Sonny’s Sommer

Hairy

Dies ist meine erste Geschichte hier. Ich freue mich auf Feedback, denn nur so weiß ich, dass meine Geschichte auch gelesen wird.

Also… los gehts

*

Ich spürte einen kühlen Luftzug an meinem Rücken und erwachte. Blinzelnd schaute ich mich in dem dämmrigen Zimmer um… „Wo zur Hölle bin ich”, fuhr es mir durch den Kopf. Ich richtete mich ruckartig auf und bereute es sofort. Tausend kleine Messer stachen in meinen Kopf. Ich sank wieder zurück und blickte mich vorsichtig um.

Ich lag in einem für meine Begriffe riesigen Bett, spürte den kühlen aber seidig weichen und wahrscheinlich sündhaft teuren Satinstoff auf meiner Haut, mit dem die Bettdecke bezogen war. Das Zimmer hatte Ausmaße, die meine kleine Studentenbude bei weitem übertraf. Allein die Decke war bestimmt fast 4 m hoch. Jeder einzelne Einrichtungsgegenstand war wahrscheinlich teurer als meine gesamte Einrichtung. Hinter dem rötlich braunen Vorhang vermutete ich ein Fenster, eine kleine Kommode mit einem Spiegel, ein Sessel und zwei Stühle sowie ein riesiger Schrank vervollständigten die Möblierung. Alles war wunderbar auf einander abgestimmt und wurde durch die geschmackvolle Tapete und zwei großartige, gerahmte Fotos unterstrichen, die zwei erotische schwarz-weiß Aufnahmen zeigten, die jedoch eher künstlerisch als anstößig wirkten.

Ich versuchte mich zu erinnern, wie ich hier her gekommen sein konnte. Ich war… das Motorrad … Peter … wir fahren auf der Landstraße Richtung Paris… ich erinnere mich noch an das herrliche Vibrieren der schweren Maschine, den Fahrtwind und dann…

„Guten Morgen, Madame, ich bin Suzanne, haben Sie gut geschlafen? Ich lege Ihnen hier Handtücher und einen Bademantel bereit, wenn Sie sich frisch genug fühlen, kommen Sie doch nach unten zum Frühstück.”

Ich musste wieder eingeschlafen sein. Die gutgelaunte Stimme mit dem herrlichen französischen Dialekt kam von einer jungen Frau, Mitte-Ende Zwanzig. Sie trug eine weiße Bluse, dazu einen schwarzen knielangen Rock und über allem eine weiße Schürze. „In was für einem Film bin ich hier?” fragte ich mich, während ich ein wenig amüsiert feststellte, dass Suzanne sogar ein Häubchen auf ihrem streng zurückgekämmten schwarzen Haar trug.

„Wo bin ich und wie bin ich hierhergekommen?”

„Können Sie sich nicht erinnern? Sie hatten einen Unfall mit dem Motorrad. Monsieur hat Sie und Ihren Freund gefunden und hierher gebracht.”

„Peter”, rief ich erschreckt und lauter als ich es wollte. „ Ist er…?”

„Keine Sorge! Es geht ihm gut. Sie haben beide ein wahnsinniges Glück gehabt, dass Sie ausgerechnet in dem Heuhaufen gelandet sind. Jetzt machen Sie sich erst einmal fertig, Monsieur erwartet Sie unten.”

Ich schlug die Decke zurück und erhob mich, eingedenk der Erfahrung mit meinem Kopf, langsam aus dem Bett. Erst jetzt registrierte ich, dass ich splitternackt war. Ich sah wie ungläubig an mir herunter.

„Ich habe Madame gestern ins Bett gebracht” erriet Suzanne meine Gedanken. „Ihre Kleidung wird gerade gereinigt, für das Frühstück auf der Terrasse wird der Bademantel reichen. Das Bad ist gleich hier.” ergänzte sie und zeigte auf eine der beiden Türen. „Benötigen Sie Hilfe?”

„Ich denke es wird gehen”, erwiderte ich und ging langsam in Richtung Bad. Mir war schwindelig, ich fühlte mich als hätte ich den heftigsten Kater, den ich je erleben musste. Unsicher düzce escort stützte ich mich an der Lehne des Sessels ab und hielt inne.

