Masochistin Petra 2

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Masochistin Petra 2Fortsetzung meiner Spiele.Es waren einige Tage vergangen als Ute bei mir war. Als ich morgens die Augen aufmachte, lag mein Hund Bomber zwischen meinen Beinen und leckte mich. Hey sagte ich, das ist aber ein schöner Weckdienst und streichelte seinen Kopf. Ich setzte mich langsam auf und Bomber leckte durch mein Gesicht und wir schoben uns gegenseitig die Zungen in den Rachen. Ich wollte aufstehen, aber mein Hund hatte einen anderen Plan, er wollte mich ficken. Und das forderte er auch. Ich kniete auf allen vieren und Bomber bestieg mich von hinten. Ich fing an meine Titten immer fester zu kneten und zog immer fester an den Nippel Ringen. Ich zog immer weiter meine Knie an und streckte meinen Arsch immer weiter nach oben, damit mein Hund noch tiefer in meine Fotze eindringen konnte. Und endlich spürte ich seinen Schwanz in meinem Muttermund. Sein knoten schwoll immer mehr an und verhinderte das er raus rutschen konnte. Meine Hände glitten unters Kopfkissen und zogen Seile hervor. Seile die ich noch im Bett liege hatten. Sofort hatte ich eine Idee. Während Bomber mich kräftig fickte, band ich um jedes Knie ein Seil und fädelte es in meinen Brustwarzenringen ein. Ich zog die Seile nochmals um meine Oberschenkel und zog die Seile immer mehr an und streckte meine Warzen in die länge. Ich zog beide Seile nun nach oben und band sie am Ring des Halsbandes, das ich jede Nacht trug, fest. Dazu beugte ich meinen Kopf soweit nach unten wie es nur möglich war. Wenn ich jetzt meinen Kopf kräftig nach oben zog, zog ich die Seile noch straffer und somit meine Warzen noch länger. Ich drückte meine Hände aufs Bett und stemmte mich auf meinen Armen nach oben. Jetzt konnte ich sehen wie Bombers Eier auf meine Fotze klatschten und wie ich mir selbst die Warzen lang zog. Bomber fickte immer fester und an dem zucken spürte ich das er bald abspritzen würde. Er spritzte seinen heißen Saft direkt in meine Gebärmutter. Nachdem sein Knoten abgeschwollen war, rutschte er aus meiner Fotze raus. Ich drehte mich langsam auf den Rücken. Noch immer waren meine Warzen ringe an den Seilen befestigt. Ich schaute an mir runter und befreite mich von den Seilen. Langsam stand ich auf und ging ins Bad, machte mich frisch und machte mir dann mein Frühstück. Bomber saß die ganze Zeit neben mir. Ich streichelte seinen Kopf und sagte; Das mit den Seilen war geil. Das nächste Mal werde ich zusätzlich noch meine Fußfesseln tragen und daran meine Schamlippen ringe befestigen. Als ob er mich verstanden hätte, stieß er mir seine Schnauze in die Seite und Bellte. Ich beugte mich etwas zu ihm runter und gab ihm einen Zungenkuss. Ich sagte; Anscheinend hat es dir auch gefallen das es mir beim Ficken weh getan hat. Wieder Bellte mein Hund und ich sagte; Wenn es dir auch so gut gefallen hat, dann sollten wir beide dafür Sorgen das ich öfter schöne Schmerzen habe wenn du mich kräftig durchziehst. Nachdem Frühstück zog ich nur ein Kleid an, lud Bomber ins Auto und fuhr in die Stadt da ich einiges Besorgen musste. Bomber saß auf dem Beifahrersitz von meinem Smart und ich sah rechts fast nichts mehr und er musste in den Fußraum. Ich sagte zu ihm, ich glaube ich sollte mir ein größeres Auto zulegen. Also fuhr ich zuerst in ein Autohaus und schaute mir die Fahrzeuge an. Mein Blick blieb an einem Geländewagen hängen. Es kam eine Verkäuferin auf mich zu, da wurde sie von einem Verkäufer überholt und er stand vor mir und fragte mich, womit er mir Helfen kann? Da sagte die Verkäuferin zu ihrem Kollegen, muss das sein? Der Typ sagte sehr Arrogant zu ihr; Dann musst du halt schneller werden. Ich sagte zu dem Typen; Sie können mir nicht helfen, aber ihre Kollegin kann es und sprach sie direkt an und fragte sie; Können sie mir diesen Wagen erklären? Der Typ sagte, davon hat die hier keine Ahnung, das ist mein Gebiet. Die Frau sagte, ich bin immer noch die Tochter vom Chef. Der Typ lachte und fragte sie; Weiß der Chef was seine liebe Tochter nachts hier im Autohaus treibt? Sie wurde rot, aber der Typ hörte nicht auf und sagte zu mir; Wissen sie, die kleine hier hatte schon fast jeden Schaltknüppel in der Möse und Pervers ist sie auch, die lässt sich sogar von den beiden Wachhunden besteigen. Ich sah ihn an, sah zur Verkäuferin und sagte zu ihr; Ist es nicht geil von einem Hund kräftig durchgezogen zu werden, da kommt ein Mann noch nicht einmal in die nähe von dem was ein Hund leisten kann. