Heiko verliebte sich total in Sie

Blonde

Heiko verliebte sich total in SieHeiko verliebte sich total an Sie© Monikamausstr@web.de (abgeschlossener Roman )Heikos Blick richtete sich auf das kurze Oberteil von Britta, sie hatte dieses schon zigmal getragen aber besonders in diesem Augenblick übte es eine enorme Anziehungskraft auf Heiko aus, hinzu kam das sehr kurze Höschen, welches den knackigen Hintern dieser reifen Frau nur unwesentlich verhüllte, ihr schlanker Körper, wäre normal nicht für ihn zum Ansehen bestimmt und Heiko hatte den Eindruck, sich gar nicht richtig an dieser vollbusigen sexy ausstrahlenden Frau sattsehen zu können, wenn da nicht das kleine Problem bestehen würde, dass Britta ausgerechnet mit ihm Blutsverwand war.Britta schien gar nicht zu bemerken welchen Reiz sie auf Heiko ausübte, sie präsentierte sich vor Heiko in diesem Outfit und erwartete offenbar von ihm, dass er dennoch nur Britta in ihr sah und nicht die attraktive 37-Jährige, die sie definitiv war.Heiko war seit vier Monaten volljährig und die beiden lebten zusammen in einer gemütlichen Dreizimmerwohnung im Herzen von Stuttgart und die beiden verstanden sich sehr prächtig miteinander und das Zusammenleben klappte bestens und waren sich tatsächlich noch nicht gegenseitig an die Gurgel gegangen, weil jeder den Freiraum des Anderen respektierte und man sich auch nicht ständig auf der Pelle hing, aber dennoch sah man sich fast täglich und Britta hatte sich offenbar dazu entschieden sich ganz wie zu Hause zu fühlen und sich leger und freizügig in der gemeinsamen Wohnung zu bewegen.Sie achtete zwar stets darauf vor den Augen von Heiko nie nackt zu sein, doch was sie dann trug war kaum ausreichend um die versauten Phantasien eines jungen Mannes in Zaum zu halten, hier aber konnte sich Britta frei bewegen und schien sich nichts dabei zu denken.Heikos Vater hatte Britta vor Jahren wegen einer anderen verlassen, nachdem sie festgestellt hatten, das ihre Beziehung nur noch auf sexuellen Wege funktionierte, trennten sie sich und führten fortan ein geselliges Leben, anfangs teilten sich die beiden noch das Bett und erlebten so diverse Bettabenteuer miteinander, als sie schon getrennt waren, denn Britta konnte von Klaus tollen Ding in der Hose nicht genug bekommen, er war etwas überdurchschnittlich groß gewachsen, aber mit der Zeit lebten sich beide auseinander und es gab noch andere One Night Stands für Britta, die sie vollkommen befriedigte und so lebten sie gemütlich mit Heiko in einem Zwei Personen HaushaltEr hatte immer größere Schwierigkeiten sich beim Anblick dieser attraktiven Frau nicht erregen zu lassen, anfangs hatte er sich gezwungen, in ihr die Frau zu sehen, an die man keine sexuellen Gedanken verschwendete, doch je häufiger die Reize auf ihn einwirkten umso mehr verblassten seine guten Vorsätze.Sein Blick ruhte nun auf den beiden Wölbungen unter dem dünnen Stoff ihres Oberteils, unter dem man sogar die beiden Brustwarzen heraus stechen sehen konnte, wenn man genau hinsah, denn Britta hatte recht üppige Dinger und er wusste, dass sie ihre fantastischen Wölbungen in einem netten BH mit der Körbchengröße 85E verpackte, die er schon öfters mit seiner Lust befleckte, wenn er in den Nächten im Bett sich einen runter holte und die Unterwäsche dann wieder von ihm benutzt, im Wäschekorb verschwinden ließ. Heiko bekam gar nicht mit, dass Britta mit ihm redete….., „ sag mal… Hörst du mir überhaupt zu?“, fragte Britta lautstark und Heiko reagierte dann doch, zwang sich, ihr ins Gesicht zu sehen. „Was hast du gesagt, Britta“„Ich habe dich gefragt, ob ich lieber die weiße oder die schwarze Bluse nehmen soll.“, klärte Britta ihn auf und Heiko sah ihr in die Augen und riskierte einen Blick auf ihren leicht im BH schwingenden Busen, als sie sich bewegte.„Äh, weiß ich nicht.“, gab er zu verstehen.„Sag mal Heiko, hast du mir etwa gerade auf meine Titten gestarrt?“, fragte ihn Britta direkt, nachdem sie den Blick seiner Augen ihr gegenüber gefolgt war.Britta pflegte stets zu sagen, was ihr in den Sinn kam, ihre direkte Art stieß in der Vergangenheit mehrmals auf das Unverständnis in ihrem Bekanntenkreis, auch gegenüber von Heiko nahm Britta selten ein Blatt vor den Mund und hatte schließlich den Nagel auf den Kopf getroffen.Heiko jedoch traf ihre Frage wie ein Schlag in die Magengrube und er blickte die attraktive Frau unsicher an, aber dann trat er die Flucht nach vorne an und sagte zu ihr „Ist ja auch kein Wunder Britta, so wie du dich hier vor mir präsentierst, so halbnackt im BH vor mir“.Britta blickte an sich herab, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten bei sich feststellen, „na hör mal Heiko, nur weil ich wenig an habe ist das noch lange kein Grund dich an mir satt zu sehen.“„Davon kann ja auch keine Rede sein, Britta“, gab Heiko zu verstehen, er wusste natürlich, wie sehr sie diese Äußerung hasste, „aber du rennst hier ständig rum, als ob du auf Männerfang wärst…., ich sehe dich regelmäßig in Unterwäsche, oder nur mit einem Badetuch bekleidet…., eben mit Klamotten, aus denen dir deine schweren Dinger fast raus zu fallen drohen“, versuchte er sich gegenüber seiner freizügigen Frau zu verteidigen.„Und?“, gab sich Britta verständnislos.„Und ich sehe ständig nackte Haut und die weibliche Rundungen von Dir, die ich besser nicht sehen sollte.“, kommentierte Heiko weiter.Britta lächelte plötzlich und fragte „ so so, mein Großer, kommst du etwa nicht damit klar, dass ich mich ganz natürlich verhalte?“„Ganz natürlich würdest du dich verhalten, wenn du darauf achten würdest, was du in meiner Gegenwart anziehst.“, erklärte ihr Heiko.„Entschuldigung, mein Großer…., hätte ich gewusst, dass du geil auf mich hier wirst, dann hätte ich meine Winterjacke angezogen.“, erwiderte Britta schnippisch. Heiko verdrehte die Augen und erwiderte ,„ Britta vielleicht sollte ich ja auch ständig nur mit einem Slip bekleidet in der Wohnung rum laufen, gleiches Recht für alle“, sagte erBritta antwortete ihm dann, „ ja, ich würde jedenfalls keinen Aufstand deswegen machen“. Die beiden sahen sich einander an und dann mussten sie lautstark lachen, na ja, die beiden verstanden sich stets gut miteinander und ein Streit zwischen den beiden hielt selten lange an.„Worüber streiten wir uns hier eigentlich, mein Großer?“, fragte Britta nach.„Über deine Titten, die mir fast in die Augen springen.“, entgegnete Heiko locker, als ob sich Britta davon überzeugen müsste blickte sie an sich herab und setzte plötzlich ein schelmisches Grinsen auf, dann blickte sie ihren großen an und fragte provokant „Steht mein Großer etwa auf meine großen Titten?“ und grinste Heiko an und ging auf Heilo zu, der vor ihr stand und überlegte, ob er zurückweichen sollte.Es begann ein Gerangel untereinander, das man nie ernst nehmen musste, denn beide machten sich einen Spaß daraus, den anderen zu Ärgern und Heiko baute sich vor Britta auf und starrte ihr auf den verpackten Busen, dann legte Britta ihre Arme an seinen Hals und zog Heiko zu sich heran und sie küsste seine Nasenspitze und touchierte leicht mit ihren im BH verpackten Brüsten seinen Oberkörper und nahm anschließend ihren Großen in den Arm und drückte ihn liebevoll an sich, „ ich hab dich ganz doll Lieb mein Großer“, flüsterte Britta ihm zu und Heiko wurde mutiger und erwiderte den Druck ihres Körpers zurück und fasste sie an den Handgelenken und schob sie vor sich her, wo sie gemeinsam die Couch erreichten und Britta stolperte und fiel rücklings auf die Couch und zog Heiko beim Fallen, hinter sich her und beide lachten und kitzelten sich gegeneinander.Auf einmal lag Heiko auf ihr, ihre verpackten Brüste pressten sich wieder in seinen Oberkörper und er blickte, ihr weiter Kitzelnd, abwechselnd zwischen Brittas Gesicht und ihren Brüsten hin und her, sie sagte zu der Situation zunächst nichts und auch Heiko blieb stumm.Brittas Blick war nicht zu entnehmen, dass sie sich vor Heiko fürchtete, eher schien sie neugierig zu sein, wie ihr Großer auf diese spezielle Situation reagieren würde, ihr war natürlich bewusst, dass ihr Großer so ihre Brüste betrachten konnte und dies schien ihr nicht sehr viel auszumachen. „Und jetzt?“, fragte sie dann.Heiko wusste nicht, was er sagen sollte, der erste Gedanke war aufzustehen und die Sache zu vergessen, andererseits wollte er Britta ihren üblen Scherz nicht so einfach durchgehen lassen und überlegte, wie er passend reagieren könnte, „ hast du jetzt eigentlich genug gesehen?“, fragte Britta plötzlich und deutete mit einem Kopfnicken auf ihre verpackten Brüste.„Stört es dich jetzt etwa doch, dass ich sie mir ansehe?“, fragte Heiko sie.„Nicht wirklich Heiko…., von mir aus kannst du dich gerne noch eine Weile daran satt sehen, so lange du sie nicht unsittlich anfasst.“, behauptete Britta entspannt.„Und wenn ich jetzt frech werden würde und sie anfassen würde“, fragte Heiko mutig.„Tja mein Großer, damit müsste ich leben, dann würde ich eben mit einem Busengrabscher in der Wohnung leben“, erwiderte sie ihrem Großen.„Du würdest nichts machen Britta, das glaube ich dir nicht.“, meinte Heiko selbstsicher.„Es stimmt aber.“, erwiderte sie.„Britta…., dann kann ich ja deine Handgelenke loslassen, ohne dass du mir eine scheuerst“, schlug Heiko vor.„Versuche es doch einfach mal.