Schwere Entscheidung

Anal

Langsam ging mir das Rumgezicke ziemlich auf den Keks. Nirgends konnte man mehr mit den beiden Mädels hingehen, ohne dass sie sich spätestens, wenn etwas Alkohol im Spiel war, sofort in die Haare bekamen. „Du wusstest ganz genau, dass ich was mit Patrick habe, als du dich an ihn rangemacht hast”, giftete Ina Melanie an. Natürlich hätte ich die beiden einfach stehen lassen können, ich hatte mit dieser Dreiecksnummer schließlich nichts zu tun, außer dass ich mit allen drei Beteiligten befreundet bin. Aber ich mochte die beiden und fand es ziemlich nervig, mich bei meiner Abendplanung zwischen den beiden entscheiden zu müssen, deshalb nahm ich die Zickerei gelegentlich in Kauf und wir gingen gemeinsam weg. Jetzt standen wir also hier mitten in der Disko und bis hierhin war eigentlich alles erstaunlich reibungslos gelaufen — auch weil Patrick nicht dabei war.

Der Grund für den Streit der Mädels lag ein paar Wochen zurück und ich konnte Patrick als Mann wirklich keinen Vorwurf machen: Er hatte keiner der beiden seine Treue versprochen, sondern hatte zunächst ein paar Mal mit Ina seinen Spaß gehabt und dann gelegentlich, als ihm Ina zu anhänglich wurde, mit Melanie gevögelt. Patrick hatte einen ziemlichen Schlag bei den Frauen in unserem Freundeskreis. Er ist ein langer Schlacks, nicht schlecht gebaut, Strubbelfrisur, irgendwas fanden die Mädels an ihm. Melanie und Ina sind komplett gegensätzlich. Während Ina eher klein und blond ist, ist Melanie groß und brünett. Beide haben einen schönen, weiblichen Körper, Ina ist noch etwas kurviger als Melanie.

„Er wird schon wissen, warum er mir grade geschrieben hat”, holte Melanie mich zurück aus meinen Gedanken. „Du dumme Bitch!”, schimpfte Ina zurück und begann ihre einen halben Kopf größere Kontrahentin zu schubsen. Höchste Zeit dazwischen zu gehen, bevor es die Türsteher taten. „Mädels”, sagte ich und schob sie auseinander. „Wir gehen jetzt mal vor die Tür und kühlen uns ab, sonst fliegen wir hier gleich eh raus.” Widerwillig kamen beide mit an die frische Luft. Ich blieb sicherheitshalber auch vor der Tür zwischen den beiden stehen. „Wisst ihr eigentlich, wie nervig dieser Dauerstreit ist?”, wollte ich wissen. „Könnt ihr das mal endlich klären und wieder aufhören, euch wie im Kindergarten zu benehmen?” Beide starrten sich an mir vorbei feindselig an. „Meinetwegen gern, die soll einfach die Finger von Patrick lassen”, keifte Ina. „Von wegen”, antwortete Melanie, „er kann seine Finger halt nicht von MIR lassen. Get over it.” „Von wegen, der fickt dich doch nur, weil du einfach jede Sauerei mit dir machen lässt, du billige Schlampe”, schrie Ina. „Ich leg mich wenigstens nicht nur auf den Rücken und streck die Beine in die Luft”, gab Melanie zurück.

„Mädels, wir können das wohl nur mit Patrick klären, er soll sagen, welche er will und das muss die andere dann akzeptieren, ja?”, fragte ich. „Das bin eh ich”, sagte Melanie. „Wenn du dir so sicher bist, können wir es gern drauf ankommen lassen”, sagte Ina. „Deal.” Ich entschied, dass man das am besten so schnell wie möglich klärt. „Wo steckt unserer Schwerenöter denn grade, was hat er geschrieben?”, fragte ich Melanie. Sie holte ihr Handy raus. In der Nachricht stand nur „Hey Kleines, Bock auf Schweinereien?” So einfach war das? Ein Satz, nachts um drei per SMS und die Weiber begannen sich um ihn zu prügeln? Was hatte dieser Typ nur? „Ich hab ihm geantwortet, dass ich in ner halben Stunde bei mir bin”, sagte Melanie. „Könnte mir gut vorstellen, dass er dann schon vor der Tür steht.” „Also los”, sagte ich und schob beide in Richtung Taxi.