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und der Typ fragte mich, bist du auch so eine? Ich fragte ihn, was geht sie das an? Ganz einfach sagte er, ich werde Nachfolger vom Chef und die da kann dann hier Putzen, wenn überhaupt. Ich sagte, dennoch, von ihnen möchte ich nicht beraten werden. Ok, ok sagte er und ging. Die Verkäuferin kam zu mir an den Wagen und sagte; Danke das sie mir geholfen haben. Aber der Typ nervt nur noch. Ich fragte sie, und der wird Nachfolger? Sie sagte; Ich bin die Lisa und ja es stimmt, mein Vater geht es gesundheitlich nicht sehr gut und da kam er auf die Idee mit dem Wettbewerb, wer in den nächsten 2 Wochen die meisten Autos verkauft, der wird neuer Chef. Ich sagte; Ich bin die Petra und fragte sie; Das was der Typ über dich gesagt hat, stimmt das? Ja sagte sie und er erpresst mich damit das er alles meinem Vater sagen wird, wenn ich nicht nachgebe.Ich sagte, dann sage es doch deinem Vater bevor es der Typ macht. Lisa sagte, der würde mich umbringen. Quatsch sagte ich, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Da stand ein älterer Herr neben uns und fragte; Wer wird wen umbringen und was wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird? Lisa wurde feuerrot und stammelte; Hallo Papa; du bist schon zurück? Ja sagte er und fragte, was war das für eine Diskussion mit dem Krämer? Ich fasste Lisas Hand und flüsterte, sage es ihm endlich, sonnst verlierst du alles. Lisa sagte zu ihrem Vater, es ist besser ich kündige. Er hielt sie am Arm fest und fragte; Meine liebe Tochter, was ist den Los, du kannst mir doch alles sagen. Sie sah mich an, ich nickte ihr zu. Da sprudelte alles aus ihr raus und sie sagte zu ihrem Vater; Der Krämer erpresst mich, damit er Chef wird. Ihr Vater fragte sie, mit was erpresst er dich? Lisa hatte tränen in den Augen und sagte; Er weiß das ich nachts hier im Autohaus bin und mich auf den Schaltknüppel befriedige und das ich mich von den Wachhunde besteige lasse. Ihr Vater nahm eine Hand von ihr und fragte sie; Und das ist alles was der Krämer gegen dich in der Hand hat, deswegen willst du aufgeben? Sie sah ihren Vater an und fragte ihn; Du bist nicht schockiert? Nein sagte er, das hast du bestimmt von deiner Mutter. Lisa fragte, wie, von meiner Mutter? Er wurde nachdenklich und sagte; Deine Mutter hat es auch geliebt auf den Schaltknüppel herumzuhüpfen und sich von den Wachhunden durchziehen zu lassen. Leider kam dieser blöde Autounfall wo deine Mutter Überfahren wurde, ich bin mir sicher sie würde es heute noch tun. Lisa sagte, davon habe ich nie etwas mitbekommen. Ihr Vater sagte, wir haben es ja auch schön Geheim gehalten. Er strich ihr eine träne weg und sagte; Deine Mutter stand auf ganz große Schmerzen, hier im Autohaus war nichts vor ihr sicher mit dem sie sich Schmerzen zufügen konnte. Er sagte, komm mit in mein Büro, ich zeige dir etwas. Lisa fragte, kann Petra mitkommen, schließlich hat sie mich von dem Krämer befreit und mir Mut gemacht es dir zu sagen? Von mir aus sagte er und so saßen wir in seinem Büro und er zeigte uns Filme von Lisas Mutter wie sie sich selbst sogar in der Werkstatt misshandelte. Lisa fragte; Hast du diese Filme gemacht? Ja sagte ihr Vater, ich durfte deine Mutter immer dabei Filmen wenn sie sich misshandelte, aber leider kann ich das nicht mehr. Lisa drehte an einer Haarlocke und sagte zu