“, forderte Britta ihn heraus.Heiko überlegte, er war ohnehin in der überlegenen Position und konnte sie jederzeit wieder in Bedrängnis bringen, denn er hockte noch immer auf ihren nackten Oberschenkeln und ließ dann Brittas Handgelenke los.Britta grinste ihn dabei an und Heiko wurde den Eindruck nicht los, dass sie ihren Spaß an dieser Situation hatte, wie angekündigt versuchte Britta nicht ihm mit einer Ohrfeige zurecht zu weisen, sondern drehte den Spieß um und kitzelte ihn, der sich nun winselnd und lachend unter ihm windete, nachdem sie die Oberhand gewann und auf ihm saß.Dann sahen sie sich in die Augen, ihre vor seinem Gesicht im BH baumelnde Oberweite stach Heiko direkt in die Augen, als sie ein paar Zentimeter vor ihm hin und her baumelten und er spürte, dass er einen steifen bekam, aber er sagte nichts, denn er war von dem großen Busen von Britta so fasziniert, das er direkt auf sie starrte.Britta lächelte Heiko an und flüsterte, „ gefällt dir denn, was du siehst?“.„Mensch Britta, die Frage erübrigt sich doch wohl.“, meinte Heiko, „ als dein Kind, darf ich mich wohl kaum lobend über deine geilen Dinger äußern“, setzte er mutig nach und musste dabei schlucken„Und wenn du nicht mein Kind wärst?“, hakte Britta nach.„Da würde ich sagen, dass ich deinen großen Busen äußerst geil und scharf finde.“, gab Heiko, ihr zu verstehen.„Aber du bist es nun mal “, stellte Britta fest, tat aber nichts, um die Situation zu entschärfen und Heiko antwortete ihr, „Ja, so ist es….., leider“, und nahm die besondere Atmosphäre in diesem Augenblick wahr, er und Britta erlebten gerade etwas, was in dieser Form so noch nie geschehen war, es herrschte eine besondere Vertrautheit zwischen ihnen, die sich nicht zuletzt durch die offenherzige Präsentation von ihren Brüsten äußerte.„Macht es dich an, wenn du mich so freizügig siehst?“, fragte ihn Britta direkt.Heiko fragte sich, wie ehrlich seine Antwort ausfallen durfte, die Wahrheit könnte ihr aber sehr übel aufstoßen, andererseits schien sie genau zu spüren, dass es ihn nicht kalt ließ und sie würde ihm eine ablehnende Antwort ohnehin nicht glauben, „was glaubst du denn?“, fragte er vorsichtig nach und sah ihr in die Augen.„Du würdest dich doch nicht an mir aufgeilen, oder?“, provozierte sie ihn.„Was würdest du denn denken Britta wenn es so wäre?“, fragte Heiko und schanzte er ihr nun den nächsten Zug zu.„Vielleicht wäre ich ja sogar stolz, weil ich sogar dich, als mein eigenes Kind aufreißen kann“, mutmaßte Britta ohne eine echte Aussage getätigt zu haben.„Wenn es dir etwas bringt, dann kannst du zu Recht stolz auf dich sein und ich glaub es wird Zeit, wir wollten noch in den Perkins gehen.“, sagte Heiko mutig.Britta setzte ein verschmitztes Lächeln auf, „ sag mal, hast du eigentlich schon einen Steifen“.„Was glaubst du denn Britta?“, fragte Heiko und stellte fest, wie anregend er die intime Diskussion mit ihr fand, die immer noch auf seine Oberschenkel saß und zu ihm herab sah, auch wenn sie gemeinsam verbotenes Terrain betraten war er gewillt weiter voranzuschreitenDie beiden sahen sich in die Augen und auf einmal sagte Britta,„ ich habe ja meine Hände frei…., ich könnte ja mal fühlen“ und Heiko, wurde bei ihrer Antwort plötzlich heiß und kalt zugleich, denn was Britta jetzt im Sinn hatte überschritt definitiv eine imaginäre Grenze, die sie bislang respektiert hatten, offenbar reizte Britta die Situation ebenso wie ihn selber, anders konnte man kaum erklären, warum sie die Barriere einreißen wollte.„Findest du, dass es richtig wäre?“, fragte Heiko nach.„Richtig ist, was wir für richtig halten.“, stellte Britta über Ihm klar.„Du weißt aber, dass du meine bist, ja?“, fragte Heiko lächelnd nach.„Natürlich weiß ich das, mein Großer“, gab Britta zu verstehen und legte im nächsten Augenblick ihre rechte Hand auf die Stelle an seiner Jeans, hinter der sich seien Penis bereits aufgerichtet hatte.Kurz danach ließ sie wieder von ihm ab und blickte Heiko erwartungsvoll an.„Und?“, fragte dieser.„Ich bin mir nicht sicher.“, meinte Britta. „ durch den schweren Jeansstoff hindurch konnte ich nichts Genaues fühlen.“„Hast du denn keine Vermutung?“, hakte Heiko nach.„Warum sagst du nicht einfach, ob du einen harten Schwanz in der Hose hast? Dann müssen wir keine Ratespiele abhalten.“, schlug Britta grinsend vor.„Also….., wenn du so neugierig bist musst du schon etwas dafür tun.“, behauptete Heiko und sah Britta dabei tief in die Augen.Darauf reagierte Sie und führte plötzlich beide Hände an Heikos Hose, sie öffnete den Knopf der Jeans und zog dann den Reißverschluss herunter, einen Gürtel trug er nicht, dann schob sie frech, ihre rechte Hand in die Öffnung und erreichte schließlich mit ihren Fingerspitzen den harten Muskel, „ wow“, flüsterte Britta lächelnd und sah ihn Sohn an und Heiko zuckte zusammen und seufzte kurz auf.„Was haben wir denn hier?“, fragte Britta provokant. „Du bist ja tatsächlich geil auf mich geworden.“„Na, so wie du das mit mir machst, kein Wunder“, erkundigte sich Heiko, der zunächst froh war, dass Sie ihre Hand wieder zurückgezogen hatte.Heiko sah Sie an und nahm seine Hände und fragte, „ sind die wirklich echt, ich meine hat da bei der Größe kein Schönheitschirurg nachgeholfen“.Sie grinste ihn an, „ du kannst sie ja mal fühlen“, sagte sie mit einem Lächeln und nahm seine Hände in die ihrigen und legte sie auf ihren Busen und er drückte zu.„ Aber wenn du mir schon an die Titten fasst, dann darf ich ja wieder deinen tollen hier unten anfassen…., oder“, sie fasste in seine enge Jeans und umfasste seinen harten Schaft.„ Oh mein Großer…., ich bin schockiert“, stellte Britta fest, „ du kannst doch nicht einfach geil werden nur weil ich dir meine Titten zeige und du sie mit deinen Händen knetest“.Britta fing an, ihn aus dem engen Gefängnis zu befreien und wichste ihn dabei zärtlich weiter.Heiko blieb mit geöffneter Hose sitzen und erwiderte ihren Blick. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir das tun sollten“, dabei ließ er seine Finger von ihren Brüsten und sah Britta an.„Wir albern doch nur rum.“, gab Britta zu verstehen.„Verstehe mich bitte nicht falsch Britta…, ich finde das hier unglaublich spannend und aufregend.“, erklärte Heiko. „Aber wir sind Verwand und ich möchte nicht, dass wir hinterher etwas bereuen.“„Ich verstehe, was du meinst, mein Großer“, erwiderte Britta, „es gibt aber für mich nichts zu bereuen, denn was ich hier getan habe war bis jetzt absolut OK für mich….“.Heiko blickte sie sprachlos an, wie sollte er diese Äußerung interpretieren?, er warf ihr einen skeptischen Blick zu und diese sagte dann, „ ich wollte schon immer mal sehen, mein Großer, wie es bei dir unten rum so aussieht“, sagte sie mit einem Grinsen auf dem Gesicht.„Echt…..?, das nehme ich dir nicht ab.“, erwiderte Heiko, der noch immer unsicher war, aber zumindest realisierte, dass Britta das Ganze weiterhin gelassen sah, er machte sich daran seine Hose wieder hoch zu ziehen, doch Britta hielt ihn davon ab. „Nein, lass.“Heiko hielt in seiner Bewegung inne und blickte in die tiefen Augen von Britta, diese setzte ein süßes Lächeln auf und sagte, „ ich möchte, dass wir uns Beide jetzt ausziehen.“Heiko war es plötzlich leid die moralischen Gesichtspunkte der Geschichte abzuwiegen, es war unbestritten, dass er geil war und immerhin hatten hier zwei erwachsene Menschen miteinander zu tun, wenn Sie bereit war, das Wagnis einzugehen, dann wollte er nicht der Spielverderber sein, er stand von der Couch auf und zog seine Hose mitsamt des Slips aus, seine Socken folgten und als Letztes fiel das T-Shirt zu Boden. Nunmehr vollständig nackt nahm er wieder auf der Couch Platz und warf Britta einen aufmunternden Blick zu, sie grinste über beide Ohren und schien ein wenig beeindruckt von seiner spontanen Reaktion zu sein, doch immerhin hatte er nur auf ihren Wunsch reagiert, sodass sie nicht allzu überrascht sein durfte.Ohne ein Wort zu sagen griff sie sich an ihren Büstenhalter und legte dann ihren schweren Busen vollständig frei, in Windeseile stieg sie auch aus ihrem Höschen und drehte sich in seine Richtung, da Britta ihre Schenkel auseinander gespreizt hielt konnte Heiko ihr direkt auf ihre weiblichste Stelle schauen, denn Britta war vollständig rasiert und der Anblick der kahlen Muschi ließ Heikos Schwanz vor sich hin zucken, Sie bemerkte seine Reaktion und scherzte „Offenbar freut er sich, mich so zu sehen.“„Nicht nur er.“, kommentierte Heiko.Er hätte niemals erwartet, dass er jemals Britta auf diese Weise gegen übertreten würde, noch nie waren sie sich so nahe gekommen und es stellte sich die Frage, wo das hier alles enden würde, denn bis jetzt war nicht viel passiert, sie hatten sich geneckt und gescherzt, sie hatten sich ausgezogen und er hatte ihr demonstriert, wie geil es war.Abgesehen von ihrer kurzen Berührung an seinem Penis war bisher nichts Schlimmes vorgefallen, aber die Frage war, ob dies noch passieren würde.„Und jetzt?“, fragte Britta ihren Großen.„Ich hatte gehofft, dass du das wüsstest.“, gestand Heiko woraufhin Beide lachten, „es ist schon eine ungewöhnliche Situation, in der wir hier stecken.“„Was machst du üblicherweise, wenn du nackt bist?“, fragte Britta schelmisch.„Meistens Anziehen oder Duschen.“, erklärte Heiko verlegen.„Sonst nichts?“, hakte Britta grinsend nach.„Und Dinge, die ich vor Dir eigentlich immer verberge.“, klärte Heiko sie auf.„Und wenn du mich heute mal ausnahmsweise in deine Geheimnisse einweihst?“, bat Britta.„Bist du neugierig Britta“, fragte Heiko.„Natürlich.“, gab Britta zu. „So oft bekomme ich ja nicht die Gelegenheit dazu.“„Was ist mit dir?“, wollte Heiko wissen.„Bist du etwa auch an meinen kleinen Geheimnissen interessiert?“, erkundigte sich Britta.„Warum zeigen wir uns nicht gegenseitig, was wir so machen, wenn wir alleine sind?“, fragte Heiko.Britta schwieg einen Augenblick und hatte auch kurz darauf kein Bedürfnis ihm zu antworten, stattdessen führte sie ihre rechte Hand in ihren Schoß und legte sich mehrere Finger auf ihre holde Spalte, er hielt den Atem an und verfolgte dann, wie Brittas Mittelfinger sich der Ritze näherte und schließlich darin versank.„Wow Britta…, bist du schon istanbul escort feucht?