Zufälle Gibt’s!!!???

Amateur

Es war Freitag spät nachmittags und ich fuhr aus dem Betrieb nach Hause. Ich hatte mir ein kleines Bauernhaus in einem kleinen, nein, winzigen, Dorf etwa 15 km außerhalb gekauft. In dem Dorf leben noch vielleicht 100 Leute und wenn ich noch etwas verhandelt hätte, hätten sie mir zu dem Haus noch was dazu gegeben. Ich freute mich also auf ein ruhiges, stressfreies Wochenende. Plötzlich sah ich im Licht der langsam untergehenden Sonne eine offensichtlich junge Frau mit so einem Koffer mit Rädern die Straße entlang gehen. Da die Straße nur zu diesem Dorf führte und sonst kein Verkehr zu erwarten war, hielt ich an, als ich auf gleicher Höhe war und fragte, wo sie denn hin wollte. Sie wollte doch tatsächlich in mein Dorf. „Wissen Sie, dass Sie da noch mehr als 10 km vor sich haben? Und es wird langsam dunkel.” „Ja, aber früher fuhr hier abends noch ein Bus.” „Jaaa, das war früher mal. Na kommen Sie schon, steigen Sie ein.” Während der Fahrt fragte ich sie ein bisschen aus. „Was wollen Sie denn in diesem gottverlassenen Nest?” „Ach, ich mus da was erfahren.” „Und wo wollen Sie übernachten?” „Da ist doch so ein Gasthof, die auch Übernachtung anbieten.” „Oh Gott, Mädchen, die Leute sind uralt und der Gasthof ist schon lange geschlossen. … Naja, wenn ich Sie schon mal aufgeladen habe, da kommen Sie halt mit zu mir. Ich lebe allein in so einem alten Bauernhaus. Da wird sich auch ein Platz für Sie finden.” „Oh Danke, danke. Ich werde Ihnen auch nicht zur Last fallen.”

Es wurde ein lustiger Abend wie schon lange nicht mehr. Ruhe und Entspannung ist zwar schön, aber ein bisschen Gesellschaft ist auch nicht schlecht. Ich machte Abendbrot und machte dann noch eine Flasche Wein auf. Dabei stellten wir uns dann auch erst mal vor. „Also — ich bin Jens und wenn du nichts dagegen hast, dann würde ich dich gerne duzen.” „Und ich bin Sylvia und ich habe nichts dagegen, wenn ich dich auch duzen darf.” Dann gab es noch den obligatorischen Brüderschaftskuss, eher ein Küsschen. Als es Zeit war, schlafen zu gehen, waren wir ganz schön — naja, sagen wir mal, locker. „Also — du schläfst oben im Bett und ich hier auf der Couch.” „Soweit kommts noch, dass ich dir dein Bett wegnehme. Ich schlafe natürlich auf der Couch.” So ging es eine Weile hin und her, bis sie fragte: „Was ist das denn für ein Bett?” „Naja, ein ganz normales Doppelbett eben.” „Na da hätten wir ja auch beide Platz.” „Du würdest mit mir in einem Bett schlafen?” „Klar, sag ich doch.” „Und du hättest keine Angst, dass ich dich … naja … vergewaltigen könnte?” „Das müsstest du nicht.” flüsterte sie fast. „Oh, entschuldige, aber ich muss nochmal für kleine Mädchen.” Und schon lief sie über den Hof. Die Toilette einzubauen hatte ich noch nicht geschafft. Sie war noch in dem ehemaligen Stallgebäude. In dem Moment dachte ich mir aber weiter nichts dabei.

Schweigend gingen wir dann nach oben. Als wir dann neben dem Bett stand meinte sie: „Ich weiß nicht, aber mir ist, als ob ich dich schon hundert Jahre kenne. Du bist mir so vertraut. …” „Dafür hast du dich aber ganz gut gehalten.” „Was?” „Na dafür, dass du mich schon hundert Jahre kennst.” „Blödmann” und warf mir das Kissen an den Kopf. Dann begann sie sich in aller Ruhe auszuziehen und schlüpfte dann nackt ins Bett. Da auch ich sonst immer nackt schlafe, machte ich es ihr also nach. Eine Weile wälzten wir uns beide hin und her. Dann flüsterte sie: „Jens, würdest du mich in den Arm nehmen? … Nein, das meine ich eigentlich nicht. Würdest du mich bitte ficken? Ich hab so ein Verlangen nach dir.” „Oh Sylvia. Ich wusste nicht, wie ich es dir sagen sollte, dass du nicht schlecht von mir denkst. Mein Verlangen nach dir ist vielleicht noch größer.” Da lagen wir uns schon in den Armen und küssten uns. „Und jetzt denkst du schlecht von mir?” „Aber nein. Ich bewundere dich. Wir sollten viel öfter sagen, was wir danken und wollen.” Sie hatte wundervolle, feste Brüste und ihre Möse lief schon aus. Mein Riemen war bretthart und versank sofort in ihr. „Du kannst in mir kommen” flüsterte sie noch und dann war nur noch Keuchen und Stöhnen und das Klatschen unserer Leiber zu hören. Gerade als es in meinen Eiern begann zu brodeln, riss sie sich das Kissen vor den Mund und schrie ungehemmt hinein. Dabei wurde ihr ganzer Körper von einer Reihe gewaltiger Zuckungen durchgeschüttelt.