ihrem Vater; Wenn du möchtest dann kannst güvenilir bahis du mich ja Filmen wenn ich mit mir spiele. Seine Augen leuchteten und er fragte; Ich darf dich wirklich dabei Filmen? Ja sagte sie und fragte ihn; Und was machen wir mit dem Krämer? Ganz einfach sagte er und rief den Krämer ins Büro. Als der Krämer im Büro war, fragte er, was gibt es Chef? Lisas Vater sagte; Ich komme direkt zum Punkt; Meine Tochter hat mir alles erzählt, das sie auf den Schaltknüppeln herumgehüpft und das Sie meine Tochter damit erpressen nur damit Sie Chef werden. Daraus wird nicht, meine Tochter wird ab sofort das Autohaus leiten. Und da ich Erpresser noch nie leiden konnte, ist heute ihr letzte Arbeitstag. Das können sie nicht machen, sagte er. Der Vater sagte, ich kann noch viel mehr machen und sagte; Lisa wird ihre Kündigung eigenhändig ausfertigen und unterschreiben. Der Typ lachte und fragte, und was soll der Kündigungsgrund sein? Lisa sagte; Erpressung. Der Typ fragte sie; Und was glaubst du wenn alle Mitarbeiter hier von deinem Geheimnis wissen, was wird dann hier los sein? Glaubst du wirklich das du dann immer noch Chefin bist? Dann ist das Autohaus so gut wie erledigt und meine Eltern haben genügend Geld um diesen Marotten Laden dann zu kaufen. Lisas Vater lächelte und tippte einiges am PC rum und fragte den Krämer dann; Was glauben sie was los sein wird wenn das hier plötzlich die Runden macht und drehte den Monitor zu uns. Lisa sagte, das sind ja Mutti und die Krämer, die lassen sich ja sogar von Pferden besteigen. Der Krämer schrie, das ist eine Fälschung. Glaubst du, fragte ihr Vater und machte noch einen Film an wo sogar der Vater von dem Krämer zusehen war wie er einen Hundeschwanz lutschte. Er drehte den Monitor wieder zurück und fragte den Krämer; Ich hoffe wir haben uns verstanden? Ja verdammt sagte er und räumte sein Büro aus. Lisa drückte ihren Vater und sagte; Ich danke dir. Schon gut sagte er. Ich fragte, und bekomme ich den Wagen noch? Ja klar sagte sie, hakte sich bei mir ein und sie erklärte mir alles an dem Fahrzeug. Lisa gab mir sogar als Dank 25% Rabatt und sie übernahm noch die Anmeldung. Am nächsten Tag holte ich das Auto ab und nun hatte mein Hund genügend platz. Ich fuhr nach Hamburg in den Sexshop und stellte mein Auto auf den Parkplatz hinterm Sexshop ab und mein Hund Bomber blieb in Auto. Als ich in den Shop kam, begrüßte mich Anke und fragte, was kann ich heute für dich tun? Ich sagte, ich habe mir endlich einen Geländewagen zugelegt und nun brauche ich Spielzeug das ich immer im Auto habe. Ok sagte sie und fragte; Ich nehme an du möchtest nur Spielsachen die auch weh tun. Ich sagte, ich möchte Spielsachen die verdammt weh tun. Ok sagte sie und stellte ein ganzes Sortiment zusammen. Ich bezahlte und fuhr in einen Baumarkt und kaufte mir eine geeignete Kiste aus Metall die ich auf der Ladefläche Transportieren konnte. Da ich keine Unterwäsche trug, schaukelten meine Titten unterm Shirt wild umher, was jedem der mir entgegen kam sofort ins Auge stach. Ich wollte die Not geilen Typen noch mehr aufgeilen und nahm eine Schere und schnitt mir im Außenbereich hinter einem Holzhaus das Shirt so kurz ab, das es gerade so noch meine Titten bedeckte. Ich hob meine Arme hoch und beide Titten lagen frei und nun konnte jeder sehen wie ich sie am Abend und am Morgen Misshandelt habe. Und man sah noch die Kratzspuren von meinem Hund. Zufrieden ging ich hinterm Holzhaus wieder nach vorne und lud auch gleich ein paar Sträucher und Pflanzen ein. Ich schaute mich noch um, da sprach mich eine Verkäuferin an ob sie mir helfen kann. Ja sagte ich, ich suche etwas mit langen Stacheln. Sie sagte, da vorne haben wir schöne Rosen. Die habe ich schon, sagte ich, was ich suche ist etwas mit langen Dornen. Ok sagte sie und ich folgte ihr zu den Sträuchern und sie blieb vor einem Strauch stehen und sagte, das ist ein Weißdorn. Das Gehölz ist extrem hart. Der Nachteil ist, wenn