„Kommen Sie, ich helfe Ihnen lieber. Vielleicht sollten Sie sich erst einmal ein Bad gönnen, ich lasse schnell das Wasser ein.” Suzanne drückte mich sanft in den Sessel und goss mir ein Glas Wasser ein, das ich gierig trank. Dann verschwand sie im Bad und einen Augenblick später hörte ich Wasser in die Wanne laufen.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Ein großer blauer Fleck zierte meine rechte Schulter, mein rotblondes Haar war strähnig und zerzaust, über meinem rechten Auge entdeckte ich eine kleine Schürfwunde. Ich stand vorsichtig auf und betrachtete den Rest meines Körpers, konnte aber keine weiteren „Schäden” feststellen. Völlig zusammenhanglos fiel mir auf, dass meine kleinen fast hellrosa Brustwarzen sich versteift hatten — sicherlich keine Folge von Erregung sondern eher das Ergebnis des leichten Windzuges, der die Vorhänge blähte.

„Du machst mich wahnsinnig, Dein Körper macht mich wahnsinnig, ich könnte ohne Pause…” Peters Stimme hallte in meinem Kopf und ich sah uns wieder an diesem kleinen See. Ich für meinen Teil weiß nicht, was Peter so faszinierte, ich finde meinen Busen eher zu klein, meinen Hintern zu dick und meine Beine zu kurz, aber Peter behauptete das absolute Gegenteil. Ihm zuliebe hatte ich mein Fötzchen kahl rasiert, er dankte es mir mit seiner geschickten Zunge. „Ach Peter” seufzte ich unbewusst und war mir nicht mehr so sicher, ob meine harten Nippelchen tatsächlich nur vom Wind verursacht waren oder ob es an der Erinnerung lag, die mir just dieses wohlige Ziehen zwischen meinen Beinen bescherte. Ich erinnerte mich wie er mich am See von hinten genommen hatte, wild, leidenschaftlich und doch mit soviel Zärtlichkeit.

„Die Wanne ist fertig, Madame” riss mich Suzannes Stimme aus meinen Gedanken. „Kommen Sie, ich helfe Ihnen.”

Ich ließ mir von Suzanne in die Wanne helfen und genoss das warme herrlich duftende Wasser. Mein Kopfschmerz hatte sich gelegt, dafür spürte ich jetzt einen dumpfen Schmerz in meiner rechten Schulter.

Suzanne hatte sich wie selbstverständlich auf den Wannenrand gesetzt und betupfte vorsichtig mit einem weichen Schwamm meine Schultern. „Ist das gut so für Sie, Madame?” fragte sie und setzte den Weg des Schwamms über meinen Rücken fort.

„Bitte, ich bin Sonja und nicht Madame”, erwiderte ich, „sag bitte Du und Sonja, ich bin das nicht anders gewohnt.”

„Selbstverständlich, Mad… äh Sonja, wie Du möchtest, ist es schön so?”

„Ja, Du machst das herrlich, aber sei bitte vorsichtig an der Schulter, sie tut ziemlich weh.”

Ich drehte mich ein wenig zu ihr und das fiel wohl etwas heftig aus, jedenfalls schwappte etwas Wasser über den Rand und wenn Suzanne nicht geistesgegenwärtig aufgesprungen wäre, wäre sie wahrscheinlich pitschnass gewesen.

„Entschuldige bitte, ich glaub ich mache lieber allein weiter, sonst bist Du am Ende noch klatschnass”, kommentierte ich meine Ungeschicklichkeit.

„Pas de problem… isch zieh misch einfach auch aus, ” erwiderte Suzanne und bevor ich protestieren konnte, hatte sie schon die Schürze und die Bluse abgestreift. „Oder hast Du etwas dagegen?” fragte sie mich etwas unsicher.

Das wohltuende warme Wasser, die ungewohnte Umgebung und wahrscheinlich auch edirne escort meine Müdigkeit musste meinen Verstand in eine Wattewolke tauchen, wie sonst war es zu erklären, dass ich erwiderte: „Ganz und gar nicht, im Gegenteil.”