Lange lagen wir dann so nach Atem ringend. Sie hielt mich immer noch mit Armen und Beinen umklammert. „Jens, was war das? In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so einen Orgasmus. Das war sensationell.” „Auch mir ist es noch nie so stark gekommen wie eben. DU bist sensationell.” „Jens, dein Schwanz ist immer noch so groß und steif. Kannst du vielleicht nochmal?” Der nächste Orgasmus war weniger explosiv, ankara escort aber nicht weniger intensiv. Übergangslos schliefen wir dann beide ein.

Am nächsten Morgen wurde ich vom Duft nach frischem Kaffee wach. Nackt ging ich nach unten in die Küche, wo meine nackte Schönheit gerade ein Frühstück zauberte. Als ich sie von hinten umarmte, lehnte sie sich an mich und ließ sich am ganzen Körper streicheln. Als ich begann, ihre Brüste zu massieren, begann sie zu stöhnen. Doch als ich ihr an die Spalte wollte, schob sie mich sanft zurück. „Bitte, Jens. Heute Abend. Ich habe noch viel zu tun und wenn du mir jetzt wieder an die Fotze fasst, kommen wir heute nicht mehr aus dem Bett.”

So zog sie sich nach dem Frühstück an und ging ins Dorf. Als sie abends zurück kam,war sie irgendwie still. „Was ist mit dir?” „Ach nichts. Ich bin nur etwas geschafft.”

Nach dem Abendbrot fragte sie mich dann ein bisschen aus. Was ich denn so machte und wieso ich mich in so ein Kuhnest zurückgezogen hätte. Ich erzählte ihr also, dass ich 100 km von hier bei meiner geschiedenen Mutter aufgewachsen wäre. Nach dem Studium hätte ich eine lukrative Stelle in dem Betrieb angeboten bekommen. Wir entwerfen Schaltkreise, stellen Muster her und verkaufen dann alles an die Industrie. Da das ziemlich stressig ist und ich in der Stadt nicht die nötige Ruhe fände, hätte ich mich also hierher zurückgezogen. Wieso ich gerade auf dieses Dorf gekommen bin, könnte ich mir auch nicht erklären. Jedenfalls fühle ich mich hier zu Hause. „So” meinte sie. „Da sind wir ja fast Kollegen. Ich mache Layouts für Schaltkreise. Aber meinen Betrieb hat die Treuhand verwaltet. Du verstehst, was das bedeutet. Wir stehen vor dem aus. Das ist indirekt auch der Grund, warum mein Vater gestorben ist. Er war plötzlich arbeitslos und kam damit nicht zurecht. Er hat sich praktisch zu Tode gesoffen. Und ich konnte nichts dagegen tun. Irgendwie hat er vor seinem Tode noch dieses Dorf erwähnt und deswegen bin ich jetzt hier. Ich hoffe, dass ich morgen Abend Klarheit habe. Hältst du es bis Montag Früh noch mit mir aus? Es wäre nett, wenn du mich dann mit in die Stadt zum Bahnhof nehmen könntest.” „In die Stadt nehme ich dich mit, aber nicht zum Bahnhof. Wir suchen händeringend eine Layouterin. Ich stelle dich meinem Chef vor. Dann fängst du bei uns an, ziehst mit zu mir, nach einem halben Jahr heiraten wir und werden glücklich bis an unser Ende. Na — was sagst du?” „Naja, die Vorstellung bei deinem Chef wäre schon nicht schlecht. Alles Andere werden wir sehen.” An diesem Abend gingen wir zeitig nach oben und fickten uns das Gehirn aus dem Schädel.