man sich sticht und nicht aufpasst, dann können die Dornen ganz leicht abbrechen und unter der Haut stecken bleiben. Ich fragte, ist er Giftig für Hunde? Nein sagte sie, ist er nicht. Ich kaufte gleich 2 solcher mittelgroßen Sträucher und lud sie in den Einkaufswagen. Die Verkäuferin schaute mit einem Lächeln auf meine freigelegten Titten und sagte; So etwas geiles sieht man nicht jeden Tag. Ich sagte; Anfassen erlaubt, aber da wurde sie auch schon von einem anderen Kunden gerufen. Ich ging weiter durch die reihen streckte mich an einem Regal um Blumentöpfe runter zu nehmen. Dabei lagen meine Titten völlig frei und der Mann des Pärchen das direkt neben mir stand, sagte, sind das geile Glocken und wollte mir an die Titten fassen. Ich drehte mich etwas weg und sagte; Hast du sie noch alle. Er sagte, jetzt stelle dich nicht so an, du legst es doch darauf an. Kann sein sagte ich, aber doch nicht von einem Mann. Ich ging zu der Frau und hob meine Arme hoch und fragte sie; Möchtest du mal anfassen. Sie lächelte und fasste meine Titten an. Sie drückte meine Titten und fragte mich; Spielst du auch gerne mit deinen Titten? Oh ja sagte ich. Da griff der Typ mir auch an die Titten. Seine Frau schlug ihm auf die Finger und sagte; Du lässt die Finger weg. Ich fragte sie, spielst du auch gerne mit deinen Glocken? Oh ja sagte sie, das tue ich, sie sah kurz ihren Mann an und sagte; Aber davon bekommt er ja nichts mit. Ich fragte, machst du das Heimlich? Sie sagte, was heißt Heimlich und schob ihr Shirt hoch und ich sah das sie ihre Titten stramm abgebunden hatte. Ihr Mann fragte, wann hast du das gemacht? Sie sagte zu mir,siehst du, er bekommt das nicht mit. Aber ich misshandele meine Titten am liebsten wenn ich alleine bin. Ich wollte mehr von ihr erfahren und lud sie zu einem Kaffee beim angrenzendem Bäcker ein. Geil sagte ihr Mann. Da sagte sie zu ihm; Du nicht, du bringst die Sachen nachhause und holst die Kinder bei deiner Mutter ab, du weißt ja das sie nur bis 12 Uhr Zeit haben. Er fragte, und wie willst du nachhause kommen? Mit dem Bus oder dem Taxi sagte sie. Da sagte ich, ich kann dich auch fahren. Siehst du sagte sie, alles geklärt und lies ihn einfach stehen und wir gingen durch die Kasse, ich bezahlte noch und brachte die Sachen zum Auto. Wir setzten uns zum Bäcker und bestellten einen Kaffee und ich sagte, ich bin die Petra und sie stellte sich mit Inge vor. Ich frage einfach mal, was machst du alles mit deinen Titten? Inge sagte; Ich bin meistens schon vor meinem Mann und den Kindern wach. Wir wohnen in einem Hochhaus. Meistens schleiche ich mich in den Keller, wobei ich fast immer nur einen Bademantel trage, den ich aber offen lasse. Damit schon das in den Keller gehen schmerzt, habe ich immer meine Pumpe an der Fotze. Endlich im Keller angekommen, werfe ich meinen Bademantel in unseren Keller und gehe nackt durch die Gängen der Kellerräume. Ich reibe an jeder Wand und Keller verschlag meine Titten und klemme sie auch in Kellertüren ein. Im Fahrradkeller befreie ich meine Fotze, drehe ein Rad auf den Kopf und drücke meine Fotze auf den Reifen und drehe die Pedale immer fester. Dabei beuge ich mich soweit über das Rad, das meine Nippel an der Kette schleifen und wenn ich ganz geil bin, drücke ich die Titten so gegen die Kette, das die Nippel von der Kette im Zahnkranz eingeklemmt werden und mitgerissen werden. Puh sagte ich, das ist geil, das muss ich unbedingt ausprobieren und fragte sie; Danach brauchst du aber eine Pause. Nein sagte sie, wenn ich wieder in die Wohnung komme, sind alle schon wach und wir Frühstücken und mein Mann bringt vor der Arbeit die Kinder in die Schule. Sobald die Wohnung leer ist, bin ich auch schon nackt und klemme meine Nippel in den Schranktüren solange ein bis sie richtig Heiß sind. Ich erfuhr neue Spielchen von ihr und war mir sicher das ich türkçe bahis einiges davon nachmachen werde. Wie abgemacht fuhr ich sie noch nachhause.Auf