Hatte ich das gerade zu einer mir wildfremden Frau gesagt? Egal. Ja- egal… ich wollte darüber nicht nachdenken und nahm es als eine ganz normale Sache, das Suzanne nun ebenfalls nackt auf dem Badewannenrand saß und fortfuhr meinen Rücken einzuseifen. Aus dem Augenwinkel betrachtete ich sie. Sie hatte einen größeren Busen als ich, aber riesig wäre übertrieben. Fasziniert betrachtete ich ihre dunkelbraunen Vorhöfe und ihre ebenfalls viel größeren Nippel. Sie war nicht so schlank und durchtrainiert wie ich, aber nicht dick. Kein Sixpack aber auch kein Schwabbelbäuchlein.

Plötzlich wurde mir bewusst, das Suzanne aufgehört hatte meinen Rücken zu verwöhnen und gerade dabei war, den weichen Schwamm über meine Brüste gleiten zu lassen. Und was mache ich? Ich die voll hetero Frau, die männermordende Bestie, die erst von Peter gezähmt wurde? Ich lehne mich zurück und stöhne wohlig auf, als sie mit dem Schwamm über meine Nippelchen gleitet anstatt zu protestieren und das Spiel hier zu beenden.

„Mir wird langsam kalt”, flötet Suzanne und ich weiß genau was sie jetzt will. Will ich das auch? Ich höre in mich hinein, registriere meine steinharten Kirschkernchen, wie sie Peter immer nennt, merke, dass ich den Wunsch verspüre Suzannes Brüste anzufassen… ich muss doch stark am Kopf getroffen worden sein.

„Komm doch in die Wanne”, höre ich mich sagen und ich stelle verwundert fest, dass sich mein Blick an ihrer Muschel festsaugt, als sie mein Angebot annimmt und in die Wanne steigt. „Auch rasiert”, stelle ich fast sachlich in Gedanken fest und registriere den kleinen Streifen dunkler Haare, der sorgfältig gestutzt ihre Muschi schmückt. Der Schwamm fährt inzwischen mein linkes Bein vom Fuß aufwärts und ich genieße es auch noch. Dann ist der Schwamm weg und ich spüre Suzannes Hände an meinen Oberschenkeln zu meinem Po gleiten.

„Entspann dich, Cherie”, flüstert Suzanne mir zu und dann sind ihre Hände auf meinen Pobacken, massieren sie leicht und heben mich an. Als ich ihren Atem an meinem Fötzchen spüre weiß ich ganz sicher eins… ich bin geil, unendlich geil und ich will, dass sie es mir macht. Ihre Zunge umfährt meine Muschel ganz sanft, sie bläst ein wenig auf meine nicht nur vom Badewasser nassen Schamlippen… ich flehe innerlich um Erlösung… dann endlich Ihre Zunge streicht von unten durch mein Fötzchen, ihre Lippen umschließen meine keck hervorschauende Klit und dann folgt ein wahres Trembalo der Zungenspitze an meiner Lustperle. Ich stöhne laut auf, nehme ihren Kopf in beide Hände, halte sie dort, beseelt vom lustvollen Wunsch sie möge dort ewig bleiben. Dann lässt sie ab von mir, gleitet wie eine Schlange an mir hoch, meine Hände streichen das erste Mal im Leben über fremde Brüste … ich spüre ihre zärtlichen Küsse an meinem Hals, ihre nicht minder zärtlichen Finger an meinem Fötzchen… und dann spüre ich ihre weichen Lippen auf meinen, spüre wie ihre Zunge sich sanft Zutritt verschafft zum Spiel mit der meinen… meine Hände liegen auf ihrem weichen Po, gleiten in die Ritze… ich — ich werde fortgerissen von der Sintflut eines Orgasmus, den ihre flinken Finger in mir verursachen. elazığ escort „Verdammt, ich bin doch nicht lesbisch — ich bin doch nicht — mein Gott ist das geil!” Um mich herum scheint alles in einem rosa Nebel zu versinken, ich fühle mich so kraftlos, wie schwebend, so unendlich wohl…

„Nun ist aber `öchste Zeit für ein Frühstück”, bringt mich Suzannes Stimme wieder in die Wirklichkeit zurück.

