Abendessen nochmal. „Du hast mir noch nichts gesagt wegen deinem Geburtstag. Ist dir was eingefallen? Langsam wird die Zeit sonst knapp.”

Das fragt sie mich wie sie mit einer hauchzarten schimmernden Strumpfhose und einem relativ engen Top vor mir steht. Die weinroten Träger des BH heben sich deutlich vom weissen Stoff ab, der Slip durch die feine Strumpfhose. Ein normaler Tanga. Ich sagte ja Mama ist etwas auseinander gegangen, ihre alten Klamotten spannen etwas mehr. Das betont jedoch atemberaubend ihre Kurven. Ich zwinge wie immer meinen Blick in ihr dezent geschminktes Gesicht.

„Sorry, ich weiss immer noch nichts. Vielleicht könnten wir mal zusammen in den Urlaub fliegen?”

„Das würde ich gerne. Aber in der Ferienzeit bekomme ich keinen Urlaub, dies musste ich damals mit meinem Arbeitsvertrag so schlucken. Sowas müssten wir verschieben bis du mit deiner Ausbildung fertig bist. Oder ich in Rente.” Sie kicherte. „Aber es gibt bestimmt noch irgend was anderes?”

Mama trat auf mich zu, legte mir beide Hände auf die Schultern, fuhr seitlich hoch und streichelte mich sanft am Hals. Es elektrisierte mich, sofort regte sich etwas in meiner Hose. Sie sah mich forschend an mit ihren etwas dunkel nachgezogenen Augen. Wie gerne hätte ich sie in den Arm genommen.

„Ich hab mir echt was überlegt. Aber mir fällt nichts ein. Wir müssen ja nicht mit Gewalt Kohle auf den Kopf hauen?”

„Lieb von dir, Kurt. Aber schau, ich habe von deinen Großeltern eine gewisse Summe bekommen. Entweder sie sehen für was das verwendet wurde oder ich sollte es zurück geben. Zur Not kaufen wir davon Sparbriefe, das ginge vielleicht auch noch durch.”

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