Tatsächlich stand er schon vor Melanies Tür, als wir ankamen. Melanie stieg als erste aus und stürmte auf ihn zu, fiel ihm um den Hals. Die beiden begannen wild zu knutschen, Patrick griff geübt nach Melanies herrlichem Arsch, und auch sie packte ordentlich zu — in seinem Schritt. Patrick merkte erst gar nicht, dass Ina und ich auch da waren. „Fuck”, sagte er, als Melanie sich kurz von ihm löste. „Was soll denn der Scheiß jetzt?” Er stand mit einer gewaltigen Beule in der Hose da und hatte sichtlich keine Lust, jetzt ein Streitgespräch zu führen oder irgendwelche Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Wir klären das jetzt”, sagte ich. „Ich habe keinen Bock mehr auf dieses Dreiecksnummer, die dazu führt, dass ich immer dieses Rumgezicke ertragen muss.” Melanie drängte jetzt darauf, adana escort reinzugehen. Sie hatte offenbar ohnehin schon Ärger mit ihrem Vermieter wegen nächtlichen Lärms und wollte nicht noch eine Beschwerde riskieren.

Drinnen stellte ich die alles entscheidende Frage: „Patrick, du musst dich entscheiden: Mit wem von den beiden willst du in Zukunft deinen Spaß haben? Die andere ist ab diesem Moment für dich tabu und alle Beteiligten halten sich dran.” Patrick grinste. „Wer sagt, dass ich da mitmachen muss?” Verdammt, daran hatten wir gar nicht gedacht, dass ihm die Situation so eigentlich ganz gut gefallen musste: Zwei Frauen, von denen er jeweils nach belieben eine anrufen konnte, wenn die andere gerade keine Zeit für ihn hatte. „Aber ich bin kompromissbereit”, sagte Patrick und grinste noch ein bisschen dreckiger. „Ich entscheide mich, aber erst, nachdem ich beide noch mal direkt miteinander vergleichen konnte.”

Dieser geile Bock. Unglaublich, diese Chuzpe, das zu fordern, aber ich musste zugeben: Auch in meiner Hose spannte es etwas bei der Vorstellung, dass er sich jetzt gleich noch mit beiden Mädels hier vergnügen würde, bevor er eine in den Wind schießen müsste. „Und Philipp”, sagte er in meine Richtung und grinste mich an, „Du musst mitmachen, damit wir eine unabhängige Meinung haben, falls ich mich nicht entscheiden kann.” Ich dachte kurz, ich hätte mich verhört. Patrick wollte, dass ich zusammen mit ihm diese beiden wahnsinnig heißen Mädels vögle?

Doch noch bevor ich etwas sagen konnte, übernahm Patrick auch schon das Kommando. „Mädels, ich will sehen, wer besser blasen kann. Melanie, du kümmerst dich um Philipp, Ina, du darfst an mein Gerät. Wessen Proband als erster spritzt, bekommt den ersten Punkt.” Während ich immer noch überlegte, ob das ganze ein übler feuchter Traum war, aus dem ich gleich erwachen würde und dann selbst Hand anlegen müsste, merkte ich, dass Melanie diesen Wettbewerb gewinnen wollte. Sie kam zu mir rüber, legte ihre Hand auf meine Beule im Schritt, drückte zu, ging auf die Zehenspitzen und flüsterte mir ins Ohr: „Denen werden wirs zeigen.” Dann knöpfte sie mir meine Hose auf und ging langsam in die Hocke. Dadurch gab sie den Blick auf das andere Paar im Raum frei. Ina war ebenfalls nicht schüchtern, kniete vor Patrick und hatte dessen Schwanz schon in der Hand. Mit einem Mal war mir klar, WAS dieser Typ hatte: einen Riesenschwengel. Ich habe nun wirklich keine Komplexe wegen meines besten Stücks. Aus der Umkleidekabine weiß ich, dass ich ein ganzes Stück über dem Durchschnitt liege mit meinen 18 Zentimetern. Aber was Patrick da aus der Hose holte, war doch noch mal ein ganz anderes Kaliber. 25 Zentimeter würde ich schätzen und so dick, dass Ina sichtlich Mühe hatte, die Eichel in den Mund zu bekommen.