“, wollte er wissen.„Was meinst du wohl?“, fragte Britta.„Sag es mir doch oder soll ich nachsehen?“, fragte Heiko provokant.„Traust du dich denn das?“, zeigte sich Britta skeptisch.„Du hast dich bei mir doch auch getraut, oder?“, fragte Heiko und sah Britta an.Einer Einladung gleich kommend zog Britta ihre Hand aus dem Schoß zurück und spreizte ihre Schenkel weiter auseinander, deutlicher konnte sie kaum zum Ausdruck bringen, dass sie Heikos Reaktion erwartete, er blieb zunächst unschlüssig auf der Stelle sitzen, sein Blick fixierte die haarlose Spalte und er wünschte sich nichts lieber als ihr jetzt näher zu kommen, doch sein Gewissen hielt ihn noch davon ab sich auf Britta zu stürzen.„Ich warte, mein Großer“, forderte Britta ihn auf und endlich gab sich Heiko geschlagen.Heiko erhob sich von seinem Platz und kniete sich vor die Couch, Sie drehte ihren Körper in seine Richtung und nahm dann überrascht zur Kenntnis, dass ihr Großer seinen Kopf zwischen ihre Schenkel beförderte, er war sich bewusst, dass er ein großes Risiko einging und als Britta bei seiner Berührung zusammenzuckte glaubte er bereits, dass er den Bogen überspannt hatte und es nun enden würde, doch statt Protest vernahm er wohlige Seufzer aus ihrem Mund, die sein Zungenspiel offenbar gerne annahm.„ Heiko, du bist aber ganz schön stürmisch, ich hatte gedacht, du gehst erst mal mit deinem Finger auf Erkundungsjagd, aber jetzt gleich mit der Zunge….., …,mmmmmh.“, schnurrte Britta und lehnte sich in die Couch zurück. „ ich hab eigendlich gemeint, nur schauen, aber wenn du schon so frech bist, dann mach weiter….., ja…. leck mich schön.“Heiko war unglaublich aufgeregt und erlebte das Wahnwitzigste, was er bisher in seinem Leben erleben durfte, er hatte schon manche Abenteuer mit einschlägigen Filmchen gesehen, er selbst war bei einem gleichaltrigen Mädchen noch nie so weit gekommen, doch nichts war auch nur annähernd so geil und anregend gewesen wie diese Situation mit Britta gerade, da er befürchtete, dass es Britta sich gleich wieder anders überlegen wollte, beeilte er sich und wollte solange wie möglich die Situation auskosten, doch Britta war total überrumpelt von seinem Tun und schien weit davon entfernt zu sein ihn abzuweisen, zu eindeutig waren ihre Lustbekundungen gegenüber seinen Bemühungen, er schien Britta mit jedem Zungenschlag tiefer in ihre Ekstase zu treiben.„Oh mein Großer, was machst du nur mit mir, das ist so schöööön“, stöhnte Britta und drückte ihn weg und er ließ irritiert von ihr ab, „ setz dich, mein Schatz, mit so einem Steifen, kann ich dich auf keinen Fall nachher in die Disco lassen“, dann blickte er in die Augen von Britta und er staunte ebenso, wie sie selbst vor ein paar Minuten, als er Sie leckte.Kurz darauf saß er auf der Couch und Britta machte sich mit ihren Händen und Busen an seinen Eiern und an dem harten Schwanz zu schaffen. Vor seinem inneren Auge malte sich Heiko bereits aus, wie Britta vielleicht seinen Harten vielleicht gleich in den Mund nehmen würde, oder ihn zwischen ihren Brüsten legen würde, doch angesichts seiner fortgeschrittenen Erregung schien dies kaum praktikabel zu sein, plötzlich spürte er, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte und stöhnte seinen Höhepunkt heraus.Britta reagierte cool und machte unbeirrt weiter, und befriedigte ihren Großen mit ihrer Hand und zielte auf ihren Busen, so dass ihr schließlich die ganze Ficksahne auf ihren Busen klatschte , sie holte alles aus ihrem Großen heraus und dieser genoss seinen Abgang wie schon lange nicht mehr, schließlich beendete sie Handspiel an ihmt und blickte zu Heiko hoch.„Hats dir gefallen mein Großer“, fragte Sie ihn vorsichtig und sah zu ihm herauf.„Wow Britta, geil, es war wohl das Geilste in meinem bisherigen Leben.“, gestand Heiko.„Dann kannst du ja deine lüsterne Dame mit in die Disco nehmen“, flüsterte sie und setzte sich auf seinen Schoß und sah ihn an, „ du lädst mich in die Disco ein und wir toben uns auf der Tanzfläche aus und wenn wir keine Partner für die Nacht finden, dann könntest du ja heute Nacht bei mir kuscheln, du darfst dann heut neben mir schlafen, wie früher, als du noch klein warst“, lockte sie ihn.Heiko überraschte die Frage nicht mehr und statt eine Antwort zu geben lächelte er nur.„Komm Britta, auf in die Disco“ und Britta stieg von ihm herunter und zog sich sexy an.Beide gingen ins Perkins Park und rockten ab, gegen zwei Uhr morgens waren die beiden wieder zu Hause und Britta hatte einen leichten sitzen, aber Heiko hatte sich an diesem Abend dem Alkohol abgeschworen, denn er hoffte sehnsüchtigst auf eine Fortsetzung vom Abend, bevor sie in die Disco gingen und Heiko sah Britta an und flüsterte, „ Duuuhhhh, willst du es wirklich, das ich heut Nacht neben dir schlafe“ und sie nickte und musterte ihn neugierig und legte ihm zudem ihre Arme um den Hals, ihre Blicke begegneten sich und als sich Britta zu ihm herüber beugte, nahm Heiko das Angebot an und ihre Lippen trafen sich und nach einem zarten ersten Kussversuch fiel der zweite Versuch intensiver aus, beide Zungen umspielten das jeweils andere Organ und beide genossen das Erlebnis mit geschlossenen Augen.Britta zog ihren Kopf zurück und meinte leicht lallend, „Du küsst gar nicht mal so schlecht, mein Großer“„Warte mal ab, bis du mich ficken erlebt hast Britta“, dachte er sich, als er so in den Armen von Ihr lag und ihren heißen Körper spürte.„Meinst du, du schaffst es, heute Nacht neben mir zu liegen und brav deine Hände oder was auch immer bei dir zu lassen?“, fragte sie nach, warf gleichzeitig einen prüfenden Blick zwischen seine Beine und setzte sich auf Heikos Schoß und sah ihm in die Augen und küsste ihn zärtlich auf den Mund.Sie zogen sich aus und Britta ließ ihren BH an und quetschte sich in ihr Nachthemd, was wirklich Gemeingefährlich, wegen der Größe und den Massen ihrer Brüste für die Menschheit und Heiko aussah und legte sich ins Bett.Heiko tat das gleiche und krabbelte neben Britta und legte sich hin.„Sag mal Heiko, hast du mich eigentlich sehr lieb“, flüsterte Britta auf einmal und Heiko sah Britta im Mondschein an, „ soll ich dir zeigen, wie lieb ich dich hab“, fragte er und drehte sich zu ihr.„Ja komm zeig mir, wie lieb du sie hast“, lallte Britta und streckte ihm ihre Arme entgegen und er nahm die Einladung von Ihr dankend an, sollte er doch noch zu seinem Ziel kommen und vielleicht Sex mit ihr haben.Er krabbelte unter die Decke von Ihr und legte sich auf sie und presste seinen Körper, (bis auf seinen inzwischen harten Schwanz, den er in die Matratze drückte) auf Britta und sah sie an, „ Duuuhhh ich hab dich ganz toll lieb“ und er spürte ihren Busen und wurde immer geiler auf die vollbusige Britta und dann küsste er sie und sie erwiderte seinen Kuss und er wurde immer fordernder und ging sogar mit einer Hand auf Entdeckungsreise und streichelte ihren doppelt verpackten Busen, während er Britta innig küsste.Britta war so überwältig von der Zärtlichkeit ihres Großen und ließ alles über sich gehen, dann wurde Heiko mutiger und rutschte langsam ihren Körper küssend immer tiefer zur verbotenen Zone, erst beschäftigte er sich mit den fantastischen Wölbungen unter dem Nachthemd im BH, dann wanderte er immer tiefer in die für Heiko äußerst verbotene Zone.Er bemerkte, das keine Einwände von ihr kam und sie es wohl genoss, vielleicht war sie nicht mehr im Klaren darüber, was vielleicht passieren würde, aber er wollte es unbedingt zu Ende bringen, bevor Sie vielleicht im Liebesrausch zur Vernunft kommen würde und das hier alles beenden würde, wenn sie auf einmal klar denken könnte.Inzwischen lag er zwischen ihren Beinen und er fühlte, wie sie ihre Beine öffnete, als er ihr Nachthemd von den Knien nach oben schob, jetzt war der Weg bis auf ein bisschen Stoff frei für ihn und für das, was er vor hatte.Heiko näherte sich Britta, die sich ein wenig selber mit den Fingern zwischen den Beinen streichelte, er kniete sich vor den weit geöffneten Schoß und nahm sich vor, ihr nun hier eindrucksvoll zu beweisen, dass er es noch viel besser konnte und sie nicht enttäuscht werden würde.Sein Penis war schon wieder steif und er überlegte für einen Augenblick, das Lecken sein zu lassen und stattdessen den Prügel bei ihr anzudocken, doch dann entschied er sich, bei seinem ursprünglichen Plan zu bleiben, er wollte Sie richtig heiß machen und wenn sie dann so richtig geil und rattig wäre, würde er sie sich nehmen und ihr zeigen, was für ein Mann er war.Als er sich der Lustgrotte näherte nahm er den typischen Geruch einer äußerst erregten Frau wahr, sie hatte ihre Hand aus dem eigenen Schoß zurückgezogen und überließ Heiko das Feld. Heiko überlegte nicht lange und brachte seinen Kopf in Position, er küsste sich langsam die linke Innenseite des Oberschenkels hoch, vom Knie bis hin zu dem Bereich, wo Britta liebend gerne seine Zuwendung erwartet hätte.Britta zitterte vor Erregung und er spürte förmlich, wie sie um direktere Zuwendungen bettelte, er realisierte, dass er sie jetzt genau da hatte, wo er sie hin haben wollte, sie war nun endlich eine Gefangene ihrer eigenen Lust und sie würde ihrem Großen nun mit aller Wahrscheinlichkeit alles mit sich machen lassen, dank ihrer momentanen Erregung würde sie sich nicht gegen seine Annäherungsversuche wehren. Heiko entschied sich für die plausibelste Möglichkeit und richtete seinen Körper auf. Er rutschte ganz nah an Brittas Schoß heran und fasste ihr mit beiden Händen unter die Oberschenkel. Dann hob er diese an und schob sie sich auf seine Brust. Ihre Füße befanden sich nun links und rechts neben seinem Kopf und auf diese Weise konnte er ganz nahe an den einladenden sehr intimen Bereich von ihr gelangen.Er musste bei seinem besten Freund nicht nachhelfen, denn dieser stand wie eine Eins, da sein Schwanz in steifem Aggregatzustand ziemlich hart war konnte er ihn ohne handgreiflich zu werden auf Brittas Spalte zuführen und als seine Eichel sachte ihre Schamlippen teilte stöhnte Britta vor ihm lustvoll auf, er behielt diese Position bei, weil er ganz genau wusste, dass er sie damit auf die Folter spannen konnte. Britta war der eine Zentimeter des Stabes tatsächlich zu wenig, weswegen sie nun versuchte, ihren Unterleib gegen den ihres Großen zu schieben, doch damit hatte Heiko gerechnet und zog sich etwas zurück.