Der Landgasthof

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Der LandgasthofSo richtig Lust hatten wir eigentlich nicht, zu der Geburtstagsfeier zu gehen. Aber die Dame, die uns eingeladen hat wurde 80 und hatte gleichzeitig ihren 25-jährigen Hochzeitstag. Und da sie und ihr Mann uns sehr mochten hatten sie uns dazu eingeladen. Da konnten wir nur schlecht Nein sagen.Die kleine Feier sollte in einem Landgasthof stattfinden, den wir zwar gut kannten vom vorbeifahren, aber wir waren nie drin gewesen. Überrascht mussten wir, dort angekommen, feststellen, dass alle Parkplätze belegt waren, scheinbar war das hier ein Geheimtipp. Schließlich fanden wir noch etwa 100 m entfernt doch einen Platz, und als wir den Gasthof erreichten stellten wir fest, dass wir die letzten Gäste waren. Außer uns waren noch die Tochter mit ihrem Ehemann und eine Cousine eingeladen, die ihren neuen Partner dabei hatte. Wir wurden einander vorgestellt und ich fand mich auf einem Stuhl neben Markus, diesem neuen Partner der Cousine, wieder.Dieser Mann war schon beim ersten Ansehen einfach sexy, sowas von absolut genau mein Typ. Nur knapp 1,75 m, vielleicht Ende 50, recht schlank mit kleinem Bauchansatz, den man unter dem schwarzweiß karierten Hemd wahr nahm, wenn man genau hin sah, was ich ja immer mache.Er hatte ein attraktives Gesicht mit Hakennase , wunderbar blitzenden grünen Augen,fast kahl auf dem Schädel, aber das interessanteste waren die Unterarme, die man sehen konnte, weil er sein Hemd rauf gekrempelt hatte. Sie waren dicht mit schwarzen Haaren bewachsen, das setzte sich bis über die Hand auf die ersten Fingerglieder fort. Und da man auch einige Brusthaare aus dem Hemdkragen herauskommen sah, war mir klar, Brust und Bauch waren mit Sicherheit ebenfalls von schwarzen Haaren bedeckt. Markus war nett und freundlich, ich schien ihm auch spontan sympatisch zu sein, und so entwickeltr sich schnell ein interessantes Gespräch über allerlei Themen mit ihm und seiner Freundin, während mein Mann von der Gastgeberin in Beschlag genommen wurde, neben er saß. Das Essen kam, dass wirklich sehr gut war, und ich musste immer wieder zu Markus blicken, der genüsslich sein Schweinefilet ass. Schon lange hatte halkalı escort mich kein Mann mehr spontan so erotisch angesprochen. Mein Schwanz war während des ganzen Essens halb steif und ich hatte ständig Bilder von diesen unglaublich attraktiven Körper neben mir vor Augen zumal er auch noch unglaublich gut roch, ganz zart nach einem unbestimmbaren Parfum, und darunter der Duft eines Mannes, der nicht beschreibbar ist, aber den jeder sofort erkennt, und an dem man unzweifelhaft erkennt, das es passt oder eben auch nicht.Vor dem Dessert musste ich auf die Toilette. Die befand sich im Untergeschoss, man musste eine steile schmale Treppe herunter, dann um eine Ecke und stand vor zwei Türen mit den typischen Symbolen darauf.Ich trat ein, sah eine Kabine und zwei Pissoirs, alles super sauber und gepflegt. Also stellte mich vor eines und öffnete meine Hose.Kaum plätscherte der Strahl gegen das weiße Keramik öffnete sich hinter mir die Tür. Ich hörte, wie jemand herein kam und sah, aus den Augenwinkeln, dass derjenige sich an das andere Becken stellte. Ein schneller Blick zeigte mir, es war Markus, der sich da gerade seine Hose öffnete. Natürlich konnte ich nicht verhindern, dass mein Blick auf seinen Schwanz fiel. Der war etwas unterdurchschnittlich, aber wie ich erstaunt feststellte, stocksteif. Ich blickte Markus in die Augen, denn er sah mich auch gerade an, den Mund leicht geöffnet und wichste sich sanft: „Fickst du mich“ fragte er leise. Und wie ich das wollte, hatte ich mir das doch das ganze Essen immer vorgestellt, wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass dieser schöne Mann, der zudem gerade eine neue Freundin hatte, etwas von mir wollen könnte. Und dann wollte er auch noch gefickt werden, wo er so stark und männlich aussah, konnte es noch besser weden?Ich spürte, wie bei mir so langsam der Trieb die Regie übernam. Packte Markus und zog ihn in die Kabine, öffnete seine Hose dann ganz, zog sie ihn bis auf die Knie runter. Auch seine Beine trugen diese wunderschöne dichten schwarzen Haaren, waren braun gebrannt und sahen einfach taksim escort nur geil aus. Er hatte einen runden Arsch, ebenfalls behaart und als ich das Hemd nach oben schob zeigte sich, dass ich mit Brust und Bauch sehr richtig gelegen hatte, und wunderschöne Brustmuskeln hatte ja auch noch. Vom Arsch aufwärts zogen sich die Haare bis in die Mitte des Rückens hoch, geteilt von einer hellen Flächen in der Mitte. Er lächelte entschuldigend und murmelte etwas verlegen: „Ich bin schon ein Affe!