Das war natürlich ein Vorteil für Melanie. Sie war gerade dazu übergangen, meinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Schlund zu nehmen, nachdem sie mir vorher mit der Eichel im Mund mit beiden Händen den Schaft massiert hatte. Jetzt knetete eine Hand meine Eier, während sich die andere den Weg zu meiner Rosette bahnte. Sie beschleunigte ihr Tempo, griff an meinem Sack beherzt zu und drückte mir ihren Zeigefinger in den Arsch. So etwas hatte ich noch nie gespürt. Ich bäumte mich auf, rammte ihr meinen Speer in den Rachen und spritzte, was das Zeug hielt. Melanie schluckte alles runter, noch immer vor mir hockend, reckte sie beide Arme in die Luft und formte mit den Fingern zwei Victory-Zeichen. Keine Frage, dieser Punkt ging an Melanie, denn noch immer hörte man von unserer Konkurrenz ein ziemliches Schmatzen und Würgen. Patrick vögelte inzwischen Ina auch ziemlich tief in den Schlund, doch die ließ das mehr über sich ergehen, statt nachzuhelfen. Dann bäumte sich auch Patrick auf, Ina wollte zurückweichen, doch er hielt sie hart auf seinen Stab gepinnt und spritzte ihr in den Rachen. Sie musste gar nicht mehr Schlucken, so tief hatte er abgesahnt.

Patrick und ich fielen etwas erschöpft auf die Couch, unsere Schwänze noch immer mehr als halbsteif. Patrick fing sich schnell wieder. „Runde zwei: Wir wechseln durch, Mädels. Wir wollen jetzt mal sehen, wer von euch uns besser scharf machen kann, ohne uns anzufassen.” Beide sollten jetzt einen Strip für uns hinlegen, gewonnen hätte diejenige, die ihren Kerl als erste wieder voll einsatzbereit hätte. adıyaman escort Nun war also Ina für mich zuständig. Langsam ging sie auf die Knie und kroch auf mich zu, kurz vor mir, richtete sie sich auf. Sie knöpfte ihre Bluse auf und ließ sie lasziv über ihre Arme herab gleiten, dann öffnete sie ihren BH. Ihre D-Körbchen sprengten sich förmlich ihren Weg ins Freie. Sie hatte schöne große, aber trotzdem feste Brüste mit relativ kleinen Nippeln. Jetzt stand sie auf und ließ ihre Euter ganz knapp über meinem Gesicht baumeln.

Auch Melanie war inzwischen obenrum nackt. Sie hatte deutlich kleinere B-Körbchen, die fest abstanden, die steifen Nippel reckten sich keck hervor. Aber Patrick war noch nicht so weit wie ich. Mein kleiner Freund war schon fast wieder einsatzbereit, bei Patrick musste einfach mehr Blut zurück in den Riesenschwanz. Inzwischen hatte sich Ina umgedreht und nach vorn gebeugt, grazil lupfte sie ihren Rock hoch und gab den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Ganz langsam streifte sie das zarte Stückchen Stoff herunter, dann zog sie mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander, wodurch ich einen grandiosen Ausblick auf ihre haarlosen, dicken Schamlippen hatte, die sich mir entgegenreckten. Das war genug, mein Schwanz stand wie eine eins und ich wollte mir einfach nur diesen Wahnsinnsarsch packen und meinen Luststab in ihrer Möse versenken. „Ausgleich”, presste ich hervor. Patrick war zwar auch fast wieder einsatzbereit, gab den Punkt aber ohne zu zögern Ina. Damit stand es jetzt 1:1.