Am nächsten Morgen zog sie dann wieder los. Als sie abends zurück kam, war sie erst ziemlich einsilbig. Doch plötzlich begann sie zu grinsen und fragte mich: „Jens, würdest du mit deiner Schwester ficken?” „Äähhh — wie kommst du denn auf sowas? … Also … naja, das käme darauf an.” „Worauf?” „Naja, wie sie ist. Hübsch oder hässlich, nett oder eine Zicke und so eben.” „Aber grundsätzlich könntest du dir vorstellen, mit deiner Schwester zu ficken!?” „Naja, glaub schon.” „Dann kann ich dir jetzt sagen, dass du seit Freitag Abend mit deiner Schwester gefickt hast.” „Quatsch, du verarschst mich. Wie soll denn das gehen? Du bist aus X und ich bin aus Y.” „Ja, aber unsere Eltern waren verheiratet und sind erst dorthin gezogen, als sie geschieden waren. Wir haben beide die ersten Jahre unseres Lebens in eben diesem Haus verbracht. Das haben meine Nachforschungen eindeutig ergeben.” Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie hatte die Toilette gefunden, ohne dass ich sie ihr gezeigt hatte, sie kannte sich in der Küche aus. Oohhh Mann. „Und? Was willst du — was wollen wir jetzt machen?” „Willst du mich immer noch nach einem halben Jahr heiraten?” „Warum sollten wir eigentlich so lange warten? — Nein heiraten geht natürlich nicht. Anhand der Geburtsurkunden würden sie es merken. Aber wenn du einfach so mit zu mir ziehst?” „Einige der alten Leute haben angedeutet, dass sie sich noch an uns erinnern könnten. Sie haben aber auch angedeutet, dass es ihnen egal ist, ja dass sie sogar wünschen würden, dass wir zusammen hier leben. Das brächte wieder Leben und etwas Zukunft ins Dorf. Im Winter will ich aber nicht über den Hof auf die Toilette gehen.” „Juhu, Sylvia, Frau meines Leben. Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass ich dich unendlich liebe und dich sowieso nicht wieder fort gelassen hätte?” „Nein, hast du nicht. Wir hatten dazu ja noch gar keine Zeit. Wir mussten ja immerzu ficken. Oh Jens — ich liebe dich auch mehr als alles auf der Welt. Komm ins Bett.” Es ist uns am nächsten Morgen sehr schwer gefallen, den Wecker nicht an die Wand antalya escort zu werfen.

Sylvia:

Die Vorstellung bei seinem Chef endete damit, dass der mir einen Schaltplan zeigte und fragte, ob ich was daraus machen könnte. Ich hätte vier Wochen. Er zeigte mir meinen Arbeitsplatz, ich sah mir alles an und fragte dann nach einem bestimmten Computerprogramm. Das hätten sie leider nicht. Ich bat dann darum, das Ganze um eine Woche zu verschieben. Ich müsste sowieso erst noch kündigen und meine Wohnung auflösen und dann würde ich auch das Programm mitbringen. Dann wäre es sogar schneller zu schaffen. Er stimmte sogar zu, dass Jens mich begleitet. Wir fuhren sofort mit Jens`s Auto los und waren ausgelassen wie kleine Kinder. Wir gingen erst noch in meine Wohnung. Es war alles noch so wie vor ein paar Tagen, als Vater gestorben war. Ich setzte mich hin und schrieb schnell meine Kündigung. Dann fuhren wir zum Werk. Ich war kaum eingetroffen, da wurde ich zum Personalmanager gerufen. „Frau Müller, wie Sie wissen …. blablabla … müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass Sie mit sofortiger Wirkung gekündigt sind. Sie haben zwei Möglichkeiten: eine Auffanggesellschaft mit umfangreichen Umschulungsangeboten oder eine Abfindung in Höhe von 30.000 €” Ich brauchte nicht zu überlegen. Die Abfindung würde mir auf mein Konto überwiesen. Ich bekam dann noch mein restliches Gehalt bar ausgezahlt und dann war ich frei.

Mit tief betrübtem Gesicht ging ich zu meinem Arbeitsplatz und räumte auf. Die Kollegen drückten mir zwar ihr Beileid aus, doch ich sah, wie froh sie alle waren, dass es nicht sie getroffen hatte. Auf dem Weg zum Ausgang musste ich mich zügeln, um nicht zu jauchzen und zu springen. Draußen nahm ich wieder die traurige Haltung ein, als ich zu Jens kam. „Mit der Kündigung hats leider nicht geklappt” sagte ich und reichte ihm die von mir geschriebene. Er wollte schon aufbrausen, da hielt ich ihm die andere hin. Da riss er mich in seine Arme, hob mich hoch und wirbelte mich herum. Der Rest der Woche ging mit Wohnungsauflösung und all dem anderen Kram hin. Das Bisschen, was ich für wert befand mitgenommen zu werden, packten wir in Jens`s Auto, den Rest verschenkte ich an die Nachbarn oder das Rote Kreuz. Im Beisein des Vermieters beauftragte ich eine Firma mit der Beräumung der Wohnung und gab auch gleich alle Schlüssel ab. Freitag Abend fuhren wir dann nach Hause.