dem Nachhauseweg musste ich an einer Ampel anhalten, streichelte meinem Hund über den Kopf und fragte ihn; Was meinst du, soll Frauchen sich auch so misshandeln wie es die Inge macht? Mein Hund legte seinen Kopf schräge und bellte dann. Ich beugte mich zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss auf die Schnauze und gab ihm auch einen Zungenkuss. Ich hatte meine Augen etwas offen und sah neben mir einen Streifenwagen stehen. Eine Polizistin fuhr den Wagen und ihr Kollege saß auf dem Beifahrersitz und bekam nichts mit. Aber die Polizistin bekam es mit. Ich machte meine Augen ganz auf und schaute sie an während ich meinen Hund küsste und hob einen Arm so hoch, das meine Titten frei lagen. Ich löste mich von meinem Hund, lächelte ihr zu und fuhr weiter. Ich musste lachen und sagte zu Bomber; Dein Frauchen ist eine ganz abartige Sau und lachte wieder. Zuhause schüttete ich Müsli in eine Schale und wartete bis Bomber an einem Strauch sein Bein hob. Ich ging zu ihm und hielt die Schale in seine Pisse. Ich rührte es um und Aß es genüsslich. Ich schaute zum Steinhaufen wo ich die alten Ziegelsteine aufgestapelt hatte. Ich schaute auf meine Nippel und wieder zum Steinhaufen. Ich stellte mein Müsli auf den Tisch und schon kniete ich vor dem Steinhaufen und hatte zwei Steine angehoben und meine Nippel auf die unteren Steine gelegt und die anderen Steine wieder oben drauf gelegt. Ich nahm einen anderen Ziegelstein in die Hand und schlug damit zuerst auf den rechten Ziegelstein und quetschte so meinen Nippel ein. Das ist geil sagte ich und quetschte auch den linken Nippel ein. Ich stöhnte immer lauter und mein Hund leckte mein Gesicht ab. Ich stöhnte, jetzt braucht Frauchen nur noch was fettes in der Fotze. Ich ging in die Scheune zu dem Tisch und zog mich an der Kette hoch und setzte meine Fotze auf das dicke Stuhlbein an. Tue es, sagte ich und lies die Kette los und sie rutschte mir durch die Hände und ich sauste auf das Tischbein und rammte es bis in meine Gebärmutter. Ja, das war geil und ich zog mich an der Kette wieder hoch und lies mich wieder runter. Und immer wieder rieb das dicke Tischbein schmerzhaft durch meinen Muttermund. Plötzlich bellte mein Hund und es wurde etwas Dunkel in der Scheunen Tür. Aus rief ich und Bomber kam zu mir. Der Schatten kam näher und ich erkannte die Person dann auch. Es war die Polizistin die neben mir an der Ampel gestanden hat als ich meinen Hund küsste. Sie sah das ich sehr tief auf dem Tischbein saß und sagte; Du machst ja noch geilere Sachen als nur deinen Hund zu küssen und Titten zeigen. Sie kam näher, zog ihren Schlagstock aus der Schlaufe und drückte damit oberhalb meines Hügels auf den Bauch und fragte; Wie weit hast du es drin? Ohne etwas zu sagen ging ich mit dem Oberkörper zurück und das Tischbein drückte meine Gebärmutter nach oben. Das ist geil sagte sie und strich mit dem Schlagstock etwas fester über die Beule. Ich schloss kurz die Augen, öffnete sie wieder und schaute ihr direkt in die Augen und sagte; Schlage mit dem Schlagstock auf die Beule. Die Polizistin sah mich an und sagte; Aber du weißt schon das die Beule deine Gebärmutter ist? Ja sagte ich, das weiß ich selbst. Ich sah zu meinem Hund und fragte ihn, was meinst du Bomber, soll die nette Polizistin mich mit ihrem Schlagstock so richtig brutal vermöbeln?Mein Hund Bellte laut. Ok sagte ich und sagte zu der Polizistin; Ich bitte dich das du mir die Hände mit deinen Handschellen fesselst und mich da oben an den Haken im Balken hängst und mich dann mit deinem Schlagstock bearbeitest. Sie holte mit dem Schlagstock aus und schlug sehr hart auf meine Beule. Ich schrie auf und sie fragte, was ist, war das doch zu hart für dich? Ich sah sie an und sagte; Nein, ich bin nur erschrocken. Nah dann komm mal von dem Tischbein runter sagte sie. Ich zog mich hoch und stellte mich vor sie hin.Sie packte mich am Kopf, küsste mich und sagte; Ich bin die