„Hey, was soll dass denn?“, beschwerte sie sich, „ komm, jetzt steck ihn endlich rein und zwar richtig, mein Großer“.„Duuuuhhh, ich bin mir nicht sicher, ob ich meinen Schwanz in dich schieben darf“, erklärte Heiko in kindlichem und unschuldigen Tonfall.„Jetzt hör endlich auf, mich zu verarschen und mach.“, forderte Britta mit bebender Stimme, „oder wir lassen das jetzt und meine Muschi bleibt von nun an für immer und ewig für dich geschlossen.“Heiko wusste nicht, ob sie ihre Warnung wahrmachen würde und da er es nun selber nicht mehr länger aushielt beendete er seine Zurückhaltung an diesem Punkt. „Aber auf deine eigene Verantwortung“.„Jetzt fick mich endlich.“, schrie sie ihn an.Und das tat er dann auch, er stieß seinen Schwengel bis zum Anschlag in sie hinein, was ihn zu einem tiefen Lustseufzer verleitete, doch diese Gefühlsregung war nichts im Vergleich zu dem, was Britta an den Tag legte, denn sie schrie förmlich, so als hätte sie sich richtig weh getan, denn er wusste natürlich, dass der Laut ihrer unbändigen verbotener Lust entsprungen war und es erregte ihn ungemein, dass sie bei ihrem verbotenen Fick so ungehemmt reagierte.Er nahm einen langsamen Fickrhythmus auf, den Britta mit stetigen Lauten begleitete, hin und wieder legte er einen Spurt ein und hämmerte ihr den Degen in die Scheide, was Britta zu weiteren Schreien der Lust veranlasste. Heiko war froh, dass er wenige Minuten zuvor heimlich auf der Toilette bereits einmal abgespritzt hatte, daher konnte er bei dieser zweiten Runde aus den Vollen schöpfen und war sich sicher, noch eine Weile seinen Mann stehen zu können, denn bei einem Erstversuch hätte er sich sicherlich schon längst in den Schoß von ihr ergossen.Er hatte keine Ahnung, wie lange Britta noch bis zu ihrem Höhepunkt benötigen würde und ob sie überhaupt in den Genuss eines solchen kommen würde, er beschloss daher, einen kleinen Stellungswechsel vorzunehmen und entzog sich zunächst aus ihr.„Nein, hör nicht auf.“, flehte Britta beinahe.„Es geht gleich weiter. Los dreh dich um.“, forderte er sie auf. Britta konnte es kaum erwarten und begab sich in die Hündchenstellung, sie streckte ihm ihren Hintern entgegen und bettelte förmlich um den harten Riemen in ihrem Loch, den Gefallen wollte Heiko ihr tun und dockte kurz darauf an ihrer Muschi an, wie ein Messer durch Butter drang sein Kamerad zwischen die feuchten Schamlippen ein und Heiko erwischte sich kurz bei dem Gedanken, dass man für Frauen wie Britta sicherlich nicht die Gleitcreme erfunden hatte, dafür war ihr sexy Döschen einfach zu glitschig und schmierig und sein Schwanz konnte mit schmatzenden Geräuschen tief in die Spalte stoßen.„Oh ja… Fick mich… Schneller.“, ließ Britta verlauten und drückte sich immer wieder gegen das Becken ihres vor und zurück wippenden Stechers, mit jedem Stoß klatsche sein Schritt gegen ihren Arsch und es war offensichtlich, dass Sie großen Gefallen an seinen Bemühungen gefunden hatte, aus einer plötzlichen Eingebung heraus fiel Heiko plötzlich eine Alternative zu diesem Vorgang ein, denn die 37 Jährige unter ihm hatte dies bestimmt schon einmal gemacht, er selber brauchte nicht mehr allzu lange und was sprach dagegen, dass große Finale mit einer letzten Stellung einzuleiten, er zog seinen besudelten Schwanz aus ihrer Pussy und legte seine rechte Hand um diesen, dann positionierte er sein bestes Stück und stieß sein Becken vor.Seine Spitze stieß gegen den zumindest an diesem Tage noch unberührten Anus und als sich der erste Zentimeter im Enddarm befand schien sie nun voll realisiert zu haben, was hinter ihrem Rücken abging. „Was machst du da, Heiko?“„Ich ficke dir in den Arsch Britta…., oder ist das ein Problem für dich?“, fragte Heiko provokant und ohne eine Antwort abzuwarten stieß er kräftig zu, sodass sein harter Riemen gut zur Hälfte in Brittas enge Höhle eindrang.„Oh…. aaah. Nein… nicht.“, stammelte Britta, doch sie machte keine Anstalten sich von ihm zu lösen, also begann er nun regelmäßig zu stoßen und dank der engen Umklammerung durch die Innenwände von ihr, fühlte sich sein Schwanz ziemlich gut bedient.„Oh… Ja…. gib es mir… Ja, fester.“, kommentierte sie und Heiko ging davon aus, dass sie sich entweder mit ihrem Schicksal abgefunden hatte oder echten Gefallen an seinem Vorstoß empfand, er vermutete Letzteres, denn ihr Großer hatte keine Ahnung, ob Sie es früher schon einmal anal ausprobiert hatte, aber das spielte auch gar keine Rolle, er fand die Situation geil und hämmerte darauf los.Er umfasste ihren Körper und fing mit beiden Händen ihre baumelnden Brüste auf und fing an sie dabei zu kneten, während er seinen Kolben in den engen Arsch von Britta drückte und wieder raus zog, „ oh Gott, deine großen Titties sind so geil zu kneten“, stöhnte er hinter ihr und walkte lustvoll ihre Brüste in den Händen, er erkannte, dass er nur noch wenige Stöße für seine Erlösung benötigte und pumpte nun so tief und fest er konnte in die vor ihm kniende Frau hinein, sie selbst hatte sich mittlerweile eine Hand in den Schoß gelegt und bearbeitete damit parallel ihre Muschi, ihre lauten Schreie ließen Heiko annehmen, dass auch sie kurz vor einem geilen Moment stand.Und dann spürte er seine Ladung aufsteigen und er wusste spontan nicht, ob er sich entziehen sollte oder einfach Brittas Arsch vollpumpen konnte, dann war die Zeit vergangen, in der er sich hätte entschieden können, denn im nächsten Moment schoss auch schon die erste Salve seines Saftes in die enge Grotte von ihr, er hatte keine Ahnung, ob Britta das klebrige Zeug in sich spüren konnte, aber es schien fast, als ob es ein Auslöser für sie darstellte oder als ob Jemand einen Knopf bei ihr gedrückt hatte, denn jetzt kam auch sie heftig und stöhnte und schrie so laut sie konnte.Für einen Augenblick erwischte sich Heiko bei dem Gedanken an die Nachbarn, die ihr wildes Treiben möglicherweise hören konnten. Doch dann traten die Bedenken wieder in den Hintergrund, da sein eigener Orgasmus noch immer nicht vollständig abgeklungen war. Er pumpte fleißig weiter und hatte den Eindruck, dass Britta noch mitten in ihrem Lustmoment steckte. Sie stöhnte noch immer vor sich hin und wenn er sie nicht vor sich sehen würde, hätte er sicherlich angenommen, dass sie zutiefst traurig war und vor sich hin flennte, doch das waren die Geräusche purer Lust und die beiden kosteten diesen verbotenen Sex untereinander ausgiebigst aus, während sie noch immer durch Brittas Hintertür miteinander verbunden waren.Nach einer unbestimmten Zeit hörte Heiko zu ficken auf und ließ sich vorsichtig auf sie fallen und drückte sie schließlich mit seinem Gewicht auf das Bettlaken, sein Penis steckte noch immer zwischen ihren Hinterbacken und seine Hände umklammerten immer noch ihren dicken und schweren Busen, beide atmeten schwer und schienen vollkommen erschöpft zu sein, langsam aber sicher wurde sich Heiko der Tragweite der letzten Minuten bewusst, er hatte mit ihr herumgealbert und aus Spaß war plötzlich Ernst geworden, er hätte zuvor niemals gedacht, dass sich einmal so etwas zwischen ihr und ihm abspielen würde, und selbst als es anfing, über das gewohnte hinauszugehen, hätte er niemals damit gerechnet, dass Britta ihn das alles mit sich machen lassen würde, mit Lecken, Blasen, Ficken inklusive Arschfick war nicht das, was man von einer solchen Verwanden üblicher Weise erwartete, aber sie hatten es getan, es war gut so, aber Heiko wusste, dass sie gleich miteinander reden mussten, doch zunächst einmal galt es die restliche Erregung aus ihren Körpern zu bekommen, anschließend könnte man ihre gemeinsame Zukunft, auch was das Thema Sex anging, planen.Während die beiden so miteinander sprachen, blieben seine Hände immer wieder mal an Brittas fantastischen Busen hängen.Mittlerweile saß Heiko halb aufgerichtet im Bett, sein Nacken an die Wand gelehnt, zur Bequemlichkeit, hatte er ein Kissen in seinen Nacken gelegt, sie lag Rücklings auf ihm in seinem Schoß und spürte seinen inzwischen wieder harten an ihrem Steißbein, seine Hände ruhten auf ihren Bauch und er hielt sie fest, mit seinen Daumen strich er frech den Ansatz ihrer fantastischen Brüste entlang und sie redeten und redeten, die halbe Nacht und irgendwann schliefen die beiden dann so in der Lage, wie sie sich befanden, ein.Die ganze Nacht streichelte Heiko den Busen von Britta im Halbschlaf und sie genoss seine verbotene Zärtlichkeit, die ihr ihr Großer so reichlich gab, ebenfalls im Schlaf und fühlte sich wohl in seinen Armen.Britta wachte langsam auf, als sie ihren Großen flüstern hörte, Oh mein Gott, was hast du nur für geile Wahnsinns-Titten!, der liebe Gott hat es wirklich sehr gut mit dir gemeint“ und Britta lächelte in sich hinein und genoss die Busenmassage ihres Großen beim Aufwachen, denn sie war nicht auf ihn böse, denn sie bekam alles noch mit, trotz ihrem leichten Alkoholkonsum und wunderts sich darüber, das ihr Großer die Situation so schamlos ausgenutzt avcılar escort hatte.Ihre Nippel aber hatten darauf reagiert und waren noch ein Stückchen mehr erigiert und er zwirbelte zärtlich ihre Brustwarzen mit Zeigefinger und Daumen.„Hör auf, bitte!