Kaum eine Viertelstunde später führt sie mich eine breite Treppe hinab in einen großen Flur. Ich sehe zum ersten Mal wo ich mich eigentlich befinde, ein Schloss, ja, so muss ein Schloss sein. Nur mit dem Bademantel bekleidet fühle ich mich augenblicklich „underdressed”. Wieder scheint Suzanne meine Gedanken zu erraten und sagt: „Mach Die keine Gedanken, Monsieur wird auch nichts anderes tragen und Peter ebenfalls, komm die Beiden warten sicher schon ungeduldig auf der Terrasse.”

Wir durchqueren ein großes Zimmer, vielmehr wohl einen Salon, an dessen Front große Fenster und zwei Flügeltüren nach außen führen. An das „Haus” schloss sich ein riesiger Garten an, der an seinem Ende von einem Wäldchen begrenzt wurde. Im Mittelpunkt des „Gärtchens” spiegelte sich das Sonnenlicht auf dem Wasser eines Pools, an dem mehrere Sonnenliegen standen. Dann sehe ich nur noch Peter — und er mich. er springt sofort auf und läuft, dass heißt er hinkt eher, auf mich zu und schließt mich in seine starken Arme… „Sonja, bin ich froh, ich dachte schon … mein Gott hatten wir ein Glück.”

„Was ist denn überhaupt passiert?” frage ich, „ich hab ein volles Blackout, ich weiß gar nichts mehr!”

„Vielleicht kann ich das bei einer Tasse Kaffee erklären”, unterbricht uns eine tiefe angenehme Stimme und ich nehme das erste Mal unseren Gastgeber wahr. Aus einem der Terrassenstühle an einem gedeckten Tisch erhebt sich ein wahrer Hüne. Bestimmt 2,00 Meter groß, braungebrannt, dunkle kurze Haare und bekleidet, genau wie Peter und ich im Bademantel.

„Hallo, ich bin Jean de Montzar, Suzanne haben Sie ja schon kennengelernt. Ich lebe hier mit ihr allein und ich bin Schuld an Ihrem Unfall. Aber sicher wollen Sie zunächst einmal telefonieren und sich bei Ihren Verwandten melden? Dankbar nahmen wir das Angebot wahr und nachdem wir unsere Eltern informiert hatten und Ihnen versicherten, dass es uns an nichts fehlt kehrten wir auf die Terrasse zurück. „Also der Reihe nach, setzen wir uns doch”, fuhr unser Gastgeber fort.

In wenigen Sätzen klärte er uns bzw. mich auf, denn Peter schien sich gut erinnern zu können. Am Abend kam M. de Montzar wohl etwas zu schnell um die Kurve, wir kamen ihm entgegen, Peter musste ausweichen und wir landeten — zum Glück — in einem riesigen Heuhaufen. Dadurch blieben wir fast unverletzt, ich war aber bewusstlos gewesen. Die Maschine hatte nur einen leichten Schaden abbekommen.

M. de Montzar hatte noch am Abend einen Doktor kommen lassen, der bestätigte, dass mir nichts weiter fehle, außer einer Schulterprellung und einer leichten Gehirnerschütterung, Peter hatte eine Prellung am Schienbein davon getragen und sich unglücklicherweise beide Handgelenke leicht verstaucht, als er sich abstützen wollte. Erst jetzt sah ich die verbundenen Handgelenke und als Peter meinen Blick darauf sah winkte er ab: „Halb so schlimm, das geht bald wieder.” Etwas eifersüchtig schießt mir durch den Kopf, ob wohl Suzanne ihn auch so gewaschen hatte wie mich, aber Peter zerstreut die Gedanken und sagt:

„Jean hat mir erstmal helfen müssen, rasieren und waschen war etwas schwierig so.”

„Das war ja wohl das Mindeste”, erwiderte unser Gastgeber und lächelt. Peter wird plötzlich verlegen und wechselt das Thema…

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