„Ihr macht es spannend, Mädels”, sagte Patrick. „Philipp, merkst du jetzt, warum ich mich so schwer zwischen diesen beiden Prachtstuten entscheiden kann?” Ich konnte nicht widersprechen. Die beiden Mädels waren wirklich beide Traumfrauen, zwischen denen man nur ungern wählen müsste. „Wir gehen ins Stechen”, sagte Patrick und grinste. „Wir werden jetzt verschiedene Dinge mit euch anstellen und ihr dürft natürlich jederzeit ablehnen, aber wer früher Stopp sagt, verliert und die andere bekommt den entscheidenen Versautheits-Punkt.” Patrick dirigierte uns alle ins Schlafzimmer. Melanie hatte ein großes King-Size-Bett mit vielen großen Kissen darauf. „Jede von euch schnappt sich jetzt ein Kissen”, sagte Patrick. „Kniet euch aufs Bett, schiebt euch das Kissen unter den Bauch, das Gesicht auf die Matratze und präsentiert uns eure Löcher.” Ina und Melanie taten wie ihnen geheißen. Noch nie im Leben hatte ich einen so geilen Anblick gesehen. Zwei Ärsche, die in die Luft gestreckt wurden, dazwischen je eine völlig enthaarte Möse, die triefend nass nur darauf wartete, gefickt zu werden.

Patrick hatte derweil in seinem Rucksack gekramt und hielt jetzt zwei zu einem U gebogene Metallstäbe in der Hand. An beiden Enden des U waren dicke Edelstahlkugeln angebracht. „Wir werden eure Löcher jetzt erst mal vorbereiten”, sagte Patrick und ging auf Melanie zu. Er setzte die eine Kugeln an ihrer Möse an, als das kalte Metall ihre warme, weiche Haut berührte, zuckte Melanie kurz zusammen. Doch dann schob sie Patrick ihre Hüfte noch ein Stück entgegen. „Los schieb schon rein”, kommandierte sie. Das ließ sich Patrick nicht zweimal sagen und schob ihr das eine Ende in die Möse. Dann reichte er mir das andere U herüber und ich tat es ihm bei Ina gleich. Als meine erste Kugel saß, schob Patrick direkt das andere Ende in Melanies Arschritze. Er presste die Kugel so lange gegen ihre Rosette, bis der Schließmuskel nachgab und die Kugel hineinglitt. Melanie stöhnte leise auf. Was für ein geiler Anblick, beide Löcher gefüllt und über den Damm mit dem kalten Metall verbunden.

Stürmisch drückte ich meine zweite Kugel gegen Inas Rosette. Ich ging dabei offenbar etwas zu forsch vor. „Aua”, hörte ich sie wimmern. Patrick war sofort bei ihr. „Sollen wir aufhören? Gibst du auf?”, wollte er wissen. „Nein, nein, ich mach weiter, ich schaff das schon”, sagte sie. Dann begann sie sich zu entspannen und auch ihr Arsch nahm die Kugel schließlich auf.

Patrick zog sein Handy aus dem Rucksack und machte aus allen möglichen Perspektiven Fotos von unserem Werk. Es sah wirklich zu geil aus. Dann reichte er mir zwei Taue. Was dieser Typ alles mitbringt, wenn er zu einem spätabendlichen Fick-Date fährt, dachte ich. Jetzt machten wir beide die Handgelenke der Damen an den Bettpfosten fest. Ina und Melanie konnten sich jetzt afyon escort nicht mehr rühren. „Jetzt kann’s losgehen”, sagte Patrick und grinste. Ich hatte nichts dagegen, mein Schwanz fühlte sich an, als würde er gleich platzen.

„Es gibt jetzt noch drei mögliche Stufen”, erklärte Patrick. Die Mädels und ich hörten aufmerksam zu. „Als erstes wird jeder von uns eine der beiden in ihren süßen Arsch ficken”, sagte er. Ich war überrascht, ich hätte gedacht, dass das die ultimative letzte Stufe wäre, an der sich entscheidet, welches der Mädels den Punkt bekommt. „Im Arsch wird auf keinen Fall abgespritzt”, sagte Patrick. „Den Samen brauchen wir für Stufe zwei.” Oha, dachte ich und hoffte, dass ich mich in einem der engen Därme zusammenreißen könnte. „Wir losen, wer welche bekommt”, sagte Patrick und holte eine Münze heraus. „Wer gewinnt, darf wählen.” Ich hatte Glück. „Ich nehm Melanie”, sagte ich. Ich stellte mir ihren Arsch etwas enger vor als den der breiter gebauten Ina. Die stöhnte leise auf, als sie hörte, dass Patrick ihren Arsch zugelost bekommen hatte. Sie wusste offenbar schon, wie sich der Riesenschwanz in ihrem Hintereingang anfühlt.