“, hörte er seine Mutter leise Flüstern, „ bitte!“, fügte sie hinzu, „die ganze Situation macht mich so richtig geil, sonst muss ich dich gleich Sohn hier vernaschen“, flüsterte Britta und Heiko wusste, das Sie in seinen Armen wach wurde.„Oh guten Morgen Britta, verzeih mir, aber ich hab die ganze Nacht mit deinen fantastischen Brüsten gespielt, die sind so geil, so groß und so fest, das ist echt wahnsinnig schön, mit ihnen zu spielen“, begrüßte er sie am Morgen.„Ja ich spürs an meinen Steißbein, wie sehr du dich freust an meinem Busen zu spielen“, setzte Britta nach, „ na komm mein Großer, noch Lust mit mir ein bisschen zu schmusen“, forderte Britta ihn auf, „ wenn ja, dann leg dich hin und lass mich nur machen“, setzte sie nach und entließ sich aus seinen Armen.Nur zu gerne legte er sich hin, sein Schwanz war immer noch knall hart, kein Wunder bei der geilen Weiblichkeit neben ihr und dem betörenden Muschiduft, der immer noch ihrem leicht geöffneten Schoß entstieg, als er die Bettdecke weg schob. Mit einem „gebrummten“, „ oh mein Gott, wie soll das bloß enden“, kniete sie sich vor ihm und schaute ihrem Großen mit wippenden Brüsten in die Augen.„Oh Britta, du siehst geil aus“, hörte Britta ihren Großen flüstern und freute sich, auf das, was kommen würde“ „Gefall ich dir wirklich, mein Schatz“, hörte er sie sagen und sah, wie sie sich lasziv über ihren großen voluminösen Busen strich, „ magst du meine Lustkugeln wirklich“, setzte sie nach und schaute ihren Großen mit einem verruchten Blick an.„Darf ich deinen tollen Penis mal aus der Nähe sehen?“, platze sie heraus, aus der leichten Röte wurde bei dieser Frage ein kräftiger Rot-Ton. Amüsiert nickte Heiko ihr zu, dann lehnte er sich zurück und stützte sich nach hinten mit den Ellenbogen ab, sein Schwanz lag dick und hart auf seinem Bauch. Britta lehnte sich über ihren Großen und stütze sich, mit dem einem Arm über ihn hinweg greifend, auf der Decke ab und stützte sich, ihren Körper schon etwas hin und her rückend nun schließlich mit dem Ellenbogen zwischen seinen Oberschenkel ab, ihre geilen Nippel rieben sich seitlich an seinen Beinen. Als Britta dann frech und mit leicht zitternder Hand nach seinem Schwanz griff, um ihn aufzurichten, schaute Heiko sie nur an, denn er hoffte, dass sie sich im Klaren darüber war, dass das einem sehr gewissen Ausgang entgegen steuerte. Zärtlich streifte sie seine Vorhaut zurück und Heiko genoss es leise stöhnend. „Du hast einen schönen Penis, mein Großer, genauso schön und groß, wie der von deinem Vater“ und sie beugte sich weiter herüber und dann kam der Hammer, darauf hatte er schon gestern gehofft, sie hauchte ihrem Großen einen zarten Kuss auf die Eichel und stieß dann vorsichtig zunächst mit ihrer Zungenspitze an seine Nille, so überraschend, wie die Aktion kam, und so vorsichtig und zart, wie sie ausgeführt wurde, steigerte sie seine Erregung damit überdeutlich. „Wow!“, flüsterte sie, als auch sie seine Reaktion spürte, dann öffnete sie ihren Mund leicht und ließ ihre Lippen langsam, ganz langsam, Millimeter für Millimeter über seine Eichel gleiten, um seinen Schwanz weiter und weiter in ihren Mund aufzunehmen. „Wow das ist so unendlich geil!“, stöhnte er und genoss es in vollen Zügen und ließ sie durch sein Stöhnen hören, wie gut ihm ihre Zärtlichkeiten gefielen, denn hier war eine echte erfahrene Könnerin am Werk, die es verstand, einem Mann mit ihrem Mund wirklichen Genuss zu vermitteln und nicht eine lieblose „Na gut, dann blas ich mal den Schwanz“-Nummer abzog. Langsam spürte Heiko bei all dem Genuss, wie sein Sack sich zusammenzog und das Pochen in seinen Lenden begann, aber auch das schien Britta gespürt zu haben, denn sofort entließ sie seinen Schwanz aus dem Mund und spielte nur noch mit der Zungenspitze an seiner Eichel. Dankbar für diese Pause streifte Heiko ihr die Haare aus dem Gesicht, aber sie hatte aber nur Augen für seinen Schwanz. „Hast du Lust, mich auch mit deiner Zunge zu verwöhnen, während ich dich so schön weiter verwöhne“, fragte Britta ihren Großen undeutlich auf einmal und sah lüstern an ihm hoch, natürlich noch immer die Eichelspitze saugend in ihrem Mund.Britta drehte sich um 180 Grad über ihren Großen und presste ihm vorsichtig ihr Becken auf sein Gesicht und senkte wieder ihren Kopf um das fort zu führen, was sie etwa vor Dreißig Sekunden getan hatte.Heiko hauchte ihr einen Kuss auf ihren Oberschenkel und spürte ein kaum Wahrnehmbares Zucken als Reaktion, er setzte eine ganze Reihe Kuss an Kuss und näherte sich so ihrem Schoß, immer stärker wirkte ihr Mösenduft in seiner Nase, schließlich aber hatte sein Mund sein Ziel erreicht: ich hauchte einen Kuss mitten zwischen ihre äußeren Schamlippen. „Oh Gott!“, hörte er Britta mit den Lippen auf seinen Schwanz stöhnen. Rosa, heiß und pitschnass strahle ihm ihr Lustzentrum einladend an, mit der Zungenspitze begann er ihre Möse zu erforschen, zärtlich glitt Heiko an den Innenseiten der äußeren Schamlippen entlang, sog sie auch mal zwischen die Lippen, um so mit der Zungenspitze mehr Tiefenwirkung zu erzielen. Britta hielt währenddessen zwar noch seinen Schwanz saugend mit ihrem Mund umklammert, widmete sich aber tatsächlich nur der Wirkung seiner Zunge auf ihren Körper. Die Wirkung muss es in sich gehabt haben, denn Britta stöhnte, wimmerte, forderte. „Jaaaaaaah … daaaas … ist … sooooooo … geeeeeeeeiiiiiiiillllll …!“ und „Guuuuuuuuuut …“ und „Hör nie auf!“ war das, was er von dieser saugenden Frau davon verstehen konnte. Heiko spürte, wie sie über ihn verstärkt ihren Unterleib einsetzte und sich so zusätzlich an seiner Zunge rieb. Seine Zunge indes näherte sich ihrer Klitoris und auf einmal hörte er von ihr gar nichts mehr, er klopfte mit der Zungenspitze an ihre Klit, sie atmete hektisch aus und er ließ die Zunge um die Klit kreisen, sie röchelte unverständliche Worte, er saugte ihre Klit zwischen seine Lippen und rollte sie dabei – von innen mit den Zähnen leicht gegen drückend – zwischen ihnen. Was dann kam, das würde er gerne heute noch einmal in Zeitlupe erleben:, zunächst schrie sie ein langgezogenes „Jaaaaaaaaa!“ heraus, dem innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl folgen sollten, dann spürte Heiko, wie sich ihr Körper anspannte…, und dann schien Britta über ihm in der 69er Stellung förmlich abzuheben wie eine Rakete, ihr gesamter Körper zuckte, ihre Möse rieb sich an seinem Mund und schließlich spritzte sie ihm ihre Säfte in Gesicht und Mund. Wagte Heiko es auch nur, sie mit der Zungenspitze zu berühren, hatte dies sofort neue, heftige Zuckungen ihrerseits zur Folge, er hielt Britta einfach fest und ließ sie die Wogen und Wirkungen ihres Höhepunktes genießen. Irgendwann war sie wieder zurück, ihr Atem ging wieder ruhiger, die Anspannung in ihrem Körper ließ nach und dann bewegte sich auch ihre Hand an seinem Schwanz wieder auf und ab. „Und jetzt du, mein Schatz“, hörte er Britta flüstern, unmittelbar darauf spürte ich, wie sich ihr heißer Mund über seinen Schwanz stülpte und sie ihn so fordernd blies, wie er es bestimmt noch nie erlebt hatte. Dann spürte Heiko, wie sich seine Lust, sich den Weg bahnte, er kam und kam und kam, sehr heftig und laut spritzte er ab in ihren Mund und auf ihrem Körper.Als Heiko nach ein paar Minuten wieder auf dieser Welt war und sich aufrichtete, musste erGrinsen, denn das Gesicht von ihr glänzte feucht und seine Sahne war überall verteilt, seine Lust in ihrem Haar, auf ihrer Nase, auf ihren Brüsten.Britta leckte seinen Harten sauber und leckte sich anschließend genüsslich über ihre Lippen, als sie den Rest aus seinem Schwanz gepresst hatte.Anschließend setzte sie sich auf, schaute auf ihre Brüste und rieb anschließend das Sperma dort ein, zum guten Schluss leckte sie noch die Reste von der Hand ab. Die beiden schauten sich an und dann mussten beide herzhaft lachen, das endete in einem heftigen ersten Kuss, bei dem sie gegenseitig den eigenen Geschmack bei dem jeweiligen Anderen wahrnahmen, sie ihren Mösensaft aus seinem Mund, Heiko sein Sperma aus ihrem. Irgendwann war auch dieser Kuss zu Ende, auch weil wir unbedingt mal Luft brauchten. Schließlich saßen sich beide gegenüber, Sprachlos, Grinsend, fürs Erste befriedigt, berauscht, erregt.„Wars schön mein Schatz“, flüsterte Britta und sah ihren Großen fragend an.„Oh ja, das war unglaublich….., schön und geil“, setzte er hinzu.Da beugte sie sich auch schon über ihren Großen, sagte kurz und knapp nur: „Danke!“ und hauchte ihm wieder einen Kuss auf den Mund, dann sprang sie auf. „Wenn ich noch eine Sekunde in deiner Nähe bleibe, dann garantiere ich dir …“ „Na, was denn?“, unterbrach er sie grinsend. „Dann … dann … dann …“, stotterte Britta und schließlich entschlossen anzufügen, „ dann mein Großer garantiere ich dir, dass du mich sofort in Grund und Boden vögeln musst!“, sie lachte laut auf. „Hab ich das gerade wirklich gesagt? Oh Gott, ja.“ „Das mit dem Vögeln Britta….“, erwiderte Heiko, „… ist eine gute Idee…., das sollten wir in jedem Fall machen!, aer nicht in Grund und Boden, sondern ausgiebig, mit viel Geduld und noch mehr Gespür, bitte!“ und Heiko lachte zurück und spürte beim Gedanken daran, mit ihr zu ficken, schon wieder Blut in seinen Schwanz schießen. Auch Britta hatte wohl gesehen, dass sich sein Schwanz wieder aufrichtete, sie griff an seine Eier, rollte sie zärtlich durch ihre Hände, um dann seinen Schwanz das nötige Stehvermögen einzumassieren.