Wasserspiele

WasserspieleWasserspiele Oder die Faszination des PissensVor Jahren las ich mal in einem Magazin, daß eine Frau in Amiland (USA) von einem Mann verklagt worden ist. Erfolgreich. Der Grund? Die Dame hatte es gewagt, in einem öffentlichen Pissoir ihrem kleinen Geschäft nachzukommen. Dazu hatte sie sich ihres Slips entledigt und das notwendig gewordene Wasserlassen im Stehen erledigt, wie ein Kerl eben. Der dazu gekommene Mann war durch diesen Anblick so geschockt, daß er – so die Urteilsbegründung – einen bleibenden seelischen Schaden davon getragen habe. Ergebnis: 200000 $ Schmerzensgeld. Nachdem ich mich reichlich ausgeschüttet hatte vor Lachen über dieses Weichei kam ich dann doch in Nachdenken. Aber der erotischen Art. Und ich fragte mich, was macht eigentlich diese Faszination aus, wenn Menschen ihre Wasserspiele betreiben? Allgemein spricht man ja da von Natursekt und nicht von Pisse. Das klingt halt besser. Aber wieso ist es ein Problem, wenn eine Frau ihr kleines Geschäft genauso erledigt, wie ein Mann, nämlich im Stehen? Ein Verhaltensforscher erkläre dies einmal so:„Seit Urzeiten (sprich: Steinzeit) ist die Rollenverteilung festgelegt. Der Mann war (und ist muğla escort teilweise immer noch) der Jäger und Sammler. Er brachte die Beute nach Hause. Unterwegs auf der Jagd aßen und tranken die Männer zusammen. Verließen sie den Platz, so löschten sie das Feuer. Hatten sie kein Wasser, geschah das mit ihrer eigenen Pisse. Die Frauen waren zu Hause und sorgten für den Clan. Damit aber niemand die Frau eines anderen begehrte, was bei den spärlichen Bekleidungen nicht ausgeschlossen werden konnte, durften die Frauen ihre Notdurft nur in der Hocke erledigen.“ Soweit der Forscher. Ich bin seit jeher fasziniert, wenn eine Frau wie ein Kerl pinkelt. Warum? Es hat etwas Verruchtes an sich. Meine ersten sexuellen Erfahrungen hatten damit zu tun. In unserer Klasse gab es ein Mädchen, die ich einmal beobachtete. Sie verschwand ins Gebüsch, um zu pinkeln. Nur war dieser Busch von mindestens einer Seite einsehbar. Das Mädel zog sich nackt aus. Da ich ohnehin schon scharf auf sie war, schlich ich mich ran. Jetzt konnte ich sehen, daß sie mit ihren fast 14 Jahren – älter war ich ja auch nicht – schon gut entwickelt war.Zwei süße Teeniebrüste, mit doch schon recht dicken escort muğla Warzen, Ihre Hüften noch knabenhaft, aber die kommenden Rundungen schon ahnend und eine recht gut entwickelte Fotze. Diese wichste sie selbstvergessen und dann spreizte sie diese und ihr Natursekt schoß aus ihr heraus – im Stehen! Ich war sofort gebannt und wagte noch einen Schritt vorwärts.Ein knackender Ast unterbrach diesen Zauber. Erschrocken drehte sie sich um, lächelte aber, als sie mich sah. Sie winkte mich zu sich heran. Ich konnte nicht anders und rieb ihre Möse, während sie weiter pinkelte. Ihr Kitzler war schon ordentlich entwickelt und es dauerte nicht, lange, bis sie einen Orgasmus hatte. Ich mußte auch. Also holte ich meinen Schniedel raus und pisste auf ihre Möse. Sie verrieb meinen NS auf ihrer Grotte und kam noch einmal. Ihre Brustwarzen waren jetzt vollsteif und ihre Muschi saftete. Sie griff sich meinen Schwanz, wichste den hoch und dann ging sie in die Knie und fing an, mir einen zu blasen. Es dauerte auch bei mir nicht lange und ich spritzte ihr eine heftige Ladung auf ihren Body. Gesprochen haben wir nicht. Am Ende knutschen wir, zogen uns an und gingen unserer muğla escort bayan Wege. In der Folgezeit wiederholten wir das Spiel und irgendwann waren wir bei ihr zu Hause und es kam zum richtigen Sex. Jahre später sahen wir uns wieder, sie inzwischen verheiratet, drei Kinder und ein Ehemann, der genauso geil auf Wasserspiele war wie sie. Ihre älteste Tochter, genauso alt wie sie damals, erzählte uns, wie sie ‚stubenrein‘ wurde. Die Familie lief, wenn sie unter sich war zu Hause immer nackt herum. So konnten die Kinder schon früh feststellen, wie das bei Mama und Papa aussah. Ariane, so der Name ihrer frühreifen Teenietochter, beobachtete die Mama immer, wenn die auf Toilette ging. Eines Tages sah sie, wie Mama im Stehen pinkelte. Das warf natürlich viele Fragen auf, die sie schon hatte mit knapp zwei. Mama erklärte ihr alles und dann wollte sie Kleine das auch so machen. Also zog Mama ihr die Windeln aus und Klein-Ariana pisste ihren ersten Piss ins Klo, von der Mutter gehalten. Ab da brauchte sie nie mehr eine Windel. Wenn sie mußte, dann kam sie zur Mutter und die half ihr aufs Klo. Ähnlich lief es mit ihren kleineren Geschwistern. Später an diversen FKK-Stränden verhalf den Kindern diese Art der Erziehung zu einer freien und selbstbestimmten Lebensweise. Und ich? Ich habe immer wieder mit Frauen zu tun gehabt, die ein Faible dafür hatten. Ich genoß und genieße noch heute. Und so soll es auch bleiben.

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