Die Heimfahrt verlief ziemlich schweigend. Jeder hing seinen Gedanken nach. Zuhause machten wir schnell Abendbrot und gingen dann nach oben. Vor der Tür hielt mich Jens zurück. „Warte.” Erstaunt sah ich ihn an. Da nimmt mich der verrückte Kerl plötzlich auf die Arme und trägt mich über die Schwelle. Ich hätte heulen können. An diesem Abend liebten wir uns langsam und zärtlich, doch nicht minder intensiv. Dafür kamen wir die nächsten beiden Tage kaum aus dem Bett. Als wir Sonntag Nachmittag einen Spaziergang durchs Dorf machten, sahen wir überall freundliche Gesichter von Leuten, die uns zuwinkten.

Montag begann ich meine Arbeit und war sogar einen Tag früher fertig. Das gelang allerdings nur, weil ich trotz des Verbotes meines Chefs auch am Wochenende zuhause arbeitete. Das Projekt war streng geheim. Ich lieferte die Arbeit ab und dann hörte ich eine ganze Weile nichts mehr. Ich hing irgendwie in der Luft. Ich hatte noch keinen Vertrag, ging aber trotzdem jeden Tag mit Jens in die Firma. In der Zwischenzeit hatten wir beschlossen, Jens`s, also unsere, Mutter zu besuchen. Ein bisschen Bammel hatten wir schon davor. Einen Tag vor der Fahrt wurde ich zum Chef gerufen. „Frau Müller, wir haben ihre, also unsere, Arbeit dem ….Konzern vorgelegt. Sie haben uns ihre vollste Zufriedenheit ausgesprochen und das auch mit einer entsprechenden Summe unterstrichen. Außerdem haben wir von ihnen weitere Aufträge erhalten. Am Montag früh gehen Sie ins Personalbüro. Sie erhalten einen Vertrag rückwirkend ab … . Die Probezeit können wir uns bei Ihnen schenken. Ihr Gehalt beträgt ……€. Sind Sie damit einverstanden?” Da fiel mir doch glatt die Kinnlade runter.

So fuhren wir Freitag Nachmittag los zu unserer Mutter. Jens hatte nur gesagt, dass er seine Freundin mitbringt. Eine noch immer sehr schöne Frau öffnete und bat uns ins Haus. Jens wollte beginnen „Mama, das ist ….” Doch wir sahen uns nur an und fielen uns dann in die Arme. „Sylvia, mein Kind.” „Mama” und dann flossen die Tränen. Jens stand etwas hilflos daneben. Dann schob mich Mutter etwas von sich. „Das ist also deine Freundin? … Wart ihr schon intim?” „Ja, Mama” kam es unisono von und beiden. „Jens, sie ist deine …” „Ja, Mama, wir wissen das.” „Und trotzdem …” „Ja, trotzdem und deshalb. Mama, gaziantep escort wir lieben uns.und wir werden zusammenbleiben.” „Ach Kinder. Na, meinen Segen habt ihr. Wollt ihr es auch mit Nachwuchs probieren?” „Darüber haben wir noch gar nicht nachgedacht.” „Ach wisst ihr, ich freue mich. Heute ist so ein freudiger Tag. Jens bringt mir seine Braut und meine Tochter . Kommt, das muss gefeiert werden.” Und dann wurde es ein richtig lustiger Abend. Mutter brachte ein tolles Abendbrot auf den Tisch und dazu Wein und Likör.

Die Stimmung wurde immer lockerer und irgendwie waren wir plötzlich alle dabei, uns zu küssen. Und dann hatte Jens Mutters Brüste in der Hand. Einen Moment stutzten sie. Doch als ich meine Hand auch noch darauf legte, da massierte er diese festen prallen Hügel mit voller Hingabe. Ich war es auch, die dann sagte. „Kommt ins Schlafzimmer.” Und „Jens, wenn du schon deine Schwester fickst, dann kannst du auch deine Mutter ficken.” Etwas zögerlich, beinahe ängstlich fragte Mutter „Würdest du das tun?” Da nahm er sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. In Windeseile waren wir alle nackt und ich leckte Mutters saftige Fotze. Es war nicht die erste Fotze, die ich leckte, doch diese schmeckte besonders. Und dann machte ich Platz für Jens. Mit angehaltenem Atem sah ich zu, wie sein Schwanz langsam in Mutters Loch verschwand. Und dann fickten sie. Mutter hatte sicher seit Jahren keinen Mann mehr gehabt. Sie hatte drei oder vier Orgasmen, bevor Jens ihren Tunnel überflutete.