„Oh ich glaub, da bleib ich lieber doch im Bett“, flüsterte sie, als sie die Auswirkungen sah, dann rutschte sie nach oben und Heiko, sah ihre baumelden Brüste in Höhe seines zuckenden Schwanzes, „ komm mein Großer, steck ihn mal dazwischen“, flüsterte Britta und presste mit den Oberarmen ihre Brüste zusammen und er stieß seinen Schwanz zwischen den Brüsten und Heiko erlebte mit dieser vollbusigen Frau seinen ersten Busenfick in seinem Leben.Ein paar Male ließ er seinen Schwanz durch das Tal ihrer Brüste gleiten, immer, wenn seineEichel an ihr Kinn stieß, drückte sie ihren Kopf nach unten und küsste zärtlich seine Eichelspitze mit einem feuchten Kuss und er stöhnte dabei inbrünstig auf.Er wusste in diesem Moment, dass dies eine seiner Lieblingsstellung beim Sex werden würde, ein geiler Busenfick mit einer vollbusigen Frau und er stellte sich vor, welche Frau in seinen Bekanntenkreis eine beachtliche Oberweite hatte, konnte aber bei keiner feststellen und er bereute es schon jetzt, nicht schon früher eine Frau gehabt zu haben, die ordentlich was in der Bluse gehabt hatte, um ihm ein so schönes wahnsinniges Gefühl zu bescheren, das er jetzt als Liebesbeweis von ihr bekam und mit jedem Stoß, verliebte er sich mehr und mehr in diese wahnsinnige geile kurvige reife Frau und er hoffte, sie würde nie mehr zur Besinnung kommen und über das nachdenken, was sie hier verbotener Weiße taten, denn das war Inzucht aller ersten Sahne und so was von Geil.„Oh Britta dein bBusenfick, den du mir bescherst, ist absolut spitze und geil, die schönste Sache wäre jetzt, wenn du mich reiten würdest“, stöhnte er und sah in die leuchtenden Augen von ihr.„Na gut mein Großer, dann wird ich dich wohl in den siebten Himmel reiten, wenn dir der Busenfick mit mir schon so gefällt, das war übrigens auch die Lieblingsstellung deines Vaters, wenn ich meine Tage hatte“, sagte Britta und ließ von ihm ab und rutschte mit ihrem Becken weiter nach oben und flüsterte nach ein paar Sekunden, als er ihre Hand an seinem Schwanz spürte nur ein „ bereit“ und setzte sich auf ihren Großen.Dann stieß er ihr den Schwanz mit einem Ruck tief in die Möse, als sie sich nach unten drückte und er sein Becken in diesem Moment ihr entgegen drückte, „ oh Britta ist das herrlich heißt, herrlich eng, herrlich geil“, stöhnte er und sie drückte noch einen Zentimeter nach und verharrte dann erst einmal, „Hallo, du geile Möse!“, flüsterte Heiko. „Oh, hallo, du geiler Schwanz!“, flüsterte Britta zurück, „ich kann dich ganz tief in mir spüren mein Großer“, fügte sie hinzu, „und das Gefühl ist soooo geil!“ Heiko spürte, wie sich Möse und Schwanz aneinander rieben und eben diese langsamen Bewegungen vertieften intensiv das Gefühlte. Britta stöhnte ihre Lust über ihn lautstark heraus. „Duhuuuu … fickst … soooo… geiiiiiil! Ich spüüüüüür … dich … soooooooo … intensiv in miiiiiiir!“ „Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuh!“, reagierte Britta darauf, als er sein Becken ihr entgegen drückte und er bis zum Anschlag in ihr versank.Ooooooooooh! …“ – „macht miiiiiiiich …“ – lautes Hecheln – „…verrückt!. Iccccccccch“, dann stille, sie lächelte nur noch ihn an und Heiko glaubte, sie wollte ihm sagen, dass sie gleich kommt, aber in genau dem Moment raste der Orgasmus in mehreren Wellen über sie hinweg und er spürte, wie sich ihre Möse um seinen Schwanz verkrampfte, schnell schob er seinen Schwanz einige Male durch die sich verengende Möse und damit hatte er sie auf dem Punkt, ihr Körper zuckte, sie bäumte sich mal auf, um seinen Schwanz im nächsten Augenblick wieder tief in sich aufzunehmen. Bei all dem stöhnte sie hektisch atmend. Langsam bewegte er sich weiter in ihr, irgendwann spürte sie wohl auch die zusätzlichen Reize, aber da hatte sie schon keine Chance mehr und dann kam auch Heiko laut stöhnend ebenfalls, Schub um Schub spritze er ihr seinen heißen Samen tief in ihre immer noch zuckende Möse. „Ja, spritz mich voll!“, stöhnte Britta mit wippenden Brüsten auf ihm, als sie spürte, wie sein Sperma schubweise an ihren Muttermund klatschte, er spürte noch, wie sich ihre Möse erneut verengte, ja, sich der gesamte Körper verkrampfte, bevor sie dann erneut heftig kam und mit ihrem Orgasmus wurde es plötzlich auch im Schoß sehr nass.Die nächsten Minuten lagen die beiden nach Atem ringend und die erlebten verbotenen Gefühle genießend, eng aneinander gekuschelt da, als Heiko schließlich wieder die Augen öffnete, ging es ihm wie den Galliern, er musste erst einmal schauen, ob Himmel und Erde noch an ihrem Platz waren.Heiko sah sie eine Weile forschend an, dann nahm er ihren Kopf in seine Hände, zog sie sanft an sich und küsste sie sehr zärtlich, sie erwiderte seinen Kuss, ergriff dann aber seine Hände und sah ihn an und sagte, „ bereust du es, was wir getan haben“, fragte sie ihren Großen und sah ihn an.Heiko schüttelte seinen Kopf, meinte, „ nein Britta, es war unbeschreiblich schön mit dir“Dann komm her, lass uns noch ein bisschen Schlafen, es ist noch sehr früh“ und die beiden kuschelten sich aneinander und schliefen nach einiger Zeit wieder ein.Heiko erwachte, als ihm ein verführerischer Kaffeeduft in die Nase stieg, widerwillig öffnete er blinzelnd seine Augen, es war schon taghell, sie stand mit einem Tablett in den Händen vor dem Bett und fragte, „möchtest du im Bett frühstücken oder soll ich alles wieder nach unten tragen?“, Heiko setzte sich auf und Britta setzte sich neben Ihn und sie verzehrten das auf, was sie zubereitet hatte.„Sag mal Heiko, wie stellst du dir eigentlich die nächsten Tage vor?“ und Heiko sah sie mit einem Lächeln auf den Lippen an und sagte, „ als ich dich gestern so freizügig gesehen habe, klickte in mir irgend eine Sicherung durch, du hast mich sofort irgendwie fasziniert“, als er das zu ihr sagte, drehte er sich zu Britta um und umfasste mit beiden Händen ihre Taille, zog sie an sich und küsste sie zärtlich. Dabei zog Heiko ihr Nachthemd über den Kopf und mit einem „ darf ich“ , zog Heiko ihre Brüste aus ihren BH-Körbchen und ließ ihre großen Kugeln baumeln, was er sehr erregend an seiner Mutter fand.Als sich ihre nackten Körper berührten war es als würden zwei Magnete ungleicher Polung aufeinander treffen und sich magisch anziehen, Heiko fing an die Brüste sanft zu massieren, ließ seine Hände von ihren Brüsten über ihre Taille zu ihrem Po wandern, sie presste sich an ihn und spürte, wie sich langsam sein Penis versteifte und sich zwischen ihre Schenkel schob, ihr Großer setzte sich auf und Britta ließ sich rücklings ins Laken sinken und Heiko fing an, sie am ganzen Körper zu liebkosen, er fuhr langsam mit leckender Zunge über ihren Hals zu ihren Brüsten, saugte an ihren Nippeln, dann über ihren Leib zu ihrem Venushügel, streichelte mit seiner Zunge ihre Klitoris und leckte schließlich an ihrer inzwischen übernassen Lustperle.Britta genoss das eine Weile, lustvoll leise vor sich hin stöhnend, dann aber zog sie ihren zärtlichen Liebhaber zu sich hoch, küsste ihn leidenschaftlich, drehte sich unter ihm weg und flüsterte zärtlich, „leg dich bitte auf deinen Rücken, jetzt möchte ich dich verwöhnen.“ Sie legte sich auf ihn, küsste ihn, wanderte mit leckender Zunge über seinen Körper, nahm seinen Penis in ihre Hände, massierte und drückte ihn, dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund, leckte mit ihrer Zunge um seine Eichel und saugte daran, dann zog er sie zu sich hoch, drehte sich mit ihr und fing von neuem an sie zu liebkosen, ließ seine leckende Zunge zu ihren Brüsten gleiten, saugte und knabberte an ihren Brustwarzen, sein Mund mit geöffneten Lippen wanderte über ihren Leib zu ihrem Venushügel, er öffnete mit zwei Fingern ein wenig ihre Schamlippen, seine Zunge leckte sanft über ihre Liebesperle, durch ihre Spalte zum Eingang ihrer Lustgrotte.Heiko steckte seine Zunge so weit es ging hinein und Britta reagierte mit lautem Stöhnen darauf und zog ihren Großen an den Haaren zu sich hoch und flüsterte, „komm jetzt bitte zu mir“ und er legte sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, nahm seinen Penis und dirigierte ihn an ihren Möseneingang und Heiko drang langsam und sehr behutsam in Britta ein und blieb eine Weile bewegungslos in ihr, bis sich seine Erregung etwas gelegt hatte, dann aber fing er langsam an kräftig in sie hinein zu stoßen und nach kurzer Zeit hatte er das Gefühl, als wenn sich ihre Scheide erst weit öffnete, sich dann aber krampfartig wieder zusammen zog.Britta schlang ihre Beine um Heikos Schenkel, presste ihn fest in sich hinein, ihr Mund saugte sich fest an seine Schulter und dann kam sie wieder mit einem heftigem Orgasmus, ihr Körper bäumte sich auf, aus ihrem Mund kam ein lauter dumpfer Schrei, dann sackte sie in sich zusammen.Heiko wartete bis sich ihre Erregung etwas gelegt und sie ihre Umklammerung auflöste, dann begann er sich wieder langsam in ihr zu bewegen, küsste sie zärtlich, streichelte ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln.Britta streichelte ihrem Großen über den Kopf und fragte, „bist du noch nicht gekommen?“.Er schüttelte mit dem Kopf, da fragte sie ihn, „kannst du dich noch etwas länger beherrschen, ich will ganz ehrlich zu dir sein mein Schatz, ich bin total überrascht von mir selbst und muss gestehen, ich habe Lust auf mehr bekommen“Heiko erwiderte darauf, „ich hab auch noch lange nicht genug von dir, aber lassen wir das einfach auf uns zu kommen“ und er fing wieder an langsam in die Möse von Britta hinein zustoßen und sie erwiderte seine Stöße mit der gleichen Leidenschaft und es dauerte nicht lange und sie kamen beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt, sein Penis schleuderte sein Sperma tief in ihre Scheide und sie stöhnte dabei laut auf als sie die Hitze in sich spürte und klammerte şirinevler escort sich an ihren Großen, presste ihren Mund auf seinen und saugte sich an seinen Lippen fest, ihr Körper wurde von dem erneuten Orgasmus in ekstatische Zuckungen versetzt und nur langsam ließen diese nach.Heiko lag noch lang ausgestreckt mit seinem ganzen Gewicht auf ihr, mit seinen Händen, die unter ihren Pobacken lagen, presste er ihren Unterleib fest an seinen, sie löste ihre Umklammerung und streckte ihre Beine lang aus und er stützte sich auf, dabei rutschte sein Penis aus ihrer Scheide, er legte sich seitwärts neben sie, stützte sich auf seinen linken Ellenbogen auf und betrachtete ihren herrlichen kurvigen Körper.