Auf Patricks Kommando zogen wir den Mädels die Us aus ihren Löchern. Patrick ließ Ina ihres sogar noch ablecken, während ich mir meinen Schwanz schon mit ordentlich Gleitgel einrieb. Ich warf die Tube Patrick rüber, doch der sagte nach einem prüfenden Griff in Inas Möse, dass er das wohl nicht brauchen werde. Er rieb die Mösensäfte, die bei Ina nur so strömten, von ihrer Muschi hoch zum After. Dann tauchte er kurz seinen Schwengel in die Möse und begann dann ihren Arsch zu bearbeiten. Ina schrie. Doch Patrick kannte keine Gnade und drückte immer weiter, nur als seine Eichel den Widerstand überwunden hatte, gab er ihr ein paar Sekunden, um sich an das Gefühl zu gewöhnen, dann drückte er weiter, bis er fast bis zu den Eiern in ihrem Arsch steckte. Ich hatte fasziniert zugesehen und kümmerte mich erst jetzt um Melanies Hintereingang. Im Vergleich zu Patrick flutschte mein Schwanz regelrecht problemlos in ihren engen Arsch. Ich konnte mich kaum zusammenreißen, so geil fühlte sich ihr Darm um meinen Schwanz an. Ich traute mir nur ein paar zaghafte Stöße zu, sonst wäre ich sofort explodiert. Patrick hatte da offenbar weniger Probleme oder mehr Übung oder beides. Mit tiefen langen Stößen tracktierte er Inas Arsch. Dann gab er das Kommando zum Herausziehen. Ich war regelrecht erleichtert.

„Stufe 2 ist die ungeschützte Besamung”, sagte Patrick. „Wir wechseln dafür die Stuten.” Er stellte sich hinter Melanie, gab ihr einen Klaps auf den Arsch und fragte: „Bist du noch dabei und riskierst die Schwangerschaft?” Melanie nickte. „Ich wills hören”, sagte Patrick. „Ja, besam mich”, stöhnte Melanie in die Matratze. Jetzt war ich an der Reihe. Ich gab Ina ebenfalls einen Klaps. Sie antwortete gleich: „Ja, ich will deinen Samen in meiner Möse.” Das war unser Kommando. Fast synchron steckten wir unsere Schwänze in die feuchten warmen Muschis vor uns. Wir waren jetzt beide zu geil, um uns noch etwas Zeit zu lassen. Wie besessene bumsten wir die beiden Mädels. Patrick war diesmal schneller. Er bäumte sich auf, rammte seinen Schwengel tief in Melanies Bauch und schien gar nicht mehr aufzuhören zu spritzen. Dann hielt auch ich es nicht mehr aus: sechs, sieben, vielleicht acht Schübe heißen Samen pumpte ich in die ungeschützte Möse.

Beide waren wir auf den Körpern der Mädels zusammengesackt. Patrick fasste sich aber recht schnell wieder. Er zog seinen Schwanz aus Melanie heraus, der war immer noch fast steif. Auch ich war so geil, dass mein Speer immer noch einsatzbereit war. „Letzte Stufe”, kündigte Patrick an. „Jetzt bekommt ihr uns beide gleichzeitig in beide Löcher.” Patrick band Melanie los, legte sich selbst auf den Rücken und hob sie über seinen Schwanz. Langsam ließ er sie mit ihrem Arsch, der noch immer von mir gut geschmiert war, auf seine Lanze gleiten. Als Patricks Schwanz in ihrem Darm steckte, kam ich dazu, setzte meinen Schwengel an ihrer Möse an und stieß zu. Ein unfassbares Gefühl, durch die dünnen Mösenwände konnte ich Patricks Schwanz in ihrem Darm spüren. Schnell fanden wir einen Rhythmus und fickten Melanie gemeinsam bis sie kam. Daraufhin gingen wir zu Ina. „Du hast es gesehen, willst du das auch?”, fragte Patrick. Ina nickte nur. Diesmal durfte ich mich in ihrem Po vergnügen, während Patrick die Möse bearbeitete. Wir kamen alle Drei fast zeitgleich.

Als wir völlig erschöpft zu viert auf dem Bett lagen, japste Patrick: „Für heute ist das ein Unentschieden. Mädels, ich muss vor einer Entscheidung erst wieder zu Kräften kommen.” Dann schliefen wir alle ein.

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