Sabine und ich kann sehr Grausam sein. Ich erwiderte ihren Kuss und sagte; Ich bin die Petra und ich halte viel mehr aus als man es denkt. Sie legte mir die Handschellen an und drückte sie fest zusammen. Wir gingen unter den haken, ich stellte mich auf einen Stuhl und hängte selbst die Verbindung Kette der beiden Handschellen in den Haken ein und trat den Stuhl weg und ich hing nur an den Handschellen, die jetzt schon ins Fleisch der Handgelenke Einschnitten.Sabine fragte, muss ich mich mit extremer Gewalt zurückhalten? Nein sagte ich, das musst du nicht. Aber bitte keine Schläge mit dem Schlagstock ins Gesicht. Das ist klar sagte sie und zog mir den Schlagstock mit aller Kraft auf den Bauchnabel. Ich stieß die Luft aus und es wurde mir schlecht in der Magengrube. Sabine fragte; Nah was ist, war der Schlag zu hart und soll ich langsamer Anfangen? Nein sagte ich, die Kraft und die Intensität des Schlages ist gut so. Ok sagte sie, aber sei Gewarnt, ich werde dir dann auch genauso Kraftvoll auf deine Fotze schlagen. Ich sah sie an und fragte; Was ist nun, willst du mich Mürbe Quatschen oder willst du mich mit deinem Schlagstock von Hals bis runter zu den Fußzehen grün und blau schlagen? Ok sagte sie, eine frage noch bevor ich Anfange; Wenn ich mit dir fertig bin, dann möchte ich Baden gehen. Ich bin mit dem Quart da, damit würde ich dich hinter mir herziehen. Ich gehe gerne Baden sagte ich.Dann kam der erste Schlag. Sabine schlug mir so auf die Rippen das ich dachte die sind gebrochen. Und genauso ging es weiter. Sie genoss es wirklich mich mit ihrem Schlagstock zu verprügeln und ich kam endlich in den Genuss höchster Schmerzgefühle. Innerhalb weniger Schläge verfärbten sich meine Titten zu dunklen Fleischberge und die misshandelten Nippel drohten vor Geilheit zu Platzen. Ja, mir liefen die Tränen. Aber das war völlig ok und eine totale Nebensache. Sabine band sogar meine Beine auseinander damit sie meine Fotze besser treffen konnte. Ich bewunderte Sabine und ihre Ausdauer mich so intensiv zu schlagen. Ich war an einem Punkt der höchsten Geilheit angekommen, wo ich die Schmerzen kaum noch spürte. Und immer wieder schlug der Schlagstock wie eine Bombe auf meinem Körper ein. Keine Stelle wurde von Sabine verschont. Selbst auf die Schulterblätter und gegen die Knöchel hatte sie geschlagen. Und immer wieder fickte sie mich mit dem Schlagstock und rammte ihn bis in meine Gebärmutter. Sie hob mich hoch und hakte die Handschellen aus dem Haken aus und legte mich auf den Boden. Ich wusste nicht wo es überall weh tat. Mein ganzer Körper brannte. Sie machte das große Tor auf und fuhr ihr Quart am mich ran und band die Handschellen hinten am Quart fest und sagte, los geht es und sie schleifte mich aus der Scheune über den Kies und runter zum Strand und fuhr durch das flache Wasser. Mein Hund rannte neben uns bellend her. Sie hielt an und befreite mich von den Handschellen, zog sich endlich auch aus und setzte sich in den Sand und legte meinen Kopf auf ihre Beine. Sie strich mir die Haare aus dem Gesicht und sagte; So eine Schmerz geile Sau habe ich noch nie in den Fingern gehabt. So langsam kamen wieder die Lebensgeister in meinen Körper und ich schaute mich an und sagte; Und ich wurde noch nie so zugerichtet. Sabine strich über meinen Hügel und sagte; Ich musste mich schon sehr arg zusammenreißen damit ich dir nicht deinen Schamhügel gebrochen habe. Ich fragte sie; Hast du schon mal einen Schamhügel gebrochen? Oh ja sagte sie, es war mein eigener und ich kann dir sagen, das tat scheiße weh. Ich fragte, Du hast dir selbst den Hügel gebrochen, stehst du selbst auf Schmerzen? Ja sagte Sabine, ich kann beide Seiten voll und ganz ausleben. Ich fragte, und wie hast du dir den Hügel gebrochen? güvenilir bahis siteleri Sie gab mir einen Kuss und sagte; Ich habe im Wald mit mir gespielt. Ich hatte mal in einem Film gesehen wie Leute von fliegende Steinen umgehauen wurden. Und genau