„Oh Britta, du bist eine fantastische Frau, du hast etwas in mir geweckt, das anscheinend tief verborgen war und nur darauf gewartet hat hervor geholt zu werden, wenn du mich nur anschaust, werde ich schon geil und möchte mit dir schlafen und wenn du dann zu mir kommst und deine Hände mich berühren ist es als wenn sie lodernde Flammen wären, die mich verbrennen wollen und das ist ein ganz, ganz neues und geiles Gefühl, wenn du mit deinem Mund und deinen fantastischen Brüsten, die ich so an dir liebe, meinen Penis dann berührst, dann ist das unbeschreiblich schön und ich könnte vor lauter Geilheit zerfließen und Heiko verschloss ihr mit einem Kuss den Mund legte sie auf den Rücken und schob ihr seinen wieder standhaften Penis zwischen ihre Schenkel und sagte, „komm, lass uns beide noch mal in den Lusthimmel fliegen“ und ehe er sich versah, nahm sie seinen Penis führte ihn an ihren Lusteingang und als er langsam in sie eindrang stöhnte sie laut auf, als er sie völlig ausfüllte blieb er ganz ruhig auf ihr liegen und sie genossen beide diese innige Verbundenheit, nach einer Weile umschlang sie, in mit ihren Beinen und flüsterte „bitte fang wieder an in mich hinein zustoßen ich will jetzt alles von dir, mein Schatz, ich will noch mal spüren wie du in mich hinein spritzt“ und er fing langsam an sich zu bewegen, er wurde schneller und schneller, er wollte sie noch zu einem weiteren Orgasmus bringen und selber auch noch mal kräftig abspritzen, Britta passte sich seinem Rhythmus an und nach ein paar Minuten war er soweit, aber als Britta fühlte, dass Heiko kurz vorm abspritzen war, drehte Britta sich unter ihm weg, sein Penis rutschte aus ihr heraus, sie drückte ihn zur Seite und flüsterte, „leg dich bitte auf den Rücken“, er tat es, sie setzte sich sofort auf ihn, führte sich seinen Penis wieder ein und fing mit einem höllisch geilen Ritt an, um sie beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt zu bringen.Heiko, lag bewegungslos unter ihr, er war auf einmal nur noch Penis, alle Nerven waren aufs äußerste gespannt, seine Muskulatur entspannte sich total, ihm war als würde er schwerelos und dann durchströmte ihn ein unsagbar schöner Schmerz und er vergaß alles um sich herum, er spürte nur noch, wie sein Sperma in die Scheide von Britta spritzte, dann wurde es für ein par Sekunden dunkel um ihn herum, so etwas hatte es noch nie in seinem Sexleben gegeben, so eine Hingabe zu einem anderen Menschen kannte er nicht und dieses Erlebnis wollte er noch oft erleben.Seine glückliche Partnerin lag erschöpft auf ihm, sie hatte sich an seinem Mund fest gesaugt, ihre Vagina umschloss noch immer zuckend seinen Penis der langsam zusammen schrumpfte, er drehte sie beide auf die Seite, wobei sein Penis aus ihr heraus glitt, eng umschlungen blieben sie lange liegen und schliefen irgendwann ein.Am späten Nachmittag wachte Heiko auf, sie lag noch tiefschlafend auf dem Rücken, er erhob sich und beugte sich über sie, betrachtete diesen herrlichen Körper, die schön geformten voluminösen Brüste mit den dunklen Warzenhöfen und den lockenden Nippeln in ihrer Mitte, ihre Schenkel waren leicht geöffnet und der Anblick ihrer feuchten Möse ließen seinen Schwanz gleich wieder anschwellen, er wollte sich schon der Versuchung hingeben, stieg dann aber doch aus dem Bett, ging ins Bad und duschte, gerade als er sich abtrocknen wollte kam Britta auch ins Bad, gab ihm einen Kuss und duschte sich ebenfalls, nachdem sie sich angezogen hatten gingen sie ins Wohnzimmer, dann gönnten sich die beiden ein Gläschen Wein und sie stand auf und setzte sich auf seinen Schoß, sie küssten sich beide zunächst innig, ließen jeweils ihre Zunge auf Wanderschaft gehen., man erkundigte die Innenseite der Münder bis ins kleinste Detail, mussten aber zwischendurch kurz unterbrechen, weil beiden die Luft knapp wurde, nun nahm Heiko einen Schluck kühlen Wein, den er aber im Mund behielt, er beugte sich zu ihr herüber und spritzte ihr den delikaten Wein mit kleinen Spritzern in die Mundhöhle, sie versuchte, mehr zu bekommen, indem sie mit ihrer spitzen Zunge versuchte, die Lippen von Heiko zu öffnen, was ihr aber nicht so recht gelang, da er seine Lippen fest aufeinander presste, die Weinverteilung war beendet und endete in einem langen Kuß, während die Hände von beiden auf Wanderschaft gingen.Heiko umschloss einen Busen von ihr und bemerkte, dass ihre Warze bereits hart erigiert war, ähnlich erging es Britta, die feststellte, dass sich sein Penis ebenfalls aufrichtete, sie lagen sich noch einige Minuten in den Armen und schmusten nach allen Regeln der Kunst, dann stand Britta auf und sagte zu ihrem Großen, „das ist heute unser letzter Abend und den möchte ich so liebevoll wie möglich mit dir ausklingen lassen“.Beide hielten sich eng umschlungen und Heiko nahm dann seine rechte Hand und ließ sie auf den Po von ihr gleiten, dort spürte er die Linien ihres Tangas und strich mit den Fingern langsam den Formen nach, seine andere Hand glitt zu ihrer rechten Brust und massierte diese zärtlich.Britta die bisher beide Arme um den Hals von ihrem Großen geschlungen hatte, löste sich auch etwas und zog mit der linken Hand Heikos Gesicht zu sich, mit ihrer feuchten Zunge umkreiste sie seine Lippen und steckte nach kurzer Zeit die Zunge weit in seinen Mund hinein, ihre rechte Hand öffnete Heikos Hosenschlitz, sie merkte, dass sie seinen Schwengel unbedingt aus seinem Verlies befreien musste, es war etwas schwierig, aber es gelang ihr schließlich doch, den Penis aus dem Slip zu bekommen, nun hatte sie jetzt etwas Handfestes in der Hand, während sie mit der Hand langsam und vorsichtig die Vorhaut massierte, züngelte sie immer schneller in seinem Mund, wechselseitig saugte sie sich die Zunge des anderen weit in den Mund, wobei auch reichlich Speichel ausgetauscht wurde. Es dauerte nicht lange und Britta sagte, „ich habe bereits einen Tropfen von Dir gespürt und ich bin auch schon reichlich feucht“ und er nahm die Einladung an und entkleidete Britta sehr langsam und genoss jede Sekunde des Schälens mit ihr, sie trug einen frechen BH mit sexy Rüschen und er nahm ihre super Harten erigierten Nippel zwischen seinen Fingern und zwirbelte sie.Er zog dann ihren BH von ihrem Oberkörper und nun standen die Brüste, wie aus Marmor gemeißelt vor ihm, er konnte einfach nicht anders, er musste sie erneut liebkosen, er ging auf die Knie und zog ihr den Minirock aus, sie stand nun lediglich mit ihrem Tanga bekleidet, vor ihm, mit zwei Fingern zog er den Tanga etwas nach unten, und sah, dass ihre Scheide schon ziemlich feucht war, ein wunderbarer Duft kam aus dem Tanga, den Heiko nun langsam nach unten zog, nun stand sie nackt wie eine Göttin vor ihm, sie streckte die Hände an die Decke und dehnte ihren Körper, dabei gingen beide Brüste nach oben, und die geilen Warzen zeigten steil aufwärts, nachdem sie sich ausgerekelt hatte, war ihr Großer nun an der Reihe und sie knöpfte sein Hemd auf und ließ es von seinen Schultern gleiten, dann kam sein T-Shirt dran, welches sie ihm über den Kopf zog, plötzlich, mitten in der Bewegung stoppte sie ab und Heiko hatte das T-Shirt noch über dem gesamten Kopf und sie hielt es so fest und suchte mit ihren Lippen seinen Mund, sie küssten sich durch das T-Shirt. Jeder knabberte mit den Zähnen daran und zog ein wenig in seine Richtung, plötzlich ein Riss, und es hatte ein Loch, nun konnten ihre Zungen richtig zueinander finden, sie nutzen es reichlich aus, bis zum nächsten Atemholen. Dann, mit einem Ruck riss sie ihm das Shirt vom Kopf , es flog in irgendeine Ecke, nun ließ sie sich auf die Knie nieder und hatte seine Lanze vor ihrem Mund, diese war inzwischen kein bisschen schwach geworden und stand immer noch sehr aufrecht, mit der Zungenspitze um koste sie zärtlich die dick angeschwollene Eichel, ihre Zunge streichelte den Kranz und versuchte in den kleinen Spalt Einzudringen, Heiko wankte, von einem Fuß auf den andern, er gab knurrige, wohlige Töne von sich. „Ja geniesse es mein Schatz, es wird das letzte Mal heute für dich sein, das ich dich so verwöhne, geschweige mit dir schlafen werde“, flüsterte sie, als ein kleiner Lusttropfen aus dem Schlitz perlte nahm Britta seine Eichel in ihren Mund und umschloss mit ihren Lippen den starken Schaft, mit ihrer Zungenspitze nahm sie den Tropfen von der Eichel und ließ ihn über ihre Zunge in ihren Mund laufen, sie mochte den leicht metallisch salzigen Geschmack seines Spermas gern, mit beiden Händen umfasste sie seine Hoden und massierte dort wechselseitig seine Eier, als dann Heikos Lanze stark zuckte, entließ sie ihn aus ihrem Mund, denn er sollte noch nicht abspritzen. Britta stellte sich wieder vor ihren Großen und küsste ihn heftig, indem sie ihren Oberkörper an ihn presste und er spürte ihre erigierten Brustwarzen an seiner Brust, was ihn unheimlich scharf machte, andrerseits war sein Schwanz auch nicht untätig, seine Rute wedelte vor ihrer Scham und drückte hart gegen den Bauch von ihr, die Bewegungen, die sie machten, war kein tanzen mehr, was die beiden betrieben, war das verbotenste vom verbotenen, würde man sagen, es sähe mehr oder weniger nach „Ehestandbewegungen“ aus, die sie durchführten, auf einmal hatten dann beide genug, und sie fasste Heiko an seiner Rute und zog in direkt zum Kamin, er konnte gerade noch die Weingläser erhaschen und sie auf den Kaminsims abstellen. Britta