Eng umschlungen lagen beide, bis sie langsam wieder zu Atem kamen. Da brach es plötzlich aus Mutter heraus. Ein herzzereißendes Schluchzen schüttelte sie. Wir beide gleichzeitig, erschrocken: „Mama, bitte, nicht weinen. Wenn du nicht willst, dann tun wir das auch nie wieder. Nur bitte, nicht weinen.” „Oh wer soll das aushalten?” schluchzte und schniefte sie. „Wer soll soviel Glück aushalten? Die Tochter ist wieder da und leckt mich und mein Sohn fickt mich in den Himmel. … Ihr wollt es nie wieder tun? … Untersteht euch.” Damit riss sie auch mich in ihre Arme und wir küssten uns alle drei. „So, Kinder. Jens`s Schwanz ist immer noch groß und hart. Jetzt will ich zusehen, wie meine Kinder ficken.” Der arme Jens. Zum Schluss leckten Mutter und ich uns nochmal gegenseitig, um dann auch endlich einzuschlafen.

Am Sonnabend nach einem erquickenden Mittagsfick fragten wir Mutter, wieso sie sich denn damals so plötzlich hätten scheiden lassen. „ER hat sich scheiden lassen” begann sie. „Unser Sexleben war langsam am Einschlafen. Um es wieder etwas zu beleben entschloss ich mich, etwas aus meiner Jugend zu erzählen. Als wir dann mal im Bett lagen beichtete ich ihm also, dass ich in meiner Jugendzeit eine Zeit lang mit meinem Bruder geschlafen hätte.Doch anstatt sich daran zu erregen, sprang er aus dem Bett und auf die Couch. „Du Hure” rief er noch im Hinausgehen und dann hat er die Scheidung eingereicht.” „Wow, du hast mit deinem Bruder gefickt? Ist ja cool. Und dein Bruder?” „Der hat es auch seiner Frau gebeichtet. Sie hat nur verlangt, dass es nicht wieder vorkommt und dann hatten sie eine wilde Nacht. Allerdings hat sie mich ein paar Mal, wenn wir uns getroffen haben, so angesehen, als ob sie gegen einen Dreier nichts einzuwenden hätte. Leider ist es nie dazu gekommen.” Danach folgte erst nochmal eine Runde Ficken.

„Na gut” sagte ich dann. „Da will ich mich auch noch outen. Nein, ich bin nicht lesbisch, obwohl ich auch gerne mal ne Muschi lecke. So wie deine vorhin. Aber ich habe mit Papa geschlafen. Es war reines Mitleid. Wir haben beide nichts dabei gespürt. Er hat mir nach seiner Entlassung so leid getan und da bin ich nackt zu ihm ins Bett gestiegen. Er hat mich sofort genommen. Danach hat er sich umgedreht und hat geschlafen. Es ist kein Wort gefallen. Trotzdem bin ich am nächsten Abend wieder zu ihm. Es war wieder das Gleiche. Und so auch die nächste Zeit. Als er dann angefangen hat zu saufen, ging ich nicht mehr zu ihm. Da kam er dann eines nachts zu mir und wollte mich vergewaltigen. Ich habe mich nach Kräften gewehrt, doch er war stärker. So habe ich mich dann ergeben und lag ruhig da. Doch er kriegte keinen mehr hoch geschweige denn rein. Er hats dann nie wieder versucht. Kurz darauf ist er gestorben. Ja, so war das.” Diesmal gab es keine Fickrunde, sondern alle beide haben mich umarmt und getröstet.

Als wir Sonntag Abend wieder abfuhren, ging Mutter doch etwas breitbeinig. Sie nahm uns aber das Versprechen ab, bald wiederzukommen.

Jens weiter:

Ja, inzwischen sind wir schon alteingesessene. Die Leute haben uns so akzeptiert, wie wir sind. Auch als uns Mutter mal besuchen kam, gab es keine Aufregung. Etwas Aufregung kam auf, als Sylvia stolz ihren Bauch durch die Gegend trug. Ja, wir haben ein Zwillingspärchen — Junge und Mädchen. Einige meiner Kollegen sind auch her gezogen. Haben Häuser gekauft oder sogar neue gebaut. Das Leben kommt wieder. Zweimal in der Woche fährt jetzt der Bus — früh und abends.

Kommt doch mal vorbei.

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