“ Ich schüttelte den Kopf und bekräftigt, wie geil ich sein Fell fand. Zeigte ihm zur Bestätigung meinem inzwischen komplett harten Schwanz, auf dessen Eichel sich überraschenderweise ein dicker Tropfen Vorsaft zeigte, den ich sonst normalerweise nicht entwickeln. Daran sah man, wie heiß mich dieser geiler Körper macht. Markus wischte sanft mit dem Finger darüber und leckte den Saft ab. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten, spuckte mir auf die Eichel, packte Markus an den Hüften, setzte meine dicke Schwanzspitze an seinem schönen Arsch an und presste mit einem Ruck meinen ganzen dicken Schwanz in ihn, was ihm einen Lustschrei entlockte. Aber er war schnell wieder ruhig, niemand sollte uns hören. Bettelnd flüsterte: „Los fick mich, schnell und hart!“Dem kann ich gerne nach, ließ aber meine Hände überall an seinem Körper die geilen Haare erforschen und kraulen, während ich ihn mit richtig harten Stößen anale Lust schenkte. Er bat mich, ihm eine Hand auf den Mund zu drücken, damit er nicht schrie, sagte, er könne sich fast nicht mehr kontrollieren. Ich tat was er wollte und dämpfte mit der Hand sein Lustschreien. Der Mann hatte sich jetzt überhaupt nicht mehr unter Kontrolle, das spürte ich, deswegen umschlang ihn mit dem anderen Arm und hielt ihn fest an mich gepresst, während ich ihn hart fickte. Seine Hand wichste den kleinen Schwanz und war völlig überzogen von einer Schicht glänzenden Saftes. Plötzlich spürte ich, wie sein Loch zu zucken begann und gleichzeitig veränderte sich sein Gehstöhne zu Jaulen. Ein Blick über die Schulter zeige mir, er kam heftig und dickes weißes şişli escort Sperma spritzte in hohem Bogen über die Kloschüssel an die Wand. Der Mann hatte das wohl sehr nötig gehabt, dass es so schnell gegangen war. Ich war nun auch hoch erregt und spürte, ich konnte nicht mehr zurück, rammte ihm meinen Schwanz fest rein und kam mühsam unterdrückt stöhnend, während ich ihm in den Nacken biss. Das war ganz unwillkürlich, hatte nicht darüber nachgedacht.Erschöpft und schwer atmend lösten wir uns voneinander. Markus riss sofort Klopapier von der Rolle, reinigte sich und auch die Kabine und verräterischen Spuren. Meinen Schwanz, machte er ebenfalls sauber, hätte ihn mir sogar in die Hose zurück gestopft, wenn ich das nicht selber gemacht hätte.Wir richten unsere Kleidung, ich half ihm, das karierte Hemd wieder richtig in die Hose zu bekommen, so dass keiner sah, was gewesen war. Ich ging als erster wieder nach oben, wo gerade das Dessert aufgetragen wurde, er kam 1 Minute später. Niemand hatte unsere Abwesenheit bemerkt, so schnell war es gegangen.Markus legte seine Hand auf meine und sagte mitten im Gespräch leise: Danke, das habe ich gebraucht.“ Dieser Satz brachte meinen Schwanz fast wieder zum Stehen.Nach dem Dessert saßen wir noch eine Weile zusammen und unterhielten uns, vielleicht 1 Stunde, dann verabschiedeten sich die Tochter und ihr Ehemann als erstes, und wir schloßen uns an, Markus und die Cousine ebenfalls. Draußen nahm er mich beiseite, steckte mir eine Karte in die Jackentasche und bat, dass ich ihn anrufen möge. Das tat ich gern einige Tage später, und er erklärte mir, dass er zwar glücklich sei mit der Cousine, aber zwischendurch einfach von einem Mann neu aufgeladen werden und seine schwule Seite ausleben musste, um seine Pflichten im Bett richtig nachkommen zu können. Er erzählte, dass er noch am selben Abend die Cousine durchgefickt hat und sie zu mehreren langen intensiven Orgasmen gebracht hatte. Und als er dann schließlich auch gekommen war, sagte er, er konnte meinen Schwanz in seinem Loch fühlen.Ich versprach, gerne ab und zu dafür zu sorgen, dass seine Schwulenseite zufrieden gestellt wurde, und deshalb treffen wir uns nur alle paar Wochen, jetzt aber nicht mehr auf einer Toilette…Copyright bleibt wie immer bei mir, aber ihr dürft die Geschichte gern verbreiten, wenn ihr meinen Namen (ruffmnn) nennt als Autor. Könnt sie aber auch in eure Favoriten nehmen, und über likes und ganz besonders über Kommentare würde ich mich sehr freuen

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