ließ sich auf den dicken Teppich nieder und zog ihren Großen zu sich herunter, „ so mein Großer, schon immer hab ich mal davon geträumt, es vor dem Kamin zu treiben, da mir dieser Wunsch nie erfüllt wurde, hoffe ich, das du mir als letzte Vereinigung zwischen uns, mir den Wunsch erfüllst“.Heiko ging in die Hocke nahm die Weingläser und reichte Britta eines und beide nahmen einen ordentlichen Schluck, sie stellte danach beide Gläser ab, ging nun auf Hände und Knie und streckte Heiko ihr wunderbar geformtes Hinterteil entgegen, diesmal wollte Britta zuerst von hinten gevögelt werden.Heiko leckte durch ihre Spalte und ließ ein wenig Spucke in die Spalte fließen, dann nahm er seinen Schwanz in die Hand, und stieß die Eichel vorsichtig in ihre Pussy, als die Eichel verschwunden war, schob er ganz vorsichtig seinen Schwanz tief in ihre Muschi, sie war schon so nass, dass er ganz in die tiefe Höhle hinein glitt.Britta schrie kurz auf und forderte Heiko hinter ihr auf: „Stoß mich jetzt ordentlich, schieb Deinen Schwanz soweit wie möglich hinein,“ und Heiko fing nun an zu stoßen, dabei veränderte er laufend seine Taktik, mal drang er nur mit der Eichel, mal zur Hälfte, dann wieder mit kräftigen Stößen ganz in ihre Möse hinein, sie schrie laut bei jedem Stoß vor Wollust auf und gab sich ganz der Musik und den Stößen von ihrem Großen hin. Urplötzlich stieß sie ihren Po heftig nach hinten, sie presste ihren Atem in kurzen schnellen Stößen aus ihren Lungen und dann schrie sie „Jaaaaaaaaahhhh, ich kooooooooomme, ja, mach weiter so, stoß weiter, ich bin noch nicht fertig, ja, ja, ja“, nun konnte Heiko sich auch nicht mehr zurückhalten, alles, aber auch alles was er an Samen in sich hatte, schoss er in mehreren fontänenartigen Strahlen in ihre Möse, als die Samenstrahlen in ihre Gebärmutter spritzten schrie sie laut „Heiko, es kommt mir immer noch, laß deinen Schwanz bitte noch in mir drin, ich will ihn so richtig genießen“Mittlerweile hatte sie sich auf dem Bett ausgestreckt hingelegt und Heiko glitt langsam von hinten auf sie, ohne das sein Schwanz ihr Paradies verließ.Er umarmte Britta mit beiden Händen, die er ihr unter ihre Brüste legte, sie hatte ihren Kopf zur Seite geneigt und sah ihn an, der ebenfalls seinen Kopf neben ihr aufs Bett gelegt hatte, sie küssten sich innig, wie ein frisch verliebtes Paar.Heiko schaute auf die Uhr und stellte fest, als die Vereinigung zwischen den beiden begann und nun zu Ende war, waren inzwischen 17 heiße Minuten voller Gier und Lust vergangen und er dachte an das erlebte, sein Steifer bildete sich zurück und flutschte aus der Pussy von ihr und er lächelte sie an.Brittas Füße waren geöffnet und sie strahlte ein verbotener Duft der Lust aus, es roch nach Sperma, Schweiß und Lustsekret und sie genoss ihn, wie er ihr laufend zärtlich ihren Busen knetete, bei diesen Lustkugeln, die er in den Händen hielt, richtete sich sein Penis wieder nach oben und sein Gehirn signalisierte ihm, dass er einen neuen Angriff durchführen könnte.Britta drehte sich auf den Rücken, als wüsste sie was kommen würde und sie küssten sich wieder und er wanderte langsam wieder in Richtung ihres Paradieses und blieb erst einmal an ihren fantastischen großen Brüsten hängen, die er in beide Hände nahm und sie zusammen drückte und dazwischen lüstern seinen Kopf vergrub und sich an ihrem Busen vergnügte.Britta stöhnte und streichelte zärtlich über seinen Kopf, „ ja verwöhn meinen Busen“, flüsterte sie und genoss die Zärtlichkeiten, die er ihr schenkte.Dann wanderte er weiter nach unten und auf einmal spürte sie seinen heißen Atem an ihrem Paradies, als er dann mit feuchter Zunge über ihren Venushügel strich, war es um ihr geschehen, sie stöhnte auf und drückte den Kopf von Heiko fester an ihre Scham.Britta war noch von der Voraktion ganz nass und ihre Säfte rieselten aus der Spalte heraus, mit der Zungenspitze drang er leicht zwischen diese wunderschönen Lippen und ließ den Saft auf seine Zunge laufen, beim Schlucken des Liebessaftes zuckte er leicht zusammen, drängte aber seine Zunge immer weiter in den Vulkan hinein, sie zuckte bereits ekstatisch, als Heiko mit seine Bemühungen nachließ, er stand auf, hob Britta wieder auf den flauschigen Teppich vor dem Kamin, legte sie vorsichtig ab und beobachtete Britta aus kurzer Entfernung, wie sie, verlockend und wunderschön, vor ihm lag.Er hatte sie auf ihre rechte Seite gelegt, das rechte Bein lang ausgestreckt und das linke angewinkelt und weit abgespreizt, ihr Kopf ruhte in der rechten Hand, die sie mit dem Ellenbogen auf dem Boden abstützte, sie lag vor ihm, wie eine Göttin, der Feuerschein des zuckenden Feuers und sie Schatten bildeten ein Wechselspiel auf ihrem Körper, kein Bild konnte schöner und graziler sein, als diese imposante Zurschaustellung. Heiko legte sich hinter sie und presste sich an Sie, küsste erst ihre Schulterblätter, legte seinen Kopf an ihren Oberarm und sah über ihren Körper hinweg, zu den einladenden nackten Brüsten von ihr und fing an ihren Busen zu streicheln und zu massieren, er war wirklich verrückt nach den großen schweren Brüsten von Britta, dann rieb er seinen inzwischen wieder Steifen an ihrem Po und Britta verstand und drehte sich im unteren Bereich so hin, dass er von Hinten in sie eindringen konnte und liebte sie ganz zärtlich in der Löffelchenstellung, während er dabei ihre Wahnsinnsbrüste knetete, fickte er ganz zärtlich seine heiß geliebte Partnerin.Bald waren beide wieder in ihrem Rhythmus so eingespielt und er fickte sie ganz langsam und zärtlich und sie spürte jeden Millimeter seines fantastischen Schwanzes in ihr und verging an ihrer Lust.Britta drückte derweil jedes Mal ihr Becken gegen das Becken ihres Großen, so konnte sie ihn immer tiefer fühlen, er konnte dadurch bis zur Schaftwurzel in sei eindringen, was für sie sehr geiles Gefühl war, weil die dicke Eichel an ihrer Gebärmutter anstieß, trotzdem gab es noch keine Erfüllung und beide zogen sich zurück um erneut die Stellung letztmalig zu wechseln. Nun lag Heiko auf dem Rücken und Britta setzte sich rittlings auf ihn, Gesicht zu Gesicht, ganz langsam und vorsichtig ließ sie sich auf dem Kolben nieder, ihre vollen Schamlippen öffneten sich weit und nahmen erst die große, pralle Eichel auf, dann glitt der Schaft langsam immer tiefer in sie, bis sie sich mit einem kleinen Aufschrei ganz auf die Wurzel fallen ließ, dann hob und senkte Britta ihren heißen Körper und war ganz in den Rhythmus ihres Rittes auf ihn vertieft, dann wurde sie immer schneller auf ihm und sie führte zum Schluss einen Teufelsritt auf ihren Schützling aus, der alle Mühe hatte, ihre wippenden Brüste in seinen Händen zu halten, ekstatisch ritt sie auf dem Höllenspeer von ihm dem Orgasmus entgegen, er der ebenfalls durch diesen wilden Ritt von ihr außer Atem geraten war, hatte seine Gegenbewegungen ebenfalls beschleunigt, als sie letztmalig ihr Tempo erhöhte, schrien die beiden gleichzeitig, „ jetzt, ich komme …..ja ….ja …. ja“ und mit einem tiefen Seufzer erlebten beide den Höhepunkt ihres Liebesspiels.Britta kam es, wie aus einem Wasserfall, ihr Liebessaft floss aus ihrer Grotte und gelangte auf Heikos Schoß und Schenkel und er spritzte seinen Samen tief in die Lusthöhle von ihr, bis seine Hoden leer gepumpt waren, mit langsamen Bewegungen hob und senkte Britta nun ihren Körper. „Ich mische jetzt unsere Säfte zusammen“ sagte sie völlig erschöpft zu ihrem Großen, dann ließ sie sich ermattet auf ihn fallen und kam sich total ausgelaugt aber unheimlich zufrieden, ausgeglichen und glücklich vor. Heiko, dem es nicht anders erging, drehte sich mit ihr in die Seitenlage.Beide lächelten sich erschöpft aber sehr befriedigt an. Britta sagte nach einer kurzen Erholungszeit zu ihm, „ich wusste gar nicht, dass du so ein geiler Stecher bist, mein Schatz, mit dir kann man da richtig gut im Takt ficken“, sagte sie.„Duuuhhh, ich möchte Dir einen Vorschlag machen und zwar folgenden, du wolltest doch schon längst umziehen, wie wäre es, natürlich nur wenn du es willst, wenn wir beide woanders hinziehen und ein neues Leben beginnen, ich bei dir wohne, aber nicht als verbotenes Paar, sondern als dein Partner, Freund und Liebhaber, so brauchen wir keine Rechenschaft ablegen, wie eine erfahrene Frau und ein so grüner Jüngling, wie ich zusammen leben, die neuen Nachbarn müssen ja nicht wissen, dass wir Blutsverwand sind…, was hältst du davon?“.Britta sah ihn mit großen Augen völlig überrascht an, schluckte ein par mal einen imaginären Kloß in ihrem Hals herunter, als sie endlich sprechen konnte sagte sie „das kommt völlig überraschend, aber das geht nicht, wir sind und bleiben Blutsverwand, stell dir mal vor, Bekannte kommen uns besuchen“.„Ja Britta, das hab ich auch schon gedacht, wir richten für mich natürlich ein Zimmer ein, aber ich schlafe und Bumse mit dir in deinem Zimmer, wenn du Lust hast, kannst du ja auch in mein Zimmer kommen und mich verführen, dann ist mein Bett auch benutzt“.„Ich weiß nicht Heiko“, versuchte sie sich aus der Schlinge zu ziehen.Heiko stand auf und sie sah ihn an, dann kniete er sich über sie und legte seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten und flüsterte, „ wenn du keinen Sex mehr mit mir haben willst, dann stoße mich herunter, ansonsten nimm deinen Busen und presse sie um meinen Schwanz“, flüsterte er und wartete, was geschehen würde.„Na ja mein Großer, wenn du mich so fragst, mit diesem tollen Argument“, wann ziehen wir um“ und während sie das letzte sprach, presste sie ihren voluminösen Busen um seinen Schwanz und Heiko erlebte noch einen fantastischen Busenfick mit seiner sexy geilen extrem kurvigen Blutsverwandin.Ende der Geschichte

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