das wollte ich auch ausprobieren. Ich besorgte Seile, ein Netz und einen Flaschenzug und fuhr mit dem Quart über Feldwege. Ich fand am Waldrand einen großen Steinhaufen, den der Bauer dort abgeladen hatte. Da waren einige schwere Brocken dabei. Ich legte das Netz aus, zog mit dem Quart den Stein auf das Netz und band es zu und zog den Stein unter einen Baum und zog ihn mit dem Flaschenzug etwas hoch und zog ihn mit einem anderen Seil nach hinten an einen anderen Baum. Jetzt hing der Stein schräg und ich hatte das Halteseil in der Hand. Ich zog mich aus und stellte mich in Position und lies das Seil los und der Stein kam mit voller Wucht angeschossen und traf aber nicht meinen Oberkörper, er traf mit voller Wucht meinen Schamhügel. Der Aufprall war so hart das ich spürte wie sich meine Fotze soweit verformte das der Schamhügel gebrochen war und ich flog einige Meter nach hinten und landete so blöde das ich noch den linken Arm gebrochen hatte. Du kannst dir vorstellen wie arg es weh tat mich anzuziehen und zum Arzt zu fahren. Ich sah sie an und sagte; halte mich jetzt bitte nicht für verrückt. Aber ich möchte das du mir den Hügel bricht. Wirklich, fragte Sabine? Ja sagte ich. Ich möchte das du mich mit gespreizten Beinen an dein Quart bindest und mich hinter her bis in die Scheune ziehst. Du kannst dabei so fahren das ich mit der offenen Fotze auf Steine knalle. Sollte mein Knochen bis dahin noch nicht gebrochen sein, dann bindest du mich auf den Tisch und schlägst mit allem auf meine Fotze ein, bis der Knochen gebrochen ist. Sabine sagte; Du meinst es wirklich ernst. Ich küsste sie und sagte; ich meine alles was ich sage ernst. Also gut sagte sie und band meine Füße gespreizt ans Quart und zog mich zurück in die Scheune. Ich schlug zwar öfter mit der Fotze auf Steine, aber es passierte nichts. Sie blieb kurz stehen und sagte, da vorne ist ein Stein, der wird dir gefallen. Ich sah ihn, er schaute soweit aus dem Boden raus, das sie gerade so noch darüber fahren konnte ohne mit dem Quart hängen zu bleiben. Tue es, schrie ich und Sabine fuhr los. Sie gab Gas und ich schlug mit voller Wucht auf den Stein und wurde sogar darüber Katapultiert und spürte wie sich meine Fotze verformte und nachgab. Dann wurde es schwarz vor meinen Augen.Als ich meine Augen wieder öffnete, schaute ich in ein grelles Licht. Ich lag im Krankenhaus auf dem OP Tisch und wurde behandelt. Ich wurde dann auf ein Zimmer gebracht und ich fragte die Schwester was Passiert sei? Sie rief jemanden. Der Behandelte Arzt kam mit Sabine ins Zimmer und er sagte mir das ich Glück gehabt hätte das meine Lebenspartnerin mich gefunden hat. Ansonsten hätten die Typen mich richtig fertig gemacht. Er ging wieder und Sabine setzte sich aufs Bett.Ich fragte sie; meine Lebensgefährtin? Ja sagte sie, das musste ich doch sagen, sonst würde ich keine Auskunft bekommen und sie sagte mir wie sie das Hingedreht habe das es aussah das ich Überfallen wurde. Ich küsste sie und sagte; Das hast du gut gemacht und danke das du mir die Fotze gebrochen hast. Kein Problem sagte sie, du musst nur Bescheid sagen wann ich dir wieder was brechen soll. Ok sagte ich und Sabine ging, weil sie zum Dienst musste. Solange ich im Krankenhaus war, kümmerten sich Sabine und Ute um meinen Hund. Nachdem ich wieder aus dem Krankenhaus raus war, lud ich Sabine und Ute zum Grillen bei mir ein. An dem Samstag wo wir Grillen wollten, saß ich morgens auf der Terrasse und Frühstückte. Mein Hund Bomber saß neben mir und hatte seinen Kopf auf meinem Bein und lies sich von mir Füttern. Immer wieder Küsste ich ihn und leckte ihm den Schleim von den Lefzen. Ich fragte meinen Hund, was meinst du, soll Frauchen sich mal wieder einen dicken Bauch machen? Als ob er jedes Wort verstehen würde, bellte er laut. Ich holte die Kondome und Hefe Würfel und schob mir den Trichter bis in die Gebärmutter. Ich machte die Hefe in ein Kondom und schüttete Warmes Wasser dazu, schnell einen Knoten rein und vorsichtig das Kondom mit dem Kochlöffel bis in die Gebärmutter geschoben. Ich zog einfach meine kurze Latzhose und Turnschuhen an und fuhr mit meinem Hund in die Stadt. Die Hefe hatte schon angefangen zu Gären und so langsam wuchs mein Bauch. Als ich das Auto in der Tiefgarage abstellte und meinen Hund an der Leine hatte, stellte ich fest das die kurze Latzhose doch etwas zu eng wurde. Mein immer dicker werdender Bauch drückte die Latzhose immer weiter nah vorne und somit sah man meine Titten von den Seiten immer besser. Mir machte es nichts aus, aber einige regten sich darüber auf, Schlampe, Sau, waren noch Harmlose Worte. Aber es gab auch einige die einfach ihre Handys zückten und Bilder von mir machten. Da meine Latzhose nun wirklich eng geworden war, ging ich in ein Geschäft das auch Umstandskleider verkaufte. Ich kaufte mir eine Latzhose und zog sie auch gleich an und lies meine normale Latzhose einpacken. Zufrieden ging ich dann zu Ute und lies meine Haare nachschneiden. Ich musste noch warten weil noch 2 Kundinnen vor mir dran waren. Dann endlich kam ich dran und Ute begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange und sie schob eine Hand unter die Latzhose und fragte; Und, was hast du heute drin? Kondom mit ganz viel Hefe, sagte ich. Während sie meine Haare machte, fragte ich sie ob sie sich mit mir zusammen setzten könnte, damit wir uns mal ein Spiel ausdenken könnten, indem ich massiv misshandelt werden würde. Auf jeden Fall sollen verschiedenen Schlaginstrumente und Anzahl der Hiebe festgelegt werden. Ute sagte, geile Idee, ich bin dabei. Es war gerade keine Kundin anwesend, da schob sie eine Hand unter die Latzhose und quetschte meine Titte zusammen. Während sie meine Titte quetschte, sagte sie; ich habe mich die letzten Tagen wo du im Krankenhaus warst, oft mit Sabine getroffen. Und, fragte ich, läuft da was zwischen euch? Ja sagte sie, Sabine und ich sind seit ein paar Tagen ein Paar. Glückwunsch sagte ich. Sie sagte mir auch alles was Sabine mit mir angestellt hatte und sagte auch das sie gerne dabei gewesen wäre und hinten auf dem Quart gesessen hätte um mich zu Filmen wie ich hinter dem Quart hergezogen wurde. Ich sagte; Dann sage mal Sabine einen schönen Gruß, sie soll ihr Quart volltanken und ihr beide denkt euch was richtiges brutales aus. Da ging die Tür auf und eine weitere Kundin kam rein und Ute flüsterte mir noch schnell ins Ohr; Schade, ich hätte mich gerne auf deinen Bauch gestellt. Ich sagte; Kommt doch am Abend vorbei, dann holst du es nach. Ok sagte sie und machte meine Haare fertig.Danach machte ich noch meine Einkäufe und fuhr zum Nachmittag hin nachhause. Ich faulenzte in der Sonne und mein Hund lag neben mir. Ende. So gegen 17 Uhr band ich meine Titten ab. Ich schaute an mir runter und musste feststellen das mein Bauch kleiner geworden ist. Mist sagte ich, der ist wirklich kleiner geworden. Ich nahm ein neues Kondom und legte die Hefe Würfel und warmes Wasser bereit. Ich zog das alte Kondom raus und füllte das neue Kondom mit noch mehr Hefe und schüttete Wasser da zu und drückte es in meine Gebärmutter. Diesmal dauerte es nicht lange bis die Hefe reagierte und mein Bauch wurde immer dicker. Gegen 19,30 Uhr kam Ute mit Sabine, sie hatten Salate mitgebracht. Hey sagte Ute und legte eine Hand auf meinen Bauch, der ist ja noch runder geworden. Ich sagte, ich habe extra neue Hefe rein getan. Ich legte mich auf den Boden und Ute stellte sich auf meinen Bauch. Ich sagte zu Sabine, Bitte stelle dich auch drauf. Bist du dir sicher, fragte sie? Ja sagte ich, ich möchte von euch beiden wirklich sehr brutal misshandelt werden, deshalb wollte ich mich ja auch mit euch beiden zusammen setzten um eine Interessante und vor allen, eine wirklich Schmerzhafte Session auszudenken. wie könnte es weiter gehen. Bitte ausführliche Vorschläge

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